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26. Juli 2010 1 26 /07 /Juli /2010 22:12
Da haben sich Banken einem Stresstest unterworfen.

Und keiner ist schlauer als vorher. Was Wilfried Schmittler bereits 2008 gesagt hat, gilt noch heute:

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26. Juli 2010 1 26 /07 /Juli /2010 21:08

Zur Zeit geistert ein Video durchs Netz, das angeblich zeigt, wie es in Lousiana Öl regnet.

Ich habe mir das Video angesehen, um ehrlich zu sein, überzeugt hat es mich nicht. Und auch vom Physikalischen her gesehen, Öl und Wasser haben ja unterschiedliche Verdampfungstemperaturen. Aber seht euch das Video selbst an.

 

 

(C) Copyright 2004-2010 by Kiat Gorina, Windsbach. Alle Rechte vorbehalten.

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26. Juli 2010 1 26 /07 /Juli /2010 19:24

Neulich kam eine Kundin, sie hatte mein Buch gelesen, und als sie mich sah, war sie enttäuscht. Sie hatte eine Schamanin erwartet mit WallaWalla-Gewande. Und dann kam ich, mit Gummistiefeln.

Und schon schaltete sie abrupt um: "Wo bleibt das Spirituelle?" Ich: "Wollen Sie Ihren Hund behandeln oder erwarten Sie eine Showeinlage? Ihre Hündin ist wohl noch jung, schätzungsweise neun Monate. Aber sie wird sehr groß werden, sehen Sie sich mal ihren Kopf an."

"Nein, die Züchterin sagte, sie sei schon ausgewachsen."

"Klar, sie hat Angst, dass sie die Hündin zurückgeben ... Was fehlt denn ihrer Hündin?"

"Sie ist so wild und will immer laufen."

"Was wollen Sie denn, sie ist eine junge Hündin. War Sie schon läufig? Was erwarten Sie jetzt von mir?"

"Sie sind doch Schamanin, da können Sie doch ein Geisterritual durchführen."

"So einen Schmarren mache ich nicht. Aber ich kann Ihnen sagen, was mir aufgefallen ist: Erstens, Sie geben viel zu lange Kommandos. Am besten nur einsilbige Kommandos, wenn Sie Romane erzählen, schaltet ihre Hündin auf Durchzug ..."

"Meine Hündin ist sehr gebildet. so wie ich!"

Ich ging auf diesen Blödsinn gar nicht ein und fuhr fort: "Und ihre Hündin ist deshalb so hippelig, weil sie einen falschen Schlafplatz hat. Wo schläft sie denn. Ich vermute im Flur."

"Woher wissen Sie dass? Ja, im Flur. Früher im Wohnzimmer, aber das habe ich abgesperrt. Das Getappe in der Nacht regt mich auf."

"Soso, im Flur. Da gibt es gewiss den Sicherungskasten und den Stromzähler. Ihre arme Hündin. Die ist dem ganzen Elektro-Smog ausgesetzt."

"Wir haben einen Rutengänger in der Familie, der hat keinen Elektro-Smog festgestellt!"

"Soso, mit der Rute?! Also ich nehme dafür Messgeräte!"

"Habe ich es doch gewusst! Sie sind gar keine Schamanin. Richtige Schamanen brauchen keine Messgeräte, denen sagen ihre Krafttiere, ob Elektro-Smog vorliegt. Habe ich es mir doch gleich gedacht, als ich Ihr Buch gelesen habe. Das Kapitel über Miasmen und Homöopathie, das ist eine Frechheit!"

Ich schwieg und dann fragte sie mich: "Wollen Sie jetzt meine Hündin untersuchen?"

"Nein, in Ihren Augen bin ich keine Schamanin, also gehen Sie zu einer Schamanin! Auf Wiedersehen!" und wies zur Tür.

 

 

(C) Copyright 2004-2010 by Kiat Gorina, Windsbach. Alle Rechte vorbehalten.

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26. Juli 2010 1 26 /07 /Juli /2010 18:41

Heute, am 27.07.2010 steht der abnehmende Mond im Wassermann.

Mond im Wassermann, das ist ein Tag, an dem wir mit einigen Überraschungen rechnen müssen, und das an einem Tag nach Vollmond. Wir ziehen Neues geradezu magisch an.

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt können wir die Früchte unserer Vorarbeiten ernten.

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.

Beim Schreiben dieser Zeilen sah ich einen Scheiterhaufen, ein ziemlich zwiespältiges Vorzeichen.

Merkur wechselt vom Löwen in die Jungfrau: Jetzt können wir mit unseren Planungen beginnen und unseren Verstand besonders gut einsetzen. Nützen wie das aus.

Der heutige Tag ist günstig für

  • alles, was mit Haus und/oder Wohnung zu tun hat
  • das Schaffen einer Ausgangsbasis für neue Vorhaben
  • das Unterzeichnen von Verträgen
  • langfristige Investitionen
  • kreative Tätigkeiten
  • Arbeiten mit Erde

Dieser Tag ist weniger geeignet für

  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht!

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25. Juli 2010 7 25 /07 /Juli /2010 22:35

Heute las ich in in der ZEIT Nr. 30 den Artikel "Die Sadisten von Hilchenbach". Da geht es darum, wie Arbeiter eines Bauhofes einen Kollegen fürchterlich gequält haben.

Besonders traf mich die Äußerung der Täter "Beim Adolf wärste vergast worden". So etwas hatte ich ja selbst erlebt. In einem meiner früheren Artikel  habe ich das geschildert.

Und später wiederholte sich die Geschichte: Da hatte ich meinen Rucksack in die Ecke gestellt und war mit Tiger ausgeritten. Wie ich später erfuhr, wühlte ein Reitmädchen in meinem Rucksack und fand meinen Behindertenausweis. Den hatte ich wegen meines Diabetes. Das Mädchen hatte dann nichts anderes zu tun, als zum Vereinsvorsitzenden zu laufen und zu erzählen, dass ich eine Behinderte bin. Der Vereinsvorsitzende war zur damaligen Zeit leitender Angestellter einer Krankenkasse - wie passend.

Als ich dann zurückkehrte, erwartete mich ein Empfangskomittee: Die "Reitlehrerin", wie sich später herausstellte, eine ehemalige Nutte, der Schwiegersohn in spe dieser Reitlehrerin und der Besitzer des Stalles, den ich gemietet hatte. Er stand dann Schmiere, so dass keiner sah, wie die beiden anderen über mich herfielen. Am schlimmsten war die Ex-Nutte, sie schrie immer wieder: "Bei Hitler ist so was wie du vergast worden!" Mit schwerer Gehirnerschütterung ließen sie mich liegen, ich konnte mich mit letzter Kraft über die Straße zur Nachbarin retten, die dann meinen Bären verständigte. Der kam sofort und brachte mich sofort in die Ambulanz. Und er versorgte dann Tiger.

Und wieder schlug die Prophezeihung zu: Der alte Stallbesitzer erkankte wenig später an Krebs und musste sich noch einige Monate quälen. Die "Reitlehrerin" blieb zwar zunächst von der Justiz verschont, musste jedoch wegen anderer Delikte ins Gefängnis ...

Das Dorf, in dem dies passierte, heißt für mich seitdem nur noch "Widerlingsbach" ...

 

 

(C) Copyright 2004-2010 by Kiat Gorina, Windsbach. Alle Rechte vorbehalten.

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25. Juli 2010 7 25 /07 /Juli /2010 21:48

Heute, am 26.07.2010 um 03:36 Uhr stehen sich die Sonne im Löwen und der Mond im Wassermann zum Vollmond gegenüber. Dieser Vollmond steht unter dem Gegensatz zwischen dem persönlichen Egoismus und dem aufopferungsvollen Einsatz in der Gemeinschaft. Vergessen wir nie, dass wir auch an uns selbst denken dürfen und müssen.

Mond im Wassermann, das ist ein Tag, an dem wir mit einigen Überraschungen rechnen müssen, und das an einem Vollmond. Wir ziehen Neues geradezu magisch an.

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt können wir die Früchte unserer Vorarbeiten ernten.

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.

Beim Schreiben dieser Zeilen sah ich eine Schöpfkelle, ein sehr gutes Vorzeichen.

Mond im Sextil zum Jupiter: Das lässt auf materielle Gewinne hoffen.

Sonne im Trigon zum Jupiter: Das lässt viel Gutes vermuten.

Saturn in Opposition zum Uranus: Saturn ist direktläufig, Uranus rückläufig. Das kündigt wieder einen Konflikt zwischen dem Alten und dem Neuen an, dabei kann es zu heftigen Konflikten kommen.

Der heutige Tag ist günstig für

  • alles, was mit Belohnung zu tun hat
  • das Zusammensetzen von vielen Einzelteilen zu einem Ganzen
  • das Abgrenzen, wir müssen lernen, auch mal NEIN zu sagen
  • das Unterzeichnen von Verträgen
  • den Kauf von Kleidung
  • das Beseitigen von Schlechtem

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht!

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24. Juli 2010 6 24 /07 /Juli /2010 23:18

Da sind die Folgen der Ölpest im Golf von Mexiko noch nicht einmal richtig erfasst, da will BP schon mit der nächsten Bohrung beginnen!

Diesmal im Mittelmeer, vor der Küste Libyens. Die Mittelmeerländer sollen ja auch mal mitbekommen, was so eine Ölpest bedeutet. Und schließlich hat BP einst an Libyen fast 700 Millionen Euro für die Erschließungsrechte gezahlt, das kann ja keiner verfallen lassen. Und außerdem: BP sagt: "Die Sicherheit ist gewährleistet." Nun ja, wenn das BP sagt?

Schon in sechs Monaten soll die Quelle erschlossen sein. Leute, ihr braucht keine Angst zu haben! BP verspricht, dass sie hohe Sicherheitsstandards einhalten werden. Ja, sie werden auch die Alarmeinrichtungen nicht ausschalten, wie auf ihrer Bohrinsel im Golf von Mexiko. Nein, das macht BP doch nicht. Und sie treffen auch zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen, darunter eine vollständige Kontrolle der Ölplattform. Vorher haben sie das nur sporadisch gemacht.

Das müssen wir doch verstehen. Kontrollen kosten Geld, und es können ja Fehler gefunden werden. Und dann muss der Förderbetrieb unterbrochen werden. Auf BP ist doch Verlass!

Und wenn ein kleiner Unfall passiert, was hat das schon für Auswirkungen? Das Mittelmeer ist doch so klein, viel kleiner als der Atlantik. Wenn da ein bisschen mehr Öl mehr rumschwimmt, weil da irgendeine Leitung undicht wird, dann können die Touristen halt nicht mehr ins Wasser. Fische gibt es sowieso kaum noch. 

Solange Menschen Öl verschwenden und nicht bereit sind, auf andere Energiequellen umzusteigen, müssen sie ein verschmutztes Mittelmeer in Kauf nehmen.

 

 

 

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24. Juli 2010 6 24 /07 /Juli /2010 22:18

Ach wie haben sich die Zeiten geändert! Früher, wenn da ein Ort für die Olympischen Spiele gekürt wurde, da machten alle begeistert mit. Aber mit den vorgesehenen Winterspielen 2018 soll es anders sein.

Die Bauern machen nicht mit. Sie wollen einfach ihre Wiesen nicht verpachten und erst recht nicht verkaufen. Sie haben recht. Womit sollen sie denn ihr Vieh füttern? Und überhaupt. Anfangs wurden sie nicht gefragt! Das rächt sich jetzt.

Die Politikverdrossenheit zeigt sich jetzt in einer Verweigerungshaltung, nicht nur in Garmisch-Partenkirchen, auch in Oberammergau, die wollen keine Biathlon- und Langlaufwettbewerbe vor ihrer Haustür. Also behalf sich der Freistaat damit, dass er als "Ersatz" Schwaiganger im Landkreis Garmisch-Partenkirch vorsah, da kann ihm keiner dreinreden, dieses Gut gehört ja dem Freistaat.

Und dann gibt es diese Frau, die Veronika Bartl, die stur an ihrer Landwirtschaft festhält! Wo hat es so etwas früher in Bayern gegeben, dass eine Frau protestiert! Andere werden sagen, schon wieder eine Frau, da hat doch einst eine Jungbäuerin einem Abgeordneten eine Kanne Milch über den Janker geschüttet. Der Abgeordnete revanchierte sich mit einer Ohrfeige.

So manche Olympia-Organisatoren wollen jetzt gleich die Prügelstrafe für aufmüpfige Bauern einführen, aber sie trauen sich nicht. Wenn das mit den Bäuerinnen so weiter geht, das wächst sich ja noch zu einem richtigen Bauernaufstand aus. Denken wir nur daran, wie Milchbäuerinnen auf dem Heiligen Rasen der Bundeskanzlerin campiert haben? Das muss doch ein Ende haben. Wir Politiker können uns das doch nicht bieten lassen. Und noch von Frauen. Die sollen doch froh sein, dass sie überhaupt noch wählen dürfen. Wenn die nicht kuschen, dann verlieren diese bösen Frauen ihr Wahlrecht! Jawoll!

Ja, nicht einmal der Münchner Oberbürgermeister Christian Ude traut sich nach Garmisch zu fahren. Hat er Angst, ausgepfiffen zu werden? Oder gar Schlimmeres? Und der bayerische Landwirtschaftsminister Brunner. Wird der einfach ausgeladen. Ein Minster wird ausgeladen!

Kurzum, das Regieren wird für die Politfunktionäre immer schwieriger. Und das ist gut so! Das Volk lässt sich nicht mehr so einfach übers Maul fahren. Und es pocht auf seine Rechte! Weiter so! Wir kriegen diese politischen Rohrkrepierer schon klein!

 

 

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24. Juli 2010 6 24 /07 /Juli /2010 18:41

Heute, am 25.07.2010 steht der zunehmende Mond im Steinbock. Im Steinbock befindet sich der Mond im Exil, wir werden vom wohltuenden Einfluss des Mondes weniger spüren als sonst. Um 21:38 Uhr wechselt der Mond zwar in den Wassermann. Da der Mond jedoch die meiste Zeit im Steinbock verbracht hat, ist dies für mich immer noch ein Steinbock-Tag.

Mond im Steinbock, da ist ein Tag, an dem wir mit Disziplin arbeiten. Wir sollten deshalb solche Arbeiten angehen, die Konzentration und Sorgfalt erfordern.

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt können wir die Früchte unserer Vorarbeiten ernten.

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.

Beim Schreiben dieser Zeilen sah ich einen Drachen, ein sehr gutes Vorzeichen.

Jupiter im Quadrat zu Pluto: das ist eine zwiespältige Konstellation, sie zeigt sehr viel Energie an, die jedoch kaum gebändigt werden kann. Dies betrifft vor allem gesell- und wirtschaftliche Systeme. Am 03.08.2010 kommt es zum zweiten Quadrat mit Pluto und am 16.08.2010 zur zweiten Opposition zwischen Saturn und Jupiter. Diese Konstellation kündigt Machtkämpfe an und auch neue Wirtschaftskrisen, die wieder mal von den USA ausgehen.

Mond im Trigon zum Mars: dieser Aspekt fördert unser aktives Handel.

Mond im Trigon zum Saturn: dies fördert unser Organisationstalent, wir meistern unsere Aufgaben mit Bravour.

Mond im Sextil zum Uranus: Wir haben eine glückliche Hand bei unseren Projekten.

Der heutige Tag ist günstig für

  • das Beseitigen von Veraltetem
  • das Eintreiben von Rechnungen
  • Besuche, die wir lange vor uns her geschoben haben
  • Verträge zum Unterschreiben

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • den Kauf von Kleider

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht!

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23. Juli 2010 5 23 /07 /Juli /2010 22:38

Die ZEIT griff ein Thema auf: der privat finanzierte Bau von Autobahnen. Das scheint ja ein total heißes Eisen zu sein.

So heiß, dass sogar ein Bundestagsabgeordneter nicht so einfach Informationen darüber erhielt. Und der zuständige Verkehrsminister Peter Ramsauer hält sich bedeckt, wenn es um Details zum Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den drei privaten Firmen geht:

Warum aber wird aus den Verträgen so ein Staatsgeheimnis gemacht? Dazu möchte Ramsauer nichts sagen. Seine Pressesprecherin erklärt, der Minister könne nicht alles »in jeder Detailschärfe« kommentieren, er sei mehr »für die große Linie das Sprachrohr«. Hartnäckig verweigert er dazu jeden Kommentar.

Diese Aussage müssen wir uns auf der Zunge zergehen lassen! Aha, der Minister ist so eine Art Sprachrohr, für die große Linie! Detailschärfe? Fehlanzeige! Aber hallo, Herr Minister Ramsauer! Da gibt es ein Bundesinformationsgesetz! Da haben Bürger das Recht, dass ihnen Auskunft erteilt wird. Oder sind in Ihren Augen alle Bürgerinnen und Bürger bereits entmündigt?

Und welche Privatfirmen sind es denn? Das ist mittlerweile bekannt:

Wieso soll das deutsche Volk nicht erfahren, wieviel der Mauteinnahmen diese drei Privatfirmen erhalten. Es kann und darf nicht sein, dass solche Informationen dem deutschen Volk vorenthalten werden. Oder soll da etwa gemauschelt worden sein?

 

 

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  • : Blog von Kiat Gorina
  • : Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
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