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18. September 2011 7 18 /09 /September /2011 19:36

Vom 19. bis 25.9.2011 findet die Woche des Grundeinkommens statt - zusammen mit ca 100 Veranstaltungen. Das Grundeinkommen ist die Alternative zu den staatlichen Armutsverwaltungsprogrammen, die nicht mehr finanzierbar sind! 

Wer an einem Moloch wie Hartz IV mit seinem Rattenschwanz an Gesetzen festhält, bastelt weiter an einer gewaltigen sozialen Bombe! Davon haben jedoch wir alle nichts - außer Verluste! Also, informiert euch über das bedingungslose Grundeinkommen - villeicht gibt es auch Veranstaltungen in eurer Nähe.

Wer das erste Mal vom bedingungslosen Grundeinkommen etwas erfährt, wird vielleicht den Kopf schütteln: "So ein Quatsch! Grundeinkommen ohne Bedingungen? Geld für das Nichtstun?!"

Aber schauen wir uns um, was läuft in unserer Gesellschaft ab? Ein Kampf, ja ein Kampf zwischen der Wirtschaft und der Verarmung! Die Wirschaft will Wachstum, also auch wachsende Gewinne. Gewinne lassen sich jedoch am besten erhöhen, wenn die Zahl der Arbeitnehmer reduziert wird. Was passiert? Arbeitsplätze werden in Billiglohnländer verlagert. Das jedoch geht nicht lange gut!

Erstens, weil die Billiglohnländer nicht lange billig sind, die Arbeitnehmer wollen mehr Lohn. China kämpft ja seit einiger Zeit mit diesem Problem.

Und zweitens, die Arbeitsplätze werden durch Maschinen ersetzt. Und die Arbeitnehmer werden arbeitslos und damit arm! Aber die Unternehmer brauchen Käufer, die den produzierten Ramsch kaufen. Nur, wer in diesem System keine Arbeit hat und von der Stütze leben muss, hat kein oder wenig Geld, um diese Artikel zu kaufen.

Nun haben manche Schlaumeier gemeint, sie könnten sich aus Deutschland davonschleichen und auf die globale Wirtschaft bauen. Dies funktionierte nur am Anfang!

Global bedeutet, dass alles global verläuft - eben auch der Kampf zwischen der Wirtschaft und der Verarmung. Jetzt ist die Situation eingetreten, die André Gorz einst schon vorausgesagt hat: Die Unternehmer werden die Verbraucher dafür bezahlen müssen, dass sie die Produkte der Unternehmer abkaufen.

Heimlich war es ja schon früher so weit. Beispiel: Die subventionierten Handys! Da werden Handys zum symbolischen Preis für einen Euro angeboten - nur damit der Verbraucher einen Vertrag mit dem Anbieter unterschreibt. Auch das geht nicht lange gut. Grund: Es gibt zu viele solche Anbieter, also müssen die Preise fallen. Und die Gewinne der Unternehmer schrumpfen!

Ja, dieses System des ständigen Wachstums steckt in einer Sackgasse! Wenn wir so weiter machen wie bisher, dann steht dieses System still! Immer mehr staut sich in dieser Sackgasse - bis zu einer gewaltigen Explosion!

Warum? Nehmen wir das Beispiel der zweifelhaften "Kooperation" zwischen USA und China! Die USA leihen sich ständig Geld von China, damit sie Waren von China kaufen können. Für das geliehene Geld müssen die USA natürlich Zinsen zahlen. Die Chinesen haben jetzt Unmengen von US-Dollar angehäuft. Haben die Chinesen etwas davon?

Nur solange der US-Dollar noch etwas wert ist. Jetzt ist jedoch der US-Dollar immer weniger wert! China kann das eine Zeitlang abwenden - derzeit haben sie einen starren Binnenmarkt - es fragt sich nur wie lange!

Und in Europa sieht es ähnlich aus: Da gibt es die - meist verschuldeten - südlichen Länder in der EU, sie beziehen viele Waren von Staaten wie Deutschland. Auch Deutschland hat in den letzten Jahren viel verdient, und die südlichen Länder mussten sich immer mehr verschulden, weil sie ja den Deutschen die Waren bezahlen mussten. 

Wenn jetzt von der EU als künftige Transferunion die Rede ist, dann ist das lachhaft! Die EU ist doch längst eine Transferunion - zwischen den Nord- und den Südländern. Der Norden stellt Waren her und kassiert - der Süden macht Schulden und kauft ein. Aber das kann doch nicht gut gehen! Das geht auch nicht gut!

Das erleben wir jetzt - hautnah! Der Süden verarmt immer mehr, die Wirtschaft bricht zusammen, schauen wir nach Griechenland - da läuft nichts mehr. Und das hat auch Rückwirkungen auf Deutschland. Die Griechen fallen als Käufer aus. Die deutschen Betriebe müssen immer mehr Däumchen drehen. 

Jetzt versuchen gewissenlose oder dumme Politiker, dieses verrückte System am Laufen zu halten. Also sollen die reichen Länder - wie zum Beispiel Deutschland - gezwungen werden, ihren letzten Cent in die Rettungsschirme zu stecken. Nur damit die armen Südländer weiter Schulden machen können, sich weiter verschulden, aber sie können vom reichen Norden weiter Waren kaufen.

Das ganze Gedöns mit ESM und so ist doch ein nur kurzer Aufschub! Es gibt keinen Ausweg! Europa hat nur einen Ausweg: die Binnenmärkte aller EU-Länder ankurbeln. Eine sehr gute Möglichkeit ist das bedingungslose Grundeinkommen für alle - ob arm oder reich! Das gibt dann einen Kaufschub, da rotiert dann das Geld und bleibt im Wirtschaftsraum und versickert nicht bei den Banken und wird auch nicht von gierigen "Heuschrecken" geklaut!

Die Geschichte hat das schon einmal vorexerziert: Blicken nach Wörgl in den 1930-er Jahren. Da herrschte erst sehr große Armut. Dann wurde 1932 lokales Freigeld eingeführt. Und ganz schnell blühte die Wirtschaft in und um Wörgl auf! Wieso? Weil das Geld kursierte und im Wirtschaftsraum blieb. Dann wurden diesem Freigeld auf Druck der österreichischen Nationalbank ein Ende bereitet - mit brutalem Zwang!

Das ist auch klar - aus Sicht der Bänker! Denen wurde das Geschäft vermasselt!

Aber wenn wir als Menschheit überleben wollen, dann müssen wir den Banken und den Spekulanten und den Finanzhaien wieder das Geschäft vermasseln! Wie Stéphane Hessel in seinem EMPÖRT EUCH! schreibt, die Banken müssen wieder verstaatlicht und kontrolliert werden. Ein unkontrollierter "freier" Finanzmarkt brachte so viele Auswüchse hervor, dass die Ausrottung der Menschheit droht! Deshalb muss diesem hemmungslosen Treiben der Finanzjongleure ein für allemal ein Ende bereitet werden!

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17. September 2011 6 17 /09 /September /2011 23:38

Morgen wird in Berlin gewählt! Einen richtigen Wahlkampf hat es eigentlich nicht gegeben - Sieger und Verlierer standen schon lange fest. Also wurde aus dem Berliner Wahlkampf ein Wahlkrampf.

Aber der Herbst hat es in dieser Republik in sich. Erinnern wir uns: Im Herbst des vergangenen Jahres hatte die Kanzlerin einen besonderen Herbst ausgerufen: den Herbst der Entscheidungen. Und es wurde entschieden, zum Beispiel:

Die Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke bis fast zum Sankt Nimmerleinstag! Die deutschen Atommanager rieben sich die Hände - das hat die Mutti gut gemacht! Auf die Mutti ist Verlass!

Aber dann kam das Frühjahr - dieses Jahr 2011 ist ein ganz vertracktes Jahr: da gibt es so viele Wahlen. Und die schwäbischen Grünen stießen den ohne Wahlen auf den Ministerpräsidententhron gelangten Stefan ins Bodenlose: jetzt muss der Arme gar als Pharmavertreter bei Merck arbeiten. Einen solchen Fall eines Ministerpräsidenten gab es selten.

Jetzt hat jemand einen neuen Herbst ausgerufen: den Herbst des Kampfes! Ja, da gibt es mittlerweile eine Splitterpartei, derzeit regiert sie noch mit, aber sie erreicht die wichtigen fünf Prozent nicht mehr. Der Chef wurde ausgewechselt. Er hatte auch immer nur von der spätrömischen Dekadenz geredet - wen er wohl damit gemeint hat?

Der neue Chef, ja den mochten alle. Von Beruf Augenarzt, hat er es doch geschafft, sich bei den meisten Beteiligten im Gesundheits(un)wesen beliebt zu machen - nur nicht bei den Versichterten der gesetzlichen Krankenkassen. Aber diese Spezies Menschen sind ja weniger Versicherte, sondern vielmehr Opfer dieses Gesundheits(?)systems. 

Sie sind Kummer gewohnt und sind leidensfähig und halten viel aus! Ja, und dieser frühere Augenarzt wurde gekürt - zum Witze- pardon! - natürlich muss es heißen: Vizekanzler. Und zum Bundeswirtschaftsminister! Der Vorgänger hatte zwar auch seine Qualitäten - vor allem als Weintrinker, aber diese Qualifikation war nicht mehr gefragt.

Ja, der Volksmund hatte schon immer recht, wenn er sagt: Neue Besen kehren gut! Und der neue Chef der Gelben hatte ja nach seiner Wahl zum Chef der Gelben versprochen: Wir werden liefern!

Als nahm er den sprichwörtlichen Besen und kehrte zusammen, was er liefern könnte. Sein General versprach ihm zwar "Brot- und Butterthemen" - ja, aber wo sind sie. In der Vergangenheit hatten die Gelben immer nur das Mantra gesungen: "Steuern senken! Steuern senken!" Die Wähler liefen ihnen davon.

Also wurde dieses Steuersenkungsmantra in die gelbe Mottenkiste verbannt. Ja, und der neue Chef der Gelben machte etwas, was von seinen Kollegen noch nie einer gemacht hatte: Er beschwor einen Toten! Ja, richtig, er beschwor den unter seltsamen Umständen verstorbenen Jürgen Möllemann!

Möllemann war ja auch wie er Vizekanzler. Ja, dann erschien der Geist des Möllemann und sagte zum neuen Chef: "Lieber Philipp, du musst dem Volk aufs Maul schauen! Du musst über das reden und das versprechen, was die Leute hören wollen oder was sie bedrückt oder was ihnen Angst macht!"

Ja, was bedrückt derzeit das deutsche Volk? Die Zukunft! Welche Zukunft? Na, die Zukunft des Euro! Der fällt und fällt! Da mussten die Schweizer gar einen Bremsblock aufstellen, der aber nicht viel bewirkt, außer dass die Schweizer Eidgenossen nach Deutschland zum Einkaufen fahren.

Ja, der Euro! Und die Schuldenkrise der EU! Das sind die Themen. Und der Rettungsschirm! Zum Beispiel für Griechenland! Genau, Griechenland ist das Reizthema! Die wollen immer noch Geld - immer mehr, aber die Deutschen haben keine Lust mehr, Zahlmeister der EU zu sein! Sie haben auch keinen Bock mehr auf den Euro. Immer mehr wollen die gute alte D-Mark wieder haben!

Ja, der neue Chef hat Sekundanten: seinen Nachfolger für das Gesundheits(un)wesen, den Daniel, und seinen General, den Christian. Sie waren ja seinerzeit Auszubildende beim Jürgen, die wissen, wie man es macht, und der Jürgen hat ja die Gelben seinerzeit zu großen Wahlerfolgen geführt.

Ja, der neue Chef steht unter Druck. Also lässt er in der Endphase des Berliner Wahlkampfes Flyer drucken: Die morgige Wahl in Berlin ist in Wirklichkeit eine Abstimmung für oder gegen den Euro! Da steht: "Dieser Wahltag ist auch eine Entscheidung über den deutschen Kurs in der Euro-Krise. Stärken Sie die einzige Partei, die noch bereit ist, Klartext zu reden!"

Ja, das rüttelt die müde gewordenen Wähler auf! Die Gelben erhalten plötzlich wieder Zuspruch! Auch wenn die Kanzlerin sich aufregt und versucht, ihren wild gewordenen Vize an die kurze Leine zu nehmen: "Und deshalb sollte jeder auch seine Worte sehr vorsichtig wägen. Was wir nicht brauchen können, ist Unruhe auf den Finanzmärkten."

Aber das stört die Gelben nicht im Geringsten. Sie setzen nicht nur einen drauf:

  • "Angela Merkel und Wolfgang Schäuble haben es als Ressortverantwortliche in den letzten 18 Monaten nicht vermocht, eine klare Strategie und Grenzlinie zur Bewältigung der europäischen Verschuldungskrise zu finden – geschweige denn, es der Bevölkerung zu erklären"
  • Merkel verfolge den "Plan, die Europäische Währungsunion in eine Transfer- und Schuldenunion zu verwandeln".
  • "Für eine solche unbegrenzte Schuldenübernahme oder die Einführung von Euro-Bonds steht die FDP als Partner nicht zur Verfügung."
  • "Um den Euro zu stabilisieren, darf es auch kurzfristig keine Denkverbote mehr geben. Dazu zählt notfalls auch eine geordnete Insolvenz Griechenlands, wenn die dafür notwendigen Instrumente zur Verfügung stehen."

Da war es ausgesprochen, das Unwort: die Pleite von Griechenland. Und die schwarzen Bayern von der CSU sekundierten gleich, dass die Griechen endlich aus der Eurozone rausgeworfen werden!

Die Kanzlerin gibt ein langes Interview, um zu retten, was nicht mehr zu retten ist. Den Gelben ist das egal. Sie wollen sich retten - mit allen Mitteln! Ohne Rücksicht auf Verluste! Es wird auf einmal sehr spannend für morgen. 

Und bei allem wird noch ein weiterer "Störenfried" des behäbigen Politikbetriebes unterschätzt - es sind die Piraten! Gerade unter den Jungwählern haben sie viele Anhänger. Ist ja auch klar: Die Jungen hören gerne Musik und die wollen sie sich umsonst im Internet runterladen. Da wollen sie auch nicht gestört werden - auch nicht von einer Zensursula!

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17. September 2011 6 17 /09 /September /2011 20:54

Heute, am 18.09.2011 steht der abnehmende Mond zunächst noch im Stier. Da ist der Mond erhöht, wir spüren den Einfluss des Mondes ganz besonders. Um 10:03 Uhr wechselt der Mond in die Zwillinge.

Mond im Stier, da sind für uns Sicherheit und Festhalten am Gewohnten besonders wichtig! Die Familie ist der Mittelpunkt unseres Lebens. Der Stiermond hilft uns, Geld und besitz zu bewahren und zu vermehren - nützen wir das aus!

Mond in den Zwillingen, das ist eine Zeit, da flattern wir wie Schmetterlinge von einem VOrhaben zum andern - auch von Menschen zu Menschen. In dieser Zeit können wir besonders mit anderen Menschen kommunizieren und auch lernen und unsere Erfahrungen machen.

Der Mond ist zunächst noch aufsteigend, sobald er in den Zwillingen steht, wechselt er zu absteigend. Jetzt können wir wieder im übertragenen Sinn "säen" - also Dinge vorbereiten und in die richtigen Bahnen lenken, von denen wir später profitieren werden.

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge eine Wasserstelle -  für mich ein sehr gutes Zeichen! 


  • Mond im Quadrat zum Neptun: warnt uns vor Selbsttäuschung und dass wir unsere Träume falsch interpretieren. Verlassen wir also bei aller Träumerei nicht den Boden der Tatsachen.
  • Mond im sextil zum Mars: Dieser Aspekt steigert unseren Willen und unsere Energie - wir handeln tatkräftig und schnell!
  • Mond im Sextil zum Uranus: wir haben ein glückliches Händchen für unsere Vorhaben!
  • Mond im Trigon zur Venus: Ein sehr guter Aspekt für unsere Beziehungen!
  • Mond im Quadrat zu Chiron: kein guter Tag für Heilungen!

Der heutige Tag ist günstig für 

  • das Umordnen in einem Vorhaben
  • Arbeiten mit Erde
  • das Einschlagen von neuen Wegen
  • die Durchführung von Ritualen
  • die Befragung von Orakeln

Der heute Tag ist weniger günstig für

  • größere Anschaffungen und Einkäufe
  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 

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16. September 2011 5 16 /09 /September /2011 22:00

Heute, am 17.09.2011 steht der abnehmende Mond im Stier. Da ist der Mond erhöht, wir spüren den Einfluss des Mondes ganz besonders.

Mond im Stier, da sind für uns Sicherheit und Festhalten am Gewohnten besonders wichtig! Die Familie ist der Mittelpunkt unseres Lebens. Der Stiermond hilft uns, Geld und Besitz zu bewahren und zu vermehren - nützen wir das aus!

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt können wir wieder "ernten" - die Früchte unserer Vorarbeit "einfahren". Aber auch im realen Landleben wirkt sich dies aus: Obst und Gemüse, das in dieser Zeit geerntet wird, schmeckt saftiger und ist gehaltsvoller.

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge eine Wasserstelle -  für mich ein sehr gutes Zeichen! 


  • Mond im Trigon zum Merkur: Unser selbständiges und an der Praxis orientiertes Denken verschafft uns gute Ideen, die wir erfolgreich umsetzen!
  • Venus in Opposition zum Uranus: warnt uns vor Eigensinn und Problemen in unseren Beziehungen.
  • Mond im Trigon zur Sonne: verspricht uns Glück und Erfolg! Nützen wir das aus!
  • Mond im Sextil zur Lilith: speziell für uns Frauen sehr günstig!

Der heutige Tag ist günstig für 

  • das Umordnen in einem Vorhaben
  • Arbeiten mit Erde
  • das Einschlagen von neuen Wegen
  • die Durchführung von Ritualen
  • die Befragung von Orakeln

Der heute Tag ist weniger günstig für

  • größere Anschaffungen und Einkäufe
  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 

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16. September 2011 5 16 /09 /September /2011 09:55

Da habe ich doch im Netz der Netze ein Lied gefunden: "May The Funk Be With You". Angehört, und es hat mir spontan gefallen. Ich finde, Celia Baron spielt wunderbar auf ihrem Saxophon.

Wie lebt eigentlich eine Musikerin? Passend dazu fand ich ein Video, ausgestrahlt vom SR. Das finde ich sehr informativ! Ja, und wenn ich schon dabei bin, auf ihrer Seite in MySpace gibt es ein wunderschönes Posterbild, diese Grafik gefällt mir sehr!

Ich wünsche Celia Baron noch viele erfreuliche Auftritte mit vielen Gästen!

Und hier ihr Auftritt im SR:


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15. September 2011 4 15 /09 /September /2011 23:47

Heute las ich eine dpa-Meldung: "Ein Glückspilz hat in Frankreich 162 Millionen Euro bei der europäischen Lotterie EuroMillionen gewonnen." Der Tippschein für den Riesenjackpot wurde im nordfranzösischen Verwaltungsbezirk Calvados abgegeben."

Und dann las ich: "In Deutschland können keine Tippscheine für EuroMillionen abgegeben werden, weil sich die deutschen Lotterien nicht beteiligen." Na, wie finde ich das? Gibt es nun ein einiges Europa oder nicht? 

Das zeigt doch, dass der europäische Gedanke nie vollständig in die Tat umgesetzt wurde. Da gab und gibt es immer Eifelsüchteleien zwischen den beteiligten Ländern. Und wenn es nur um eine europaweite Lotterie geht.

Ja, das Thema Glücksspiel entzweit ja sogar die Bundesländer in Deutschland: So hat Schleswig-Holstein den Markt für Glücksspiele liberalisiert, ohne die anderen fünfzehn Länder zu fragen! Erwin Sellering, der wiedergewählte Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern ist sauer: "Ich habe überhaupt kein Verständnis für den Alleingang Schleswig- Holsteins." 

Quelle: ostsee-zeitung.de Glücksspiel: Sellering kritisiert Schleswig-Holstein

Also wenn es nicht einmal beim läppischen Thema "Glücksspiel" bei den Bundesländern klappt und die sich nicht einigen können, wie soll dann eine Einigung bei Europa möglich sein?! 

Und jetzt, da das europäische Kind Euro wirklich in den Brunnen gefallen ist, zerbrechen politische Freundschaften. Die Kanzlerin und ihr Vizekanzler sprechen plötzlich unterschiedliche Sprachen. Der gelbe Vizekanzler spricht das aus, was über 90 % der Deutschen - das hat eine Umfrage in der WELT ONLINE ergeben - denken: Den Griechen kein Geld mehr leihen, sollen sie doch aus der Eurozone verschwinden und zu ihrer Drachme zurückkehren. 

Es rächt sich nun, dass diese europäische Union sich zwar Union nennt, sie ist aber keine Einheit und auch keine Vereinigung. Jedes der EU-Länder war und ist darauf bedacht, seine nationalstaatliche Eigenständigkeit ja nicht aufzugeben. Und was da so manches EU-Land an die Zentrale in Brüssel meldete, war das Papier nicht wert, auf das die gekünstelten Zahlen gedruckt waren.

Alle Beteiligten wussten Bescheid, dass die gemeldeten Zahlen nicht stimmten, aber es wurde weiter gewurschtelt, bis nichts mehr ging. Jetzt dämmert den politisch Verantwortlichungen: Wer für die radikale Liberalisierung des Marktes, auch des Finanzmarktes, plädiert, ist den Finanzhaien rettungslos ausgeliefert. Sogar die Spekulanten, wissen nicht mehr, was da im globalen Handel im Detail läuft. Grund: Viele der Transaktionen werden programmgesteuert durch Rechnersysteme vollzogen, im Millisekundentakt!

So schnell kann ein menschlicher Spekulant nicht schauen, wie schnell sich mit Luft- und Fehlbuchungen Millionen ja Milliarden in Luft auflösen. Da braucht sich nur ein Spekulant zu vertippen - und schon stößt er eine Lawine von unerwünschten Transaktionen an.

Wenn die Aktienkurse derzeit von Woche zu Woche fallen, letztendlich verbergen sich dahinter doch relle Werte und damit reales Geld, das mit dem Spekulieren verbrannt wird.

Ich verstehe viele Politiker nicht mehr: Da brechen derzeit das globale Finanzsystem und damit die globalen Wirtschaften zusammen, und da gibt es Politiker in Bayern und in Berlin, die eine eigene Kennung resp. Domainbezeichnung wie .bayern oder .berlin haben wollen.

Quelle: computer-t-online.de Bayern bekommt eigene Internet-Domain .bayern

Solche Politiker erscheinen mir total weltfremd! Genauso weltfremd kommt mir die Kanzlerin vor, da mag sie ihren Vizekanzler abkanzeln wie sie will. Nur, dieser Euro und damit dese EU lässt sich nicht mehr retten! Da bleibt doch nur eins: Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!

Was seit Jahren belächelte und gar verspottete Wissenschaftler prophezeit haben, wird bald eintreten: Das Ende des Geldes!

Quellen

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15. September 2011 4 15 /09 /September /2011 21:53

Heute, am 16.09.2011 steht der abnehmende Mond im Stier. Da ist der Mond erhöht, wir spüren den Einfluss des Mondes ganz besonders.

Mond im Stier, da sind für uns Sicherheit und Festhalten am Gewohnten besonders wichtig! Die Familie ist der Mittelpunkt unseres Lebens. Der Stiermond hilft uns, Geld und Besitz zu bewahren und zu vermehren - nützen wir das aus!

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt können wir wieder "ernten" - die Früchte unserer Vorarbeit "einfahren". Aber auch im realen Landleben wirkt sich dies aus: Obst und Gemüse, das in dieser Zeit geerntet wird, schmeckt saftiger und ist gehaltsvoller.

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Jäger -  für mich ein sehr gutes Zeichen! 


  • Mond im Trigon zu Pluto: verstärkt unser Gefühlsleben und belebt unsere Beziehungen.
  • Mond in Konjunktion zum Jupiter: Verspricht materielle Gewinne - nützen wir das aus! Diese Phase dauert allerdings nur zwei Stunden.
  • Pluto wird wieder direktläufig: Am 9. April 2011 wurde er rückläufig, erst am 6. Jan. 2011 erreicht er die Position des Beginns seiner Rückläufigkeit. In dieser Phase geht die Verwandlung und Transformation weiter voran!

Der heutige Tag ist günstig für 

  • fleißige Aktivitäten - Ausruhen gibt es nicht!
  • das Umordnen in einem Vorhaben
  • neue risikoreiche Projekte
  • Glücksspiel

Der heute Tag ist weniger günstig für

  • Verträge
  • Geschäfte größerer Art
  • Behördengänge

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 

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15. September 2011 4 15 /09 /September /2011 15:53

Da sage einer, die gelben - und auch grünen Politiker und -innen schauten dem Volk nicht aufs Maul. Nein, sie hören genau zu, wenn Bürger schimpfen! Worüber? Über den künftigen EU-Rettungsschirm für verschuldete EU-Länder - finanziert von Deutschland! Nein, über so etwas empören sich nur wenige.

Aber viele empören sich über Hundehaufen! Und jeder Kommunalpolitiker, der Wähler gewinnen will, empört sich mit! Und schimpft mit! Da bekommt der Kandidat gleich viel Zustimmung! Ist doch klar!

Und die Gelben suchen Sponsoren, die den Gemeinden Entsorgungsstationen für Hundekot spendieren. Irgendwie finde ich das schon seltsam. Da kassieren die Gemeinden vom Tierhalter Hundesteuer, also könnten doch die Gemeinden solche Entsorgungsstationen anschaffen - mit der Hundesteuer!

Ja, und eine Berliner Grüne, Claudia Hämmerling, bringt den Hammer - nomen est omen! Wenn es nach ihr ginge, müssten Hartz IV Bezieher in Berlin die Hundehaufen kontrollieren. Und was dann? Wenn sie einen Hundehaufen finden, was sollen sie dann machen?

Der nächste "logische" Schirtt ist doch dann, dass diese armen Menschen verpflichtet werden, die Hundehaufen zu beseitigen - aber dann ökologisch bitte schön!

Quelle: az-online.de Hartz-IV-Empfänger als Hundekot-Kontrolleure?

Christine schickte mir einen Link - vielen herzlichen Dank, Christine! Da sollen gerüchteweise die Gelben auf noch eine Idee mit den Hundehaufen gekommen sein:

Also, das klingt ziemlich unglaubwürdig, es kommt ja auch vom "linken" Sender NDR, der ja sowieso mit der Farbe Gelb Probleme hat. Aber in diesem Zusammenhang stellt sich doch die Frage: "Gibt es schon Entsorgungsstationen für die Gelben?" - Antwort: "Die brauchen wir nicht mehr - das schaffen die Gelben ganz alleine!"
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14. September 2011 3 14 /09 /September /2011 21:39

Am letzten Sonntag hatte Günther Jauch sein Debüt als Moderator in einer politischen Talkshow - als Nachfolger von Anne Will, die in das Nachtprogramm am Mittwoch verbannt wurde. Warum eigentlich? Zumindest war sie besser als Jauch am letzten Sonntag.

Erinnern wir uns an den 14.07.2010! Was war da? Nun, da schrieb der Stern in seiner Titelzeile "Jauch kassiert 4.500 Euro pro Minute". Dies ist wohl untergegangen in dem ganzen Gedöns um Jauch. Woher weiß der Stern das? Laut "BILD".

Wie kommt der Stern auf diese Zahl? Rechnen wir doch mal nach, vorher zitiere ich den Stern: "Er und seine 2000 gegründete Produktionsfirma sollten 10,5 Millionen Euro pro Staffel mit 39 Sendungen erhalten, meldet die Zeitung. Das seien 41 Prozent mehr, als bisher bei Vorgängerin Will angefallen seien. Jauch koste pro Minute 4487,18 Euro Gebührengeld, rechnet das Blatt vor."

Also, zum Mitschreiben:

  1. 10.500.000 Euronen pro Staffel mit 39 Sendungen: das macht pro Sendung
  2. 10.500.000 geteilt durch 39, also 269.230,77 Euronen
  3. Eine Sendung dauert eine Stunde, also 60 Minuten. Das macht pro Minute
  4. 269.230,77 geteilt durch 60, also 4.487,18 Euronen! Wirklich! Pro Minute!

Dies erhält natürlich nicht Jauch alleine, seine Mitarbeiter bekommen auch etwas ab. Wieviel, das ist Jauchs Geheimnis! Interessant ist, dass seine Vorgängerin Anne Will nur gut die Hälfte erhalten hat. Klar, sie ist ja eine Frau. Und Frauen erhalten nun mal weniger Geld als Männer - auch in der Männerdomäne ARD.

Ja, und was hat Günther Jauch im Gegenzug dafür geliefert? Da schaue ich in die Süddeutsche vom 12.09.2001 und zitiere wahllos:

  1. Schlagzeile der SZ "Unfreiwillige Loriot-Komik zur Premiere"
  2. "Der Moderator schien nicht wirklich daran interessiert zu sein, was Marcy Borders zu berichten hatte. Unter normalen Umständen wäre das unangenehm, aber vielleicht entschuldbar: Die 9/11-Berichterstattung hat in den vergangenen Tagen und Wochen so viel Raum in den Medien eingenommen, dass dem ein oder anderen Berichterstatter - bei aller Dringlichkeit - eine gewisse Überdrüssigkeit nicht unbedingt übelzunehmen wäre."
  3. "Was also mag Jauch bewogen haben, ausgerechnet an seinem ersten Abend in der ARD so lustlos zu wirken? War es die Lustlosigkeit daran, den großen Erwartungen gerecht zu werden? Schließlich hatte er schon vor Wochen betont, man dürfe nicht zu viel von ihm erwarten, er werde das Rad nicht neu erfinden, werde anfangs Fehler machen und der 'übernatürlichen Erwartungshaltung' nicht genügen können."
  4. "War es der Wechsel von der stets charmant lächelnden Anne Will, die den Moderationsstil von Günther Jauch im direkten Vergleich hölzern und geradezu unbeholfen wirken lässt? Oder wollte der Moderator einfach, dem Thema angemessen, im Vergleich zu seinem anderen Job als Quizmaster bloß nicht zu leichtgewichtig wirken und hat deshalb jede Heiterkeit, aber auch jegliche Verbindlichkeit abgelegt, weil man den zehnten Jahrestag von 9/11 nun mal nicht locker flockig abmoderiert haben möchte?"
  5. "Warum auch immer: Als Jauch seinen extra aus den USA eingeflogenen Gast befragte, die aus den Medien bekannte "Dust Lady", die für ihn zum ersten Mal seit dem 11. September 2001 in ein Flugzeug gestiegen war, da wirkte er nicht sonderlich motiviert für seine neue Aufgabe. Weder waren die Fragen überzeugend, noch wurde nachgehakt, stattdessen ihr Auftritt schnell durchgehechelt und während der Antworten angestrengt auf die Moderationskarten geschielt."
  6. Abschließendes Urteil der SZ: "Für Jauchs erste Sendung war das ein erstaunlich schwacher Auftritt"

Tja, und dafür gibt der Gebührenzahler, die Gebührenzahlerin knapp 4.500 Euronen pro Minute aus?! Wer hat uns Gebührenzahler denn gefragt? Werden wir überhaupt gefragt? Nein, und nochmal nein! Sind sich die ARD-Programmmacher ihrer Verantwortung bewusst? Sie werfen da ja nicht ihr Geld zum Fenster hinaus, sondern das Geld der Gebührenzahler! 

Da stimmt doch etwas nicht in der ARD! Da müssen die Ministerpräsidenten der beteiligten Länder einschreiten, sonst werden sie wohl bei den nächsten Wahlen nicht mehr gewählt! So sind nun mal die Regeln der Demokratie!

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14. September 2011 3 14 /09 /September /2011 20:45

Heute, am 15.09.2011 steht der abnehmende Mond zunächst im Widder. Um 21:24 Uhr wechselt er in den Stier. Da ist der Mond erhöht, wir spüren den Einfluss des Mondes ganz besonders.

Mond im Widder, da handeln wir wie ein Energiebündel, also spontan, aber dennoch unserer Verantwortung bewusst! Voller Begeisterung beginnen wir neue Vorhaben und ziehen sie durch. Das ist die Zeit, um mit Schwierigkeiten fertig zu werden.

Mond im Stier, da sind für uns Sicherheit und Festhalten am Gewohnten besonders wichtig! Die Familie ist der Mittelpunkt unseres Lebens. Der Stiermond hilft uns, Geld und Besitz zu bewahren und zu vermehren - nützen wir das aus!

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt können wir wieder "ernten" - die Früchte unserer Vorarbeit "einfahren". Aber auch im realen Landleben wirkt sich dies aus: Obst und Gemüse, das in dieser Zeit geerntet wird, schmeckt saftiger und ist gehaltsvoller.

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge eine Suppenkelle -  für mich ein gutes Zeichen! 


  • Merkur im Trigon zum Jupiter: fördert unsere Kommunikation mit unseren Mitmenschen, dieser positive Aspekt hält einen ganzen Tag an!
  • Venus wechselt von der Jungfrau in die Waage: Da befindnet sich die Venus in ihrem eigenen Zeichen - und es geht bei allem um Gerechtigkeit! Und die Venus setzt sich durch!
  • Mond im Quadrat zum Mars: warnt uns vor Streitlust und übereiltem Handeln.
  • Mond im Sextil zum Neptun: Ein guter und befruchtender Aspekt besonders für künstlerische Naturen. Unsere reiche Phantasie beschenkt uns mit guten Ideen.

Der heutige Tag ist günstig für 

  • alles, was mit Frieden, Erfüllung und Vollendung zu tun hat
  • das ziehen von Grenzen - wir dürfen auch NEIN sagen
  • die Vorsorge für schlechtere Zeiten
  • die Lösungen von Rechtsfällen
  • Verträge
  • den Kauf von Kleidung
  • die Beseitigung von Schlechtem

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 

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  • : Blog von Kiat Gorina
  • : Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
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