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25. November 2009 3 25 /11 /November /2009 22:37
Als ich heute die Administration meines Blogs aufrufen wollte, rieb ich mir die Augen: Wurde da doch mein Buch "Die Schamanin, die keine sein wollte" zusammen mit Dan Brown beworben.

Ja, wirklich! Ich schaute noch einmal, da hat buecher.de im Overblog mit drei Büchern geworben:
  • Kiat Gorina: "Die Schamanin, die keine ..."
  • Dan Brown: "Das Symbol" und einem
  • Persönlichen Adventskalender.
Ich habe mir gleich den Ausschnitt kopiert:


Und diese Werbung lief stundenlang ... Schade ist nur, dass der Großhändler libri nach eigener Auskunft immer noch auf Lieferung  wartet. Und das in der Vorweihnachtszeit? Wer es nicht glaubt, braucht ja nur www.libri.de aufrufen und nach kiat gorina suchen. Täglich schiebt sich der voraussichtliche Liefertermin um einen Tag weiter. Heute war er schon auf 05. Dezember 2009 angelangt. Wetten, dass der Liefertermin morgen der 06. Dezember 2009 ist?
(C) Copyright 2004-2009 by Kiat Gorina, Windsbach. Alle Rechte vorbehalten.
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25. November 2009 3 25 /11 /November /2009 12:47
Heute, am 26. November steht der zunehmende Mond in den Fischen

Beim Schreiben dieser Zeilen sah ich einen Brunnen in der Wüste, das war ein Ziehbrunnen, da wurden die Ledereimer an einem Seil hinabgelassen und mit frischem und sauberen Wasser nach oben gezogen. Dieses Bild ist für mich ein schönes Vorzeichen.

Es erinnert mich an Situationen in der Steppe, als ich für mein Pferd und mich Wasser suchte, weil die ledernen Schläuche immer schlaffer wurden. Da wurde mir immer geholfen, entweder mein Pferd wollte in eine bestimmte Richtung, dann stellte sich raus, dass es dort wirklich Wasser gab. Oder eine Falke kreiste über mich und rief mir zu, dann flog er in eine bestimmte Richtung. Ich folgte, und es gab wirklich Wasser. Oder ich hatte selbst ein Bild von einer Quelle, solche Bilder hat mir dann der Blaue Wolf geschickt. Also, Leute, auch in ausweglosen Situationen nicht aufgeben, es geht immer irgendwie weiter!

Dieser Tag ist günstig für
  • das Aufbauen im übertragenen Sinne, also die Grundlagen schaffen für ein neues Vorhaben
  • das Umordnen bei bestehenden Projekten
  • das Arbeiten mit und in der Erde
  • das Beschreiten von neuen Wegen
  • das Befragen von Oraklen
Dieser Tag ist ungünstig für
  • den Besuch von Friedhöfen
  • den Einkauf von langfristigen Gütern
     
Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht!
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24. November 2009 2 24 /11 /November /2009 23:10
Heute früh schaute ich ins Netz und was sehen meine Augen: Da hat doch jemand eine Rezension über mein Buch ins Netz gestellt.

Darüber habe ich mich sehr gefreut! Vor allem über Sätze wie:

"Ihr Buch habe ich in weitaus weniger Etappen gelesen, als es normalerweise der Fall ist. Bis mitten in der Nacht las ich."

Ja, das haben mir schon viele bestätigt, die einen verpassen ihren Zug, die anderen kommen am nächsten Tag ganz verschlafen ins Büro, weil sie nicht aufhören konnten mit Lesen, sie wollten unbedingt wissen, wie geht es weiter? Oder:

"Das Buch ist sehr einfach geschrieben und gerade das macht es so eindrucksvoll. Ausgeschmückte Details liest man selten, außer sie sind zum Verständnis notwendig. Auch die Gefühlswelt der noch kleinen Kiat wird nicht breit getreten, sie kommt mit einfacher, aber wirkungsvoller Wucht."

Ja, ich habe es schon mehrmals betont, ich orientiere mich bei meinem Stil an den Basaris, den Geschichtenerzählern in den Basaren. Und dann schreibt Katharina Loewer:

"Dieses Buch hat mir gefallen. Seine schlichte und ehrliche Sprache transportiert den außergewöhnlichen Inhalt so unaufdringlich eindringlich."

Das ist sehr schön und treffend geschrieben: Ich habe etwas zu erzählen, ich muss nicht fabulieren oder aufblasen ...

Wer die gesamte Rezension lesen möchte, braucht nur HIER zu klicken.




 
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24. November 2009 2 24 /11 /November /2009 22:55
Heute war ich unterwegs, da kam ich mit einem Wirt ins Gespräch: "Gut, dass ich FDP gewählt habe, ab nächstem Jahr brauche ich nur 7 Prozent Mehrwertsteuer abführen!"

Ich fragte erstaunt: "Wieso? Seit wann hast Du Fremdenzimmer für Übernachtungen?"

"Wozu? Vor der Wahl hat mein FDP-Kandidat versprochen, dass ich künftig auf alle Essen nur sieben Prozent ans Finanzamt abführen muss. Auf alles!"

"Beim Essenverkauf über die Straße ist das ja heute schon so."

"Was? Wenn ich Schlachtschlüssel im Straßenverkauf hergebe, dann werden nur sieben Prozent berechnet? Das wusste ich gar nicht!"

"Und dein Steuerberater?"

"Der hat mir nichts davon erzählt. Aber wie ist das jetzt? Gelten die sieben Prozent nur für Übernachtungen?"

"Ja, so wie es ausschaut schon. Der Bundesrat muss noch zustimmen. Aber es ist gar nicht sicher, ob das Gesetz durchkommt. Da gibt es so viele Einzelheiten zu berücksichtigen. Z. B. die Campingplatzbesitzer. Die wollen jetzt für ihre Camperkunden auch den ermäßigten Steuersatz."

"Die spinnen wohl. Camper sind doch keine Gäste!"

"Sag das bloß nicht laut. Im Sommer gibt es hier viele Camper und nicht wenige gehen abends zum Essen, vielleicht auch bei dir."

"Das stimmt schon, und die wollen große Portionen, das Schnitzel muss größer als der Teller sein, dann sind die zufrieden. Aber bist du ganz sicher, dass die sieben Prozent nur für Übernachtungen gelten?"

"Ganz sicher, frage doch deinen Abgeordneten."

"Ach, der lässt sich doch kaum noch sehen, seit er in Berlin ist. Und der redet jetzt nicht mit jedem."

"Aber der hat doch hier ein Büro?"

"Hör mir auf, meistens ist der Anrufbeantworter an. Ein Kollege hat mal ein Fax hingeschickt mit Fragen. Was kam zurück? Fünf Seiten mit Blabla."

"Das ist typisch! Sobald die Abgeordneten nach Berlin gewählt sind, vergessen sie ihre Wähler."

"Aber nicht mit mir!" polterte der Wirt, "bei der nächsten Ortsversammlung rede ich mal Tacheles!"

Tja, dachte ich bei mir, ob das für die Gelben gutgeht? Vor der Wahl haben sie sich als der verlängerte Arm ihrer Lobbyisten aufgeführt und jetzt in nur zwei Monaten verprellen sie ihre Wähler.
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24. November 2009 2 24 /11 /November /2009 20:19
Heute, am 25. November steht der zunehmende Mond in den Fischen

Beim Schreiben dieser Zeilen sah ich das Wintersternbild Orion, ein Symbol für den Jäger, aber auch damit verbunden für das berufsmäßige Töten. Für mich ein etwas zwiespältiges Vorzeichen.

Dieser Tag ist günstig für
  • das Aufbauen eines Fundamentes vor allem im übertragenen Sinne
  • das Umbauen eines Konzeptes
  • neue risikoreiche Vorhaben
  • ein Glücksspielchen
Dieser Tag ist ungünstig für
  • das Ausarbeiten und Unterzeichnen von Verträgen
  • den Besuch von Friedhöfen
  • das Aufsuchen von Behörden
  • das Erledigen von Geschäften
Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht!
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23. November 2009 1 23 /11 /November /2009 18:42
In letzter Zeit häuften sich die Fälle, da klagten einige Fans, dass overblog ihre Email-Adressen nicht akzeptiert, wenn sie Kommentare eingeben wollen.

Tja, mir wurde mitgeteilt, dass overblog bei den Kommentaren nur Email-Adressen mit Kleinbuchstaben akzeptiert. Sobald in der Adresse nur ein einziger Großbuchstabe auftaucht, wird das Eingabefeld für diese Email-Adresse rot umrandet und irgendwo steht ein englischer Text, dass diese Adresse angeblich nicht existiert.

Na ja, besonders benutzerfreundlich finde ich das nicht. Ich erzählte das meinem Bären, er rollte mit den Augen und ihm entfleuchten unfreundliche Worte, die ich hier lieber nicht veröffentlichen werde.

Also Leute, sollte overblog eure Email-Adressen anmeckern, schaut dann mal, ob da Großbuchtstaben zu sehen sind.
(C) Copyright 2004-2009 by Kiat Gorina, Windsbach. Alle Rechte vorbehalten.
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23. November 2009 1 23 /11 /November /2009 18:05
Da hab ich mal einen Artikel veröffentlicht, über einen Verlag, der angeblich nur fränkische Autoren veröffentlicht, aber in China drucken lässt, weil es dort billiger ist.

Heute fand ich einen Kommentar: angeblich von einer "Angie". Der Kommentar bestand nur aus einer URL-Adresse, die auf ein Foto verwies. Das zeigte die Bundeskanzlerin, wie sie einst in Norwegen in die Oper ging. Ihr damaliges Dekolleté ging ja durch die Presse.

Dieses Foto war noch weiter bearbeitet worden: das Dekolleté war durch einen nackten Popo einschließlich A-Ritze ersetzt worden, ziemlich stümperhaft, nicht mal die Hautfarben waren angeglichen.

Da ich ja die Kommentare moderiere, habe ich diesen "Kommentar" gelöscht; da ich ein höflicher Mensch bin, schrieb ich die angegebene Email-Adresse, weshalb ich diesen Kommentar nicht veröffentlichte. Diese Adresse gab es natürlich nicht, das hatte ich nicht anders erwartet.

So, was wäre gewesen, wenn ich die Kommentare nicht moderierte? Da ich ja nicht permanent in der Blog-Administration hänge, wäre dieser "Kommentar" stundenlang veröffentlicht worden. Und da ich presserechtlich für den Inhalt meines Blogs verantwortlich bin, hätte ich bestimmt ein Verfahren am Hals wegen Verunglimpfung der Bundeskanzlerin ... Also mit ziemlicher Sicherheit eine Falle.

Ich kann allen nur raten, bei ihren Blogs die Kommentare zu moderieren, um zu verhindern, dass solche diskriminierende Kommentare veröffentlicht werden.
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23. November 2009 1 23 /11 /November /2009 12:59
Heute, am 24. November steht der zunehmende Halbmond im Wassermann. 

Beim Schreiben dieser Zeilen sah ich Menschen, die im Kreis zusammensitzen und miteinander singen. Ein schönes Bild, und ein gutes Vorzeichen!

Dieser Tag ist günstig für
  • den Besuch von Friedhöfen
  • das Umordnen von Wohnungen, aber auch von Vorhaben
  • Planungen aller Art
  • den Beginn von neuen Projekten und Vorhaben
  • das Beseitigen von Hindernissen
Dieser Tag ist ungünstig für
  • ein Glücksspiel
Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht!
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22. November 2009 7 22 /11 /November /2009 20:37
Am Wochenende ging eine Meldung durch die Mainstreampresse: die Bundestagsabgeordneten und ihre Füller ...

Erinnern wir uns, jeder Bundestagsabgeordnete hat ein Sachleistungskonto, da kann jeder Abgeordnete jährlich 12.000 EUR für Büro- und EDV-Kosten abrechnen. Bestellt ein Abgeordneter im Jahr weniger, geht das übrig gebliebene Geld zurück an die Bundestagsverwaltung. So weit, so gut. 

In diesem Jahr kam noch dazu, dass wegen der Wahl nicht wenige Abgeordnete zum letzten Mal in diesem Bundestags saßen, also haben sie ihren Etat vor den Wahlen nochmal ausgeschöpft. Was braucht so ein Abgeordneter: Füller und Stifte zum Angeben oder Repräsentieren. Und wenn schon, dann welche von der Edelmarke Montblanc.

Jetzt wurde festgestellt, dass 115 Abgeordnete für 68.800 EUR insgesamt 396 Füller und Stifte bestellt haben. Und zwar
  • von Januar bis Juli 2009: 180 Füller und Kugelschreiber und
  • von August bis Oktober: 216 Stifte.
Das macht pro Artikel 68.000 / 396, also durchschnittlich knapp 174 EUR. Und pro Abgeordneten durchschnittlich 68.000 / 115, also knapp 600 EUR. Natürlich schreit der Bund der Steuerzahler auf und will diese Sachleistungen für Abgeordnete gleich ganz abschaffen. Ich finde das so etwas von kleinkariert. Abgeordnete brauchen halt mal repräsentatives Schreibzeug. Und mit Montblanc wird wenigstens eine deutsche Firma unterstützt.

Wir ich schon früher geschrieben habe, solte sich der Bund der Steuerzahler auf wirklich große Batzen an Einsparungen konzentrieren, wieso rechnet der Bund der Steuerzahler nicht mal durch, was die "Verteidigung der Bundesrepublik am Hindukusch" für den deutschen Steuerzahler bislang gekostet hat. Und was hatte der deutsche Steuerzahler bis heute davon? Schließlich geht es da nicht um Zehntausende, sondern gleich um Milliarden?
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22. November 2009 7 22 /11 /November /2009 20:00
Heute, am 23. November steht der zunehmende Mond im Wassermann

Beim Schreiben dieser Zeilen sah ich ein Netz, mit dem Fische gefangen werden, für mich ein Zeichen, um Beute zu machen, also kein schlechtes Vorzeichen.

Dieser Tag ist günstig für
  • ein Glücksspielchen
  • Bestrafungen, in manchen Fällen sind Strafaktionen durchaus wichtig, wir dürfen uns nicht immer alles gefallen lassen
  • risikoreiche Vorhaben
  • Arbeiten mit der Erde
  • das Schlagen von Brücken zwischen Extremen
  • den Besuch von Friedhöfen
Dieser Tag ist ungünstig für
  • die Anschaffung von Kleidung
Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht!
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  • : Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
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