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1. August 2011 1 01 /08 /August /2011 20:20
Erinnern wir uns, da sollten europaweit Nacktscanner an Flughäfen aufgestellt werden. Als die ersten Geräte getestet wurden - auch von den vielfliegenden Politikern - und die Passagiere sahen, was diese Nacktscanner alles offenbaren, da wurde der Einsatz dieser Geräte eingestellt. Welcher Politiker und welche Politikerin lässt sich schon bis auf die nackte Haut untersuchen und dann vom Personal anglotzen?!

Also wurde der Hersteller - L2 Communications - aufgefordert, die nackten Tatsachen zu vertuschen. Herausgekommen sind dann ziemlich abstrakte Zeichnungen, auf denen dann Flecken aufleuchteten, die auf Waffen hindeuteten. Oder deuten sollten. Als der jetzige Verteidigungsminister noch Innenminister war, ließ er es sich nicht nehmen, als erster diese neuen Geräte öffentlich zu testen. Alarm! schallte es! Der Bundesinnenminister ein Terrorist? 

Aber nicht doch! Thomas de Mazière ist über allen Zweifeln erhaben. Er - ein Spross einer alten Hugenottenfamilie ist doch staatstreu bis zur letzten Faser. Aber da zeigte sich schon, dass diese Körperscanner oft Fehlalarm melden. Trotzdem wurde am Hamburger Flughafen ein Pilotversuch gestartet.

Passagiere durften sich freiwillig scannen - die Ergebnisse war nicht überzeugend: von drei gemeldeten Alarmen waren zwei falsch! Tja, jetzt darf der Hersteller nachbessern.  Die Amerikaner sind voller Zuversicht, dass sie das schaffen. Und wenn nicht, dann flutscht halt ein Attentäter durch die Kontrollen. Und das kostet wieder Blutzoll!

Wieso muss eigentlich alles automatisiert werden? Es gibt immer noch Aufgaben, die Menschen - gut ausgebildet natürlich - besser erledigien als Maschinen. Die Hintergründe sind andere: Die Eliten haben einfach Angst, Angst vor den immer wütender werdenden Massen, vor den unterrückten Menschen, die auf die Barrikaden gehen - wie jetzt sogar in Israel!

Und als Schutz davor ist geplant, dass die Eliten sich immer mehr zurückziehen, in sogenannte "gated areas", aber diese abgeschlossenen Bezirke müssen von Nicht-Elite-Menschen passiert werden - wie Boten und andere Dienstleister. Und so ein Bote könnte ja Waffen oder Sprengstoff bei sich tragen - dafür werden diese Körperscanner dann eingesetzt werden.

Heute ist es sehr einfach, diese Körperscanner zu überlisten, zum Beispiel:

  • mehrere Kleidungsstücke übereinander anziehen
  • Stiefel verwirren diese Scanner
  • Kleidung mit Falten - also Hosen, Hemden und Blusen nicht bügeln!
  • sich beim Scannen bewegen, das verwirrt die Programmlogik

Weitere Quellen:

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1. August 2011 1 01 /08 /August /2011 08:46

Da traute ich meinen Augen nicht: Mein Buch "Die Schamanin, die keine sein wollte" wird in Italien angeboten - nicht von irgendwem, sondern vom Buchladen für die Universität von Padua. Und in Padua ist eine der renommiertesten Universitäten von Italien!

In der Abteilung "Libri Tedeschi" [Deutsche Literatur] wird mein Buch angeboten! Also, da war ich schon ein bisschen stolz! Aber nur ein bisschen. Denn wie sagt der Volksmund: "Hochmut kommt vor den Fall!" Aber es ist für mich eine Genugtuung - gibt es doch immer wieder Leute, die über mein Buch lästern - auch ohne es gelesen zu haben!

Und der Klappentext wurde im Original übernommen. Und hier eine Bildschirmkopie: So schaut es aus, wenn mein Buch in Italien angeboten wird!

mein-buch-italien.jpg

Homepage der Liberia Universitaria

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31. Juli 2011 7 31 /07 /Juli /2011 23:15

Die letzten Tage schaute eine spezielle Spezies Menschen auf die Börsenkurse - sie fielen und fielen. Weil die bisher größte Wirtschaftsmacht auf diesem Planeten kurz davor stand, Konkurs anmelden zu müssen. Die USA hatten festgelegt, dass sie eine Schuldengrenze nicht mehr überschreiten dürfen.

Nun muss jedoch der Präsident resp. seine Regierung wieder neue Schulden machen, sonst können zum Beispiel keine Schecks an die Veteranen geschickt werden. Und die werden sauer - stinksauer! Haben sie doch in den Kriegen ihren Kopf hingehalten, wurden verletzt - und jetzt besteht die Gefahr, dass der Staat seine Veteranen hängen lässt?!

Die Stimmung in den USA wird immer explosiver! Wir hier in Europa bekommen das gar nicht so mit. Wir sollen dies auch nicht mitbekommen. Merkel & Co. halten immer noch die USA für die größte Wirtschaftsmacht auf diesem Planeten. Seltsam, wieso schauen sie nicht in Richtung Osten: Da gibt es China! So mächtig, dass sie nicht wissen, wohin mit ihrem Geld! Ja, sie können jetzt sogar Medion - Aldis Lieferant für Computer und Navigationsgeräte - aufkaufen - einfach so! Da stellt sich doch die Frage: Wann kaufen die Chinesen Aldi?

Ja, die Chinesen! Sie sind ja die Hauptgläubiger der USA. In der Vergangenheit gab es eine Symbiose zwischen USA und China: Die USA machten Schulden bei den Chinesen und die Chinesen lieferten Waren zu Dumpingpreisen, die die USA mit den von den Chinesen gewährten Krediten bezahlten. Und das hat funktioniert?

Also in der Privatwirtschaft hätte das nicht lang funktioniert. Nehmen wir mal an, da gibt es den Bäcker Meier und den Metzger Müller, bisher hat der Meier dem Müller immer die Semmeln für den Imbiss geliefert. Aber dann kamen Beraterchen von McKinsey & Co., die setzten dem Meier einen Floh ins Ohr, er müsse expandieren. Und dem Müller auch. Aber Expandieren kostet Geld, und der Müller hatte kein Geld. Also machte er Schulden beim Meier. Aber der verlangte dafür, dass der Müller für alle geplanten Filialen die Semmeln nur beim Meier kauft.

Nun hatte sich der Müller übernommen - die neuen Filialen kosteten zu viel! Wieder kamen die Beraterchen und flüsterten, er könne ja das Metzgern einstellen und nur noch Fleisch verkaufen. Dann spare er sich viel Personalkosten! Und der Meier hatte Parteifreunde, die deichselten es, dass die Gefängnismetzgereien und die Gefängnisbäckereien für den Meier buken und schlachteten - für ganz wenig Geld. 

Das ging eine Zeitlang gut: Der Meier hatte billige Backwaren und billiges Fleisch, der Müller musste ihm seinen Ramsch abnehmen, sonst bekam er keine Kredite mehr vom Meier. Ja, der Meier scheffelte immer mehr Geld, das dem Müller fehlte. Außerdem hatte er Käufer verloren, die Metzger, die früher für ihn gemetzgert hatten, die hatten ja keine Arbeit mehr und konnten sich kein Fleisch mehr kaufen. Also sanken die Umsätze vom Müller. 

Und damit seine Einnahmen. Also musste er wieder Schulden machen - beim Meier. Bald konnte der Müller nicht mehr die Zinsen für seine Schulden bezahlen, also wollte er wieder Schulden machen, um die Zinsen für seine Schulden bezahlen zu können. Da sagte der Meier: "Nein, ich gebe dir kein Geld mehr. Du machst jetzt Konkurs, und ich übernehme deine Filialen und verkaufe selbst."

Der Müller erschrak: "Aber was soll ich dann machen? Und meine Verkäuferinnen? Wovon sollen wir leben?"

Der Meier meinte: "Das ist mir egal, deine Verkäuferinnen können ja bei mir arbeiten - aber zu meinen Bedingungen!"

Ja, was hatte der Müller für Möglichkeiten? Sich aufhängen? Oder? Ja, was oder? Er könnte natürlich Leute zusammentrommeln, die den Meier nicht leiden können und gemeinsam schlagen sie den Meier zusammen und teilen sich dann die Beute! Und fangen dann mit dem gleichen Blödsinn wieder an - mit Schulden machen.

So, jetzt ersetzt den Namen Meier durch China und Müller durch USA, und dann wisst ihr, was sehr bald passieren wird!

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31. Juli 2011 7 31 /07 /Juli /2011 19:30

Heute, am 01.08.2011 steht der zunehmende Mond in der Jungfrau.  Manche meinen, der Mond stehe noch im Löwen, aber er wechselt bereits um 10:39 Uhr in den Löwen - wir haben also einen Jungfraumond!

Mond in der Jungfrau, das ist eine Zeit, in der wir besonders analytisch und kritisch sind. Wir achten auf unsere Gesundheit und erledigen unsere Aufgaben. Aber wir sollten vor lauter Pflichterfüllung das Privatleben nicht vergessen!

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit gekommen, das wir wieder "säen", also etwas vorbereiten, das sich dann im Verborgenen weiter entwickelt - wie ein in die Erde gestecktes Samenkorn. Es kommt dann wieder die Zeit der Ernte - auch im übertragenen Sinn..

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Netz zum Fangenn der Beute - für mich ein sehr gutes Zeichen! 


  • Venus im Trigon zum Uranus: sehr positiv für unsere Beziehungen und für unser Gefühlsleben.
  • Mond im Sextil zum Mars: positiv für unser aktives Handeln.
  • Mond in Opposition zum Neptun: schenkt uns vielleicht schöne Träume, in denen wir Hinweise für künftige Entscheidungen finden. Warnt uns vor Überempfinglichkeit.
  • Mond in Konjunktion zum Merkur: sehr gut für alle unsere Geschäfte.
  • Sonne im Quadrat zum Jupiter: warnt uns vor übertriebener Eitelkeit.
  • Mond im Trigon zum Pluto: unser Gefühlsleben ist ausgeprägter als sonst und beflügelt unsere Beziehungen.
  • Mond in Oppoisition zum Chiron: kein guter Tag für Heilungen.

Der heutige Tag ist günstig für 

  • ein Glücksspiel
  • die Jagd - auch im übertragenen Sinn
  • Bestrafungen
  • das Schlagen von Brücken - vor allem im übertragenen Sinne

Der heutige Tage ist weniger günstig für

  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 

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30. Juli 2011 6 30 /07 /Juli /2011 22:57

Gestern war es wieder so weit: Der Sohn des Controlletti fuhr mit seinem Riesenmähdrescher zum Lohndrusch auf ein Feld. Ihm folgte sein Vater - der Controlletti - mit dem Geräteträger - ein langes Gerät angehängt. Mein Bär war mit Riffel unterwegs.

Da passierte es: Die Kurve war zu eng - das Gerät zu lang. Er musste rangieren - vor und zurück - immer wieder. Mit hochrotem Kopf! Mein Bär ist ja gutmütig und gab ihm Handzeichen. Aber er wollte sie nicht sehen.

Dann stieg der Controlletti ab und wollte sich auf meinen Bären stürzen und schrie: "Du bist im Weg! Ich hab es eilig! Wir wollen dreschen!" Mein Bär konterte: "So? Ihr wollt dreschen? Im Regen?" und ließ ihn stehen.

Zehn Minuten später fing es an zu regnen - und wie! Es goss in Kübeln. Also fuhren Vater und Sohn weder nach Hause - viel gedroschen hatten sie nicht. Heute früh stand der Controlletti vor der Hofauffahrt und krähte: "Das wird euch noch leid tun, ihr Regenhexer!"

Da ging mein Bär zu ihm runter und fragte ihn: "Bist du unter die Regenmacher gegangen?"

"Was soll das heißen?"

"Ist dir noch nicht aufgefallen, immer wenn ihr mit euren Geräten aufs Feld fahrt, wenig später fängt es zu regnen an! Also, da ist wirklich System dahinter! Steigt halt um vom Lohndrusch zur Regenmacherei!"

"Du, du, du, du wirst schon sehen, was du davon hast, wenn es heute wieder regnet!"

"Heute haben wir Neumond, und der Neumond wäscht sich gern - sagt der Volksmund", sagte mein Bär und ließ ihn wieder einmal stehen. Und so geschah es auch - es regnete ...


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30. Juli 2011 6 30 /07 /Juli /2011 22:16

Heute, am 31.07.2011 steht der zunehmende Mond im Löwen.  

Mond im Löwen, das ist eine Zeit, in der wir besonders stark und auch feuerig sind! Voller Energie und voller Kreativität. Nützen wir das aus! Unser Selbstbewusstsein steigt - und das ist gut so!

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit gekommen, dass wir wieder "säen", also etwas vorbereiten, das sich dann im Verborgenen weiter entwickelt - ein in die Erde gestecktes Samenkorn. Es kommt dann wieder die Zeit der Ernte - auch im übertragenen Sinn.

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein bis oben hin gefülltes Lagerhaus für die Ernte - für mich ein sehr gutes Zeichen! 


  • Mond im Sextil zum Saturn: Wir erreichen unsere Ziele - sorgsam und bedächtig - unterstützt durch unser Organisationstalent!

Der heutige Tag ist günstig für 

  • das Umordnen in einem großen Vorhaben
  • Friedhofsbesuche
  • Investitionen
  • den Start eines neuen Projektes
  • Verträge

Der heutige Tage ist weniger günstig für

  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 

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30. Juli 2011 6 30 /07 /Juli /2011 19:56

Da gab es ja den alten Schlager "Es gibt kein Bier auf ..." - heute brauchen Urlauber manchmal anderes: Sie liegen bratend am Strand in der Sonne, wollen simsen - und da passiert die Katastrophe: Der Akku ist leer! Und schlimmer noch: der Stecker des Ladegerätes passt nicht in die Hotelsteckdose.

Wem dies passiert, er oder sie können vorbeugen! Auch am Strand! Mit dem iKini! iKini? Was soll das sein? Das ist der "Solar Bikini"! Den hat sich der Designer Andrew Schneider in NewYork ausgedacht! Ja, wirklich! Dieser Bikin besteht aus fast vier Dutzend Photovoltaik-Plättchen - dünn und biegsam wie Papier.

Sie werden per Hand zu einem Bikini zusammengenäht. Und wenn dieser iKini trocken ist, dann liefern diese Solarzellen Strom, der iKini wird dann mit einem USB-Kabel mit dem zu ladenden Gerät verbunden. Irgendwie eine tolle Idee!

Da warnen die deutschen Atomkraftwerkbetreiber immer vor dem Black Out, wenn die Atommeiler abgeschaltet werden. Also, das sehe ich keine Gefahr! Da müssen halt mehr Frauen im iKini herumlaufen und sich verkabeln lassen. Wo ist dann das Problem?

Das hat ja auch schon BILD erkannt! Ja, und diese Idee lässt sich doch ausweiten - es muss ja nicht immer ein Bikini-Texttil sein, andere Kleidungsstücke eignen sich auch dafür.

She's Got an iKini video.

Quelle: Trends der Zukunft Der Solar Bikini - so sexy kann Mobilgeräte laden sein


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29. Juli 2011 5 29 /07 /Juli /2011 23:42

Es gibt immer mehr Exemplare von der Spezies Mensch - zum Ausgleich vernichtet der Mensch andere Spezies - aber er produziert auch neue Spezies - zum Beispiel den Grinskäfer. Das ist eine Hybridisierung zwischen Käfer und Humanoiden - oft geschrieben wie K(a)efer oder einfacher Käfer. 

Damit diese Spezies nicht mit anderen Exemplaren verwechselt wird, erhielt sie die Zusatzbezeichnung V. Er wird auch Grinskäfer genannt, weil er stundenlang grinsen kann. Derzeit bevölkert er die Vorstandsebene der Deutschen Bahn. Ja, und dort hat er viele Gelegenheiten zum Grinsen.

Dieser Grinskäfer hat eine Vorliebe zum Verbuddeln, am liebsten verbuddelt er Bahnhöfe. Ganz tief! Und vor fast einem Jahr drohte die Stimmung des Volkes zu kippen, ja, das Volk hatte etwas gegen die Buddelei des Grinskäfers. Er bat seinen Freund Stefan um Hilfe, aber der übertrieb und ließ mit seinen Bütteln das aufmüpfige Volk verprügeln.

Das war blöd, das Volk verzieh ihm das nicht und wählte ihn ab. Also suchte der Grinskäfer nach anderen, die ihm helfen könnten. Und da kam ein Schlichter. Und der schlichtete. Was? Den Streit zwischen dem Grinskäfer und seinen Feinden. Heraus kam ein Schlichterspruch.

Und ein Stresstest. Ja, ein Stresstest ist immer gut! Und damit der Grinskäfer keinen Stress bekam, machte er diesen Stresstest ganz allein - die Feinde durften auch nicht zuschauen. Ja, und bevor dieser Stresstest abgeschlossen war, stand auch das Ergebnis fest - und wieder bewies der Grinskäfer, dass er zurecht diesen Namen trägt - er grinste. Weil er das Ergebnis in den großen Gazetten drucken ließ. Da konnten die Massen lesen: Die Bahn hat den Stresstest bestanden! Da konnten seine Feinde schreien - es hörten ihnen immer weniger zu.

Und zum Überprüfen des Ergebnisses hatte der Grinskäfer Schwyzer auserkoren, die hatten einen großen Vorteil, die hatten schon früher Aufträge vom Grinskäfer erhalten und sie wollten auch weiterhin Aufträge erhalten - also fanden sie den Stresstest gelungen. Und da grinste der Grinskäfer.

Dann kam der Schlichter wieder: Er wollte das Ergebnis des Stresstestes verkünden. Und der Grinskäfer grinste. Aber dann gab es ein kleines Problem: Seine Feinde wollten da bei diesem Possenspiel nicht mitspielen. Da dachte der Grinskefer nach und hatte eine Idee. Ja, er hatte ja Verbündete in einer Partei, die zusammen mit den Grünen regierte. Also wurden wieder die Büttel informiert - aber diesmal die Büttel, die für das Eintreiben der Steuern zuständig sind. Und diese Büttel drohten einigen Feinden des Grinskäfers an, ihre Vergünstigungen zu streichen - zum Beispiel die Befreiung von der Steuerabgabe. 

Das wirkte. Diese Feinde des Grinskäfers erklärten dann sogleich, dass sie doch bei diesem Possenspiel mitmachen. Und der Grinskäfer grinste.

Dann kam der Tag des Possenspiels: Auf der einen Seite alle Freunde des Grinskäfers, in der Mitte der Schlichter, und auf der anderen Seite ein paar Feinde des Grinskäfers. Die meisten mussten draußen bleiben, ab und zu waren sie im Theater zu hören - aber sie störten den Grinskäfer nicht weiter - er grinste.

Und der Schlichter fuhr auch immer dazwischen, wenn seine Feinde zu lange Reden schwangen. Aber wenn die Freunde des Grinskäfers redeten, da unterbrach der Schlichter nicht. Und das Possenspiel dauerte fast einen ganzen Tag, und der Grinskäfer grinste, den ganzen Tag!

Und wie endete das Possenspiel? Das wissen wir nicht. Das Ende ist noch offen. Ganz gleich, wie es ausgeht, eines steht fest: Der Grinskäfer wird auch noch grinsen, wenn ihm das Grinsen vergangen ist ...

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29. Juli 2011 5 29 /07 /Juli /2011 23:33

Nach seinem unrühmlichen Abgang aus der deutschen Poltik war es ruhig geworden um den einstigen Verteidigungsminister zu Guttenberg. Hier zeigt sich, wie kurz das Kurzzeitgedächtnis der medialen Welt geworden ist. Guttenberg? Ach ja, da war doch etwas. Ja, Plagiat! Das war es!

Seit Guttenberg gibt es ja immer mehr Plagiate - es scheint so, als gebe es eine Seuche von Plagiaten! Oder ist das etwa gewollt? Werden die Bürgerinnen und Bürger derart mit Plagiaten vollgeschüttet, dass sie genervt aufschreien, wenn wieder ein Plagiatsfall auftaucht. Und dann schütteln die Massen die Köpfe: Wegen eines Plagiatchens ist der Freiherr von allen Ämtern zurückgetreten? Musste er gleich übertreiben?

Aber so weit sind wir noch nicht. Zuerst sucht der Freiherr samt Familie sein Heil im Umzug - in die USA. Ob die USA glücklich gewählt sind? Gerade derzeit, da immer mehr Bundesstaaten kurz vor der Pleite stehen - und die USA sowieso!

Jedenfalls soll zu Guttenberg ein Haus im Bundesstaat Connecticut gekauft haben - über das nötige Kleingeld verfügt ja diese Adelsfamilie. Dann wird auch das nötige Ambiente stimmen. Die Frage bleibt jedoch: Was macht ein ehemaliger Verteidigungsminister? Quasi im Ruhestand? Natürlich! Er schreibt ein Buch!

Natürlich seine Memoiren? Nein, dafür ist er ja viel zu jung. Vielleicht über seine einstigen "Parteifreunde". Allen voran über den Ministerpräsidenten. Dieser ist gewiss erfreut, dass zu Guttenberg so weit weg zieht. Sollte doch zu Guttenberg sein Nachfolger werden - und der Minsterpräsident wollte noch gar nicht ins Altenteil ziehen? Braucht er auch nicht, bis zu Guttenberg wieder kommt, dauert es eine Weile. Falls er wiederkommt.

Wer freut sich noch über zu Guttenbergs Wegzug? Der Söder natürlich. Jetzt hat er wieder freie Bahn. Zusammen mit seiner Kollegin Haderthauer, sie hat ja auch schon Interesse an der Nachfolge des Ministerpräsidentenamtes durchblicken lassen. Wieso auch nicht? Andere Bundesländer haben ja auch eine Frau als Ministerpräsidentin!

Aber all dies wird den Freiherrn nicht mehr interessieren. Einen Vorteil hat ja der Umzug: Er braucht nicht wie bisher sein spezielles Haargel aufwändig importieren lassen, sondern sitzt jetzt ziemlich nahe an der Quelle. Wenn das kein Vorteil ist!

Und noch ein Novum! Diesmal will der Freiherr selbst das Buch schreiben! Das hat ja auch einen großen Vorteil: Wenn jemand irgendwelche Ungereimtheiten findet, dann ist die Überraschung nicht so groß ... Ja, beim letzten Buch musste der Freiherr ein ganzes Wochenende opfern und sein Buch über das Thema "Verfassung" einmal lesen. Und da stellte sich dann heraus, dass er sich eigentlich etwas anderes darunter vorgestellt hatte. Also, auf nichts ist heute noch Verlass!

Und der Freiherr wird Vorträge halten. Über Themen wie "Talkshows in Afghanistan". Dazu fällt ihm gewiss viel ein. Vielleicht wird er es dem Terminator aus Österreich nachmachen und wird einmal Gouverneur?! Seine Gattin konnte zwar nicht First Lady der Deutschen werden, aber First Lady eines amerikanischen Bundesstaates ist ja auch etwas ...

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29. Juli 2011 5 29 /07 /Juli /2011 21:25

Heute, am 30.07.2011 steht der abnehmende Mond zunächst im Krebs.  Um 08:01 Uhr wechselt der Mond in den Löwen. Und heute abend kommt es zum Neumond im Löwen. Dies ist der zweite Neumond in diesem Juli - eine Besonderheit!

Mond im Löwen, das ist eine Zeit, in der wir besonders stark und auch feuerig sind! Voller Energie und voller Kreativität. Nützen wir das aus! Unser Selbstbewusstsein steigt - und das ist gut so!

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit gekommen, das wir wieder "säen", also etwas vorbereiten, das sich dann im Verborgenen weiter entwickelt - ein ein in die Erde gestecktes Samenkorn. Es kommt dann wieder die Zeit der Ernte - auch im übertragenen Sinn.

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein bis oben hin gefülltes Lagerhaus für die Ernte - für mich ein sehr gutes Zeichen! 


  • Mond in Konjunktion zur Venus: besonders positiv für unser Gefühlsleben und damit für unsere Beziehungen.
  • Mond im Trigon zum Uranus: wir haben ein glückliches Händchen für unsere Vorhaben!
  • Mond in Konjunktion zur Sonne: Um 20:37 Uhr treffen sich Sonne und Mond im Löwen zum Neumond. Dies ist ein besonderer Neumond, weil es der zweite Neumond in diesem Juli ist. Dieser Neumond ist nicht weit von der Venus und im Quadrat zum Stier - also voller Energie. Weltweit reagieren die Menschen sehr empfindlich, wenn es um ihre Lieben geht. Vor allem in denjenigen Staaten, in denen das wirtschaftliche Fiasko vor der Tür steht - vor allem in den USA. Weltweit ist der soziale Friede höchst gefährdet. Menschen lassen sich nichts mehr gefallen. Sie haben nichts mehr zu verlieren - außer ihrem Leben - alles andere wurde ihnen genommen. Solche Menschen reagieren wie ein in die Enge getriebenes wildes Tier. Der neoliberale Raubtierkapitalismus hat es zu toll getrieben - er hat in seiner unmäßigen Gier sich selbst zerstört.
  • Mond im Quadrat zum Jupiter: warnt uns vor Verschwendung. Passen wir auf Leber und Galle auf!

Der heutige Tag ist günstig für 

  • das Umordnen in einem großen Vorhaben
  • Friedhofsbesuche
  • Investitionen
  • den Start eines neuen Projektes
  • Verträge

Der heutige Tage ist weniger günstig für

  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


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  • : Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
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