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16. Januar 2012 1 16 /01 /Januar /2012 19:04

Heute, am 17.01.2012 steht der abnehmende Mond im Skorpion. Dort befindet sich der Mond im Fall - wir werden weniger als sonst vom Mond spüren.

Mond im Skorpion, da entwickeln wir einen besonderen Sinn für die dunkle Seite, für die Tiefen und Abgründe. Wir suchen die Wahrheit und den Sinn hinter allem. Hüten wir uns, Menschen für unsere Zwecke zu gebrauchen.

Der Mond ist absteigend. Jetzt können wir wieder Vorhaben und Projekte vorbereiten. Wie gesäte Pflanzensamen werden auch unsere Vorhaben "keimen" und Früchte tragen, die wir dann in der Zeit des aufsteigenden Mondes "ernten" können.

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Netz zum Einfangen der Jagdbeute - für mich ein sehr gutes Zeichen! 


  • Mond im Sextil zum Pluto: Unser besonders ausgeprägtes Gefühlsleben belebt unsere Beziehungen.
  • Mond im Sextil zum Merkur: Mit unserem praktisch orientiertem Denken sind wir Neuem gegenüber aufgeschlossen. 

Der heutige Tag ist günstig für 

  • alles, was mit Beute machen zu tun hat
  • ein Glücksspiel
  • die Jagd - auch im übertragenen Sinn
  • risikoreiche Vorhaben
  • Arbeiten mit Erde
  • das Schlagen von Brücken - vor allem im übertragenen Sinn
  • Friedhosbesuche

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 

Aufruf zur freien und unabhängigen Meinungsbildung

ZDF Nachtstudio │Grundeinkommen

Grundeinkommen - Utopie oder Menschenrecht


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Published by Kiat Gorina - in Tageshoroskop
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Kommentare

drecksau 01/16/2012 23:07

drecksau such dir eine arbeit drecksau verdammte

Kiat Gorina 01/16/2012 23:22



Ach, hält da jemand Selbstgespräche? 



Simone 01/16/2012 21:56

Das Video mit der Finanzierung des Grundeinkommen ist total einleuchtend. Warum wird es nicht durchgezogen? Was könnten wir an Geld sparen? Kopf schüttel

Kiat Gorina 01/16/2012 23:02



Tja, was sollen die dann mit den Sachbearbeitern in den Jobcentern machen? Gut, sie werden nicht verhungern, weil sie ja auch das BGE bekommen. Aber wer in der Privatwirtschaft braucht denn
solche Gestalten, die bisher nur eines konnten, nichts tun außer sie schikanierten ihre "Kunden"  Ich habe mal
jemand ins Arbeitsamt gefahren, weil sein Auto defekt war. Da wartete ich draußen und sah. dass die drei Damen in aller Ruhe Maniküre machten. Eine halbe Stunde lang. Und ein Mann saß auch rum,
der las die ganze Zeit in der Bild. Da frage ich mich sowieso, wer kann so lange in der BILD lesen? Da wundert es mich nicht, wenn Firmen klagen, dass bei Anrufen im Arbeitsamt erst nach langem
Klingeln jemand gnädigerweise ran geht. Nun ja, der frische Nagellack braucht seine Zeit zum Trocknen 



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  • : Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
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