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13. September 2011 2 13 /09 /September /2011 21:04

Heute, am 14.09.2011 steht der abnehmende Mond im Widder.

Mond im Widder, da handeln wir wie ein Energiebündel, also spontan, aber dennoch unserer Verantwortung bewusst! Voller Begeisterung beginnen wir neue Vorhaben und ziehen sie durch. Das ist die Zeit, um mit Schwierigkeiten fertig zu werden.

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt können wir wieder "ernten" - die Früchte unserer Vorarbeit "einfahren". Aber auch im realen Landleben wirkt sich dies aus: Obst und Gemüse, das in dieser Zeit geerntet wird, schmeckt saftiger und ist gehaltsvoller.

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Erntekorb -  für mich ein gutes Zeichen! 


  • Mond in Opposition zum Saturn: warnt uns vor Melancholie und Eigensinn. Und vor Problemem in unseren Beziehungen.
  • Mond im Trigon zur Himmelsmitte: Wir sind hilfsbereit, das ist gut so, jedoch seien wir gewarnt, es gibt immer wieder Menschen, die unsere Hilfsbereitschaft schamlos ausnützen!

Der heutige Tag ist günstig für 

  • das Beseitigen von Verbrauchtem
  • das EIntreiben von noch ausstehenden Rechnungen
  • Besuche, die wir lange vor uns hergeschoben haben
  • Verträge

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • das Kaufen von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 

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Kommentare

W
<br /> Die modernen Bulldogs sind nur teuer, aber taugen nichts. Ich habe mir einen neuen gekauft, war sauteuer. Da hats geregnet und ich wollte ihn ausschalten. Ging nicht. Da habe ich die Baywa auf den<br /> Hof geholt, der Monteur schaffte es auch nicht. Elektronik war nass geworden. So ein Mist!<br /> <br /> <br />
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K
<br /> <br /> Das habe ich schon öfters gehört und auch einmal selbst erlebt! Was hast du dann gemacht? Den Fön der Frau geholt und die ELektronik trocken gefönt?<br /> <br /> <br /> <br />
A
<br /> Das war noch deutsche wertarbeit!<br /> <br /> <br />
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K
<br /> <br /> Genau! Ein Bekannter ist in der Bauverwaltung tätig. Er erzählte mir einmal, dass er alte Pläne liebt, da könne er gleich beurteilen, wer gut geplant habe und wer nicht. Diese alten Pläne wurden<br /> ja von Hand gezeichnet. Und wenn jemand sich verzeichnet hatte, dann musste mit Rasierklinge die Tusche abgeschabt werden ... Bis manchmal der Zeichenkarton sehr dünn wurde  <br /> <br /> <br /> <br />
I
<br /> Die alten Maschinen liebe ich, sie sind sehr robust und zeugnis einer anderen zeit. Da hatten die menschen noch zeit.<br /> <br /> <br />
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K
<br /> <br /> Das finde ich auch. Wenn ich in den Unterlagen meines alten Traktors blättere, da sind die Explosionszeichnungen für die Ersatzteilliste noch alle fein säuberlich mit Tusche gezeichnet - alles<br /> von Hand! Und die Technik der Maschinen ist nahezu unverwüstlich! Wenn dagegen mir den Ramsch anschaue, der da von China zu uns rüberschwappt - einfach grauenhaft! Da sind doch die Geräte nur so<br /> konstruiert, dass sie gerade mal die Garantiezeit überstehen. Und dann ab in den Müll! Und dabei werden die Ressourcen immer weniger. Das sehen wir ja bei den Seltenerdmetallen. Die werden für<br /> Handys gebraucht und das Monopol haben die Chinesen. Und die nützen das schamlos aus.<br /> <br /> <br /> <br />

Über Diesen Blog

  • : Blog von Kiat Gorina
  • : Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
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