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10. April 2013 3 10 /04 /April /2013 00:50

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Heute, am 10.04.2013 steht der abnehmende Mond im Widder

Mond im Widder, da werden wir zum Energiebündel, wir handeln spontan, dennoch voller Verantwortung. Eine Zeit, passend, um Schwierigkeiten zu überwinden! Dem Widder ist der Kopfbereich zugeordnet. Die entsprechende Tarotkarte ist der Trumpf Nr. IV - Der Herrscher. Eine Karte, die Autorität, Macht und Weisheit symbolisiert. Glücksorte: Stadien, Fabriken. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt kommt die Zeit, in der wir wieder etwas einsammeln resp. davon profitieren können, was wir beim absteigenden Mond vorbereitet - "gesät" - hatten. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge das Sternild des Orion - für mich ein gutes Zeichen. 

  • Mond in Konjunktion zur Sonne, um 11:35 Uhr Neumond: das Motto dieses Neumondes ist die "Verbindung", die "Vereinigung von Männlichem mit Weiblichem. Die Gefühle haben die Oberhand, unsere Beziehungen verlaufen harmonisch.
  • Mond in Konjunktion zum Mars: erhöht unsere Leidenschaft.
  • Mond in Konjunktion  zur Venus: beschert uns ein sehr ausgeprägtes Gefühlsleben.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • neue risikoreiche Vorhaben
  • ein Glücksspiel

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • Verträge
  • Geschäfte
  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 

#BDA Bestandsdatenauskunft Demo 14.4. - Christian Reidel und Heide-Marie Weiherer
Veröffentlicht am 09.04.2013 von Piratenpartei Bayern

Rette deine Privatsphäre im Internet!
Veröffentlicht am 05.04.2013 von Piratenpartei

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Published by Kiat Gorina - in Tageshoroskop
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Kommentare

Juliane 04/10/2013 08:36


Find ich sehr interessant:


http://diefreiheitsliebe.de/interviews/mit-dem-grundeinkommen-die-armut-bekampfen-ein-gesprach-mit-katja-kipping


 


 

Kiat Gorina 04/10/2013 09:33



Das Hauptproblem am BGE ist, dass dann viele Behörden überflüssig werden, beispielsweise ein großer Teil der Jobcenter. Was die Finanzierung angeht: Da verriet 2010 Dr. Wolfgag Schäuble im
Interview, dass diese Republik jährlich 1 Billion, also 1.000 Milliarden zahlt - für sozialr Zwecke. Wer da nachrechnet, kommt auf einen ähnlichen Betrag. Und wenn wir das jetzt nach dem
Gießkannenprinzip verteilen, kommen wir auf ca. 1.000 pro Monat, ohne die Steuern zu erhöhen! Allein durch Umverteilen! Das vermisse ich bei den Aussagen von Kipping.


Was die Höhe des BGE angeht, da frage ich mich, ob 1.000 reichen. Vor allem wenn da die Krankenkassenbeiträge gezahlt werden sollen. Und dann bleibt die Frage offen, was wir mit den Kranken und
Behinderten machen? Von denen kommen die wenigsten mit 1.000 aus!


Das BGE bedeutet ein ganz großes Umdenken: Nicht der arbeitende Mensch ist etwas wert, sondern nur der schaffende Mensch. Nehmen wir zum Beispiel des Modell eines Kibbuz: Da bekommt jeder, was er
zum Leben braucht! Dafür bringt er sich im Kibbuz mit seinen Fähigkeiten ein. Das Kibbuz-Prinzip verlangt ein hohes moral-ethisches Potenzial von den Mitgliedern, dann funktioniert es, aber nur
dann.


Übrigens, der verstorbene Pinchas Lapide betonte immer wieder, dass Jesus mit seinen Schülerinnen und Schülern eine Art "Wanderkibbuz" betrieb: Gemeinsame Kasse, alle Einkünfte wurden gemeinsam
geteilt.


Oder nimm als Beispiel ein Kloster - ganz gleich bei welcher Relihionsgemeinschaft!


Was die Piraten angeht, da haben viele die Grundidee eines BGE überhaupt nicht verstanden! Und deshalb sind sie - vorerst - gescheitert!


Ein BGE setzt ein geändertes Bewusstsein der Bevölkerung voraus: Was ist ein Mensch in der Gemeinschaft wert? Sein Geldbeutel? Sein Einfluss? Oder andersrum - wer ist mehr wert für die
Gesellschaft: Ein Mensch, der kranke Menschen pflegt oder ein Manager, der mit seinen Sparorgien - da denke ich an Löscher - Menschen krank macht?


Heute ist es doch so, dass Krankenschwestern meist nichts gelten, sie sind unterbezahlt und werden ausgebeutet. Und ein Löscher gilt als großer Manager und darf im Airbus der Kanzlerin Platz
nehmen! Wieso eigentlich?


Wie können wir diese notwendige Bewusstseinsänderung erreichen? Das dürfte sehr schwer werden! Oder warten wir auf den nächsten globalen Krieg, diesem WK III werden noch mehr Menschen geopfert
werden als beim WK II. Und dann werden Menschen übrig bleiben, die dann aus der Not heraus vielleicht eine andere Gesellschaft aufbauen.


Nach dem WK II war die Mehrheit überzeugt: Nie wieder Krieg! Und es gab Politiker, die sagten: Meine HAad soll verdorren, wenn ich wieder eine Waffe anfasse! Und einer von denen wurde dann der
erste Verteidigungsminister der heutigen Republik! So vergesslich sind halt Menschen.



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  • : Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
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