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16. Juli 2013 2 16 /07 /Juli /2013 23:49

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Heute, am 17.07.2013 steht der zunehmende Mond imn Skorpion. Da befindet sich der Mond im Fall - wir spüren weniger als sonst vom Einfluss des Mondes. 

Mond im Skorpion, das gibt uns starke Energien. Das ist gut, weil wir so auch mit großen Veränderungen fertig werden. Im Tarotsystem des Golden Dawn entspricht der Skorpion dem Trumpf Nr.. XIII - dem Tod. Damit ist nicht der Tod als solcher gemeint, sondern Wandlung und Veränderung. Der magische Titel dieser Karte ist "Kind des Großen Verwandlers" und  auch “Herrscher der Tore des Todes."  Glücksorte: Brunnen, Thermalbäder. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt kommt die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit "ernten" werdenen.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Zeichen, das für Neubeginne sehr günstig ist - für mich ein gutes Zeichen. 

  • Jupiter im Trigon zum Saturn: verspricht Erfolg für unsere Vorhaben.
  • Mond im Trigon zum Jupiter: verspricht materielle Gewinne.
  • Mond in Konjunktion zum Saturn: warnt uns vor Eigensinn!
  • Mond im Trigon zum Neptun: unsere Phantasie schenkt uns gute Ideen.
  • Mond im Sextil zum Pluto: Unser Gefühlsleben ist besonders ausgeprägt.
  • Mond im Trigon zum Merkur: sehr positiv für neue Ideen.

Der heutige Tag ist günstig für

  • das Beseitigen von Verbrauchtem
  • das Eintreiben von ausstehenden Rechnungen
  • Besuche
  • Verträge

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 

Plakatproduktion Piratenpartei Mittelfranken
Veröffentlicht am 14.07.2013 von Patrick Linnert

Ist Das Grundeinkommen finanzierbar?Bedingungslose Grundeinkommen/Hartz 4 Bye /Sozialdienst Ade !!!
Veröffentlicht am 16.07.2013 von Fight The Power

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Published by Kiat Gorina - in Tageshoroskop
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Kommentare

Klaus kleber 07/19/2013 03:25


Es muss nicht nur ein BGE her.Es sollten alle subventionen abgeschafft werden.Man sollte Zinsen verbieten.Der Staat,Versicherungen,Banken und Firmen betreiben Statitik um vorrauszuplanen, was
sich aber gegenseitig ausbremst,da die gegensätzliche ansichten haben.Das sollte man zusammenfassen und auf einer demokratischen,koruptionssicheren,arbeiter und umweltgerechten Basis machen.Die
sollten dann entscheiden wer zinsloses Geld bekommt und sein Vorhaben ausbauen kann.Desweiteren sollten Informationen weltweit ausgetauscht werden, nicht um was in der Hand zu haben was man gegen
den einen oder anderen verwenden kann,sondern damit möglichst alle was davon haben, zb Medikamente für alle und gesunde Ernährung für alle.Also Forschung und Fortschritt nicht ,um damit unbedingt
Geld zu machen sondern ,für Friede,freude,Eierkuchen.


Dann könnte man als nächstes, Geld ganz abschaffen und jeder erledigt nur noch nützlich Dienste für sich und die menschheit.

Kiat Gorina 07/19/2013 06:52



DAS halte ich für reichlich utopisch. Machen wir lieber einen Schritt nach dem andern, als ersten Schritt ein bedingungsloses Grundeinkommen. Dass dies dann weitere Änderungen der Gesellschaft
nach sich zieht, ist ja wohl selbstredend.



Klaus kleber 07/18/2013 02:11


Ich bin schon dafür und auch für eine längst fällige Steuervereinfachung.


Das Beispiel sagt aber nur das man 2010 soviel Geld hatte und nicht auch in Zukunft wenn viele nicht mehr arbeiten.Hartz4 braucht man nicht versteuern,es könnte ja sein das eine Konsumsteuer viel
von den 1000 euro frisst.


Ich bin schon dafür das Arbeiter mehr von den gewinnen der Firmen profitieren.


Aber eine ist morgen pleite und ne andere die unützes Zeug produziert hat viel Wachstum.Die Leute würden zb alle Kaviar essen wollen, wenn sie es sich leisten könnten,aber für soviel gibt es
garnicht genug,was wieder die Preise unerschwinglich macht.


Was würde den Firmen daran hindern, fast alles im Ausland zu produzieren.Und was würde die Leute motivieren nicht alle zuhause zu bleiben?


Auch hängen Währung und Wirtschaft zusammen, was auswirkungen auf Preise und wertigkeit hat.


Auch gibt es bestehende nicht so ohne weiteres veränderbare gegebenheiten,zb Wohnungsleerstand auf dem Land und knappheit in der Stadt.Mal angenommen du hättest jetzt 300 Euro mehr für Miete,das
haben dann alle anderen auch undneue grössere Wohnungen müssten erstmal gebaut werden.


Ein Alleingang wäre auch schlecht,ein Türke mit Mindestlohn bekommt nur 300Euro,wer hindert die dann an Einwanderung?


Eine Einführung weltweit,ist absolut illusorisch.Das würde nur funktionieren wenn es eine Diktatur wär und zwangsverordnet würde.Die würden ja nichtmal allle unterschreiben,das 
Gummibären  lecker sind.Ausserdem kann man morgen schon wieder alles hinschmeissen, was man heute verehrt hat.

Kiat Gorina 07/18/2013 10:07



Gerade das bedingungslose Grundeinkommen bietet die Chance zu einer wirklichen Steuervereinfachung: Nur eine einzige Steuer - eine Konsumsteuer! Dann wird jeder Bürger und jede Bürgerin
 gerecht beteiligt! Wer mehr konsumiert, zahlt mehr - sehr einfaches Prinzip. 


Zur Höhe eines Grundeinkommens: Die Schweizer sind wesentlich weiter: Wie hoch muss ein bedingungsloses Grundeinkommen sein? Dafür gibt es folgende Bedingungen:


Das BGE darf nicht unter der Armutsgrenze liegen, die ist ja von Land zu Land unterschiedlich.

Miete: Zu diesem Betrag von 1. wird soviel draufgelegt, dass sich jede Bürgerin eine Wohnung leisten kann - bescheiden zwar, aber in Würde!

medizinische Versorgung: Zu dem aus 1. und 2. sich ergebenden Betrag wird noch etwas draufgelegt, damit jede Bürgerin gesundheitlich versorgt ist.



So, daraus ergibt sich dann die länderspezifische Höhe des BGE! Die Schweizer sind für die Schweiz auf einen Betrag von 2.500 Franken gekommen.


Hierzulande wird das Pferd von hinten aufgezäumt: Sich erst auf 1.000 Euronen festlegen - nur weil das Götz Werner in seinem Buch "1000 Euro für jeden" vorgeschlagen hat. 


Dass diese 1.000 EUro bereis heute schon finanzierbar sind, hat ja kein anderer als der Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble indirekt bestätigt: Nimm die Billion Euronen, von denen Schäuble
sprach und teile sie du 80 Millionen, dann bekommt jeder Kopf 12.500 Euronen im Jahr! Das ist der Betrag, der bereits heute in Deutschland für soziale Zwecke ausgegeben wird!


Mit einer brutalen Vereinfachung und Bündelung aller für soziale Zwecke vorgesehenen Gelder auf ein einziges BGE wäre nicht nur die Finanzierung realisiert, sondern viele Verwaltungsstellen
fallen dann weg. 


Diese Behörden können sich dann viel besser für die Sonderfälle wie Behinderte, chronisch Kranke etc. kümmern!


Sobald ein Land das BGE eingeführt hat, werden die Nachbarländer mitziehen. Das hat ja auch die Deckelung der Bonizahlungen der Manager gezeigt. Da stimmten die Schweizer in einem Volksentscheid
für diese Deckelung und was passierte? Den EU-Administratoren fuhr der Schreck in die Glieder und sie beteuerten, die EU werde auch darüber abstimmen ...


Hier zeigt sich der Segen der Globalisierung. Das Argument, bei einem BGE werde niemand mehr arbeiten, trifft nicht zu. Grund: Das BGE garantiert zwar ein Leben in Würde - aber bescheiden - ohne
Luxus. Da sehr viele Menschen jedoch sich etwas "leisten" wollen, werden sie sich Arbeit suchen! Allerdings befinden sie sich bei der Arbeitssuche in einer besseren Ausgangslage: Sie sind ja
nicht gezwungen, jede Arbeit anzunehmen! Da würde auf einen Schlag die Sklaverei von heute - die Zeitarbeit - verschwinden! 


Was sich dann auch sehr schnell ändern würde, das sind die enormen Gewinne der Großkonzerne, beispielsweise der Autoindustrie. Rechne einmal nach, was wirklich an Wert und Arbeitsleistung in
einem Auto steckt und zu welchem Preis es verkauft wird?! Wer steckt die Differenz ein? Wieso muss ein Piech mehrfacher Milliardär sein und in Österreich derart viel Hektar Land besitzen, dass
nicht einmal das österreichische Finanzamt es weiß? Was berechtigt einen Menschen wie Piech dazu? Was leistet er als Gegenleistung für diese Gesellschaft?


Ein BGE führt auch zur Umkehrung der Werte, will heißen, dass das heutige Denken - Wer reich ist, ist automatisch die Elite - abgelöst wird durch - Elite ist, wer sich für die Gesellschaft
einsetzt und dafür sorgt, dass es allen Bürgerinnen und Bürger besser geht und Ungerechtigkeiten beseitigt werden.


Meine persönliche Meinung ist, dass das BGE sich nicht aufhalten lässt. Es gab ja in der Geschichterimmer wieder solche ollen Kamellen, an die sich die vermeintliche Elite klammerte,
beispielsweise:


Wählen dürfen nur die Männer - heute ist das Wahlrecht auch für Frauen selbstverständlich

Andersfarbige sind niedrigere Menschen - heute sind alle Menschen gleich - unabhängig von ihrer Hautfarbe



Wie lange hat es gedauert, bis sich diese Grundsätze durchgesetzt haben? Es musste dafür gekämpft werden, so wie auch für ein BGE gekämpft wird!


Bald wird die Zeit kommen, da ist ein BGE selbstverständlich! Vor allem, weil dieser Gesellschaft die Arbeitsplätze ausgehen. Sie versuchen zwar, mit subventionierten und durch die Steuerzahler
finanzierten Arbeitsplätze ein Potemkinsches Dorf - auch Vollbeschäftigung genannt - aufrecht zu erhalten - allein, die Fassaden bröckeln immer mehr. Grund: Die wirklichen Arbeitsplätze werden
immer weniger - gerade jetzt, da immer mehr Firmen den Betrieb einstellen müssen, also müssen zum Ausgleich noch mehr Schein-Areitsplätze geschaffen werden, die nur Steuermittel verbrennen. Und
irgendwann ist mit diesem Blödsinn Schluss!


Wurschtelt die derzeitige sich selbst ernannte "Elite" so weiter wie bisher, dann wird eines Tages der soziale Friede schlagartig gestört sein, es kommt zu bundesweiten Aufständen und Gewalt.
Wenn Millionen aufstehen, dann nützt auch kein Militär mehr und unbemannte Drohnen sind dann auch untauglich. Grund: Bei den Widerstandskämpfern finden sich dann gewiss sehr gut informierte
IT-Leute, die die Drohnen umprogrammieren können - so dass sie ihre "Absender" angreifen ...



Juliane 07/17/2013 21:08


Das finde ich acu sehr interessant:


http://www.sueddeutsche.de/politik/unterstuetzung-fuer-prism-enthueller-ex-praesident-carter-nimmt-snowden-in-schutz-1.1723726

Kiat Gorina 07/17/2013 23:01



Ja, Jimmy Carter war schon immer der Ausnahmepräsident der USA, deshalb wurde er nur einmal gewählt. Und oft verspottet und belächelt. Aber er lässt sich nicht beirren! Und sein öffentliches
Eintreten macht Mut für andere, da bin ich mir sicher!



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