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24. August 2013 6 24 /08 /August /2013 00:47

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Heute, am 24.08.2013 steht der abnehmende Mond im Widder

Mond im Widder, da werden wir zum Energiebündel, wir handeln spontan, dennoch voller Verantwortung. Eine Zeit, passend, um Schwierigkeiten zu überwinden! Dem Widder ist der Kopfbereich zugeordnet. Die entsprechende Tarotkarte ist der Herrscher. Eine Karte, die Autorität, Macht und Weisheit symbolisiert. Glücksorte: Stadien, Fabriken. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vorangegangenen Zeit "gesät" hatten.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Lagerhaus für die Ernte - für mich ein sehr gutes Zeichen.  

  • Merkur wechselt in die Jungfrau: Jetzt begint eine sehr vernünftige zeit für uns.
  • Mond in Opposition zur Venus: warnt uns vor Problemen in unseren Beziehungen!
  • Mond im Quadrat zum Pluto: warnt uns vor Zügellosigkeit!
  • Mond in Konjunktion zum Uranus: verspricht uns romantische Stunden.
  • Mond im Quadrat zum Jupiter: passen wir auf Leber und Galle auf!
  • Venus im Quadrat zum Pluto: warnt uns vor Ausschweifungen!
  • Merkur in Konjunktion zur Sonne: fördert unsere geistigen Projekte.

Der heutige Tag ist günstig für

  • das große Umordnen in einem Projekt
  • Friedhofsbesuche
  • Investitionen
  • den Start vo Projekten
  • Verträge

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 

Amerikas Gesellschaft verarmt aber Milliarden gehen in die Rüstung
Veröffentlicht am 23.08.2013 von Bibbber

ZDF Nachtstudio |Grundeinkommen
Veröffentlicht am 17.08.2013 von BreakingNews

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Published by Kiat Gorina - in Tageshoroskop
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Kommentare

Natalie 09/11/2013 09:46


Natürlich ein Video über Grundeinkommen! Das muss sofort vom ZDF depubliziert werden! Ich fasse es nicht!

Kiat Gorina 09/11/2013 10:03



Das ist wieder ein Beweis dafür, für wie gefährlich das Thema Bedingungsloses Grundeinkommen von diesen scheinbar Mächtigen eingeschätzt wird! Aber es wird ihnen nichts nützen! Sie haben halt
Angst, dass die potemkinschen Dörfer, die sie rund um die angebliche Vollbeschäftigung aufgebaut haben, erkannt werden und zusammenfallen - wie Kartenhäuser! Und wenn dann diese an sich künstlich
geschaffenen Pöstchen für ihre Lieblinge überflüssig sind, dann brechen den etablierten Parteien die Anhänger weg. Grund: Sie brauchen dann eine etablierte Partei nicht mehr zu wählen, weil sie
kaum noch Pöstchen verteilen kann! 



Uwe 08/24/2013 11:52


Ein brutal-ehrliches Video: Land der unbegrenzten Möglichkeiten, unbegrenzt arm. Geldscheine als Einwickelpapier, wie dekadent sind diese Reichen! Pfui Teufel!

Juliane 08/24/2013 08:01


Ich wünsche mir, man möge weiter über das bedingungslose Grundeinkommen sprechen. Nun ist der Ausschnitt der Diskussionsrunde schon mehr als drei Jahre alt und doch sehr aktuell. Ines Pohl (zu
der Zeit schon Chefredakteurin der taz) scheint mir doch die Vernünftigste in der Runde. Hans-Ulrich Jörges (Mitglied der Chefredaktion des Sterns) hat die Zusammenhänge nicht erkannt und die
Worte des Herrn, der Frau Pohl gegenüber sitzt, erinnern doch ganz stark an StammtischAuswürfe.

Kiat Gorina 08/24/2013 08:57



Viele Politiker haben große Angst vor der Einführung des Grundeinkommens. Grund: Dann wird auf einen Schlag für jeden Bürger klar, wie wir alle in der Vergangenheit belogen und betrogen wurden!
Von wegen Vollbeschäftigung! Gibt es nicht mehr! Schon lange nicht mehr! Jeder Arbeitsplatz, der ins Ausland verlagert wird, erzeugt in Deutschland mindestens einen Arbeitslosen. Dann kommen die
vielen Wegrationallisierungen dazu - durch Automatisierung.


Diese Verluste sollen ausgeglichen werden durch subventionierte Arbeitsplätze - in den Verwaltungen, in den von Beitragszahlern finanzierte Konzerne wie Krankenversicherungen. Die Privatisierung
hat mehr Arbeitsplätze geschaffen. Grund: Gäbe es nur eine einzige - staatliche - Krankenkasse und nicht über 200, dann bräuchten wir viel weniger Mitarbeiter. Aber das nicht gewollt, wie will
die Politik dann die arbeitslose Bevölkerung beschäftigen.


Und Menschen, die ein Grundeinkommen beziehen, lassen sich weniger unterdrücken, weniger manipulieren. Solche Menschen werden selbständiger und denken selbst. Das ist für die Politiker der
etablierten Parteien eine Horrorvorstellung!


Nimm beispielsweise Venezuela. Da hatte Chavez eingeführt, dass ein Teil der Gewinne der Erdölförderer für eine medizinische Versorgung aller Bürger verwendet wird. Und es funktioniert! So sehr,
dass Chavez vom CIA vergiftet wurde!


Ein Grundübel bei der Diskussion um ein Grundeinkommen ist, dass immer auf die Höhe herumgeritten wird! Da wird ein Pferd von hinten aufgezäumt. Die Höhe eines Grundeinkommens ist abhängig von


der Höhe der statistischen Armutsgrenze, ein BGE muss mindestens gleich sein.

hinzu kommt eine Pauschale, mit der jeder Bürger eine menschenwürdige Wohnung bezahlen kann

dann kommt noch eine weitere Pauschale hinzu für eine Krankenversicherung



Aus diesen drei Komponenten setzt sich ein BGE zusammen! Da kommt jedes Land auf andere Werte. Die Schweizer haben 2.500 Franken rrechnet. 


Was die Finanzierung angeht, das ist heute schon möglich. Grund: Wenn wir alle Sozialleistungen hernehmen, die dieser Staat (Bund, Länder und Kommunen) dafür zahlen, dann sind das jährlich über
eine Billion Euro, das macht dann bei 80 Millionen Bürgern 12.500 Euro für jeden Bürger pro Jahr. Ohne große Verwaltungskosten! 


Aber dann fallen viele Pöstchen der Verwaltung weg. Und die Parteien haben keine Möglichkeit mehr, ihre Gefolgsleute und Mitglieder jobmäßig zu versorgen 


Auf den üblichen "demokratischen" Weg wird sich deshalb ein BGE nicht einführen lassen. Die Widerstände sind zu groß. Das wird erst im Rahmen einer gewaltigen Revolution erfolgen können. 


Und dazu wird es bald kommen. Grund: Wird die "Rettung" des Euro weiterhin verfolgt, dann sind Aufstände unvermeidbar. Spätestens dann, wenn der ESM auf privates Vermögen zugreift (Ersparnisse,
Immobilien, Gold). Die "rechtlichen" Grundlagen wurden ja von den Politikern bereits geschaffen. Und in den Lissabonverträgen ist ja die Tötung von Aufständischen legalisiert worden. Pläne zum
Zusammenziehen von  ausländischen Streitkräfte sind ja bereits ausgearbeitet!



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  • : Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
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