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24. Oktober 2011 1 24 /10 /Oktober /2011 23:51

Heute, am 25.10.2011 steht der abnehmende Mond zunächst noch in der Waage.

Mond in der Waage, da sind wir immer auf Ausgleich bedacht, wir wünschen uns Harmonie zwischen den Menschen. Wir dürfen auf romantische Stunden hoffen, die unsere Beziehungen beflügeln. Neue Bekanntschaften schließen wir leichter als sonst.

Der Mond ist absteigend. Jetzt können wir wieder etwas vorbereiten, das wir später "ernten" wollen.

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Netz zum Fangen der Beute -  für mich ein gutes Zeichen! 


  • Mond im Quadrat zum Pluto: warnt uns vor depressiven Verstimmungen - dafür besteht überhauptkein Anlass!

Der heutige Tag ist günstig für 

  • ein Glücksspiel
  • die Jagd
  • Auseinandersetzungen
  • risikoreiche Vorhaben
  • das Schlagen von Brücken im übertragenen Sinn
  • Friedhofsbesuche

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 

20.10.2011 | KOPP Nachrichten mit Eva Herman

NOTHING ABOUT US WITHOUT US - Andreas Körber


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24. Oktober 2011 1 24 /10 /Oktober /2011 23:27

Silvana Koch-Mehrin - einst der Abschreiberei bei ihrer Promotionsarbeit überführt. Sie ist (noch) EU-Abgeordnete. Und sitzt immer noch im Petitionsausschuss. Genau genommen, saß sie höchst selten dort. Aber sie kassiert - nicht wenig!

Es ist ein Treppenwitz der Geschichte: Da hat der Vprgänger des derzeitien FDP-Chefs von spätrömischer Dekadenz gesprochen und dabei die Langzeitarbeitslosen gemeint. Und was macht die einstige Paradefrau Silvana der Gelben? Sie schwänzt! Den Ausschuss. Aber ihre EU-Diäten erhält sie trotzdem!

Schön faul - Silvana Koch-Mehrin - Eine Sozialschmarotzerin? - Spätrömische Dekadenz?


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24. Oktober 2011 1 24 /10 /Oktober /2011 23:14

Europäischer Stabilitätsmechanismus? Was bedeutet das eigentlich für uns? Für uns ganz normale Bürgerinnen und Bürger? Welche Auswirkungen hat die Einführung dieses ESM für uns? Fragen wir doch unsere lokalen Politiker! Aber wir erhalten keine Antworten. Grund: Die Politiker wissen selbst nicht Bescheid!

Da schickte mir Juliane den Link auf ein Video. Das wird einiges erzählt: über den ESM, über ein Europa ohne Demokratie?! Da geht es nur ums Geld - wohlgemerkt um unser Geld! Da bestimmt ein dubioser Gouverneursrat! Wer hat den gewählt? Wird überhaupt noch gewählt?

Leute, schaut euch dieses Video an! Und zieht die Konsequenzen! Welche Konsequenzen? Wendet euch an eure Politiker vor Ort! Erzählt ihnen über dieses Video! Fragt sie, was sie davon halten? Ob das ihr Ernst ist? Und wenn ein Politiker nur warme Luft von sich gibt, dann macht das öffentlich!

Leute, lasst euch diese Kacke mit dem ESM nicht gefallen! Es geht um euer Geld! Es geht nur darum, möglichst schnell die Bürgerinnen und Bürger in der Europäischen Union zu verarmen und zu entrechten! Dafür haben unsere Großväter und Großmütter, unsere Väter und Mütter, dafür haben auch wir nicht gekämpft!

Wehren wir uns! Verteilen wir dieses Video. Sprechen wir mit unseren Mitmenschen. Erzählen wir ihnen, was uns blüht! Leute, wir erleben einen Raubzug ungeheuren Ausmaßes. Die Raubritter von einst waren Waisenknaben gegen diese Raubritter von heute!

ESM von der Demokratie zur Diktatur in Europa Ermächtigungsgesetz 2011


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24. Oktober 2011 1 24 /10 /Oktober /2011 19:43

Da hatte ich doch einst über Josefa Schmid berichtet, sie kandidiert in Regen für den nächsten Landrat. Wie es ausschaut, ist dieses Rennen noch offen, die Chancen, dass Regen demnächst eine Landrätin bekommt, sind gar nicht so schlecht.

In meinem Artikel hatte ich darüber berichtet. Und ich hatte auch auf einen Artikel in FOCUS ONLINE verwiesen. Heute sah ich mir die Kommentare an, die - wohl alles nur Männer - geschrieben hatten. Dabei ging kaum einer dieser "Männer" auf die politischen Ziele der Josefa Schmid ein, sondern sie brachten nur an den Haaren herbeigezogene "Gegenargumente" dafür, dass Frau Schmid für das Amt einer Landrätin ungeeignet sei.

Da sah ich mich verpflichtet, in Gegenkommentaren Stellung zu beziehen. Tja, es musste ja so kommen: vier Kommentare wurden vom Administrator abgelehnt. Und ich wurde auf die FOCUS-Netiquette verwiesen.

Was hatte ich denn so Böses geschrieben? Bitte sehr, mein erste Kommentar:

Seriöse Politik?

Was ist doch das Kennzeichen seriöser Politik? Frau Schmid hat doch wohl als Bürgermeisterin gezeigt, dass sie in der Lage ist, seriöse Politik zu praktizieren! Und wieso wird ihr die Kompetenz zur Landrätin abgesprochen? Wieso beschäftigen sich ihre politischen Gegner nicht mit ihren politischen Aussagen? Da jetzt immer auf die angeblichen "scharfen" Fotos herumzureiten, ist doch nur ein Vorwand, um sich vor einer echten politischen Diskussion zu drücken! Also, ihr Männer, schreibt doch mal, was an den politischen Zielen einer Frau Schmid euch nicht passt? Ich höre ,-)

So, jetzt der zweite abgelehnte Kommentar, in dem ich auf den Terminus "Komödienstadel" des "Vorschreibers" Bezug nehme:

Komödienstadel?

Wieso soll Frau Schmid die CSU verlassen? Nur weil einige Männer in der CSU etwas gegen ihre Kandidatur haben, weil sie am Stammtisch ausgekartelt haben, wer der nächste Landrat wird? Da hat die CSU in Regen eine sehr aktive und sehr kompetente Kandidatin, aber sie passt den Männern nicht ins Weltbild! Ich gebe zu, wie da die Männer reagieren, das ist wirklich wie im Komödienstadel Irgendwie scheinen die CSU-Männer in Regen noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen zu sein

So, aller Dinge sind drei - der dritte abgelehnte Kommentar: Ein "Vorschreiber" warf Frau Schmid vor, sie wolle "verführen":

Verführen?

 Frau Schmid will mit ihren politischen Zielen überzeugen! Und da sie in der CSU nicht genügend Mitstreiter hat, gründet sie halt einen "Aufbruch"  Das ist doch praktizierte Demokratie? Oder nicht? 

Beinahe hätte ich den vierten abgelehnten Kommentar vergessen: Da kaute wieder ein "Vorschreiber" auf deb "erotischen" Fotos herum ...

Wieso erotische Fotos?

Das ist wieder einmal typisch Mann Was Frau Schmid da zeigt, das ist auch in jedem Schwimmbad oder an einem Strand zu sehen. Und wer sollte es ihr verübeln? Doch nur Männer, die bei ihrer politischen Betätigung nichts kritisieren können Gerade Männer in Bayern sind manchmal so etwas von scheinheilig! Ich erlebe es immer wieder, wenn der Kellnerin beim Servieren in den Ausschnitt geglotzt wird

Tja, dann wurde auf die bei FOCUS geltende Netiquette verwiesen. Ich habe sie mir angeschaut und konnte keinen Verstoß feststellen. Früher galt der FOCUS ja als liberal - auch der FDP sehr nahestehend. Offenbar hat der FOCUS einen Farbwechsel hinter sich. Sollte der FOCUS sich jetzt die Verteidigung von "schwarzen" Männern auf seine Fahnen geschrieben haben?

Vor allem mein dritter Kommentar, was verstößt da gegen die Netiquette? Dass Josefa Schmid eine eigene politische Bewegung - genannt "Aufbruch" - gründet und damit sich als Kandidatin aufstellen ließ? Ich schließe aus der Ablehnung durch den FOCUS, dass zumindest der Administrator demokratie- und frauenfeindlich ist. 

Und um ein solches Blatt werde ich künftig einen großen Bogen machen. Ich denke, mit solchen Zensurversuchen macht sich der FOCUS wenig Freunde und wird den Printgipfel kaum erklimmen:

Printgipfel: Analog in den Cyberspace - Die Zukunft der Zeitung ist digital


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23. Oktober 2011 7 23 /10 /Oktober /2011 23:14

Heute, am 24.10.2011 steht der abnehmende Mond zunächst noch in der Jungfrau. Um 17:45 Uhr wechselt er in die Waage.

Mond in der Jungfrau, da sind wir besonders kritisch und analysieren gerne. Denken wir auch an das Gleichnis mit den klugen Jungfrauen! Wir verhalten uns besonders gesundheitsbewusst. Trotz aller Pflichterfüllung sollten wir unser Privatleben nicht vernachlässigen.

Mond in der Waage, da sind wir immer auf Ausgleich bedacht, wir wünschen uns Harmonie zwischen den Menschen. Wir dürfen auf romantische Stunden hoffen, die unsere Beziehungen beflügeln. Neue Bekanntschaften schließen wir leichter als sonst.

Der Mond ist absteigend. Jetzt können wir wieder etwas vorbereiten, das wir später "ernten" wollen.

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Netz zum Fangen der Beute -  für mich ein gutes Zeichen! 


  • Mond in Opposition zum Uranus: warnt uns vor Fanatismus und Problemen in unseren Beziehungen.
  • Mond in Opposition zur Lilith: warnt uns vor Problemen mit bösartigen Männern - aber wir Frauen packen das!

Der heutige Tag ist günstig für 

  • ein Glücksspiel
  • die Jagd
  • Auseinandersetzungen
  • risikoreiche Vorhaben
  • das Schlagen von Brücken im übertragenen Sinn
  • Friedhofsbesuche

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 

Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden der Piratenpartei des Landesverbandes Mecklenburg 

Frau Merkel - Hat sie wirklich die Führung in Europa übernommen?


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23. Oktober 2011 7 23 /10 /Oktober /2011 22:48

Es gibt ja nicht nur schwarze Politiker, auch ein paar gelbe gibt es - sogar in der Regierung. Ja, und da gibt es die grünen und die roten in verschiedenen Farbschattierungen! Und vier Exemplare dieser Spezies wollten Gorleben besichtigen - genauer die Halle, in der die Castorbehälter aufgestellt sind.

Das waren Dr. Matthias Miersch (SPD), Dorothea Steiner, Sylvia Kotting Uhl (beide Grüne) und Johanna Voss (Linke). Und die wollten die Castorbehälter sehen, aber sie durften nicht. Ihnen wurde der Zutritt der Lagerhalle verwehrt - wegen Sicherheitsbedenken!

Ist doch klar! Eine LINKE will den Atommüll sehen - das geht doch nicht! Wenn das eine verkappte Terroristin ist, die klaut uns doch glatt das Plutonium! Und schickt das dem Bruder von Fidel Castro, diese LINKEN sind ja wie dicke Tinte mit dem Castro - allein wie sie ihm zum Geburtstag gratulierten! Das war der GSN ein zu großes Risiko. GSN? Gesellschaft für Nuklear-Service. 

Tja, und die beiden Grünen sind auch nicht ohne Risiko! Diese Grünen wollen doch immer die Transporte aufhalten. Wer weiß, vielleicht wollen sie die schön senkrecht gestellten Behälter umwerfen? Zuzutrauen ist das ihnen. Und die GSN stellt sich stur: "Wir müssen uns an Sicherheitsregeln halten, alle Besucher überprüfen. Das gilt auch für Bundestagsabgeordnete."

Also, liebe Abgeordnete, ihr seid nichts Besonderes, auch ihr müsst überprüft werden, ob ihr kein Sicherheitsrisiko darstellt. Oder ist das mit dem Sicherheitsrisiko ganz anders gemeint? Werden die Strahlenwerte bereits überschritten, so dass die GSN nicht für die Sicherheit der Abgeordneten garantieren kann?

Oder was ist, wenn das Beispiel der Japaner Schule macht und Menschen ihren eigenen Geigerzähler mitbringen und selbst messen? Aber so etwas ist nicht zugelassen. Privatpersonen dürfen nicht messen. Und falls sie messen, dann sind deren Messergebnisse ungültig. Das ist ein ungeschriebenes Gesetz! Man stelle sich nur vor, da zeigen die mitgebrachten Geigerzähler exorbitante Werte, die Abgeordneten greifen zu ihren Handys, twittern diese Werte und die Kanzlerin hat wieder ein Problem.

Die arme Frau! Sie hat doch schon genügend Probleme! Mit dem Euro - der fällt und fällt! Der ist ja immer weniger Wert! Milliarden reichen da nicht mehr! Es müssen schon Billionen sein!  Und der Bundesfinanzmnister sucht verzweifelt nach einem Zauberstab, wie er die Milliarden - die er nicht hat, zu Billionen macht, die er nie bekommen wird! Die Kanzlerin hat ihm befohlen: "Da musst du den Hebel ansetzen!"

Fragend schaute er sie an: "Welchen Hebel?" Sie: "Na, den Hebel von Archimedes! Der hat gesagt: Gebt mir einen festen Punkt und ich werde die Welt aus den Angeln heben! Diesen Hebel meine ich!" Er: "Ach den Hebel. Den brauchen wir nicht. Das passiert von ganz alleine!"

Dirk Müller Euro Aus wird erzwungen


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23. Oktober 2011 7 23 /10 /Oktober /2011 20:35

Da gibt es die Deutsche Akademie für Fußballkultur und die hat einen Preis verliehen - an den 1. FC Kaiserslautern - für die beste Fanaktion. Dieser Preis sollte in Nürnberg an den FC  Kaiserslautern übergeben werden.

Im Stadion natürlich. Früher hieß das Nürnberger Stadion "Frankenstadion", seit 2006 aber "Easy-Credit-Stadion" - es soll da eine Menge Geld geflossen sein. Die Nürnberger Fans waren empört - sie wollten schon lange ein Max-Morlock-Stadion. Max Morlock ist ein Nürnberger Idol, schließlich war er bei der Weltmeisterschaft 1954 dabei! Da ist es ja nur berechtigt, ein Fußballstadion nach diesem Fußballer zu benennen.

Einen Max-Morlock-Platz gibt es ja auch schon! Was spricht also dagegen? Das Geld und die Gier der Funktionäre. Die pfiffen in diesem Fall auf die Fans. Und bekamen jetzt die Quittung: Der 1. FC Kaiserslautern lehnte den Preis ab - wegen dem Stadion, das den Namen einer Bank trägt:

"Wir erklären uns ausdrücklich solidarisch mit den Fans aus Nürnberg, welche sich seit Jahren mit viel Herzblut dafür einsetzen, dass ihr Stadion den Namen ihres Idoles Max Morlock trägt. (…) Die Fans des 1. FC Kaiserslautern e.V. sind stolz, in das Fritz-Walter-Stadion zu pilgern und nicht in eine x-beliebige Arena, welche in zwei Jahren einen anderen Namen trägt. (…) Es bleibt also festzuhalten, dass sich unsere Kritik ausschließlich gegen die Praktiken der Teambank AG richtet. Wir bedauern, dass die Deutsche Akademie für Fussballkultur in dieser Sache einer der Leidtragenden ist, denn leider werden die durchaus anerkennenswerten Ziele der Fussballakademie durch das Sponsoring von easyCredit/TeamBank ad absurdum geführt."

Quelle: FCK-Blog Fußballkulturpreis für FCK-Fans - abgelehnt!

Ich finde diese Reaktion der Fans goldrichtig. Gerade ein Kulturpreis hat in einem nach einer Bank benannten Stadion nichts zu suchen! Was hat eine Bank mit Kultur zu tun? Die Russen würden so etwas gewiss als "Nix Kultura" bezeichnen.

Vielleicht ist das den Funktionären eine Lehre, sie können nicht den Willen der Fans auf die Dauer ignorieren! Und es bleibt zu hoffen, dass aus den Reihen dieser überzeugten Fans die richtigen Funktionären emporkommen, die dann Banken die kalte Schulter zeigen.

WIB 106-7 Bern: Fußball-WM Endspiel Deutschland - Ungarn, 07.07.1954

Fritz Walter mit WM-Team von 1954 beim Blauen Bock 1973


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23. Oktober 2011 7 23 /10 /Oktober /2011 00:18

 

Heute, am 23.10.2011 steht der abnehmende Mond in der Jungfrau.

Mond in der Jungfrau, da sind wir besonders kritisch und analysieren gerne. Denken wir auch an das Gleichnis mit den klugen Jungfrauen! Wir verhalten uns besonders gesundheitsbewusst. Trotz aller Pflichterfüllung sollten wir unser Privatleben nicht vernachlässigen.

Der Mond ist absteigend. Jetzt können wir wieder etwas vorbereiten, das wir später "ernten" wollen.

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Lagerhaus -  für mich ein sehr gutes Zeichen! 

 


 

  • Mond im Trigon zu Pluto: stärkt unser Gefühlsleben und bereichert damit unsere Beziehungen.
  • Mond im Trigon zum Jupiter: verspricht materielle Gewinne - nützen wir das aus!
  • Mond im Sextil zum Merkur: stärkt unsere Intelligenz, um neue Wege mit Erfolg einzuschlagen.
  • Sonne wechselt in den Skorpion: Der Herbst symbolisieert den Tod. Das bedeutet Transformation - auch der Bereiche, die derzeit von Angst und Verdrängung besetzt sind.
  • Mond im Sextil zur Venus: sehr gut für unsere Beziehungen.

 


 

Der heutige Tag ist günstig für 

  • Umordnen
  • Friedhofsbesuche
  • Investition
  • den Beginn von neuen Vorhaben
  • Verträge
  • Eröffnungen
  • Behördenangelegenheiten

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 

OK54 - nachgefragt

Bedingungsloses Grundeinkommen - Folge 39: Klabautercast


 

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22. Oktober 2011 6 22 /10 /Oktober /2011 22:53

Kaum hatte ich meinen Offenen Brief an die Geschäftsleitung der Lokalisten veröffentlicht, stieß ich auf einen Artikel im Kress Mediendienst. Auf einen, da werden auch die Lokalisten genannt! In einem unrühmlichen Zusammenhang!

Unter anderem ist zu lesen: "Das Problem ist, dass soziale Netzwerke aus Deutschland nicht sonderlich erfolgreich sind: Mit Ausnahme von Xing büßen alle Netzwerke regelmäßig dramatisch an Visits ein." Mich wundert das bei den Lokalisten überhaupt nicht - nach dem, was ich da selbst erlebt habe. 

Und kress fährt fort: "Die IVW attestierte den VZ-Netzwerken für September 104,51 Mio Visits - 19,35% weniger als im Vormonat und 71,64% weniger als im Vorjahr. Noch erfolgloser als die VZs schlugen sich die Lokalisten. Sie verbuchten im September mit 6,57 Mio Visits 11,85% weniger Besuche als noch im August 2011. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Minus von 73,04%."

Kein Wunder, dass die damalige Geschäftsführerin bei den Lokalisten - Stefanie Waehlert - sich einen neuen Job suchte. bevor sie etwa "gegangen" wird. Und sie landete als Geschäftsführerin bei den VZ-Netzwerken, die zwar auch Teilnehmer verloren, jedoch nicht so dramatisch wie die Lokalisten.

Irgendwie läuft es bei den Chefposten manchmal ziemlich kurios. Mir fällt da der Fall Léo Apotheker ein, der bei SAP nichts Berühmtes leistete und dann sich von SAP trennte und als Chef bei Hewlett Packard eingestellt wurde. Und nach nur neun Monaten verließ er Hewlett Packard - runde zehn Millionen US-Dollar reicher. 

Und ähnlich frage ich mich, wie kommt Holtzbrinck auf die Idee, Stefanie Waehlert einzustellen, unter deren Geschäftsführung den Lokalisten die User davongelaufen sind?

Liegt es vielleicht daran, dass es ab einer gewissen Positionshöhe der Hühnerleiter für "Führungspersönlichkeiten" auf Leistung nicht mehr ankommt - sondern nur noch auf das sich Verkaufen?

Quelle: kress Mediendienst Stefanie Waehlert löst Clemens Riedl ab VZ-Netzwerke unter neuer Führung

Und jetzt noch eine Kostprobe von warmer Luft:

Stefanie Wählert zu Engagement Marketing im Social Web


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22. Oktober 2011 6 22 /10 /Oktober /2011 21:44

Sehr geehrte Damen ud Herren von der Geschäftsleitung,

heute habe ich veranlasst, dass mein Account bei Ihrem Portal "lokalisten.de" gelöscht wird. Es sollte Sie interessieren, welche Gründe mich bewogen haben, mich von Ihrem Portal zu distanzieren:

  1. Ich war ja viele Jahre Mitglied Ihres Portals, anfangs gab es viele Mitglieder die ähnliche Interessen hatten. Und vor allem der Umgangston war freundlich zu- und miteinander! Dies hat sich immer mehr verschlechtert. Da gibt es Gruppen, die die antisemitischen Thesen eines Geerd Hamer verbreiten wollen. Und wer widerspricht, wird bedroht - mit anonymen Drohanrufen, mit Drohungen, dass mir die Hände zerschlagen werden, so dass ich als Schriftstellerin nicht mehr tätig sein könne!
  2. Viele der derzeitigen Nutzer verfügen offenbar über eine sehr geringe Frustrationstoleranz, zum Beispiel ein User, der ein Lied mit dem Titel "Nur tote Frauen sind schön!" vehement propagierte. Da darf er sich nicht wundern, wenn er als "Frauenhasser" bezeichnet wird. Dann zettelte er einen Kleinkrieg an, auf den ich nicht reagierte. Er muss über sehr viel Zeit verfügen, weil er meinen Blog überwachte und immer dann, wenn er der Meinung war, ich verstoße gegen irgendwelche Regeln, mich bei Ihrer Administration meldete. Ich ignorierte ihn, was soll ich mich - eine international bekannte Schriftstellerin - mit so einem Kleingeist abgeben?
  3. Sehr bedenklich finde ich, wenn ich von Ihrem Administrator aufgefordert werde, künftig politische Äußerungen in meinem Blog bei den Lokalisten zu unterlassen! Ich darf Sie daran erinnern, dass es im Grundgesetz dieser Republik einen Artikel 5 und einen Absatz 1 gibt, in dem verbindlich für alle deutschen Bürgerinnen und Bürger steht: "Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. "
  4. Ihre "Regeln", die seit neuestem Ihren Usern auferlegen, widersprechen eindeutig dem Grundgesetz, sind somit verfassungswidrig! Wozu dient denn Ihr Portal? Doch wohl zum Meinungsaustausch! Natürlich verfolgen sie und Ihr Haus primär Werbezwecke - schließlich will Ihr oberster Chef Haim Saban auch Gewinne sehen. Nur frage ich da, wie Ihre Anzeigenkunden reagieren werden, wenn sie erfahren, dass Sie Anzeigen in einem Portal geschaltet haben, das im Verdacht steht, als verfassungsfeindlich eingestuft zu werden, zumindest das Recht seiner User auf Meinungsfreiheit einzuschränken resp. zu unterbinden!
  5. Ganz besonders schlimm finde ich folgende Entwicklung, dass sich in Ihrem Portal immer mehr antisemitische User treffen. Das können Sie auch - nur sollten sie antisemitische Äußerungen unterlassen! Da zweifle ich schon an der Kompetenz Ihrer Administration: Mir wurde untersagt, Hinweise auf Blogs mit politischem Hinweis zu veröffentlichen, andererseits lässt Ihr Haus es zu, dass die wüstesten rechtsradikalen Beschimpfungen veröffentlicht werden.

Ich bedauere, dass Ihr Portal eine solche - meiner Meinung nach - bedenkliche Entwicklung eingeschlagen hat. Sie und Ihr Haus erweisen sich damit gewiss keinen Gefallen. Aber das ist Ihre unternehmerische Entscheidung! Weiß eigentlich Ihr oberster Chef Haim Saban davon? Als einer der weltweit reichsten Menschen - unter den ersten hundert - und Jude wird er wohl über die Antisemitismen in seinem Portal - genannt Lokalisten - nicht gerade in Begeisterung ausbrechen, ich schätze, er ist "not amused!" - sollte er davon erfahren.

Aus diesen und anderen Gründen kann ich keinem demokratisch gesonnenen Bürger und keiner Bürgerin dieser Republik eine Mitgliedschaft bei Ihrem Portal empfehlen, ja, ich muss aus Gewissensgründen davon abraten.

Mit freundlichen Gründen

Kiat Gorina

Schriftstellerin

P.S.: Wahrscheinlich kennen Sie den Artikel der taz "Wie Nazis das Netz besetzen"). Ich zitiere folgenden Passus: "Egal ob bei unabhängigen Social Networks wie Kwick.de und Jappy.de oder bei wer-kennt-wen.de (RTL), Lokalisten.de (Pro7Sat1) und StudiVZ & Co (Holtzbrink): Meist drohen die Betreiber, wie beispielsweise Jappy.de, bei "politischen Aussagen bzw. rechter Gesinnung" und "diskriminierenden Elementen" mit Sperrung des Accounts oder verweisen, wie Lokalisten.de, auf ein "großes Support-Team", das dafür sorge, "dass die Plattform ,sauber' bleibt". Meist aber heißt es im Kleingedruckten, eine "proaktive Kontrolle" sei nicht möglich und gefragt sei "die Aufklärung der Nutzer". Das war's. Nach "88"-Grüßen, einschlägigen Profilen und Gruppen muss man nirgends lange suchen."

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