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1. August 2014 5 01 /08 /August /2014 20:34

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http://2.bp.blogspot.com/-74_MD43r0fI/UnH_xtQ3s9I/AAAAAAAAAYs/5Or-pXoN2OQ/s1600/merkel.jpgHeute hatten wir in Wolframs-Eschenbach zu tun - ja der Stadt des Parzifals. Wir steuerten den Parkplatz an, da stand ein riesiger Reisebus mit polnischem Kennzeichen. Die Fahrgäste waren ausgeflogen - vermutlich zur Besichtigung. Zwei Männer bewachten den Bus, ich sprach sie an - polnisch. Sie antworteten polnisch - allerdings mit einem merkwürdigen Akzent. Komisch!, dachte ich mir.

Im Städtchen sahen wir die Touristen, die meisten hatten Kassettenabspieler um den Hals hängen, und Stöpsel im Ohr. Und es gab einen Reiseführer, der zu den Erklärungen auf den Kassetten auf die jeweiligen historischen Gebäude zeigte. Die Touristen unterhielten sich in russisch. Jetzt war mir auch klar, wieso die Männer auf dem Parkplatz so einen seltsamen Akzent sprachen - das waren auch Russen.

Einige sahen Riffel. Obwohl Riffel schon etwas betagt ist, ist sie immer noch interessiert. Einige Russen fragten mich, was das für ein Hund sei. Ich auf russisch: Mama Huskie, Papa Wolf! Dann wollten einige Riffel streicheln, sie ließ es zu. Andere zückten ihre Handys und Kameras und wollten eine Foto von Riffel. Sie gewährte es hoheitsvoll.

Ich fragte sie, woher sie kämen, Aus Petrograd - Petersburg! Sie wollten wissen, wieso ich russisch spreche. Wo ich das gelernt habe. Ich: In der Roten Armee. Und dass ich Scharfschützin mit der Dragunov war. Manche reagierten erschrocken. Aber dann sahen sie wieder auf Riffel. Wer einen solch freundlichen Hund hat, kann kein böser Mensch sein.

Ein älterer Mann sagte zu mir, dass bald wieder Krieg sein werde - wieder gegen Russland. Er fragte mich, ob ich dann auch gegen Russland kämpfen werde. Ich schüttelte lachend den Kopf! Nein, auf keinen Fall!

Nachdem wir unsere Sachen erledigt hatten, gingen wir zurück zum Parkplaz. Die russischen Touristen hatten sich auch eingefunden und wollten gerade in ihren Bus einsteigen. Einige erkannten uns wieder und winkten uns freudig zu! 

Polnischer Bus mit russischen Touristen, da fiel mir das Lied HEY SOKOLY ein, gesungen vom Alexandov Chor:

Chór Alexandrowa hej sokoły
Hochgeladen am 08.11.2009 von GraGraGK

Zwei Einheimische gingen auch zu ihren Autos. Einer sagte zum andern - betont laut: Das ist die Kommunistensau mit ihren Russen!

So sehr ist also die Hetze gegen Russen in die einheimischen Hirne vorgedrungen! Das sind Opfer einer medialen Gehirnwäsche! Schade drum!

Aber angesichts der EU-Sanktionen gegen Russland werden das die letzten russischen Touristen in Wolfams-Eschenbach gewesen sein. Die Café- Besitzer und Wirtsleute schauen dann ins Ofenrohr! Werden sie bei der nächsten Wahl immer noch Merkel wählen?

Worum geht es bei HEY SOKOLY? Wen es interessiert, hier die deutsche Übersetzung

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Kommentare

voyance par mail gratuite 06/08/2016 18:00

Vielen Dank für diese schöne Entdeckung.

Peter Daubeck 08/02/2014 08:58


Im Großen Vaterländischen Krieg mussten die Russen Millionen von Opfern beklagen, aber sie besiegten die Angreifer! Sie werden auch die USA besiegen!

Kiat Gorina 08/02/2014 09:55



Ganz sicher



Catherine Sweet 08/02/2014 08:48


Die USA haben aus der Geschichte nichts gelernt. Wer in der Vergangenheit gegen Russland Krieg führte, war stets Verlierer!

Kiat Gorina 08/02/2014 09:53



So war es immer



Peter Meyer 08/02/2014 08:44


Hinter den Sanktionen stecken die USA, die wollen die Russen fertigmachen, die wollen an das sibirische Gas!

Kiat Gorina 08/02/2014 09:51



Genau das ist der eigentliche Grund! Wegen des Fracking sind die USA ja balld nicht mehr bewohnabr, also brauchen die Superreichen eine neue Bleibe 



Little Chan 08/02/2014 08:41


Es ist schlimm, dass Deutschland von einer Kanzlerin regiert wird, die von Wirtschaft null Ahnung hat und von Goldman Sachs beraten wird ...

Kiat Gorina 08/02/2014 09:48



Sehr schlimm 



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