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15. Juni 2014 7 15 /06 /Juni /2014 18:08

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http://1.bp.blogspot.com/-SH0R_6-7ztA/UsHQW2vE_kI/AAAAAAAAA0k/_-h7-ALTx9I/s1600/_wende.jpgÜber die FIrma Tesla, die schnelle Elektroautos herstellt, habe ich öfter geschrieben - zum Beispiel:

  1. Das neue Elektroauto TESLA S wird ab Freitag ausgeliefert
  2. TESLA S: In 80 Tagen um die Welt

Ja, da kündigte Musk an, dass künftig jeder Autobauer seine Patente verwenden dürfe! Was treibt diesen Multimilliardär? Welche Motive hat er? Ist er ein derart großer Philanthrop, dass er auch im Bau von Elektroautos das Prinzip Open Source einführen will?

Quelle: Elon Musk Blog All Our Patent Are Belong To You

An sich ist Musk kein Typ, der sein Geld verschenkt. Die Frankfurter Allgemeine bezeichnet ihn zwar als "Das erfolgreiche Großmaul von Tesla" - gibt jedoch zu, dass Musk schon Beachtliches auf die Beine gestellt hat. 

Da frage ich mich wirklich, welce Motive treiben ihn an?

Will er so schnell wir möglich Tatsachen schaffen, was Elektroautos angeht? Die bisherige Schwachstelle der Elektroautos sind die Batterien! Da werden immer noch uralte Technologien eingesetzt!

Obwohl es in der alternativen Szene genügend Berichte und Bauanleitugnen für bessere Batterien gibt. Da jedoch die Industrie sehr konservativ ist, werden neue Technologien nur selten oder gar nicht verwirklicht oder gar bekämpft. Ich erinnere nur an die Zement- oder Kristallbatterie. Zuletzt schrieb darüber Claus Turtur in seinem Buch:

Quelle: GLOSSE: Was kostet die Energiewende? Eine Billion Euronen? Professor sagt: Null! Mit der Kristallzelle!

Kann es sein,  dass insgeheim das Prinzip dieser Kristallbatterie weiterentwickelt wurde? Das es bereits Prototypen gibt, die kleiner und leistungsfähiger sind? Turtur hat ja ausgerechnet, dass ein großer Quader - gefüllt mit solchen Kristallbatterien - ständig Energie abgibt, genug um ein Einfamilienhaus zu versorgen! 

Wenn nun unter Anwendung der Nanotechnologie dieser Quader verkleinert werden kann, dann liefert ein solcher Würfel genügend Strom für ein Auto - rund um die Uhr!

Bleiben wir doch bei Prof. Dr. rer. nat. Claus Turtur: In seinem Buch bringt er zwei Beispiele, die uns allen vertraut sind. Und die er als funktionierende Konverter für die geheimnisvolle Raumenergie bezeichnet. Diese Konverter kennen wir alle:

  • Magnete: Wenn wir mit einem Permanentmagneten Eisenfeilspäne anziehen lassen, dann stellen wir fest, dass so ein Magnet nicht müde wird, diese Eisenteilchen anzuziehen. Wer frischt diesen Magneten auf? Wie funktioniert Magnetismus?
  • Statische Elektrizität: Wenn wir einen Kunststoffkamm mit einem Wolllappen reiben, dann "lädt" er sich auf und zieht Papierschnitzel oder Wattekügelchen an. Frage: Woher kommt die Kraft für diese Anziehung?

In beiden Fällen erklärt Turtur dies mit der Raumenergie. Demnach gibt es in unserer physikalischen Welt Konverter, die offensichtlich diese geheimnisvolle Raumenergie "anzapfen" und in kinetische Energie umwandeln können!

Kann es sein, dass Elon Musk Kenntnis hat von einer neuen bahnbrechenden Entwicklung in Sachen Stromerzeugung? Und dass er deshalb seine Patente freigibt?

Elon Musk Thoughts on transitioning to 100% renewable energy
Veröffentlicht am 31.12.2013 von Elon Musk

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Published by Kiat Gorina - in Freie Energie
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Kommentare

Thomas 06/18/2014 12:12


Hallo Kiat!


 


Vielen Dank für den Bericht.


Sehr gerne lese ich mir immer wieder deine spannenden Beiträge zum aktuellen Weltgeschen durch.


 


Mach weiter so


LG


Thomas





http://www.schamanismus-akademie.com



Kiat Gorina 06/18/2014 16:59



Dankeschön! Bayern grüßt Salzburg 



Klaus kleber 06/16/2014 02:47


Ja das ist ein PR-Gag.Das ist wie ein Auto ohne Räder,man braucht alles oder garnix.Zumal der ja auch nur Karossen von Lotus eletrifiziert.Wenn das ach so tolle Auto mal auf den schrott
landet,wer receykelt Kohlefaser und zu was.Wer kann LIPOs die wenn sie hinfallen schon anfangen zu brennen von ihren lithium trennen?

Kiat Gorina 06/16/2014 09:50



Die eingebauten Batterien sind nicht ganz ungefährlich  Außerdem ist Lithium Mangelware und deshalb sehr
teuer. Je mehr Elektroautos es geben wird, desto problematischer wird es. Ich frage mich, wieso nicht in Sachen neue Batterie-Technologien geforscht wird? So da es gibt: Zementbatterie,
Kristallbatterie, Alaunbatterie, Bedini-Batterie usw. Und dann nicht vergessen die kalte Fusion, die ja schon seit 1926 bekannt ist 



Cornelia Strobel 06/16/2014 01:35


Tesla konstruiert derzeit ein Elektroauto für den Massenmarkt. Dafür wird die größte Fabrik für Lithium-Ionen-Batterien gebaut. Das ist bekannte Technologie, nichts Neues.

Kiat Gorina 06/16/2014 01:47



Damit entpuppt sich diese Verschenkaktion als Marketing-Aktion 



Ralf Strobel 06/16/2014 01:30


Das ist ein Marketing-Gag von Tesla. Jetzt schreiben fast alle internationalen Medien darüber! Jetzt ist Tesla auch bei Normalverbrauchern bekannt geworden! Ziel erreicht!

Kiat Gorina 06/16/2014 01:44







Bengt Thompson 06/16/2014 01:28


Tesla verschenkt nichts! Es toleriert die Nutzung ihrer Patente. Sie können jederzeiot diese Tolerierung zurücknehmen!

Kiat Gorina 06/16/2014 01:43



Stimmt!



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