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20. März 2014 4 20 /03 /März /2014 23:16

 

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http://1.bp.blogspot.com/-cU6gWHVMCMw/Ur93vgbgjlI/AAAAAAAAAz0/J0E6yyff7ms/s1600/_schuetze.jpgHeute, am 21.03.2014 steht der abnehmende Mond zunächst noch im Skorpion - dem Fall: wir werden von der Wirkung des Mondes weniger spüren als sonst. Um 16:39 Uhr wechselt er in den Schützen. 

Mond im Skorpion, das gibt uns starke Energien. Das ist gut, weil wir so auch mit großen Veränderungen fertig werden. Der Skorpion herrscht über die Fortpflanzungsorgane. Im Tarotsystem entspricht der Skorpion dem Tod. Damit ist nicht der Tod als solcher gemeint, sondern Wandlung und Veränderung. Der magische Titel dieser Karte ist "Kind des Großen Verwandlers" und  auch “Herrscher der Tore des Todes."  Glücksorte: Brunnen, Thermalbäder. 

Mond im Schützen, da sind wir voller Temperament und voller Feuer, andererseots oft ruhelos. Es ist eine gute Zeit für eine Weiterbildung und für die Beschäftigung mit höheren Dingen. Der Schütze herrscht über Hüften, Oberschenkel und Leber. Im Tarot wird dem Schützen die Mäßigung zugeordnet. Diese Karte symbolisiert eine Verbindung von Kräften, Versöhnung, Maßhalten und Vermittlung.Der magische Titel ist "Tochter der Versöhner, Hervorbringerin des Lebens". Glücksorte: fremde Länder, Paläste.

Der Mond wechselt von ab- nach aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vorangegangenen Zeit des absteigenden Mondes Zeit "gesät" haben.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Herrscher über wachstum und Geburt - für mich ein sehr gutes Vorzeichen.  

  • Jupiter Opposition Pluto: warnt uns vor Wutausbrüchen!
  • Uranus Quadrat Pluto: warnt uns vor Starrsinn!
  • Mond Konjunktion Saturn: warnt uns vor Eigensinn!
  • Mond Trigon Sonne: bringt viel Glück.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • größere Ankäufe
  • Investitionen
  • Eröffnung

Der heutige Tag ist weniger günstig

  • Friedhofsbesuche
  • den Abschluss von Projekten

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 

 

 

Österreichischer Krim-Wahlbeobachter: Die Medien lügen!
Veröffentlicht am 20.03.2014 von IrrerSani Ütti

 

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Published by Kiat Gorina - in Tageshoroskop
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Kommentare

David 03/22/2014 21:09


Die Krim war schon immer russisch. 1954 schenkte sie Chrustschow der Ukraine. Das machte nichts aus, da die Ukraine zur Sowjetunion gehörte. Jetzt wird das als Kriegsvorwand missbraucht :-((

Kiat Gorina 03/22/2014 21:28



Was mag Chrustschow nur geritten haben 



Klaus kleber 03/22/2014 03:24


Nein Völkerrechtlich ist das alles Käse.Die Krim gehört der Ukraine an.Wenn die damit einverstanden wären, und bei der Uno keiner was dagegen hätte,dann könnte man da was machen.Aber so ist das
ein Pseudodemokratisches Schauspiel.Im Moment gibts weder in Russland noch in der Ukraine Demokratie.Es ist eine Sache von Putin Gas zu kaufen und ne andere zuzustimmen das der sich über geltende
Verträge der Völkergemeinschaft hinwegsetzt.Die Amis sind auch nicht besser und unsere Frau Merkel kümmert sich eh um nix ausser den Konzernen.

Kiat Gorina 03/22/2014 16:22



Gerade im Völkerrecht ist der Selbstbestimung der Völker festgeschrieben. Wohgemerkt der Völker, nicht der Staaten! Es gab eine Abstimmung, die überwiegende Mehrheit der Krimbewohner wollten
wechseln, von der Ukaine zur russischen Föderation! Das entspricht vollumfänglich dem Völkerrecht.


Oder haben die Venetier kein Recht darauf, dass sie sich von Italien trennen wollen? Sogar der SPIEGEL berichtete darüber.


Oder denken wir an Elsaß-Lothringen ...


Das Selbstbestimmungsrecht der Völker ist ein Grundrecht! Wer da Russland Verstöße gegen das Völkerrecht vorwirft, missbraucht das Völkerrecht. Ein weiterer Grundsatz ist die Nichteinmischung.
Gerade der Grundsatz der Nichteinmischung wurde gröblich verletzt - durch die USA und deren Vasallen. Wer "Demonstranten" einkauft und dafür bezahlt - pro Tag 25 US-Dollar!, um gegen die
staatliche Macht zu kämpfen, mischt sich in die Politik eines Staates ein - in diesem Fall der Ukraine. Den USA geht es nicht um Völkerrecht, sondern um Destabilisierung der Ukraine! Schlimm ist,
dass die deutsche Bundskanzlerin da mitmischt! Dazu wurde sie nicht gewählt! Dazu steht auch nichts im Koalitionsvertrag!



Klaus kleber 03/21/2014 08:50


So ein Blödsinn.Die können wählen was sie wollen,wenn dann muss die ganze Ukraine wählen.Ausserdem haben die nicht 96% sondern 123% gehabt,sehr wahrscheinlich das ganze.

Kiat Gorina 03/21/2014 16:45



Quatsch! Dann hätten ja seinerzeit beim Saarland alle Franzosen abstimmen müssen und nicht nur die Saarländer  Oder in Venetien müssten dann alle Italiener  darüber abstimmen, ob Venetien selbständig wird  Übrigens, beim Krim-Referendum waren alle Wahlurnen durchsichtig! So fordert es die OSZE! Nicht einmal in Deutschland sind die
Wahlurnen durchsichtig 



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