Overblog Folge diesem Blog
Edit post Administration Create my blog
4. Oktober 2012 4 04 /10 /Oktober /2012 21:51

TRANSLATE

Da schickte mir Michaela mehrere Links zu diesem unerschöpflichen Thema:

Hochwissenschaftlich "Geplante Obsolenz": Da geht es um die bei der Herstellung eines Produktes bereits eingeplante und eingebaute Alterung eines Produktes.

Quelle: MURKS? NEIN DANKE Geplante Obsoleszenz

Passend dazu fand ich einen hochinteressanten Blog, der sich mit dem Plattmachen von innovativen Firmen in der früheren DDR befasst. Und es geht um das weltweite Glühlampenkartell, das die Lebensdauer von Glühlampen auf unter 1.000 Stunden herabsetzte!

Quelle: blogs.taz.de Von Blog zu Bloch

Dass es rund um diese Kartells nicht zimperlich zugeht, zeigen auch ominöse Todesfälle. Ein hochinteressanter Text mit vielen Fakten!

Michaela fand ein weiteres Werkzeug für die Küche - zum korrekten Unterteilen von Kuchen in Scheiben und gar ein Video, das beweist, dass sich ein Kuchen auf mit der Hand unterteilen lässt:

Part 1: How to Cut and Fill Your Cake
Hochgeladen von zoebakes am 31.05.2011

Diesen Post teilen

Repost 0

Kommentare

Heike 10/05/2012 09:08


Und wenn ihr einen wirklich Stabilen "Bindfaden" braucht, nimmt Zahnseide!


So nähe ich viele Dinge nur noch mit Zahnseide… die Reißt wenigstens nicht so schnell.

Kiat Gorina 10/05/2012 16:18



Ein sehr guter Tipp!



xamantao 10/05/2012 07:30


Torten in Scheiben teilen mache ich so, wie meine Großmutter das schon getan hat: einen sehr stabilen Bindfaden um den Kuchen legen und die Enden über Kreuz  zusammenziehen. So schneidet der
Faden den Kuchen glatt durch. Damit das an der richtigen Stelle geschieht, sollte man die Torte vorher rundherum mit einem Messer einritzen und den Faden in diese Kerbe bugsieren.


Ich hoffe, dass ich das verständlich beschrieben habe.

Kiat Gorina 10/05/2012 08:29



Das ist wirklich verständlich. Und eine sehr gut funktionierende Methode! Bindfäden sind in der Küche immer nützlich, beispielsweise beim "Zerschneiden" von Serviettenknödeln. Meine
Lieblingssorte sind Serviettenknödel aus Laugenbrezen. Wobei die "Serviette" bei mir aus Alufolie besteht 



xamantao 10/05/2012 07:22


Die erste Waschmaschine meiner Eltern hielt tatsächlich über 30 Jahre. Das war natürlich vollkommen daneben für die Wirtschaft, wo sollte das Wachstum herkommen?


Erfinder von "unkaputtbaren" Dingen, welche die Unverschämtheit haben, diese patentieren zu lassen, werden auf irgendeine Weise desavouiert - lächerlich gemacht oder als Deppen hingestellt.
Bestenfalls haben sie aber für ihr restliches Leben ausgesorgt. Sie verkaufen ihr Patent an die Industrie, die es im Tresor fest verschließt, damit niemand drankommt. So geschah das z.B. mit
Seiden- und Nylonstrumpfhosen.


Ich bin übrigens in Westdeutschland aufgewachsen.

Kiat Gorina 10/05/2012 08:26



Wie Prof. Bocker immer wieder sagt, wir erleben ein sterbendes System in seinen letzten Zügen, das wild um sich schlägt. Wir werden bald gezwungen werden, mehr nachhaltige und langlebige Produkte
herzustellen. Grund: Die fehlenden Rphstoffe! In einigen Ländern wird ja schon begonnen, die Müllhalden umzugraben! Dieses Mantra "Wachstum, Wachstum, über alles!" wird bald auf dem gesamten
Globus verstummen!



Über Diesen Blog

  • : Blog von Kiat Gorina
  • Blog von Kiat Gorina
  • : Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
  • Kontakt

Suchen