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13. Juli 2014 7 13 /07 /Juli /2014 00:01

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http://3.bp.blogspot.com/-ayNh9KKDt4A/UsXyEIkJs2I/AAAAAAAAA2Y/Mp3uHcomKVE/s1600/_wassermann.jpgHeute, am 13.07.2014 steht der abnehmende Mond zunächst noch im Steinbock. Das ist sein Exil, wir spüren von der Wirkung des Mondes weniger als sonst. Um 05:07 wechselt er in den Wassermann.

Mond im Steinbock, da sind wir besonders ernst und bedächtig und sehr zielstrebig. Achten wir jedoch stets darauf, dass wir auch ein Privatleben brauchen. Der Steinbock ist für Knie, Haut, Knochen und Zähne zuständig. Im Tarot wird dem Steinbock der Trumpf Teufel zugeordnet. Magische Titel sind "Herrscher des Tores der Materie" und "Kind der Mächte der Zeit". Glücksorte: alte Ruinen, unterirdische Geewölbe, Wüsten. 

Mond im Wassermann, da denken wir besonders sozial und engagieren uns mehr als sonst. Das Zeichen Wassermann entspricht dem Schienbein, dem Fußknöchel und dem Kreislauf. Die zugehörige Tarotkarte ist der Stern. Diese Karte bedeutet meist unerwartete Hilfe und spirituelle Führung. Magische Titel sind "Tochter des Firmaments" und "wohnt zwischen den Wassern." Glücksorte: Bahnhöfe, öffentliche Plätze, Kinos, U-Bahn.

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vergangenen Zeit des absteigenden Mondes "gesät" haben. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschienen vor meinem inneren Auge ein Drache mit weit geöffnetem Maul  - für mich ein gutes Vorzeichen.  

  • Merkur wechselt inn den Krebs: Eine Zeit beginnt, in der das logische Denken schwer fällt - die Gefühle gewinnen die Oberhand!
  • Mond Opposition Jupiter: warnt uns vor Verschwendung!
  • Venus Trigon Mars: sehr gut für die Liebe.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • den Start von Projekten
  • Verträge
  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 

''Recht auf Vergessen '' Google setzt EU Urteil um
Veröffentlicht am 30.05.2014 von World News in German

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Kommentare

K
<br /> Mir wurde mal ein Artikel über Wulff gelöscht von Google. Ich bekam eine Mitteilung und habe mir den Artikel dann für mich archiviert. Auf einem anderen Blog ist der Artijel immer noch zu<br /> lesen. <br /> <br /> <br /> Hier wird viel Unsinn getrieben und meist werden Dinge über Politiker gelöscht. Genau wie sie in Wikipedia Dinge ändern lassen, um selbst im besten Licht da zu stehen. Ich finde das alles Unsinn!<br />
Antworten
K
<br /> <br /> Das ist wirklicher Blödsinn, wenn Politiker und Unternehmer versuchen, ihr Profil in den Medien zu schönen. Es gibt immer wieder Insider, die solche Infos archivieren. Bei Wikipedia ist<br /> wenigstens die ganze Historie der Änderungen archiviert. Bei Google dagegen nicht. Das ist deren Geheimnis. Das Löschen von Links auf unliebsame Artikel ist nur die Vorstufe einer Zensur, da<br /> verschwindet dann der Artikel endgültig ...<br /> <br /> <br /> <br />
K
<br /> Viel wichtiger finde ich, dass wir die Möglichkeit haben, die illegal abgeschöpften Geheimdienstdaten bei NSA und anderen zu löschen! Wir wissen doch gar nicht, was die Geheidienste und Behörden<br /> über uns alles zusammengetragen haben. Wir können das auch nicht überprüfen. Wir merken das eventuell an gewissen Reaktionen, wenn wir zum Beispiel kein Visum in die USA erhalten :-))<br />
Antworten
K
<br /> <br /> Genau, das wäre wirklich wichtiger <br /> <br /> <br /> <br />
P
<br /> Die Umsetzung dieses Urteils wird die Macht von Google stärken. Mitbewerber können sich den Aufwand, den Google betreiben muss, nicht leisten, sie werden deshalb vom Markt verschwinden!<br />
Antworten
K
<br /> <br /> Google macht aus einem Urteil eine riesige Marketingaktion <br /> <br /> <br /> <br />
A
<br /> Die größte Datenschleuder sind die Nutzer selbst. Also Leute aufpassen, was ihr selbst über euch so schreibt ;-)<br />
Antworten
K
<br /> <br /> Daran sollten viele Nutzer immer denken <br /> <br /> <br /> <br />
J
<br /> Das Urteil ist Tinneff! Wenn über einen Nutzer die Unwahrheit in einem Artikel verbreitet wird, dann kann der Betroffene auch heute schon dagegen vorgehen! Was jetzt Google anbietet, ist nur im<br /> Sinne von Google. Wer das Beschwerdeformular ausfüllt, muss seine persönliche Daten an Google preisgeben. Und diese Daten lassen sich verkaufen!<br />
Antworten
K
<br /> <br /> Tinnef kommt aus dem Rotwelsch  Passt wie die Faust aufs Auge <br /> <br /> <br /> <br />

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  • : Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
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