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31. Januar 2012 2 31 /01 /Januar /2012 16:08

Die EU-Technokraten haben zwar den demokratisch gewählten Ministerpräsidenten abgesetzt und durch einen EU-Technokraten ersetzt - hat es geholfen? Nein, eine schreckliche Armut bretet sich immer schneller aus - viele Städte verfallen.

Das hat Konsequenzen - viele Touristen bleiben aus. Immer mehr Griechen landen auf der Straße. Stehen Schlange an den Suppenküchen. Und warum? Weil die geldgierigen Hyänen wie Heuschreckenfirmen immer noch Geld sehen wollen. Die Poltiker denken auch nur daran, ihre eigenen Schäfchen ins Trockene zu bringen.

Die Banken, die an der Verschuldung dumm und dämlich verdient haben, die dem Schuldenland weitere Kredite zu horrenden Zinsen gewährt haben, wollen ihr Geld zurück. Und sie bekommen es zurück - auch vom deutschen Steuerzahler. Dieses Geld fehlt aber dann dem deutschen Staat - es vermehrt den Reichtum von sehr, sehr wenigen - viele dürfen zahlen, zahlen, zahlen.

Wie lange, bis auch die allermeisten Deutschen nichts mehr besitzen. Und was kommt dann? Das gleiche Szenario wir in Griechenland. Leute stellt euch darauf ein! Oder wehrt euch, solange ihr euch noch wehren könnt!

Wer auf Hilfe hofft durch die Politiker, hofft vergebens. Diese Politiker können gar nicht helfen, sie sind kleine Rädchen im Räderwerk der Hochfinanz, sie sind Marionetten, die so tun dürfen, als regierten sie. Aber sie regieren gar nicht, sie reagieren auch nicht. Wer bestimmt dann? Nur ein paar wenige - die gern im Hintergrund bleiben, die unerkannt bleiben wollen. Die ihre Politiker ins Licht der Öffentlichkeit stellen, die wie Papgeien nachplappern, was ihnen aufgetragen wurde.

Lest folgenden Artikel, damit ihr wisst, was auf euch zukommt. Wenn wir uns nicht zur Wehr setzen. Dann sind wir bald schlimmer dran als die armen Griechen!

Quelle: WirtschaftsWoche Lawine des Elends rollt über Griechenland

Kapitalismus reloaded - Dirk Müller im Nachtstudio 29.01.2012 Ausschnitt 

 

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31. Januar 2012 2 31 /01 /Januar /2012 15:31

Da hatte ich einmal eine Besucherstatistik meines Blogs veröffentlicht, danach wurde mein Blog in 68 Ländern gelesen. Darüber habe ich mich sehr gefreut.

Die neueste Statistk zeigt, dass mein Blog derzeit in 89 Ländern gelesen wird - also wird mein Blog immer internationaler. In Südamerika gibt es nur noch zwei weiße Flecken und natürlich in Afrika, da gibt es Dringenderes als Internet und Computer - nämlich den täglichen Überlebenskampf. 

besuche-89.png

Interessant ist für mich auch, wieviele Seiten - also Artikel - bei einem Besuch gelesen werden. An der Spitze diesmal Deutschland, aber auch im Ausland beispielsweise Saudi-Arabien: Da werden bei einem Besuch meines Blogs durchschnittlich vier Artikel gelesen. In anderen Ländern sieht es ähnlich aus.

My Fair Lady (07) Eliza Doolittle „Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen 


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30. Januar 2012 1 30 /01 /Januar /2012 22:11

Heute, am 31.01.2012 steht der zunehmende Mond im Stier. Da ist der Mond erhöht, wir werden besonders viel von der Wirkung des Mondes spüren.

Mond im Stier, da beschäftigen wir uns verstärkt mit Besitz und Sicherheit, unsere Familie ist in solchen Tagen für uns am wichtigsten.

Der Mond ist aufsteigend. Wir können jetzt "ernten", was wir in der Phase des absteigenden Mondes vorbereitet haben.

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der lange Schweif eine Kometen - für mich ein sehr gutes Zeichen! 


  • Mond im Quadrat zur Sonne: also Halbmond um 05:10 Uhr; warnt vor Problemen in unseren Beziehungen
  • Mond im Trigon zum Pluto: Unser besonders ausgeprägtes Gefühlsleben belebt unsere Beziehungen 

Der heutige Tag ist günstig für 

  • Arbeiten mit Erde
  • den Abschluss eines Vertrages
  • ein Glücksspiel
  • die Suche nach Schätzen - auch im übertragenen SInn

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 

STOPT ACTA !! - The Glass Spider

Werkstatt Grundeinkommen Winterthur


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30. Januar 2012 1 30 /01 /Januar /2012 19:44

"Du hast ja keinen Katzenkratzbaum!" sagte vorwurfsvoll eine Bekannte, als sie mich besuchte. "Das ist nicht artgerecht! Das solltest du aber wissen!" Vorwürfe über Vorwürfe. Ich antwortete nur: "Ich muss jetzt meine Tiere versorgen!"

Die Frau ging mit. Da kam Wähli angerannt und schärfte seine Krallen an der Stalltür. Ich meinte nur trocken: "Da hast du deinen Kratzbaum." Sie: "Das ist doch kein Kratzbaum. Das ist do bloß eine Tür. Katzen brauchen einen Kratzbaum, das steht überall im Internet!"

"Wenn du meinst", sagte ich und wartete darauf, dass sie möglichst bald wieder ging. Aber sie dachte nicht daran. "Ich muss jetzt in die neue Scheune und Heu und Stroh abwerfen." Sie folgte mir - genauer gesagt, sie verfolgte mich.

So als hätte Murrli mich verstanden, sprang er im Dreisatz hoch auf das Heulager: erst auf den Gummiwagen, dann auf Bänke, die ich auf einen Gartentisch gestapelt hatte und dann zuletzt auf den Heuboden. Das geschieht immer mit einer Leichtigkeit - ohne jegliche sichtbare Anstrengung. Ich bin stets fasziniert, wie klug er seine Kräfte dosiert. Nicht mehr und nicht weniger, gerade so, dass es genau passt.

Der Tante blieb der Mund offen. Endlich, da war sie wenigstens ruhig. Ich stieg die Leiter hoch, Murrli empfing mich oben und schien zu sagen: "Ach, bist du auch schon da?"

Da hörte ich dreimal Plong, und Wähli war auch auf den Heuboden gesprungen - ebenso mit der ihm eigenen Leichtigkeit. Und dann schauten die zwei Kater zu, wie ich Heu und Stroh abwarf. Vorher hatte ich nach unten gerufen: "Pass auf, ich werfe gleich Ballen runter!"

Als ich fertig war, kletterte ich die Leiter runter. Die Tante empfing mich mit der vorwurfsvollen Frage: "Willst du deine Katzen nicht heruntertragen, das ist doch viel zu hoch für sie. Du bist vielleicht eine Tierquälerin!"

Ich sagte nichts. Zur Antwort balancierten Murrli und Wähli auf einem schmalen langen Brett, das ich vom Gummiwagen bis zum Heuboden gestellt hatte. "Aber, aber!" hörte ich die Tante jammern. Dann sah sie die Öffnung in der Stalltür, extra für die Katzen ausgesägt.

"Das ist falsch gesägt - mein Katzenhaus hat extra zwei ausgesägte Ecken, damit die Katzen nicht mit den Ohren hängen bleiben. Das schaut aus wie ein Katzengesicht, da wissen die Katzen, wo ihr Häuschen ist."

Langsam ging mir diese Tante auf den Geist. Ich sagte nichts. Aber Murrli hatte wohl mitbekommen, dass ich mich ärgerte - über diese Tante. Er sprang auf eine Mauer im Stall, seine Schwanzhaare stellte er auf und sein Schwanz wurde doppelt so dick wie sonst. Und dann knurrte er - ja wirklich, er knurrte. Die Tante erschrak. "Hast du im Stall einen Hund?" Ich hatte beschlossen, nichts mehr zu sagen.

Dafür kam Brömmel, der orangerote Kater aus der alten Scheune gerannt, machte vor der Tante einen Buckel, peitschte mit seinem Schwanze und faucht wie eine Dampfmaschine.

Da endlich kapierte die Tante, dass sie unerwünscht war. "Ich gehe lieber, aber ich werde dem Veterinäramt melden müssen, dass du deine Katzen nicht artgerecht hältst!"

Murrli und Weissi 


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30. Januar 2012 1 30 /01 /Januar /2012 17:31

Da sitzen zwei Verfassungsschützer beim Bier, aha, also zwei Schlapphüte. O nein, die Zeit der Schlapphüte ist längst vorbei, Verfassungsschützer gehen mit der Zeit und passen sich kleidungsmäßig den Menschen an, die sie bespitzeln müssen:

Wenn sie verdeckt bei Neonazis arbeiten müssen, geht es zuerst zum Frisör: runter mit dem Pelz, eine spiegelnde Glatze muss es sein. Und das Nonplusultra ist eine in die Kopfhaut eintätowierte Doppelacht. Ja, das ist super geheim.

"88"? Was soll das heißen? Nun der achte Buchstabe im Alphabet ist "H". Und "HH" ist ein ganz bestimmter Gruß! Wer dieses Geheimnis kennt, schafft automatisch Vertrauen.

Und da sitzen nun unsere zwei Verfassungsschützer. Vor der Wende, der Vereinigung Deutschlands, waren sie beide eigentlich Feinde: Einer im Westen und der andere in der DDR. Auch da bespitzelten sie Leute - etwas anders hatten sie nie gelernt.

Und nach der Wende kam, dass die beiden zusammenarbeiten mussten. Und sie merkten gleich, dass gar kein großer Unterschied bestand, was die Methoden angeht. Ja, und die beiden kamen sich auch außerdienstlich näher - schließlich hatten sie auch die gleichen politischen Ansichten.

Heute kam Kollege West etwas später zum Treffen - es fand wie üblich in einer Kneipe statt - nicht öffentlich am Tresen, sondern in einer extra vom Wirt verdunkelten Ecke. Eben die Macht der Gewohnheit - sonst schmeckt das Bier nicht. Der Wirt kannte seine beiden Schnüffler schon lange und sorgte dafür, dass keine anderen Gäste seine beiden Schnüffler bei ihrem Informatiosaustausch störten.

Kollege West, etwas atemlos: "Ich bin spät dran, ich musste noch den Jauch abhören!"

Kollege Ost: "Welche Jauche? Ich habe gar nicht gewusst, dass wir auch so etwas observieren müssen."

"Nicht die Jauche, sondern den Jauch mit seiner Talkshow."

"Ach du meinst das Fernsehen! Das kannst du dir doch später aus der Mediathek ansehen."

"Nee, das funktioniert nicht. Hast du noch nicht bemerkt, dass bei Filmen aus der Mediathek es immer öfter heißt: 'Diese Stelle darf im Internet nicht gezeigt werden!' Das macht eine Kollegin von uns. Sie observiert die aufgezeichneten Sendungen von ARD und ZDF. Und wenn da etwas Gefährliches gesagt wurde, dann löscht sie das gleich."

"Ach so, das wusste ich gar nicht. Und hat da jemand etwas Gefährliches gesagt?"

"Und ob! Dieser Prantl von der Süddeutschen - der ist top gefährlich! Der hat wirklich gesagt, Der Kapitalismus ist nicht vom Grundgesetz geschützt'"

"Das hat er wirklich gesagt? Eigentlich hat er recht. Und unsere Aufgabe ist es, den Kapitalismus vor dem Grundgesetz zu schützen! Das ist jetzt unsere Aufgabe!"

"Ja, deshalb lässt der Innenminister - unser Chef - uns die LINKEN observieren. Das sind ja die Feinde des Kapitalismus! Und der Prantl hat noch etwas anderes gesagt!"

"Was denn?"

"Dass der Verfassungsschutz auch den Papst überwachen muss!"

"Was den Papst? Ist der auch ein verkappter Linker? Also, das kann ich mir nicht vorstellen. Privat ist er doch ein Jäger und schießt gerne Rehe und Hasen tot. Und er hat mal gesagt, dass Rehe und Hasen keine Seele haben."

"Da siehst du es. Wer behauptet denn, dass es keine Seele gibt? Doch nur die Linken! Ja, da werden wir wohl bald nach Rom abgeordert. Was für eine Kostümierung wird uns dann verpasst werden`"

"Deine Glatze kannst du da glatt behalten. Nur die "88" stört. Aber dafür gibt es ja so neckische Käppchen. Obwohl, bei Hochhuth habe ich gelesen, dass die früheren Päpste es mit den Nazis gehalten haben sollen."

"Ja, das war früher! Und das war ein ganz übler Trick, um die Öffentlichkeit zu täuschen."

"Aber gegen die Juden hatten die Kirchen schon immer etwas. Nur geben sie das nicht zu. Aber ich habe mal bei Luther gelesen, da hat er ziemlich gegen die Juden gewettert!"

"Ich gebe dir einen guten Rat: Lies nicht soviel. Lies nur die Tagesbefehle unseres Hans-Peter Friedrich - das reicht völllig. Derzeit ist der ja auf dem Anti-Islam-Trip - und der Bundespräsident stört da."

"Müssen wir den auch observieren?"

"Ich glaube, das machen schon Kollegen von uns. Die Amis - unsere lieben Freunde - haben das angeblich angeordnet."

"Was? Die Amis? Sind wir nicht ein selbständiger und freier Staat?"

"Das glaubst nur du. Genau genommen sind wir so etwas wie eine Kolonie der Amis."

"Ach, dann ist Deutschland immer noch von den Amis besetzt?"

"Ach, lassen wir das Thema. Hauptsache, uns beiden geht es gut und es gibt immer jemanden zu observieren."

"Stimmt, nicht die NPD! Die ist ja genau genommen ein streng kapitalistisch organisiertes Medienunternehmen - was die alles produzieren und verkaufen - der reine Wahnsinn!"

"Genau! Und das unter so Namen wie Witwe-Bolte-Versand, da kommt doch nicht so schnell einer drauf, womit die handeln!"

"Und was den Prantl angeht, da weiß ich vom Vorzimmer vom Friedrich, dass der an einem Maulkorberlass bastelt, für Leute wie den Prantl. Der bekommt dann ein öffentliches Auftrittsverbot!"

"Das ist aber schlecht, dann haben wir ja nichts mehr zu observieren."

"Du Dussel, dann müssen wir erst recht observieren, wenn er privat was von sich gibt!"

"Wer war denn noch beim Jauch?"

"Außer unserem früheren Chef - dem Frisch - keine wichtigen Leute. Jauch hat es zugelassen, dass der Frisch vom Publikum ausgelacht wurde. Nun, das wird unsere Kollegin fürs Internet dann löschen. Und dann vielleicht die Lengsfeld."

"Hat die wirder ihren Busen präsentiert wie zuletzt beim Wahlkampf?"

"Nee, viel schlimmer! Sie hat ein Staatsgeheimnis verraten: Wenn alle V-Leute bei der NPD abgezogen würden, dann bliebe von der NPD nicht viel übrig."

"Schlimm, so etwas. Ich denke, die wird bald aus dem Verkehr gezogen. Und dem Jauch werden die Ohren langegezogen. Er bekam doch die Aufgabe, eine politische Sendung zu machen, die nicht politisch ist. Und dann so ein Reinfall!"

Weitere Informationen:

  1. SPIEGEL ONLINE Geheimdienst-Affäre bei Jauch Staatsfeinde unter sich
  2. schwarzgeld.de Abschaffen, einfach abschaffen!
  3. Dietmar Bartsch Lieber unbekannter Schlapphut!
  4. FOCUS ONLINE Warum der Geheimdienst den Papst beobachten soll

Unterschätzte Gefahr - Terror von rechts | Politik direkt

Hochgeladen von deutschewelle am 18.11.2011

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30. Januar 2012 1 30 /01 /Januar /2012 11:58

Wer ist Dr. Eisenhart von Loeper? Er ist Rechtsanwalt und er stellte Strafanzeige gegen den Vorstand der Deutschen Bahn, speziel Dr. Rüdiger Grube und Dr. Volker Kefer. Ob letzterem das Dauergrinsen vergeht?

Quelle: Strafanzeige gegen die Bahnvorstände Dr. Grube und Dr. Kefer

Da bin ich ja richtig gespannt, was die Stuttgarter Justiz antworten wird. Das Standardargument - kein öffentliches Interesse - zieht ja hier wohl nicht. 

Er schreibt unter anderem in seiner ausführlichen Begründung: "Es besteht ein nachhaltiges öffentliches Interesse, jetzt bereits geeignete Schritte der Amtshilfe zu ergreifen, um die in Gang befindliche und weiter in äußerstem Maße drohende Begehung rechtswidriger, strafbarer Handlungen der Beschuldigten zu unterbinden."

Und er schreibt auch:

"Das ist umso dringlicher, als es nicht dazu kommen darf, dass Hilfsorgane der Staatsanwaltschaft  und andere Mitverantwortliche von Staatsorganen die Straftaten der Beschuldigten ermöglichen und unterstützen. Die Folgen wären fatal für das Ansehen des Rechtsstaats. Ich bitte um Angabe des dortigen Aktenzeichens, damit ich die Anzeige nötigenfalls ergänzen kann. Auch bitte ich bei Abschluss der Ermittlungen um Akteneinsicht."

Da bin ich ja gespannt, ob er je Akteneinsicht erhält.

Dr. EIsenhart von Loeper ist ja kein Niemand, sondern Träger des deutschen Verdienstkreuzes am Bande, das ihm 2005 verliehen wurde! Wegen seiner Verdienste um den Tierschutz!

Quelle: Erna-Graff-Stiftung Berlin

RA Dr. Eisenhart v. Loeper - Samstagsdemo gegen Stuttgart 21 - 21.01.2012 


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29. Januar 2012 7 29 /01 /Januar /2012 22:30

Heute, am 30.01.2012 steht der zunehmende Mond zunächst noch im Widder. Um 07:28 Uhr wechselt er in den Stier. Da ist der Mond erhöht, wir werden besonders viel von der Wirkung des Mondes spüren.

Mond im Widder, da sind wir voll von Energie, unser Selbstvertrauen wird gestärkt, wir handeln spontan, aber verantwortungsvoll.

Mond im Stier, da beschäftigen wir uns verstärkt mit Besitz und Sicherheit, unsere Familie ist in solchen Tagen für uns am wichtigsten.

Der Mond ist aufsteigend. Wir können jetzt "ernten", was wir in der Phase des absteigenden Mondes vorbereitet haben.

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Drache mit weitgeöffnetem Maul - für mich ein sehr gutes Zeichen! 


  • Mond in Opposition zum Saturn: warnt uns vor Eigensinn und Lügen und vor Problemen in unseren Beziehungen.
  • Mond im Sextil zum Neptun: Unsere reiche Phantasie beflügelt unsere Beziehungen.
  • Mond in Konjunktion zum Jupiter: verspricht uns materielle Gewinne.
  • Mond im Quadrat zum Merkur: warnt uns vor Oberflächlichkeit. 

Der heutige Tag ist günstig für 

  • alles, was uns bisher verschlossen war, es wird geöffnet werden
  • Arbeiten mit Erde
  • den Start von Projekten
  • Verträge
  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 

#AGH 26.1.12 #Piraten (5) @alx42 zur Handyrasterfahndung - Alexander Morlang 

37 Grad - Eltern von Neonazis 1/3


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29. Januar 2012 7 29 /01 /Januar /2012 20:18

Da hat die Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen einen Film produzieren lassen. Den habe ich heute gefunden. Das Video stammt aus dem Jahr 2007. Und hat dieses Video seinen Auftrag erfüllt? Sind die Anhänger der NPD weniger geworden?

Sind wir doch ehrlich: Genau das Gegenteil ist der Fall! Und wenn ich mir dieses Video ansehe, dann ist der Erfolg der NPD leicht erklärbar. Das Zauberwort heißt: Basisarbeit. Die NPD kümmert sich um die kleinen Leute, um deren Sorgen.

Um Langzeitarbeitslosen, um Hartz IV Bezieher. Ja, sie vermittelt und stellt sogar Rechtsanwälte, um die Ansprüche der Hartz IV Opfer durchzusetzen. Da ist es doch klar, wenn Menschen sich von NPD-Kandidaten helfen lassen. Und dass sie sich dann verpflichtet fühlen, bei der nächsten Wahl dem NPD-Kandidaten ihre Stimme zu geben.

Oder kinderreiche Familien - auch sie werden geködert. Mit kostenlosen Angeboten zur Kinderbetreuung. 

Eigentlich ist so ein Video eine Werbung für die NPD - also das Ziel total verfehlt. Dieses Video sollten sich auch heute noch die Vertreter der anderen Parteien ansehen und mal nachdenken darüber, wie die Basisarbeit ihrer eigenen Partei aussieht.

Es stimmt mich traurig, dass eine Landeszentrale solch ein Video produziert. Meiner Meinung nach ist das rausgeschmissenes Geld. Wer gegen die NPD an der Basis vorgehen will, muss eben bessere Angebote bieten. Das bedeutet, dass sich die Parteien auch um die kleinen Leute kümmern muss, sonst überlassen sie diese Wählerinnen und Wähler der NPD.

Eine andere Strategie gegen die NPD wäre das bedingungslose Grundeinkommen. Damit würde der NPD das Wasser abgegraben: Hartz IV Bezieher müssen sich dann nicht mehr mit selbstherrlichen Sachbearbeitern in den Jobcentern ausgeliefert fühlen. Und Einpeitschungen wie "Die Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg!" laufen ins Leere. 

Aber mit solchen Videos wird nichts erreicht - außer die Verbrennung von Steuergeldern.

Rechtsextremismus heute: Zwischen Schnuller und Springerstiefel 

 

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29. Januar 2012 7 29 /01 /Januar /2012 12:17

Die Feministinnengruppe FEMEN aus der Ukraine hat wieder zugeschlagen. Sie demonstrierten in Davos - da fand das Weltwirtschaftsforum statt. Nach Meinung von FEMEN - eine "Gangsterparty"!

Obwohl Temperaturen um Null Grad herrschten, zogen sie sich aus und wollten oben ohne den Eingang stürmen. Schweizer Polizisten wurden sehr handgreiflich und nahmen die Feministinnen fest. Später wurden ihre Papiere überprüft und ihnen gesagt, dass Demonstrationsverbot für sie bestehe. Dann wurden sie freigelassen. So der Polizeirsprecher Thomas Hobi.

Ich finde diese Frauen großartig. Sie protestieren gegen ein Weltwirtschaftsforum, bei dem wir uns doch fragen müssen, für wen tagt dieses Weltwirtschaftsforum? Für die Milliarden von Armen auf diesem Planeten? Oder nur für die Superreichen?

Femen@Davos.wmv 

Leider muss festgestellt werden, dass die Polizisten in Davos keine Gentlemen sind - wie brutal sie mit den Feministinnen umspringen und sie abführen! Zugleich sind solche Szenen ein Symbol: Dafür, dass männliche Gewalt immer den Kürzeren zieht - im wahrsten Sinne des Wortes - vor der fulminanten weiblichen Gegenwehr! Und merkt euch eins, ihr Männer:

Gäbe es uns Frauen nicht, dann wären solche Männer wie auf dem Wirtschaftsforum in Davos eine aussterbende Spezies! Oder ihr müsstet euch klonen. Nur geht das nicht lange gut. Grund: Doof + doof = doppel-doof!

Nagi protest w Davos. Femen aktywny w Szwajcarii 

FEMEN bezeichnet das Weltwirtschaftsforum als "Gangsta Party in Davos" und sie werfen diesem Forum vor: "Arm wegen EUCH!"

Geradezu lächerlich finde ich es, wenn die nackten Brüste im Video von RT nachträglich verwischt werden. Ihr Männer, habt ihr vergessen, dass ihr mal sehr klein wart und Frauen euch gestillt haben? Wieso verwischt ihr jetzt die Brüste von Frauen? Aber ihr Männer von RT, das wird euch nichts nützen! Ihr seid Auslaufmodelle!

FEMEN: Protesta nudista contra la pobreza en Davos 

Quellen

  1. n-tv Protestaktion in Davos "Femen"-Frauen zeigen Brust
  2. bild.de DAVOS (Halb-)nackter Protest gegen Wirtschaftselite

Vor allem der BILD Artikel gefällt mir. Da hat es wohl in der Redaktionen eine Diskussion gegeben: BUSEN oder BILDung - herausgekommen ist: BEIDES - ein Kompromiss!

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29. Januar 2012 7 29 /01 /Januar /2012 12:07

Da schrieb mir der bekannte Fotograf Andeo Seigerschmidt einen sehr lieben Kommentar über einen meiner Artikel zu Nicola Tesla und Freier Energie. Ja, und dann fand ich bei Amazon eine Rezension von ihm - über mein Buch. Er schrieb tatsächlich:

Mächtig genial!

Dieses Buch nimmt dich mit auf eine Reise ... es ist das mächtigste, packendste Buch, das ich bisher gelesen habe ... alle Daumen hoch!

andeo-seiger-schmidt.png


Darüber habe ich mich sehr gefreut! Und das aus der Feder eines Fotografen und Künstlers!

Das fliegende Klassenzimmer (Von My Video) 1954 

 

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