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19. Dezember 2011 1 19 /12 /Dezember /2011 19:27

Heute, am 20.12.2011 steht der abnehmende Mond zunächst noch in der Waage. Um 12:30 Uhr wechselt er in den Skorpion. Dort befindet sich der Mond im Fall, wir werden weniger als sonst von der Wirkung dess Mondes spüren.

Mond in der Waage, eine gute Zeit für Harmonie in unseren Beziehungen. Diese Zeit verspricht romantische Stunden. Wir sind gegenüber neuen Bekanntschaften aufgeschlossener als sonst.

Mond im Slorpion, das bedeutet für uns starke Energien, aber auch die Gefahr von Streitlust. Meist gibt es im Skorpion tiefgreifende Veränderungen - die wir bewältigen werden.

Der Mond ist absteigend. Jetzt können wir wieder vieles vorbereiten - quasi "säen", wovon wir dann im aufsteigenden Mond profitieren - also "ernten" können.

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Netz - zum Fangen der Jagdbeute -  für mich ein sehr gutes Zeichen! 


  • Mond in Konjunktion zu Saturn: warnt uns vor Anwandlungen von Melancholie und Eigensinn. Auch vor Problemen bei unseren Beziehungen.
  • Mond im Sextil zur Sonne: Besonders günstig für heterosexuelle Beziehungen.
  • Mond im Trigon zu Neptun: Wir träumen viel und unsere reiche Phantasie schenkt uns gute uIdeen,
  • Mond im Quadrat zur Venus: warnt uns vor Problemen in unseren Beziehungen.
  • Mond in Opposition zu Jupiter: warnt uns vor Verschwendung.
  • Sonne im Sextil zu Neptun: beschert uns viel Schönes.
  • Venus wechselt in den Wassermann: Venus im Wassermann fördert undsere Hobbys Und auch unsere Beziehung. 

Der heutige Tag ist günstig für 

  • ein Glücksspiel
  • das Jagen - vor allem im übertragenen Sinn
  • risikoreiche Vorhaben
  • Friedhofsbesuche

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 

     Neues Modell: Grundeinkommen für alle


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19. Dezember 2011 1 19 /12 /Dezember /2011 11:07

MiriamVergiftet.jpg Gestern war es genau vier Jahre her, dass meine junge Eselstute Miriam brutal ermordet wurde. In ihrem eigenen Stall! Nicht einmal dort war sie vor dörflichen Giftmischern sicher. 

Sie war qualvoll erstickt, und aus sämtlichen Körperöffnungen lief dünnes wässriges Blut ...

Ihr Todeskampf dauerte viel zu lange, weil der örtliche Tierarzt sich anscheinend nicht bequemen konnte, sich auf den im übrigen keine fünf Kilometer langen Weg zu machen ... Also, wenn ich als Tierarzt einen Anruf bekäme: "Kommen Sie schnell! Mein Esel erstickt!",  dann ließe ich alles stehen und liegen, schnappte Notfallkoffer und los!

Als ich ihn anrief, hörte ich, wie im Hintergrund ein Radio heitere Weisen spielte.

Alle zehn Minuten rief ich dort an, wo der Tierarzt denn bliebe? Miriam ging es minütlich schlechter,  die armdick geschwollene Zunge quoll aus dem  Maul, und sie kämpfte mit angstvoll aufgerissenen Augen verzweifelt um jeden Atemzug. Die ersten beiden Male hatte ich noch den Tierarzt dran, dann seine Bürodame. Die keifte mich auch noch an: "Wenn Sie nicht aufhören zu drängen, kommt der Herr Doktor gar nicht!"

Fast eine Stunde ging das so, und ich stand hilflos vor Miriams Box und konnte ihr nicht helfen. Hier nutzte keine Naturheilkunde mehr, nur noch die Todesspritze vom Tierarzt. Der aber ließ sich Zeit. Endlich da, wollte dieser "Gemütsmensch" es erst noch mit Cortison und Antihistaminika versuchen. Das hätte am Anfang möglicherweise noch geholfen. Jetzt war es zu spät. Viel zu spät! Jeder Veterinärmedizinstudent im ersten Semester hätte das erkannt. Und dieser Arzt fragte mich allen Ernstes, ob ich Miriam wirklich einschläfern lassen wolle? Ob ich mir das auch gut überlegt hätte?  Himmel, war dieser Tierarzt mit Blindheit geschlagen?

Miriam quälte sich schon viel zu lange! Wer einmal keine Luft mehr bekommen hat, weiß, dass jede einzelne Sekunde zur Ewigkeit wird ...

Es wurde noch ein makabrer Eiertanz, bis der Doktor sich endlich bequemte, Miriam die letzte Spritze zu geben. Er wollte einfach nicht! Sonderbar. Dann verstieg er sich zu der Behauptung, dass er gar kein Tötungsmittel dabei habe. Komisch, ich hatte ihm doch schon am Telefon gesagt, dass er Miri wahrscheinlich einschläfern muss. Da nimmt man doch nicht vorher das Narkotikum aus dem Koffer und lässt es zu Hause. Ich bin dann ziemlich grob geworden - und die arme Miri litt Todesqualen. Nun wollte er mir weismachen, dass er nicht genug Tötungsmittel dabei habe. Das kaufte ich ihm erst recht nicht ab.

Endlich, er setzte zwei Spritzen - und Miriam sank langsam zusammen. Es war vorbei.

Der Doktor verschwand, um sich im Wirtshaus zu stärken. Dafür tauchte eine Herde Dorfkinder auf, die unten an der Feldscheune herumhüpften und mit ihren dünnen Stimmchen krähten. "Der Esel ist tot! Der Esel ist tot! Endlich ist der Esel tot!"  Gestalten wie aus dem Panoptikum.

Die Polizei interessierte sich erstmal nicht für diesen "Mord". Erst als die ganze Sache in der Bildzeitung stand, sollten zwei Kripoleute in Erscheinung treten. Sie traten.

Der erste war wirklich bei der Sache. Der zweite aber - oje! Die beiden betrachteten aufmerksam Miriams dicke Decke, die sie getragen hatte. Die lag ja nach dem Einbruch in den Stall zerknüllt in einer Ecke. Die Eselmörderinnen hatten sie in Streifen geschnitten und sogar zwei Rechtecke ziemlich akkurat herausgeschnibbelt. Der Kripomensch blies sich auf und zeigte triumphierend auf eine winzige Schraubenspitze, die innen aus Miris Boxentür ragte.

"Damit hat der Esel seine Decke selbst zerrissen!", behauptete er im Brustton der Überzeugung. Ja klar, das können doch alle Esel, ganz gleichmäßige Streifen in ihre Decke schneiden. Das wurde selbst seinem Kollegen zu viel, und er versuchte, ihn zu bremsen. Dann versteifte er sich auf andere seltsame Behauptungern.

Wie kommen Menschen dazu, ein Tier zu vergiften? Eines, das ihnen niemals in die Quere kam oder sie jemals gestört hatte.

Obwohl, letztes Jahr kurz vor Weihnachten hat eine gewisse Frau aus Merkendorf versucht, Riffel mit einem präparierten Kalbsknochen ins Jenseits zu befördern. Dabei besitzt sie selbst einen Chihuahua! Also eine wahre Tierfreundin!  Dass diese Frau öfter im Dorf ins Wirtshaus geht, aber dem Merkendorfer Metzger den tödlich präparierten Kalbsknochen in die Schuhe schieben wollte, ist mehr als widerlich. Zum einen hatte eben jener Metzger zu der Zeit gar kein  Kalb geschlachtet. Das erfuhr ich vom Tierarzt, der bei eben diesem Metzger die Fleischbeschau macht. Und kein Metzger würde einen Kalbsknochen so dilettantisch auslösen, dass noch dicke Fleischfetzen dran hängen... 

MiriamStall.jpg Und der Eselmord! Wie können sich Dorfinsassen "Christen" nennen, und dann ein solches biblisches Tier umbringen? In der Bibel steht, dass Jesus an Ostern auf einer jungen Eselstute in Jerusalem eingeritten ist. Und diese ganzen Weihnachtskrippen in und vor den Häusern. Ist alles nur Heuchelei. Da stehen nämlich Ochs und Esel drin. Aber eine echte, sanfte Eselstute brutal umbringen - das passt!

Eine Zeit lang hatte ich wirklich geglaubt, was da  von der Kirchenkanzel verkündet wird. Ich hatte den bedauerlichen Wahn, dass dies alles ernst gemeint sei. 

Als mir die Widerlichkeiten der Dorfinsassen zu lästig wurden - Dach eingeworfen, Spanner, Diebstähle ohne Ende usw. - wandte ich mich an den zuständigen evangelischen Pfarrer. Ich wollte hier nämlich einfach nur in Frieden leben und meine Ruhe haben.

Ob er nicht mal mit seinen Schäfchen reden könne?

Seine Antwort: "Ziehen Sie doch weg, damit meine Gemeinde wieder Ruhe hat!"  Originalton!

Ich, damals selbst noch evangelisch, fand das gar nicht witzig. Gleich am nächsten Tag bin ich nach Windsbach zum Rathaus gefahren. "Wo ist hier die Kirchenaustrittsabteilung?", wollte ich wissen. Und landete im Standesamt. 

Da musste ich tatsächlich noch 31 Euro zahlen, um diese unglaubwürdige evangelische Kirche los zu werden. Wenn dieser Kirche tatsächlich etwas an den gepredigten christlichen Werten und Tugenden liegt, dann sollte sie schleunigst für zuverlässiges brauchbares Bodenpersonal sorgen!

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18. Dezember 2011 7 18 /12 /Dezember /2011 23:15

Heute, am 19.12.2011 steht der abnehmende Mond in der Waage.

Mond in der Waage, eine gute Zeit für Harmonie in unseren Beziehungen. Diese Zeit verspricht romantische Stunden. Wir sind gegenüber neuen Bekanntschaften aufgeschlossener als sonst.

Der Mond ist absteigend. Jetzt können wir wieder vieles vorbereiten - quasi "säen", wovon wir dann im aufsteigenden Mond profitieren - also "ernten" können.

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Netz - zum Fangen der Jagdbeute -  für mich ein sehr gutes Zeichen! 


  • Sonne im Sextil zum Saturn: Das Ziel ist errreicht! Beharrlich führen wir unsere Aufgabn erfolgreich zum Abschluss! Diese sehr günstige Phase dauert drei Tag - also bis einschließlich Mittwoch!

Der heutige Tag ist günstig für 

  • ein Glücksspiel
  • das Jagen - vor allem im übertragenen Sinn
  • risikoreiche Vorhaben
  • Friedhofsbesuche

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


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18. Dezember 2011 7 18 /12 /Dezember /2011 19:12

Da bin ich auf ein Video des Alpenparlament.tv gestoßen. Michael Vogt spricht mit dem Experten für prähistorische Artefakte Klaus Dona über prähistorische Funde, die es nicht geben dürfte. Ich finde, das ist ein hochinteessantes Thema. Ich zitiere Michael Vogt:

Klaus Dona, Kenner prähistorischer Artefakte aus der ganzen Welt, ist stets für eine Überraschung gut: Auf seinen zahlreichen Reisen ist er tausendfach auf Skulpturen gestoßen, die es nach offizieller Schulmeinung gar nicht geben dürfte: prähistorische Panflöten mit ungeheurerer Präzision aus einem Granitstein gefräst, deren Anfertigung heute Probleme bereiten würde, Tausende von Jahren Abbildungen von Flugobjekten, altägyptische Glühlampen, Steinritzungen mit Flugscheiben, Präzisionslinsen der Wikinger, Skulpturen von «Menschen» mit überdimensionierten Langschädeln, «Götter» in Astronautenanzügen mit Schutzhelmen...

Lehnt euch zurück und genießt dieses Video - es lohnt sich!

Klaus Dona - Artefakte die es nicht geben dürfte!

Veröffentlicht am 21.03.2012 von uniomystica1


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18. Dezember 2011 7 18 /12 /Dezember /2011 14:18

Diesen Film gibt es jetzt auch bei YouTube, ich halte diesen Film für sehr, sehr sehenswert! Dieser Film wurde 2009 ausgezeichnet - mit dem Deutschen Dokumentarfilmpreis - das hat er verdient.  Und Erwin Wagenhofer auch! Er zeigt, wie unser Finanzsystem sich entwickelt hat.

In Wikipedia steht ein ausführlicher Artikel. Jetzt steht der Film in YouTube - und das finde ich gut! Es gibt auch eine offizielle Webseite zu diesem Film - schaut mal rein! Zum Einstieg empfehle ich den Trailer. Dieser Film sollte an allen Schulen gezeigt und zum Bestandteil aller Lehrpläne werden!

 

So, habe ich zuviel versprochen? Verteilt diesen Film weiter, macht ihn bekannt, wo es möglich ist!

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18. Dezember 2011 7 18 /12 /Dezember /2011 10:00

Seit dem Erfolg der Piraten in Berlin werden die Piraten und ihre Partei mit Argusaugen von den etablierten Parteien beobachtet. Und jetzt haben sie eine angebliche Schwachstelle gefunden: Daniela Scherler. Wer ist diese Frau? Eine Piratin! Schlimm! Und sie ist Geschäftsführerin der Berliner Piratenfraktion! Noch schlimmer! Meinen die Gegner der Piraten - und davon gibt es viele!

Was ist denn so schlimm an Daniela Scherler? Sie ist Heilpraktikerin! Ja, das ist ganz schlimm! Sie verdirbt vielleicht der Pharmaindustrie das Geschäft! Und macht der gebeutelten Pharmalobby das Leben so schwer. Diese Lobby hat es doch sowieso so schwer. Immerhin haben sie zur Unterstützung die Gelben - erst den Rösler und dann den Bahr. Aber eine Heilpraktikerin als Geschäftsführerin der Piraten in Berlin? Nein, das ist ja nicht auszuhalten - für die Pharmalobby!

Also werden mediale Geschütze gegen diese Frau aufgefahren - nicht wegen ihrer Arbeit in und für die Piratenpartei - vielleicht sogar deswegen. Aber das sagt natürlich niemand öffentlich. Also müssen andere Gründe herhalten - wie beispielsweise: Sie soll Esoterikerin sein!

Das ist natürlich ein Argument! In der Vergangenheit ein richtiges Totschlagargument! Wie beispielsweise bei Frau Dr. Gabriele Pauli - der einstigen Fürther Landrätin, die den Sturz des Ministerpräsidenten Edmund Stoiber auslöste. Und seitdem ist die CSU nicht mehr zur Ruhe gekommen. Statt dass die Männer in der CSU froh wären, Stoiber zum Rücktritt gezwungen zu haben, gaben sie Frau Pauli die Schuld. So sind halt die Männer - vor allem bei den Schwarzen. Und sie wurde von der CSU verstoßen.

Ja, und dann schrieb sie Kolumnen im Magazin des früheren Fernsehpfarrers Fliege. Und gleich witterte die mediale Meute fette Beute: Pauli ist Esoterikerin! Also eine Spinnerte! Eine Verrückte! Wir haben es doch immer gewusst! Und so etwas hatten wir als erfolgreiche Landrätin - 18 Jahre lang! Jetzt wissen wir wie sie das geschafft hat! Sie hat Bayern verhext! Ja, eine esoterische Hexe! Da müssen wir gleich mit Weihrauch und Weihwasser dagegen ankämpfen und holen den Bischof Mixa zu Hilfe! Der wird ihr schon den esoterischen Teufel austreiben.

Und jetzt wiederholt sich die Geschichte: Wieder bläst die mediale Meute - diesmal allen voran der SPIEGEL - zur Jagd.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Leitende Piraten-Mitarbeiterin irritiert mit Esoterik-Thesen

Wer diesen Artikel liest, merkt schnell, dass dieser ein Schnellschuss war - zusammengestöpselt von Zitaten, aus denen die aufgestellten Behauptungen nicht logisch abgeleitet werden können. Glücklicherweise gib es da den Blog von Johannes Ponader mit seinem Artikel Zur Versachlichung der Diskussion um Daniela Scherler und die „Esoterik“.

Er geht auf folgende drei Kernthemen ein:

  1. Ist Daniela Scherler Anhängerin der Neuen Germanischen Medizin des Doktor Hamer?
  2. Sind Danielas Heilungsvorschläge unwissenschaftlich und esoterisch?
  3. Gibt Daniela Scherler Kranken selbst die Schuld an ihrer Krankheit?

Wer meinen Blog kennt, weiß, dass ich meine Beine in die Hand nehme, wenn ich nur den Namen Hamer höre. Grund: Wer allen Ernstes von einem "Todeschip" spricht, der bei Menschen wie auf Knopfdruck den Tod auslösen soll, ist für mich nicht akzeptabel. Und Hamer geht ja noch weiter und gibt Antisemitismen von sich. Daher will ich mit Hamer und seiner Neuen Germanischen Medizin nichts zu tun haben!

Und ich empfehle Frau Scherler, sich auch öffentlich von diesem gefährlichen Schmarren zu distanzieren.

Was bedeutet eigentlich "esoterisch"? Einst bezog sich das auf innere Lehren, Lehren, die nur inneren - also geheimen - Kreisen vorbehalten waren. Heute allerdings ist dieser Begriff verludert, weil es ja Berge von esoterischer Literatur gibt, die öffentlich angeboten werden. Aus der Esoterk ist eine Exoterik geworden. Leider - und das macht ja es den Kritikern so leicht - gibt es sehr vielen esoterischen Schwachsinn, der verbreitet wird. 

Ein Beispiel: Bei einem Treffen erfuhr ein Gast, dass bei mir schon sehr früh Diabetes festgestellt wurde. Er machte mir dann den Vorwurf: "Du bist selbst schuld, du musst nur die Bauchspeicheldrüse dazu überreden, wieder Insulin zu produzieren!" Und er fuhr fort: "Ich gebe dazu Seminare, wie man das macht. Aber die sind nicht ganz billig!" setzte er hinzu.

"Das ist ja toll! Hast du dazu Referenzen? Und hast da da eine Fallstudie veröffentlicht?" fragte ich ihn arglos. Ich gehe davon aus, wenn jemand so etwas fertig bringt, dann muss das publiziert werden. Ja, das wäre ja toll, wenn die Langerhansschen Inseln bei mir wieder richtig arbeiteten! Ich fragte ihn: "Und wie bringe ich die Langerhansschen Inseln dazu, wieder Insulin zu produzierenn?" Erstaunt fragte er: "Welche Inseln? Die Langerhans ..." Da war mir die Sache klar.

Aber ich bohrte und wollte von ihm einen Patienten wissen, bei dem das schon funktioniert hat. Er druckste herum. Dann meinte er: "Ich kenne da eine Frau, das ist genau genommen nicht meine Patientin, sondern die einer Kolleginn, die sitzt aber in Holland!" Also bohrte ich weiter nd wollte die Adresse dieser Kollegin. Endlich gab er mir ihre E-mail-Adresse.

Ich schickte eine Mail nach Holland, schilderte meinen Fall und erhielt auch Antwort: Ja, diese Patientin gebe es, aber sie sei nicht ihre Patientin, sondern eines Kollegen von ihr, der jedoch auf Haiti praktiziere. Dann reichte es mir und ich gab auf - verständlicherweise.

So etwas erlebe ich öfters: Da behauptet jemand etwas, andere greifen das erfreut auf und plappern das ungeprüft nach. Leute, wer so etwas macht, tut sich und der "Esoterik" überhaupt keinen Gefallen! Nur den Kritikern.

Oder noch ein anderes Beispiel: Da gab es mal in Deutschland die Firma Horvi, die sich unter anderem auf Schlangengift-Enzyme spezialisiert hat. Nach einigen ungeklärten Vorkommnissen zog diese Firma nach Holland. Und in meinem Umkreis gibt es eine Heilpraktikerin, die in einer großen Anzeige Heilungsversprechen abgeben hatte, derart, dass sie mit Schlangengiftenzymen auch Krebs erfolgreich heilen könne. 

Dazu bemerke ich nur, dass kein seriöser Arzt oder Heilpraktiker solche Versprechen abgibt, sondern nur Scharlatane. Ich setzte mich mit Horvi in Holland in Verbindung und fragte die Marketingleiterin, ob es stimme, dass ihre Produkte auch Krebs heilen könnten. Antwort: "Ja, das berichten unsere Heilpraktiker auf unseren Treffen immer wieder. Wenn ich dann die Herrschaften bitte, das doch einmal zu beschreiben, damit wir solche Fälle veröffentlichen können, erhalte ich leider keine Antwort."

Also Leute, wenn ihr alternative Heilmethoden einsetzt, dann dokumentiert alles, was ihr macht. Nur so lässt sich beweisen, dass an den alternativen Methoden etwas dran ist. Und ich selbst bin sowieso für eine Kombination von mehreren Methoden - nach dem Motto: "Wer heilt, hat recht!"

So, zur Behauptung, dass Kranke selbst schuld seien an ihrer Krankheit: Wer so etwas behauptet, den nehme ich nicht ernst. Natürlich gibt es Menschen, die zum Beispiel schlechte Nahrung zu sich nehmen oder nehmen müssen und davon krank werden. Ich meine mehr Behauptungen derart, wie nicht wenige Theologen sie heute noch vertreten, beispielsweise, dass Homosexualität eine Krankheit sei und Aids die Strafe Gottes dafür. Solchen Blödsinn lehne ich ab.

Meine Devise ist: Wenn ein Lebewesen krank ist, und ich kann ihm helfen, dann versuche ich zu helfen. 

Zurück zu Frau Daniela Scherler: Zwei Punkte sind für mich wichtig:

  1. Ich beurteile ihre politische Arbeit als Geschäftsführerin der Berliner Piraten nach ihrem politischen Handeln und nicht, was sie in ihrem privaten und persönlichen Umfeld macht.
  2. Da immer der Verdacht besteht, dass persönliche Ansichten das Handeln eines Menschen subjektiv beeinflussen, rate ich Daniela Scherler, sich öffentlich ohne Wenn und Aber von folgendem zu distanzieren:
  • von der Neuen Germanischen Medizin und den antisemitischen Äußerungen des Doktor Hamer
  • von der Irrlehre, Kranke seien selbst schuld an ihrer Krankheit
  • von dubiosen. unbewiesenen und unwissenschaftlichen Therapie- und Behandlungsmethoden.

Wieso ich so vehement gegen Hamer und die Neue Germanische Medizin bin, zeigen zwei Videos: einmal die Antisemitismen und dann die total verrückte Behauptung, ein Todes-Chip sei schuld am Tod von Krebskranken:



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17. Dezember 2011 6 17 /12 /Dezember /2011 23:48

Da gibt es einen neuen deutschen Spielfilm "Sonnenallee" -groß angekündigt auf YouTube. Aber es dauerte nicht lange, dann erschien der Urheberrechtshinweis: "Leider ist dieses Video, das Musik von SME enthält, in Deutschland nicht verfügbar. Die Gema hat die Verlagsrechte hieran nicht eingeräumt."

SME steht für Sony Music Entertainment. Und die GEMA widerspricht: Sie hat die Sperre nicht veranlasst. YouTube könne die Rechte jederzeit erwerben - gegen Cash. Aber YouTube will nicht zahlen, was die GEMA verlangt. Also lügt YouTube weiter seine Nutzer an. Das ist ja auch nicht die feine englische resp. amerikanische Art.

Der Film war von Detlev Buck produziert worden und wird vom Delphi-Filmverleih in Berlin vertrieben. Und er sollte auch in YouTube erscheinen - finanziert durch Werbeeinnahmen. Also ist wohl die Frage der Rechte an diesem Film geklärt. Also, was ist passiert? 

Ja, ein Automat hat wieder zugeschlagen: Ein virtueller Automat - sozusagen programmiert. Dieses Programm erkennt angeblich mittels weniger Takte Musik, dass "geklaute" Musik abgespielt wird. Und dann schlägt dieser Automat automatisch gnadenlos zu: Er sperrt das Video wegen Verletzung der Urheberrechte. 

Wenn das so weiter geht, dann machen solche Automaten dem Geschäft von YouTube und damit Google den Garaus. Merke: Ein Automat - und sei es auch ein programmierter - ersetzt nie einen denkenden Menschen.

Quelle: heise online Sperr-Posse um die "Sonnenallee" auf YouTube


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17. Dezember 2011 6 17 /12 /Dezember /2011 20:12

Heute fuhr - trotz Schnee - eine Bekannte auf meinen Hof und klingelte Sturm. Ich fragte sie: "Was ist denn passiert?" Und kochte erst mal Tee. Dann reichte sie mir ein Schreiben, das auf den ersten Blick wie der Schrieb einer Behörde aussah.

"Kennst du das? Die verlangen von mir im Jahr 569,06 Euro und ich muss mich für zwei Jahre verpflichten! Hast du auch so etwas bekommen?" - Ich schaute genauer hin und antwortete: "Ja, das kenne ich. Da habe ich erbost angerufen, dass sie mich sofort aus dem Verteiler nehmen, sonst werde ich böse!" Seitdem habe ich Ruhe.

"Ja, geht denn das? Das ist doch ein Amt!"

"Natürlich geht das. Das ist kein Amt, keine Behörde und auch kein Bescheid! Dahinter steckt eine private Firma, die wie ein Amt auftritt. Und das Schreiben ist nichts anderes als ein Angebot. Wenn du nicht darauf reagierst, dann bekommst du halt wieder ein solches Angebot. Und wenn du denen sagst, dass du das nicht willst, dann dürfen sie dir nichts mehr schicken!"

"Dann brauche ich also nicht zu zahlen?"

"Natürlich nicht. Und außerdem sind die viel zu teuer. Machen wir doch mal einen Test: Rufen wir deren Portal auf und suchen, ob es in Windsbach Dumme gibt, die gezahlt haben."

Gesagt, getan. Also die Postleitzahl 91575 eingetippt, und es erschien ein einziger Eintrag:

gewerbeauskunft.jpg

"Aha, die Pizzeria Grüner Baum in Neuendettelsau. Obwohl es in Windsbach viele Gaststätten gibt, war kein Wirt so arglos, dafür Geld auszugeben. Nur die Pizzeria in Neuendettelsau. Die Armen!"

"Das ist ja ein Ding!"

"Stimmt, da stehen keine anderen Informationen drin als im Telefonbuch. Wahrscheinlich haben die die Infos aus dem Telefonbuch abgetippt. Oder aus dem Internet übernommen. Das ist eine ganz üble Bauernfängerei!"

"Mensch, Kiat, danke, dass du mir geholfen hast! Am Montag werde ich dort anrufen!"

Dann unterhielten wir uns über Angenehmeres und tranken in Ruhe unseren Tee und knapperten dazu Krabbenbrot.

Also, Leute, wenn ihr auch so ein "Angebot" erhaltet, spart euch das Geld. Diese Firma muss ja ein Impressum veröffentlichen, da stehen folgende Informationen:

Impressum

GWE-Wirtschaftsinformations GmbH
Hauptstr. 34
40597 Düsseldorf
Tel: +49 (0) 211/63559380
GF: Sebastian Cyperski
HRB: 62320 AG Düsseldorf
StNr.: 106/5710/0309
E-mail: info@gwe-wirtschaftsinformation.de 
Internet: www.gwe-wirtschaftsinformation.de

Allen Geschädigten wünsche ich, dass sie nicht zahlen müssen. Meines Erachtens ist die Gegenleistung dieser "Firma" sehr gering, zumal solche Internetveröffentlichungen bei Branchenbüchern und -portalen umsonst sind. Meiner bescheidenen Meinung nach ist ein solches Angebot sittenwidrig, weil hier Geld verlangt wird - ein verhältnismäßig hoher Betrag - für eine äußerst gering einzuschätzende Gegenleistung. Und sittenwidrige Verträge sind nicht rechtskräftig ...

Und den Betreibern dieser Firma wünsche ich kein Fröhliches Weihnachten!

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17. Dezember 2011 6 17 /12 /Dezember /2011 19:19

Heute, am 18.12.2011 steht der abnehmende Mond zumächst noch in der Jungfrau. Um 10:03 wechselt der Mond in die Waage.

Mond in der Jungfrau, da verhalten wir uns besonders kritisch und analytisch. Wir sind besonders produktiv und achten auf unsere Gesundheit. Arbeit und Pflichterfüllung sind für uns  sehr wichtig - vergessen wir jedoch nicht, dass auch wir ein Anrecht auf Privatleben haben.

Mond in der Waage, eine gute Zeit für Harmonie in unseren Beziehungen. Diese Zeit verspricht romantische Stunden. Wir sind gegenüber neuen Bekanntschaften aufgeschlossener als sonst.

Der Mond ist absteigend. Jetzt können wir wieder vieles vorbereiten - quasi "säen", wovon wir dann im aufsteigenden Mond profitieren - also "ernten" können.

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Lagerhaus - prall gefüllt mit der eingelagerten Ernte -  für mich ein sehr gutes Zeichen!


  • Sonne im Quadrat zum Mond: warnt uns vor Erkrankungen - achten wir auf unseren Körper! Und vor Problemen in unseren Beziehungen.
  • Mond im Trigon zur Venus: ein sehr guter Aspekt für die Liebe!
  • Mond in Opposition zum Uranus: warnt uns vor Fanatismus und Überspanntheit.
  • Venus im Quadrat zum Saturn: warnt uns vor Eifersucht - auch wenn kein Anlass vorliegt.
  • Mond im Sextil zum Merkur: Unsere Intelligenz ist heute besonders ausgeprägt - wir haben tolle Ideen, die uns weiterbringen!
  • Mond im Quadrat zu Pluto: warnt uns vor Problemen in unserem Gefühlsleben.

Der heutige Tag ist günstig für 

  • Arbeiten mit Erde
  • Friedhofsbesuche
  • den Beginn eines neuen Vorhabens
  • Eröffnungen
  • die Vorbereitung von Behördengängen

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 

Umverteilung von OBEN nach UNTEN

http://www.youtube.com/watch?NR=1&v=rhEqbYqMhTs&feature=endscreen


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17. Dezember 2011 6 17 /12 /Dezember /2011 10:08

Was hatten die Macher und Planer des Monsterprojektes Stuttgart 21 alles versucht, um ihr Wahnsinnsprojekt durchzupeitschen - koste es, was es wolle! Vergessen wir nicht, am Schwarzen Donnerstag wurde derart gewaltsam gegen friedliche Demonstranten vorgegangen, dass darüber der damalige Ministerpräsident Mappus wackelte und bei der folgenden Landtagswahl in den Orkus der Vergessenen gespült wurde.

Sein Versuch, groß in die "Wirtschaft" einzusteigen, scheiterte. Er "kündigte" freiwillig seinen Job als Hauptbevollmächtigter bei Merck - für Südamerika. Wenn er nichts anderes in Peto hat, ist er am 1.1.2012 arbeitslos. Muss er sich dann beim Jobcenter melden?

Dann wurde eine Schlichtung angesagt. Dieser Schlichtungsversuch war ein Schuss nach hinten: Auf den Schlichter, Dr. Heiner Geißler war nicht Verlass! Er brachte doch am Ende einen Kompromissvorschlag ein, den er zwei Tage vorher persönlich dem Bahnvorstand vorgestellt hatte. Als Geißler am Ende der Schlichtung diesen Kompromiss öffentlich präsentierte, tat der Bahnvorstand völlig überrascht - vielleicht ein Zeichen von Alzheimer?

Ja, und damit der unterirdische Bahnhof nicht im Grundwasser ersäuft, wurde das Wassermanagement erfunden. Ein Schildbürgerstreich: Da soll viel Wasser abgepumpt werden, dort wo der künftige Bahnhof verbuddelt werden soll. Und wohin soll das Wasser? Quer durch die Stadt in den Neckar! Mit blauen Rohren. Damit jeder sieht: Da ist Wasser drin!

Ja, und die Bahn will sogar mehr Wasser ab- und umpumpen als vorgesehen. Viele Stuttgarter befürchten, dass aus der Baugrube für den Monsterbahnhof ein riesiger Baggersee wird. Die Immonilienhaie, die Drahtzieher für S21, sollen schon klammheimlich umdisponiert haben und planen um: Aus der jetzigen Bahnhofs- und Gleisfläche wird ein Seengebiet - natürlich mit sehr teuren Anlegestellen für die Bonzen. Und das Problem mit dem Stuttgarter Flughafen ist auch gelöst: Künftig wässen auf dem Stuttgarter See nur noch Wasserflugzeuge. Und die Bahn? Ja, dann wird der gesamte See untertunnelt - so wie der Unterwassertunnel nach England.

Das wird alles ein bisschen teurer werden - aber schuld daran ist der Juchtenkäfer! An alles haben die Planer und Macher von S21 gedacht. Zum Schluss sogar an einen Volksentscheid, bei dem sich die Schwaben für S21 entschieden. Also war dann endlich die Bahn frei für die Bahn, dachten sich die S21-Macher. Wie sagt jedoch der Volksmund? Der Mensch denkt, Gott lenkt. Und der Allmächtige schickte eine Waffe gegen S21 - eines seiner kleinen Geschöpfe - den Juchtenkäfer - gerade mal vier Zentimeter lang. 

Dieses Geschöpf ist in Gefahr! Es lebt im Schlossgarten, der dem Erdboden gleichgemacht werden soll. Das geht aber nicht. Denn die Existenz des Juchtenkäfers ist gefährdet. Das hat auch das Verwaltungsgericht bestätigt und einen Baustopp verfügt! Lange Gesichter bei der Bahn. Werden Sie den Kampf gegen ein solch kleines Geschöpf gewinnen?

Ich hoffe nicht! Der Juchtenkäfer muss "OBEN BLEIBEN!"

Weitere Informationen:

  1. SPIEGEL ONLINE Ein Käfer, sie zu knechten
  2. Webseite Der Eremit - Osmoderma eremita

 



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