Saturday, 28. january 2012 6 28 /01 /Jan. /2012 19:42

In Berlin sitzen im Abgeordnetenhaus auch fünfzehn Piraten - argwöhnisch von den etablierten Parteien beäugt. Diese Piraten verstoßen gegen die üblichen Sitten für Abgeordnete! Diese Piraten nehmen den Auftrag ihrer Wähler ernst! Wann hat es so etwas schon gegeben?

Das kann nicht so weiter gehen, haben sich die Schwarzen gedacht. Denn sie gingen ja eine Koalition ein mit den Blassroten, der früheren SPD. Jetzt regiert Schwarz. Und die Schwarzen in Berlin haben in die griechische Mythologie geschaut und vom Niedergang Trojas gelesen. Aha, das ist die Lösung: Sie brauchen ein trojanisches Pferd für den Kampf gegen die Piraten.

Dumm war nur, dass keiner von den Schwarzen wusste, wie in der heutigen Zeit Trojaner zusammengezimmert werden. Aber da gibt es ja Firmen wie Digitask. "Um Gottes willen" , ruft einer der Schwarzen empört, "das ist doch die Firma, die den Bundestrojaner gebaut und verkauft hat - an die Bundesländer. Und die Chaoten von einem Computer Club haben das bemerkt und an die große mediale Glocke gehängt.

Offenbar war dieser Bundestrojaner ziemlich stümperhaft zusammengezimmert worden, ja diese Firma hat wahrscheinlich die falschen digitalen Nägel verwendet - jetzt dürfte die Zukunft dieser Firma ziemlich vernagelt sein.

Anfangs nannte sich diese Firma ja "Reuter Leiterplatten GmbH" - das war August 1986. Und dann passierte ein kleines Malör: Dezember 1999 teilte die Staatsanwaltschaft Köln mit, dass gegen den Firmeninhaber und einem Mitarbeiter Haftbefehle ausgestellt wurden - wegen Verdacht auf Bestechung und Vorteilsgewährung.

Und was machte der Rest der Firma, um damit nicht in Zusammenhang genannt zu werden. Die Firma nannte sich um - in "Digitask". Der derzeitige Geschäftsfüher von digitask heißt "Achim Pulverich" - nicht die Griechen, aber die alten Römer haben ja gesagt: NOMEN EST OMEN.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Trojaner-Hersteller beliefert etliche Behörden und Bundesländer

Und da nun sozusagen diese Firma bereits polizeibekannt war, erhielt sie viele lukrative Aufträge von Polizei- und Zollbehörden. Und wieder ist bewiesen, dass das wirkliche Leben die tollsten Geschichten schreibt: Würde so etwas in einem Fernsehkrimi gesendet, rümpften die Zuseher die Nase: "So ein ausgemachter Schmarrn!"

Ja, also für die Schwarzen kam als Lieferant Digitask nicht mehr in Frage - diese Kartoffel war ihnen doch zu heiß. Aber ein Trojanisches Pferd musste es unbedingt sein. Da gibt es doch im Saarland die Firma Syborg.

Eigentlich gibt es gleich zwei SYBORG Firmen, eine SYBORG GmbH und eine SYBORG Grundbesitz GmbH. Geschäftsführer beider Gesellschaften ist einunddieselbe Person - wie das Impressum ausweist.

Aber so etwas gehört zu den Praktiken der "steuerlichen Optimierung" - das gehört sozusagen zum guten Ton.

Also kaufte die Stadt Berlin von Syborg einen Trojaner - 280.000 Euronen legten sie dafür auf den Tisch. Was will Berlin mit diesem trojanschen Pferd? Oder mit diesem Trojanervirus? Böse Menschen - also alle Piraten und auch die Linken, die Berlin übelwollen, abhören! Vor allem, wenn sie ihre Telefonate über das Internet führen. 

Jedenfalls hat der Berliner Innensenator Frank Henkel das zugegeben, diese Piraten besaßen die Frechheit, eine Große Anfrage einzureichen. Es ist wirklich fürchterlich mit diesen Piraten, die kapieren sofort, wie das im Parlament läuft und schlimmer noch, sie nützen es für die Wahrnehmung der Interessen ihrer Wähler schamlos aus!

Überhaupt, der Name "Piraten" ist genaugenommen eine Wählertäuschung! Ja, sagen die etablierten Parteien. Die hat doch keiner von uns ernst genommen, wir haben gedacht, das sind Youngster, die Piraten spielen und mit Augenklappe herumlaufen und ein bisschen mit dem Säbel rasseln.

Und dann stellt sich heraus, dass das alles nicht stimmt! Eine richtige Gemeinheit, uns - die Oldies - so auflaufen zu lassen! Da sind wir etablierten Parteien uns alle einig!

Quelle: BERLINER UMSCHAU Berlin kaufte Staatstrojaner für 280.000 Euro

10.11.2011 - Abgeordnetenhaus Berlin - Überwachungssoftware an Schulen - C. Lauer (Piraten) 


von Kiat Gorina - veröffentlicht in: Schamanisches Tagebuch - Community: Was Menschen bewegt
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Friday, 27. january 2012 5 27 /01 /Jan. /2012 21:53

Heute, am 28.01.2012 steht der zunehmende Mond im Widder

Mond im Widder, da sind wir voll von Energie, unser Selbstvertrauen wird gestärkt, wir handeln spontan, aber verantwortungsvoll.

Der Mond ist aufsteigend. Wir können jetzt "ernten", was wir in der Phase des absteigenden Mondes vorbereitet haben.

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Widderhorn - für mich ein sehr gutes Zeichen! 


  • Mond in Konjunktion zum Uranus: verspricht uns romantische Stunden und beflügelt unsere Beziehungen.
  • Mond im Sextil zur Sonne: sehr positiv für heterosexuelle Beziehungen - versprichte die vollkommene Harmonie zwischen dem Weiblichen und Männlichen - nützen wir das aus!
  • Mond im Quadrat zum Pluto: warnt uns vor Niedergeschlagenheit - es besteht überhaupt kein Anlass dafür!
  • Merkur im Sextil zum Uranus: Wir schlagen neue Wege ein und realisieren unsere Pläne und Ideen erfolgreich! 

Der heutige Tag ist günstig für 

  • Arbeiten mit Erde
  • größere Investitionen
  • Eröffnungen

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • Friedhofsbesuche
  • den Abschluss von laufenden Projekten

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 

Talkin' Piraten Marina Weisband 

Nikola Tesla - Erfinder Magier Prophet 1-5 


 

von Kiat Gorina - veröffentlicht in: Tageshoroskop - Community: Was Menschen bewegt
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Friday, 27. january 2012 5 27 /01 /Jan. /2012 21:09

Was die sozialen Netze angeht, in Deutschlland kämpfen Netze wie wkw, lokalisten, xing et al. ums Überleben. Immer mehr Nutzerinnen gehen zu kleinen - oft lokalen - Netzen, da kennen sich die Leute oft persönlich. Und da gibt es auch keine Probleme mit einer etwaigen Zensur!

Sollte doch etwas geregelt werden müssen, dann mit einem Telefonat oder gar einem persönlichen Gespräch. Und so werden diese kleinen - oft nur Eingeweihten bekannten - Netze weiterleben und gedeihen. 

Bei den großen wie Facebook, Google und Twitter sieht es anders aus: Da geht es um Geld, Geld und noch mal Geld. Die Nutzerinnen sind die Dukatenesel, sie produzieren Informationen - oft persönliche. Aber jede dieser Informationen ist geeignet, für Werbestrategien ausgewertet zu werden. 

Erst hat Facebook seine Gemeinde schockiert und Timeline zur Bedingung gemacht. Damit jede Nutzerin für die Werbung transparent ist. Google kündigte ebenfalls eine Neuigkeit an: eine gemeinsame Oberfläche der bisher einzeln zur Verfügung gestellten Dienste. Das Ziel ist klar: ein möglichst einfacher Überblick über die jeweilige Nutzerin.

Ja, und jetzt kommt Twitter: Hilfe, Twitter will zensieren! Aber nur bei rechtswidrigen Texten! Will Twitter beruhigen. Ob es so laufen wird, da zweifle ich sehr. Im Endeffekt läuft es auf ein Spitzelsystem hinaus - das funktioniert dann so:

Wenn jemand sich über eine Nutzerin ärgert, dann kann er das Twitter melden - als Privatmensch oder als Institution - sozusagen als juristische Person. Und dann wird Twitter wohl kaum groß prüfen, ob die Beanstandung Hand und Fuß hat, sondern wird automatisch sperren.

Wenn zum Beispiel eine Nutzerin über einen Nahrungsmittelhersteller ihre negativen Erfahrungen berichtet und ein Lobbyist für diesen Hersteller sich bei Twitter beschwert, dann wird halt diese Nachricht blockiert.

In diesem Zusammenhang verweisen einige und beklagen, dass es dann künftig keine "arabischen Revolutionen" nicht mehr geben könne - wegen dieser Art der Zensur.

Leute, macht euch nichts vor! Diese sogenannten "Revolutionen" im Mittleren Osten entstanden nicht spontan, sondern wurden geplant und gesteuert - von US-Denkfabriken. Was wir hier erlebten und erleben, war eine Art Probelauf. Und der hat ergeben, dass diese großen sozialen Netze noch zuviel Freiräume bieten - für wirkliche Revolutionen.

Und diese Gefahr soll gebannt werden. Gefahr? Ja, nicht für die Massen, sondern für die Drahtzieher im Hintergrund.

Sollte die Entwicklung in diese Richtung laufen, dann werden sich immer mehr Nutzerinnen aus diesen großen Netzen verabschieden. Und immer mehr werden erkennen, dass diese großen Netze für die Nutzerinnen kaum Vorteile bringen - wenn es nur um den Austausch von Informationen geht.

Informationen kann ich auch - wie früher - nur über Mails austauschen. Oder über kleine lokale Netze. Und die persönlichen Treffen werden immer mehr in Mode kommen - wieder. 

Wieso ist die Piratenpartei so erfolgreich? Weil sich die Mitglieder und Interessierten sich bei Stammtischen persönlich treffen. Weil sie über Mails sich austauschen. Das ist effizient - das dient der gemeinsamen Idee!

Und sind wir doch mal ehrlich: Wen interessiert es denn, wenn jemand sich mit jemand anderem in eine Café trifft und das seiner Twittergemeinde mitteilt? Vielleicht Einbrecher, die dann wissen, welche Wohnung gerade verlassen ist.

Je mehr die großen Netze immer mehr gängeln, desto mehr Nutzerinnen werden sie verlieren. Und die dann ihren Netzen den Rücken kehren oder als Karteileichen vor sich hin dümpeln, die werden feststellen, dass es eine ganz andere Art von Lebensqualität gibt, nämlich der persönliche Austausch mit real existierenden Menschen. Unter denen dann - wenn wir Glück haben - wirkliche Freunde zu finden sind.

Insofern möchte ich diese großen Netze gar ermuntern: Lasst euch immer mehr Kontrollen und Vorschriften und Blockadedrohungen einfallen - desto schneller verschwindet ihr vom Markt!

Staaten und große Konzerne basteln aber jetzt schon an einer globalen Zensur - genannt ACTA:

ACTA Zensur im Netz

Leute, darin besteht die wirkliche Gefahr! Wehren wir uns dagegen, solange wir uns noch wehren können! Wenn die EU dies verabschiedet, dann sieht es düster aus. Dann wird jegliche Kritik an einem Produkt gleich als Geschäftschädigung angesehen und wir landen gleich im Knast.

Das ist dann die Diktatur des Kapitalismus! Wehret den Anfängen!

von Kiat Gorina - veröffentlicht in: Schamanisches Tagebuch - Community: Was Menschen bewegt
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Friday, 27. january 2012 5 27 /01 /Jan. /2012 17:38

So ein Pech aber auch - besonders für die Anhänger der Vorratsdatenspeicherung - meist bei den Schwarzen zu finden. Was wollten sie uns erzählen? Dass die Speicherung von Daten ohne Anlass, sondern automatisch täglich, die Aufklärungsquote für Verbrechen erhöht.

Ja, da wurde auch ein Gutachten in Auftrag gegeben und ausgeführt vom Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht. Und zu welchem Schluss kommt diese Untersuchung?

Ja, da stehen so unangenehme Fakten drin, wie z. B.: "Die Untersuchung der deliktsspezifischen Aufklärungsquoten für den Zeitraum 1987 bis 2010 zeigt, dass sich der Wegfall der Vorratsdatenspeicherung nicht als Ursache für Bewegungen in der Aufklärungsquote abbilden lässt."

Ja, was heißt das kurz und bündig? Die Vorratsdatenspeicherung bringt nichts!

Oder ein Blick in die Schweiz: "Im Vergleich der Aufklärungsquoten, die in Deutschland und in der Schweiz im Jahr 2009 erzielt worden sind, lassen sich keine Hinweise darauf ableiten, dass die in der Schweiz seit etwa 10 Jahren praktizierte Vorratsdatenspeicherung zu einer systematisch höheren Aufklärung geführt hätte."

Ja, so etwas aber auch! Da macht die Schweiz einen Langzeitversuch - und der beweist auch nicht, dass die Vorratsdatenspeicherung eine höhere Aufklärungsquote bringt. Das ist wirklich ein Pech!

Wieso sind denn die Verfechter dieser Vorratsdatenspeicherung nicht ehrlich und sagen, weshalb sie darauf bestehen? Gebt doch zu, dass ihr Angst habt, Angst vor einem sich wehrenden Volk, das sich nicht mehr ausbeuten und unterdrücken lässt. Und ihr meint wirklich, wenn ihr alle Verbindungsdaten erfasst und speichert, dann seid ihr vorgewarnt?

Arme Irre! Mit Forderungen nach der Vorratsdatenspeicherung bringt ihr eure Wählerinnen und Wähler erst recht auf die Palme. 

Aber die Befürworter lassen nicht locker: Bei der Bekämpfung der Kinderpornographie, da bringt die Vorratsdatenspeicherung große Vorteile! Schauen wir in die Studie:

"Ermittlungen wegen der Verbreitung und des Besitzes von Kinderpornografie wird vor allem wegen des dahinter stehenden sexuellen Missbrauchs besondere Bedeutung zugeordnet. Die Aufklärung von Fällen sexuellen Missbrauchs anlässlich von Ermittlungen wegen Kinderpornografie ist aber allenfalls Zufallsprodukt. Es ergeben sich ferner keine Anhaltspunkte dafür, dass kommerzielle Webseiten in die Herstellung von Kinderpornografie maßgeblich eingebunden sind. Angesichts der in die Auswertung von Datenträgern investierten Ressourcen und angesichts der besonderen Betonung der Bedeutung der Verfolgung der Kinderpornografie für die Vorbeugung von sexuellem Missbrauch dürfte sich schließlich die Frage stellen, ob die hier verausgabten Mittel nicht besser in anderen Maßnahmen zur Prävention und Repression des Kindesmissbrauchs platziert worden wären."

Und der derzeitige Innenminister, ja, der den Islam auch bekämpfen will und muss, fordert weiterhin die Vorratsdatenspeicherung - in großem Maßstab! Schließlich muss Recht und Ordnung herrschen! Und die Herrschenden müssen sofort erkennen können, wo ihr Feind sitzt. Schließlich muss dieser Staat einen Krieg gegen die aufmüpfigen Bürgerinnen und Bürger führen - wenn er überleben will.

Quelle: Studie Schutzlücken durch Wegfall der Vorratsdatenspeicherung?

Genug 


von Kiat Gorina - veröffentlicht in: Schamanisches Tagebuch - Community: Was Menschen bewegt
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Friday, 27. january 2012 5 27 /01 /Jan. /2012 14:52

Marcel Reich-Ranicki hielt eine Rede, am Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine erdrückende Rede, eine beklemmende Rede. Aber sie musste gehalten werden.

Als Zeitzeuge bringt Reich-Ranicki rüber, was damals in Warschau geschehen ist. Das sollten wir nie vergessen. Und wir sollten alles tun, dass sich so etwas nicht wiederholt. 

Wenn ich mir die Neonazi-Szene so ansehe, dann meine ich, wenn diese politischen Kräfte ans Oberwasser kommen, dass wieder so etwas passiert. Ja, das ist durchaus denkbar. Offenbar haben auch manche Menschen von heute nichts aus der Geschichte gelernt.

Marcel Reich-Ranickis Red findet ihr HIER

Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie sich Nazi-Opfer fühlen. Im Jahr 2000 wurde ich von Nazis brutal zusammengeschlagen - in Wiedersbach, das ich seitdem Widerlingsbach nenne. Damals hatte ich Tiger und Miriam eingestellt. Und war mit den beiden ausgeritten - Miriam als Handeselin dabei. Da musste ein neugieriges Reitmädchen in meinem Rucksack gekramt haben und es wurde fündig: 

Es fand meinen Behindertenausweis. Weil ich Diabetikerin bin, hatte ich so ein Teil dabei. Wie mir später andere erzählten, rannte dieses Reitmädchenin die Halle des Reitvereins und posaunte: "Die ... ist behindert!" Keiner sagte dem Mädchen: "Ja und? Wo ist das Problem?"

Als ich vom Ausritt zurückkam, wurde ich überfallen und von mehreren brutal zusammengeschlagen. Sie traten auch noch zu, als ich schon auf dem Boden lag! Dabei brüllten sie: "Bei Hitler ist so was wie du vergast worden!"

Mit letzter Kraft kroch ich über die Straße und klingelte. Die Anwohner zogen mich ins Haus, mehr trauten sie sich nicht - aus Angst vor den Neonazis. 

Ich rief meinen Bär an, er unterbrach sofort seine Arbeit und fuhr zu mir und brachte mich gleich ins Krankenhaus. Dort wurde ich stationär behandelt - eine Woche lang. Da die Täter gedroht hatte, mich im Krankenhaus zu "besuchen", haben die Schwestern meinen Namen nicht bekannt gegeben.

Wir stellten Anzeige, nichts geschah. Die Staatsanwaltschaft Ansbach stellte die "Ermittlungen" ein - wegen mangelnden öffentlichen Interesses! Unglaublich, aber wahr! Ich wurde auf den Privatklageweg verwiesen- Seitdem habe ich meinen Glauben an die bayerische Justiz resp. der Ansbacher Justiz verloren. Ich wurde ja nicht einmal von Ermittlungsbeamten im Krankenhaus zur Zeugenvernehmung aufgesucht ...

Später erfuhr ich, dass noch in den 1960-er und 1970-er Jahren dieses Widerlingsbach eine Hochburg der Republikaner und der NPD war ...

Marcel Reich-Ranicki: Eilige Hochzeit als Rettung vor dem KZ 

 

von Kiat Gorina - veröffentlicht in: Schamanisches Tagebuch - Community: Was Menschen bewegt
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