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13. Oktober 2013 7 13 /10 /Oktober /2013 23:55

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Heute, am 14.10.2013 steht der zunehmende Mond zunächst noch im Wassermann. Um 23:06 Uhr wechselt er in die Fische

Mond im Wassermann. da denken wir besonders sozial und engagieren uns mehr als sonst. Das Zeichen Wassermann entspricht dem Schienbein, dem Fußknöchel und dem Kreislauf. Die zugehörige Tarotkarte ist der Stern. Diese Karte bedeutet meist unerwartete Hilfe und spirituelle Führung. Magische Titel sind "Tochter des Firmaments" und "wohnt zwischen den Wassern." Glücksorte: Bahnhöfe, öffentliche Plätze, Kinos, U-Bahn. 

Mond in den Fischen, da träumen wir besonders viel, wir erhalten in unseren Träumen neue Hinweise und Ideen. Die Fische entsprechen den Füßen. Im Tarotsystem ist der Trumpf Der Mond zugeordnet. Er symbolisiert Täuschung, Verrat und das Unbekannte. Magische Titel sind "Herrscher von Ebbe und Flut" und "Kind der Söhne des Mächtigen". 

Der Mond aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vorangegagenen Zeit "gesät" haben.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Symbol für Belohnung, Erfüllung und Vollendung - für mich ein sehr gutes Zeichen.  

  • Mond im Trigon zur Sonne: beschert uns viel Glück.
  • Mond in Opposition zum Mars: warnt uns vor Streitlust!

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Ziehen von Grenzen
  • das Einrichten von Lagern
  • körperliche Aktivitäten
  • Verträge
  • den Kauf von Kleidern
  • die Beseitigung von Schlechtem

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • große Feiern

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 

UFOs Erste Klage in Deutschland gegen Deutschen Bundestag (Phoenix, 30.05.2012)
Veröffentlicht am 13.10.2013 von Wahrheitskrieger777

 

Grundeinkommen ist ein Menschenrecht!
Veröffentlicht am 13.10.2013 von borderlinesweint

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Published by Kiat Gorina - in Tageshoroskop
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Kommentare

Klaus kleber 10/14/2013 22:02


Ich sehe das Problem eher darin, das Geld eigendlich nur bedrucktes Papier ist.Wenn jeder 1000Euro bekommt und die ganze Bürokratie eingespart wird,ist es von Vorteil.Aber das geht nicht von Heut
auf Morgen, da bestehende Sachen und Organisationen ,aufgelösst werden müssten.Wenn bei uns auch ne Inflation kommt,weil der Ami pleite ist,sind 1000Euro vielleicht nur noch die hälfte wert.Zudem
sind wir seit dem Euro eine Fiskalunion mit anderen Ländern eingegangen.Es gibt durchaus sinnvolle Massnahmen,nicht nur sinnlosmassnahmen.zb gibt es Umschulungen oder
Berufsausbildungen,gesponsort vom Amt.Ob das ,wenn das wegfallen würde einfach die Wirtschaft übernehmen würde ist fraglich.Komischerweise wird immer gesagt Fachkräftemangel,die Wirtschaft stellt
aber nur noch Leute ein die dann einen Job machen,der so rationalisiert und mechanisiert ist das man nur angelernter sein braucht.Zb ist bei Hamburgerketten ist keiner Koch,sondern man lernt ihn
2 Wochen an und wenn ders nicht mehr bringt,gibts schnell Ersatz ,weil jeder austauschbar ist.Ich bin schon dafür,alleine schon weil ich diese Sanktionen,Menschenunwürdig halte.Auch geht mit der
zunehmenden Fusioniereung und Zusammenlegung,wegrationalisierung und Marktverdrängung so eine Landflucht durchs Land.Für die Schleckerfrauen gibts keine Arbeit,weil jetzt andere Marktanbieter
deren Marktanteil einfach mitübernehmen.Es gibt Hightech und rationalisierung,nur wenn man jemanden übertrumpfen und dann kaputtgehen lassen will.Das ist ein ewiger Teufelskreislauf.Ich hole mir
nen Kredit und mach nen anderen Fertig,lass seine Arbeit von meinen Leuten mitmachen und die überflüssigen Arbeiter zahlen keine Steuern mehr und bekommen Hartz4.Ich nenne das Geldleihen nicht
für die Wirtschaft sondern nur um Leute von der Arbeit wegzurationalisieren.Wenn der Jogurtbecher dann 1000 Kilometer rumreisst um verkauft zu werden, ist das auch noch Umweltschädlich.Der Markt
regelt es nicht, wie immer gesagt wird, alleine.Zudem ist die Wirtschaft garnichtmehr ausschlagebend,wenn der Finanzmarkt der eigendlich davon abhängig sein sollte, 8mal grösser geworden
ist.Ausserdem wenn 10% der Einwohner ,50 % der Geldmenge besitzen,warum könnte man nicht einfach auf Steuern für normalbürger verzichten ,aber den reichen nen neuen Solidarbeitrag aufbrummen?

Kiat Gorina 10/14/2013 23:01



Die Diskussion für und um ein bedingungsloses Grundeinkommen wird meines Erachtens von der falschen Seite aufgezäumt! Weil Götz Werner mal ein Buch geschrieben hatte - mit dem Titel "1000 Euro
für jeden" - gilt die Höhe des BGE festgelegt.  Dabei ist die Höhe des BGE das Letzte, was festgelegt werden kann. Wenn wir davon ausgehen, dass ein BGE ein menschenwürdiges Leben ür jeden
ermöglichen sollte, dann muss ein solches BGE aus drei Komponenten bestehen:


ein Grundbetrag um ein menschenwürdiges Leben zu gewährleisten, also mindestens die statistisch errechnete Armutsgrenze

zusätzlich ein Betrag für eine menschenwürdige Wohnung

zusätzlich ein Betrag für die medizinische Versorgung



Auf dieser Basis kamen die Schweizer auf 2.500 Franken, einige sind jetzt bei 2.000 Franken gelandet. Das bedeutet. dass ein BGE von Land zu Land unterschiedlich ist. Hinzu kommen Sonderfälle wie
Behinderte und chronisch Kranke, die individuell behandelt werden müssen.


Natürlich bedeutet ein BGE ein Umdenken der Gesellschaft, es bedeutet auch eine Abkehr von der wachstumswütigen Wirtschaft hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft. Letztendlich bedeutet es eine
Umkehrung der Werte: Nicht der Milliardär, der auf Kosten anderer sein Vermögen zusammengerafft hat, bildet die Elite, sondern Elite sind wieder die Wissenschaftler, die Philosophen, die
Künstler. Materielle Gier ist nur noch etwas für Dumme! Für Unterentwickelte! Diejenigen Menschen, die sich für die Gemeinschaft einsetzen, die das Zusammenleben verbessern, die forschen, um
Krankheiten zu heilen, die bilden die neue Elite.


Nun mögen viele meinen, das sei Utopie. Ist es nicht, solche Zeiten gab es auch schon in Europa, denken wir an das Goldene Zeitalter, da lebten für Jahrhunderte im maurischen Spanien Juden,
Christen und Muslime friedlich nebeneinander und befruchteten gegenseitig ihre Forschungen - denken wir zum Beispiel an den Rabbi Maimonides!


Erst die Kirche in Rom beendete diese Zeit, als sie die Herrscher Ferdinand und Isabella aufforderten, die Muslime und Juden zu christianisieren! Wobei es dabei weniger um den Glauben ging,
sondern um das Vermögen der Juden und der Muslime. Aber das will niemand wahrhaben, es wird der Glaube als Vorwand genommen,  damit Andersgläubige daran glauben mussten 



Michelle 10/14/2013 10:13


Fantastisch! Du hast dem belgier viele Fakten gegeben, da bin ich gespannt, ob er darauf antwortet! Es ist ungeheuerlich, wie dieser Staat Steuergelder verbrennt!

Kiat Gorina 10/14/2013 10:34



Ich bin auch gespannt, ob er antwortet. Über dieses Thema habe ich schon mit vielen Menschen diskutiert! Da wurde dann abgewiegelt oder die Diskussion abgebrochen! Oder Scheinargumente wie "Das
könne doch nicht sein!" oder so. Bisher konnte niemand meine Argumentation widerlegen! Und auch die Befürworter eines BGE nehmen sie ganz selten auf. Wieso eigentlich nicht? Weil die Begründung
zu einfach ist?!



belgier 10/14/2013 06:44


Hallo,


 


naja das grundeinkommen ist eine gute sache, doch wie soll es finanziert werden? ich frage mich das aus belgien immer wenn ich dland news verfolge.

Kiat Gorina 10/14/2013 09:55



Bereits 2010 sagte Dr. Wolfgang Schäuble, damals Bundesfinanzminister Deutschlands, dass Deutschland, also Bund, Länder und Gemeinden im Jahr zusammen eine Billion Euro für soziale Zwecke
ausgeben! Das bedeutet doch, dass für jeden der 80 Millionen Deutsche monatlich  über 1000 Euro bezahlt werden. Genau genommen 12.500 Euro jährlich! 


Also auch heute ist bereits ein Grundeinkommen in dieser Höhe finanzierbar, da müssten "nur" die diversen sozialen Leistungen gebündelt und auf eine Summe und eine einzige Auszahlungsstelle
konzentriert werden. Ohne jegliche Steuererhöhung!


Dann würden viele Behörden arbeitslos - allen voran die Jobcenter! Und die Behörden für Sozialhilfe und Grundsicherung im Alter. Das bedeutet eine enorme Ersparnis! Bei Hartz IV oder dem
Arbeitslosengeld II ist es derzeit so, dass das Geld bei den Bedürftigne nicht ankommt. Ein Beispiel:


Wenn ein Hartz-IV-Bezieher zu einem Ein-Euro-Job verpflichtet wird, dann erhält er vom Jobcenter ca. 150 Euro. Die Stelle resp. der "Arbeitgeber", der diesen Hartz-IV-Bezieher beschäftigt, erhält
vom Jobcenter als Ggenleistung zwischen 500 und 1.1000 Euro. Wofür? Für die Betreuung des Langzeitsarbeitslosen! Ist das nicht ein Wahnsinn?!


Oder in Hamburg werden Langzeitsarbeitslose in "Firmen" gesteckt, da müssen sie Puzzle zusammensetzen. Geht das Puzzle auf, dann wird das Spiel in H4-Läden verkauft. Geht es nicht auf, dann wird
das Puzzle weggeworfen!


Für jeden "Teilnehmer" dieser Maßnahme erhält die Firma über 800 Euro monatlich! Ist das nicht ein totaler behördlicher Irrsinn, was da abläuft?


Warum das alles? Nur um die Lebenslüge mit der Vollbeschäftigung aufrecht zu erhalten?!


Rund um das Verwaltungsmonster Hatz IV hat sich eine regelrechte Arbeitslosenindustrie aufgebaut, die von Steuermitteln gemästet wird. Oder nehmen wir die vielen Berater in den Jobcentern mit
Tageshonoraren von 1.000 Euro aufwärts!


Mit einem bedingungslosen Grundeinkommen wird diesem Spuk ein Ende gemacht und es kann den wirklich Bedürftigen gezielt geholfen werden. Laut Grundgesetz ist Deutschland immer noch ein
Sozialstaat, und wir alle sind verpflichtet, den Kranken und Behinderten zu helfen!


Zurück zu deiner Frage: Das bedingungslose Grundeinkommen ist bereits jetzt finanzierbar!


 



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