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16. Januar 2014 4 16 /01 /Januar /2014 23:44

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http://4.bp.blogspot.com/-UI5SzN3hBl4/UthdnkB_67I/AAAAAAAAA9E/pfMFnpfiU9o/s1600/_pandora.jpgDa gibt es ein Video - produziert vom ZDF - da spricht Professor Harald Lesch über radioaktiven Müll. Genauer - er versucht eine Antwort zu geben auf die Frage: "Wohin mit dem radioaktiven Müll?" Das Video ist fast 15 Minuten lang, es gibt zwei Stellen, die besonders sehehs- und hörenswert sind:

  • ab 4:50 und
  • ab 10:50: da geht es dann um Transmutationen:

Wohin mit dem radioaktiven Müll
Veröffentlicht am 14.01.2014 von TV

Was passiert bei einer solchen Transmutation? Da werden Atomkerne mit Neutronen beschossen, da "zerplatzt" dann der Atomkern und es entstehen neue Atome, die nicht mehr radioaktiv strahlen. Aber nicht genug damit:

Bei solchen Transmutationen wird noch Energie frei - in unvorstellbarem Ausmaß!

Wenn wir das mit der Nutzung der Atomenergie zusammenfassen, dann ergibt sich:

  1. Mit der Atomenergie erhitzen wir Wasser, mit dem entstehenden Dampf treiben wir Turbinen an, die treiben Generatoren an und wir erhalten Strom.
  2. Dabei entsteht radioaktiver Müll, mit dem wir derzeit nichts anfangen können.
  3. Mit der Transmutationsmethode könnten wir den radioaktiven Müll beseitigen, aber dabei entsteht viel mehr Energie als beim Schritt 1.

Ja, sind die Atommanager alle Schildbürger? Wieso nehmen wir nicht gleich die Transmutationsmethode zur Energiegewinnung?

Und noch etwas stellt Professor Lesch fest: Wasser erhitzen wie in den sauteuren Atomkraftwerken - das geht auch viel billiger und einfacher!

Ja, wieso entschieden sich die "Entscheider" in der menschlichen "Elite" für diese Atomenergie? Weil die Superreichen damit meinten, sie könnten damit noch mehr Geld scheffeln.

Jetzt ist diese Büchse der Pandora geöffnet und sie schlägt den Superreichen ins fassungslose Gesicht:

Es gibt auch Transmutationen - beispielsweise das Beschießen von Quecksilberatomen mit Neutronen, und es entsteht Gold! Was offensichtlich beeits die Nazis wussten. Sie hatten extra ein Gerät dafür entwickelt - die "Glocke"!

Ja, die Superreichen von heute haben ganz große Angst davor, dass sich so etwas global herumspricht und eingesetzt wird. Und wenn wir unsere Phantasie noch weiter spinnen lassen, dann kommt eines Tages der Augenblick, dass Menschen die Vorgänge in einem Fusionsreaktor steuern können, dass sie wie in den Universen da draußen alle Elemente des Periodensystems erzeugen können.

Das muss doch eine Horrovorstellung für diese Superreichen sein! Sie brauchen dann nicht mehr in Mali einzumarschieren, um das dortige Gold zu rauben! Und noch schlimmer! Wenn es so leicht wird, Materie gezielt zu erzeugen und umzuwandeln, dann haben alle materiellen Güter keinen Wert mehr.

Die Wertesysteme der Superreichen brechen zusammen!

Dann müssen diese Superreichen umdenken - oder sie werden verrückt. Oder sie spielen verrückt und versuchen das Rad der Entwicklungen anzuhalten. Oder gar zurückzudrehen. 

Ob ihnen das gelingt? Wenn wir uns schlau machen, dann nicht. Dann sind wir diese superreiche "Elite" sehr bald los.

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Published by Kiat Gorina - in GLOSSE
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Kommentare

Klaus kleber 01/17/2014 20:58


Das kommt eben weil der Mensch nur die akute Gefahr beachtet und nicht die langsam stetig vorranschreitende die dann viel grössere Ausmasse haben kann.Deshalb glauben die meisten auch noch das,
das wählen von dieser oder jenen Partei,was ändern würde.

Kiat Gorina 01/17/2014 23:19



Damit hast du leider recht 



Ishkaria 01/17/2014 13:33


So lang sich die Atommeiler samt Transmutationsanlagen in den Händen der Superreichen befinden - wie das derzeit der Fall ist - ändert sich gar nichts.


Genauer gesagt: die Superreichen werden genau das in genau der Menge produzieren, was sie haben wollen. Der Rest der Menschheit geht leer aus. Nicht die Atommeiler und die Transmutationstechnik
sind eine "Gefahr" für die Superreichen, sondern die "frei verfügbaren" Vorkommen dieser Stoffe - wie in Mali z.B. das Gold. Denn da könnten sich auch die "normalen Menschen" bedienen - und damit
ihre Abhängigkeit von den Superreichen reduzieren.


Das Spiel sieht so aus: die Superreichen haben die Möglichkeit, alles in beliebiger Menge zu produzieren - chemische Elemente und Stoffe, Energie, Nahrungsmittel, Kleidung etc. Sie haben die
Möglichkeit, künstliche Knappheiten zu produzieren oder auch Überschüsse, um Preise zu manipulieren und Gegner auszubooten. Gefährlich wird ihnen nur die Konkurrenz, die auf die selben Methoden
zurückgreifen kann. Die ärmeren Bevölkerungsschichten sind abhängig von der "Gnade" der Superreichen, da natürliche Vorkommen dieser Stoffe so weit wie möglich vernichtet oder unter Kontrolle
gebracht werden.


Allein der Gedanke, radioaktiven Müll in Salzbergwerken zu deponieren, spricht für sich. Salz ist ein lebenswichtiger Stoff - und in einem Salzbergwerk für nahezu alle
erreichbar. Diese Möglichkeit abzustellen ist ganz einfach - man lagert dort hochgiftige, mörderische Stoffe, die jeden töten, der auch nur versucht, sich dort Salz zu holen.


Denkt man darüber nach, wer von uns heute noch die Möglichkeit hat, an Trinkwasser zu kommen, sobald der Strom weiträumig ausfällt und die Trinkwasserpumpen der Wasserwerke ausfallen, so kann
einem schlecht werden.


Das gleiche gilt für die Nahrungsmittelversorgung, die Versorgung mit Wärme in Wohnräumen, die Versorgung mit Kleidung...


Die normalen Menschen sind auf Gedeih und Verderb in nahezu allen überlebensrelevanten Bereichen auf die "Gnade" der Superreichen angewiesen.


Gerade die Bevölkerung in Städten ist besonders gefährdet, all die Bequemlichkeiten sind gleichzeitig eine grosse Gefahr, da hier die Möglichkeit für selbstständiges Überleben drastisch reduziert
ist.

Kiat Gorina 01/17/2014 15:47



Leider hast du in vielen Punkten recht. Aber nicht in allen. Und was für uns spricht, ist die Tatsache, dass die Abkömmlinge der Superreichen immer blöder werden  Das ist eine große Chance für uns. Nimm die Landwirtschaft: Wer Permakultur betreibt, kann auf nur einem Hektar genug für eine
vierköpfige Familie ein Jahr lang erzeugen. 


Wer in den kommenden Zeiten überleben will, sollte sich bald als Selbsterzeuger üben.



Karin 01/17/2014 11:24


In Österreich sind sogar radioaktive Windeln aufgetaucht!


http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Wer-warf-radioaktive-Windeln-in-Muell;art4,1275267

Kiat Gorina 01/17/2014 11:33



Danke für den Link!



Xynthia 01/17/2014 11:22


Beim Rückbau von alten Atommeilern gibt es tonnenweise radioaktivien Müll, keiner weiß wohin! Das ist ein Versagen der Politik!

Kiat Gorina 01/17/2014 11:32



Stimmt! Ein Beispiel:


http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/atomkraftwerk-muehlheim-kaerlich-abbau/-/id=1682/nid=1682/did=12705482/1t501en/


Was die Atomindustrie inszeniert, ist nur noch absurdes Theater  Leider mit dem Risiko der Ausrottung der
Menschheit und mehr 



Denise 01/17/2014 11:04


In Linz wurden sogar radioaktiv verseuchte Windeln entdeckt! Ob da ein Krankenhaus billig entsorgt? Wie ist das in Deutschland? Wird da der Müll radioaktiv gemessen?

Kiat Gorina 01/17/2014 11:30



Vielleicht sind die Auswirkungen von Fukushima schon in Österreich angekommen 



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