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12. Januar 2014 7 12 /01 /Januar /2014 23:54

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http://3.bp.blogspot.com/-6RPUVDZIFjM/UtMg5vHyPlI/AAAAAAAAA7w/4wx_PKOnRB4/s1600/_zwilling.jpgHeute, am 12.01.2014 steht der zunehmende Mond in den Zwillingen.  

Mond in den Zwillingen, das ist eine Zeit, da flattern wir wie die Schmetterlinge von einer Aufgabe zur anderen, ohne uns zu konzentrieren. Eine Zeit, in der wir keine Arbeiten beginnen sollten, bei denen wir sehr konzentriert vorgehen sollen. Den Zwillingen entsprechen die Lunge, die Arme und das Nervensystem. Als Tarotkarte werden die Liebenden zugeordnet. Der magische Titel lautet “Kinder der Göttlichen Stimme, die Orakel der Mächtigen Götter.” Glücksorte: Berge, Jahrmärkte, Messen, Schulen. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes Zeit "ernten" werden.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Dreizack - für mich ein sehr gutes Vorzeichen.  

Der heutige Tag ist günstig für

  • ein Glücksspiel
  • die Jagd
  • riskante Vorhaben
  • Arbeien mit Erde
  • das Schlagen von Brücken
  • Friedhofsbesuche

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 

Schockierende Rede von Sahra Wagenknecht Die Linke Über den Umgang mit unserem Geld360p H 264 AAC
Veröffentlicht am 11.01.2014 von ursula henkel

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Published by Kiat Gorina - in Tageshoroskop
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Kommentare

Susi 01/14/2014 21:11


Sehr gute Rede der Wagenknecht! Endlich jemand der die Wahrheit unerschrocken ausspricht!

Kiat Gorina 01/14/2014 22:03



Auch meine Meinung 



Klaus kleber 01/13/2014 20:56


Alles stimmt,aber Mutti Merkel verlässt den Sitzungssaal.Wir hätten für das Geld den Griechen lieber ein Jahr



Bedingungsloses Grundeinkommen zukommen



lassen können und nicht den Bankern und Spekulanten

Kiat Gorina 01/13/2014 22:41



Stimme dir voll zu! Wieviel Griechen gibt es eigentlich? Die Griechen sind doch ein verhältnismäßig kleines Völkchen. Und sie bekommen von den Geldern kaum etwas ab - her im Gegenteil. Das meiste
Geld fließt zu den Zockern, vor allem in die zockenden Banken.



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  • : Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
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