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15. Januar 2014 3 15 /01 /Januar /2014 20:58

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http://3.bp.blogspot.com/--a4QXgcHBjI/UtblNDce89I/AAAAAAAAA84/CyYShyRCR6E/s1600/_pants.jpgJa, das haben sie fein eingefädelt - diese Drahtzieher! Wer? Na, die Bilderberger! Angefangen hat es mit nur sieben Menschen. SIe zogen am 12. Januar 2002 ihre Hosen oder Röcke aus und fuhren unten ohne U-Bahn! Mittlerweile hat sich dieser Tag des "unten ohne" auf dem ganzen Globus herumgesprochen.  So auch dieses Jahr! Auch in Berlin:

"No Pants Subway Ride" in Berlin: Unten ohne U-Bahn-Fahren
Veröffentlicht am 12.01.2014 von Berliner Morgenpost

Da zogen sich Menschen die Hosen und Röcke aus und fuhren unten ohne U-Bahn. Warum das alles? Und wer hat das organisiert? Nicht ein Veranstater wie Improv Everywhere. Nein, wer steckt dahinter? In Wirklichkeit die Bilderberger! Genau, die Bilderberger! Sie haben lange vorausgesehen, dass die Zockerbanken in die Pleite marschieren.

Das muss auf jeden Fall verhindert werden. Womit? Mit dem Geld der kleinen Leute. Ja, die kleinen Leute müssen dann die Hosen runterlassen, d. h. sich vom Ersparten trennen. Nur um die Zockerbanken weiter zu finanzieren! Ja, und ans Hosen runter lassen müssen die Menschen sich erst gewöhnen.

Also führen wir einen Hosen runterlassen Tag ein. Natürlich in Englisch. Weltweit! Als Spaßaktion. Wenn es dann wirklich ernst wird, wenn die Zwangsabgabe wirklich kommt, dann haben sich die kleinen Leute schon so an diesen Spaß gewöhnt, dass sie sich das gefallen lassen! Ja, so dachten die Bilderberger. 

Und bisher scheint ihre Rechnung aufzugehen. Sie haben auch die passenden Regeln erfunden: Niemand darf mit den anderen mit runtergelassenen Hosen sprechen. Ja, alle müssen so tun, als sei das normal. Damit es in Fleisch und Blut übergeht: Den Zockerbanken das letzte Ersparte zu geben, das ist das Normalste der Welt! Das macht Spaß!

Und als nächstes folgt der "Letztes Hemd"-Tag ... In den Denkfabriker der Bilderberger wird schon eifrig geplant. 

Und wenn alle ihr letztes Hemd für die notleidenden Zockerbanken gegeben haben, dann kommt der ultimative Kick, das höchste der Gefühle: 

GIB DEIN LEBEN! 

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10. Januar 2014 5 10 /01 /Januar /2014 22:17

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http://4.bp.blogspot.com/-VZEDKttOISQ/UtCOTB59RQI/AAAAAAAAA6g/9DzvrgOckXQ/s1600/_gold.jpgHeute wollte Anton wieder zum Treffpunkt mit seinem Freund Egon. Da drückte ihm seine Enkelin ein bedrucktes Blatt Papier in die Hand und sagte: "Du, Opa, du gehst doch jetzt zum Egon, du interessierst dich doch immer für Gold. Da habe ich etwas ausgedruckt, das interessiert auch bestimmt deinen Egon." Dabei konnte sie gerade ein Grinsen unterdrücken.

Anton überflog es. Ja, da ging es um Gold, das ist etwas für Egon. Er faltete das Blatt und steckte es ein. Dann zog er los - zur Bank. Da kam auch schon Egon um die Ecke und beide setzten sich. Anton legte gleich los: "Da schau her! Wir Deutschen haben 37 Tonnen Gold von dem Amis zurückbekommen! Ist das nicht toll?"

Egon warf einen Blick auf den Artikel und meinte: "Diesen Artikel kenne ich, da stand etwas in den Deutschen Wirtschafts Nachrichten, über das Gold der Deutschen. Und dass noch 2.000 Tonnen deutschen Goldes bei den Amis lagern. Wenn die in diesem Tempo das Gold zurückgeben, dann dauert es über 54 Jahre!"

"Ja, das ist schon lang! Ich verstehe das nicht, eigentlich könnten die das Gold auf einen Schlag zurückgeben ..."

"Und wenn sie das Gold nicht mehr haben? Weil sie es selbst verbraucht haben?"

"Was du dir da zusammenphantasierst! Das machen unsere amerikanischen Freunde nie! Denk doch nur an die Rosinenbomber nach dem Krieg. Die haben Berlin nicht verhungern lassen!"

"Das ist schon lange her! Hast du den ganzen Artikel nicht gelesen? Da steht auch drin, dass da Goldbarren umgeschmolzen wurden. Warum wohl?"

"Vielleicht waren die verdreckt?"

"Nee, es sollte nicht bekannt werden, dass diese Barren gar nicht vom deutschen Gold stammten. Sondern von Gold, das die Ami extra einkaufen mussten. Und damit niemand das merkt, wurde es umgeschmolzen!"

Anton schwieg lange, dann: "Meinst du wirklich, unsere Freunde hätten uns betrogen?"

"Was heißt betrogen. Sie haben unser Gold selbst verbraucht. Und als Deutschland letztes Jahr mal das deutsche Gold überprüfen wollte, war für die USA Holland in Not. Sie besorgten sich auf dem freien Markt anderes Gold und das schickten sie nach Deutschland zur Bundesbank. Und irgendein Mensch wurde stutzig. Dann wurde umgeschmolzen!"

"Das hätte ich von den Amis nie gedacht."

"Ich schon! Die haben nie gerechnet damit, dass Deutschland es je wagen werde, nach dem deutschen Gold zu fragen. Und schlimmer noch, es mal sehen zu wollen."

"Wieso?"

"Weil wir immer noch besetztes Gebiet sind! Weil es immer noch keinen Friedensvertrag gibt! In Wirklichkeit haben wir Deutschen nichts zu melden!"

"Aber die Bundeskanzlerin wird das schon richten!"

"Hör mir auf mit der Kanzlerin! Sie sitzt auf dem absteigenden Ast, wie eine Umfrage ergeben hat. Sogar Springers Bild schrieb darüber!"

"Du spinnst! Merkel absteigend! Das gibt es nicht!"

Egon züclt eine Bild und liest vor: "Warum Merkel nicht mehr die Nummer Eins ist!" Und reicht er die Bild zu Anton. Der vertieft sich und liest und liest. Dann fragt er: "Verstehst du das?"

"Ja, das verstehe ich! Merkel hat gegen die Regeln der Bilderberger verstoßen!"

"Hör mir auf mit den Bilderbergern, die gibt es doch gar nicht!"

"Doch, die gibt es, die haben sogar den Steinbrück eingeladen. Das war für viele ein Zeichen: Steinbrück wird der neue Kanzler! Aber Merkel hielt sich nicht daran! Das nehmen ihr die Bilderberger sehr übel. Jetzt wird sie schlecht geredet und schlecht gschrieben! Dass der alte Schäuble seine Kanzlerin überholt, ist erst der Anfang!"

"Meinst du wirklich?"

"Ja, du wirst schon sehen. Diese große Koalition hält nicht lange! Merkel wird tief fallen - genauso wie das Gold!"

Gold: "Kursanstiege bis 1.900 US-Dollar eher hoffnungslos"
Veröffentlicht am 09.01.2014 von DAFChannel

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9. Januar 2014 4 09 /01 /Januar /2014 21:36

 

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http://4.bp.blogspot.com/-JBqIbex9hfU/Us9Cl2HbyQI/AAAAAAAAA6A/ojj5aRE9scc/s1600/_glocke.jpgJohann Wolfgang von Goethe lässt in seinem Faust Margarete sprechen: 

Nach Golde drängt, 

Am Golde hängt

Doch alles. Ach wir Armen!

Ja, arm waren die Goldanleger im letzten Jahr dran. Grund: Gold verlor fast ein Drittel seines Wertes! Immer mehr Anleger drängen sich nicht mehr nach Gold - im Gegenteil: sie verkaufen ihr Gold, es wird ja immer weniger wert! Ob das der Geheimrat jemals sich vorstellen konnte?

Und wer soll daran schuld sein? Die Deutschen natürlich! Wie denn das? Ja, Deutschland hat ca. 2.000 Tonnen Gold im Ausland gelagert. Und 2013 wurden ca. 37 Tonnen nach Deutschland zurückgeholt. Um das Gold zu überprüfen. Dabei mussten einige Barren eingeschmolzen werden - aus Sicherheitsgründen! Ja, was soll das heißen?

Wenn ein Goldbarren eingeschmolzen wird, dann lässt sich nicht mehr feststellen, ob der Goldbarren wirklich zu dem in New York oder Paris eingelagerten Gold gehört. Ja, was ist mit der Rücklieferung des deutschen Goldes in den USA und Frankreich passiert? Gibt es das deutsche Gold gar nicht mehr? Müssen die Amerikaner und Franzosen das Gold jetzt auf dem freien Markt "besorgen" resp. kaufen?

Das behauptet jedenfalls DER AKTIONÄR. Irgendwie ist das komisch: Wenn da wirklich jemand 37 Tonnen aufgekauft hätte, dann müsste der Goldpreis steigen und nicht fallen!  Der Aktionär stellt eine ketzerische Frage: War die FED überrascht von der Rückholaktion und bediente sich Banken wie JPMorgan oder auch Goldman Sachs um mit deren Hilfe das Gold günstiger zu beschaffen? Er fragt sich auch: Lässt sich deshalb eventuell JPMorgan das Gold seit Neustem an der Comex physisch ausliefern? Im Dezember hatte die US-Großbank nämlich über 5.000 Kontrakte zur Auslieferung in physischem Gold gestellt. Gegenwert: Über 600 Millionen Dollar.

Ist in diesem Finanzsystem das Gold den gleichen Weg gegangen wie das Geld? Geld, das es als Münzen oder Papiergeld nicht mehr gibt, sondern nur noch als Zahl in den Computersystemen? Als Giralgeld.

Und denken wir an die bedauernswerte Schweizer Nationalbank. Das Handelsblatt meldet: 

Quelle: Handelsblatt Goldschatz bringt Milliardenverlust: Die Schweizerische Nationalbank macht 2013 einen Verlust von 7,3 Milliarden Euro. Grund ist der drastische Wertverfall der Goldreserven. Auch die Bundesbank leidet - bei ihr macht sich das aber nicht im Gewinn bemerkbar.

Trotzdem bleibt die Frage offen: Wieso verliert das Gold an Wert? Wann verliert ein Edelmetall an Wert? Wenn immer mehr verkauft wird! Nun ist Gold ein sehr seltenes Edelmetall. Also muss es seit einiger Zeit eine große Quelle für Gold geben. Haben die Alchimisten zugeschlagen? Mit ihrem Stein der Weisen?

In gewissem Sinne ja. Die Lösung der Herstellung von Gold ist sogar in Wikipedia zu finden:

Das auf der Erde vorkommende Gold ist - wie alle Elemente, die schwerer als Eisen sind - bei den Kernkollapsen von Supernovae entstanden, bevor die Sonne existierte. Die seit Mitte des 20. Jahrhunderts von Menschenhand initiierten Kernverschmelzungs- und -spaltungsprozesse (Kernfusion resp. Kernfission) bestätigen die Machbarkeit des langgehegten Traumes der Alchemisten. Gold fällt auch bei verschiedenen kerntechnischen Anwendungen in winzigen, atomaren Mengen als Nebenprodukt an. Allerdings ist die für eine industrielle Herstellung aufzuwendende Energie um Größenordnungen teurer als das bergmännisch gewonnene Edelmetall selbst. An die Stelle einer prinzipiellen Schranke für die Goldsynthese traten ökonomische Grenzen.

Gibt es mittlerweile irgendwo auf diesem Planeten Kernfusionsreaktoren, die diese Entstehung von Gold nachahmen? Und die eine sehr billige oder gar kostenlose Energiequelle gefunden haben?

Oder müssen wir nur etwas in die deutsche Geschichte zurückgehen. Da gab es bei den Nazis ein supergeheimes Projekt "Die Glocke". Und dieses Gerät brauchte nicht nur viel elektrischen Strom, sondern auch sehr viel Quecksilber. Die Historiker wundern sich heute noch: Wieso sammelten die Nazis diese Mengen von Quecksilber ein - weltweit? Mit ihren U-Booten?

Und wieder hilft Wikipedia: Vom Quecksilber kann nur das leichteste stabile Isotop 196Hg, welches im natürlichen Quecksilber mit einem Gehalt von 0,15 % enthalten ist, bei Bestrahlung mit langsamen Neutronen durch Neutroneneinfang zu 197Hg umgewandelt werden, das anschließend durch Elektroneneinfang mit 64,14 Stunden Halbwertszeit in das einzige stabile Goldisotop 197Au zerfällt.

Und wer schnelle Neutronen erzeugen kann, kann ein anderes Quecksilberisotop verwenden, das viel häufiger in normalem Quecksilber enthalten ist. In Wikipedia steht:   Mit schnellen Neutronen kann das Quecksilberisotop 198Hg, welches im natürlichen Quecksilber zu 9,97 % enthalten ist, durch Abspaltung eines Neutrons in das Quecksilberisotop 197Hg umgewandelt werden, welches dann (wie oben beschrieben) zu Gold zerfällt. Allerdings besitzt diese Reaktion einen geringeren Wirkungsquerschnitt und wäre nur in Schnellen Brütern oder mit Spallations-Neutronenquellen durchführbar.

Schnelle Brüter? So etwas so es ja bereits geben.  Oder hatten die Nazis mit ihrer "Glocke" eine Methode gefunden, den alten Alchimistentraum zu erfüllen: Quecksilber in Gold umwandeln?!

Eines steht fest: DIe Worte in Goethes Faust müssen umgeschrieben werden.

Transmuting Base Metals Into Gold
Veröffentlicht am 07.02.2013 von PhoenixM33X

 

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7. Januar 2014 2 07 /01 /Januar /2014 22:56

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http://1.bp.blogspot.com/-AX8jfMhanB4/UsyTmNbqbiI/AAAAAAAAA40/CJ9jfil1Shg/s1600/_discounter.jpgDa jammerten schon Einzelhändler, dass das Weihnachtsgeschäft für sie zu wünschen übrig ließ und die Umsätze und erst die Gewinne schmolzen. Ja, wenn die Kunden weniger kaufen und die Discounter trotzdem wachsen sollen, dann müssen sich die Unternehmer nach anderen Geschäftsmodellen umsehen!

Dazu passt ja eine Meldung: In fünf Filialen einer bundesweit operierenden Discounterkette wurde in Bananenkisten Kokain gefunden. Nicht nur ein paar Spuren, sondern gleich 140 Kilogramm, das sind fast drei Zentner! Sofort wurde abgewiegelt, diese Lieferungen seien "fehlgeleitet" worden. 

Aber hallo! Wie konnte das passieren? Zwischenzeitlich haben Recherchen ergeben, dass das Kokain in über 1.000 Kisten steckte, die in  einen Seecontainer passten. Ja, die Drogenmafia geht auch mit der Zeit und bedient sich der globalen logistischen Wege. Von Kolumbien nach Berlin! An den Augen der Kontrollbehörden vorbei!

Wer hat da wohl sämtliche Augen einschließlich der Hühneraugen zugedrückt?

Und wer war derart von den Resten des weihnachtlichen Glühweins besuselt, dass er oder sie die Kisten in die falschen Läden transportiert haben?

Da müssen wir uns doch fragen: Wieso ist es so leicht, Drogen in großem Maßstab zu schmuggeln? Da gibt es ja einige Piraten, die wollen, dass alle Drogen freigegeben werden. Waren da bei dieser Aktion Piraten am Werk?

Oder war das der Pilottest, um die Bürger ruhig zu stellen? Schließlich kommen auf die Bürger bald außergewöhnliche Belastungen zu wie die Zwangsabgabe, wie sie der IWF geplant hat. Lieber die Betroffenen im Drogenrausch als Aufstände, weil die Sparguthaben geplündert wurden.

Quellen

  1. GLOSSE: IWF wird links - 70 % Spitzensteuersatz für Spitzenverdiener!
  2. DER TAGESSPIEGEL In Bananenkisten: 140 Kilo Kokain bei Aldi in Berlin gefunden

Die Drogendealer sind stinksauer! Werden ihnen die Discounterketten das Geschäft vermasseln? Wovon sollen die Dealer dann leben? Die können sich doch nicht im Jobcenter melden!

Kiloweise Kokain in Bananenkisten
Veröffentlicht am 07.01.2014 von Berliner Morgenpost

Es kursieren Gerüchte, dass bereits Genforschungsversuche laufen, in denen Cocapflanzen und Bananen gekreuzt werden. Dann sind die Alkaloide in den Bananen enthalten! Die Discounter haben bereits einen Namen dafür: "Banane plus". Sobald die ersten Muster verfügbar sind, werden Polizeihunde in den Zollhundeschulen für diese "Banane plus"- Früchte trainiert. 

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6. Januar 2014 1 06 /01 /Januar /2014 21:58

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http://4.bp.blogspot.com/-Zn8rFYcoeWw/Uss241GgnrI/AAAAAAAAA4M/uqDq9_rmxfQ/s1600/_hitler.jpgHeute trafen sich unsere beiden "Durchblicker" in Sachen Politik - die Rentner Anton und Egon nicht auf ihrer Bank. Grund: Egon musste auf die Heiligen Drei Könige warten, also auf die Sternsinger. Sie hatten sich verspätet. So etwas kommt vor. Aber er hat gleich den Anton angerufen.

Da hat der Anton Nachrichten geschaut und erfahren, dass seine heiß geliebte Kanzlerin einen Skiunfall gebaut hatte. Da war er total aufgeregt und glaubte zu hören: "Die Regierung kommt zum Erliegen!" Da war er noch aufgeregter. Diese Neuigkeit konnte nicht bis morgen auf der Bank warten - er rief den Egon an.

"Du, Egon, etwas Shreckliches ist passiert! DIe Kanzlerin hatte einen Unfall, die Regierung kommt zum Erliegen! Stell dir das mal vor! Da wurde erst gewählt, jetzt kommt die Regierung zum Erliegen!"

Egon brummte: "Du Depp, nichts kommt zum Erliegen! Die Kanzlerin muss im Liegen regieren, sie hat sich das Becken angebrochen. Kannst wieder runterkommen von deiner Palme! Die Kanzlerin wird im Liegen regieren!"

Ein tiefer Seufzer der Erleichterung fuhr durch die Telefonleitung - so heftig, dass der NSA-Mithörer von seinem Halbschlaf geweckt wurde. Dann fasste sich Anton: "Da bin ich aber froh, dass die Kanzlerin weiterregieren kann!"

Egon murmelte: "Und wenn die Kanzlerin mal ausfällt, das ist nicht so schlimm. Es gibt Ersatz, den Vizekanzler, den Siggi Gabriel, der übernimmt dann die Regierung!"

"Der Gabriel? Das muss verhindert werden! Das ist ein verkappter Linker! Alle Unternehmer zittern vor ihm! Wenn der regiert, dann flüchten unsre Unternehmer ins Ausland - das kann ich dir sagen!"

"Mach halblang, der Siggi ist längst kein Linker mehr, nie einer gewesen!"

"Wer weiß, vielleicht hat er an den Skiern der Kanzlerin etwas schrauben lassen, so dass sie hinfällt und dass er dann regieren kann!"

"Du spinnst! Wenn einer schuld ist an dem Unfall, dann die Kanzlerin selber!"

"Nein, die Kanzlerin ist nie schuld! Wie kannst du so etwas sagen?! Du bist richtig herzlos! Da liegt sie schwer verletzt im Bett und muss im Liegen regieren! Und du sagst, sie ist schuld. Das geht doch nicht! Die arme Frau! Wenn die das hört!"

"Das hat auch der behandelnde Chirurg gesagt, dass die Kanzlerin selbst schuld ist."

"Dann wird die Kanzlerin den Chirurgen wechseln. Hat der das wirklich gesagt?"

"Freilich! Er hat gesagt: Die Kanzlerin ist übergewichtig und ungeübt und sie hat eine verhärtete Muskulatur, weil sie zu viel Stress hat!"

"Das hat er wirklich gesagt! Der ist bald seinen Job los!"

"Wieso? Der hat doch nur die Wahrheit gesagt! Schau dir doch deine Kanzlerin an: Dass die sich noch auf die Bretter traut. Ich an ihrer Stelle hätte Angst, dass die Skier durchkrachen! Und dass sie im Stress ist, das siehst du ihr doch an! Sie hat harte Wochen hinter sich, das Ringen um den Koalitionsvertrag. Der Siggi ist eine harte Nuss!"

"Ja, genau, dieser rote Bruder ist schuld an dem Unfall der Kanzlerin. Er hat sie so sehr gereizt, dass sie sich nicht konzentrieren konnte. Deshalb ist sie gefallen! Aber wie will sie im Liegen regieren?"

"Na wie immer halt: Sie tippt ihre SMS ins Handy, das kann sie auch vom Bett aus. Sie regiert doch sonst auch vom Handy aus! Und die Geheimdienste wissen gleich Bescheid, was die Kanzlerin regiert."

"Ja, hören die denn immer noch ihr Handy ab?"

"Sicher! Das machen die Ami doch aus Gewohnheit, schon seit Jahrzehnten. Und wir Deutschen haben den Krieg verloren, es gibt keinen Friedensvertrag, Deutschland ist immer noch besetztes Gebiet! Wir sind überhaupt nicht souverän!" 

Peng! Knistern! Knacken! Die Leitung ist tot! Egon ist verdutzt: "Anton, hast du aufgelegt?" Keine Reaktion!

Anton fragt sich auch: "Warum hat der Egon aufgelegt?" Er will nochmal anrufen. Die Leitung ist tot. Auf dem Display erscheint der Text: "Keine Leitung!"

Bei Egon auch: "Keine Leitung!"

Egon geht ein Licht auf: "Ja, souverän war das Stichwort! Bei so einem Wort wird die Leitung gleich gekappt. Mal sehen, ob unsere Bank morgen noch steht?"

Auch die Briten - The Telegraph - berichten über Merkels Skiunfall: 

Hitler is informed that Angela Merkel had a skiing accident
Veröffentlicht am 06.01.2014 von MabusParodies


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5. Januar 2014 7 05 /01 /Januar /2014 23:30

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http://3.bp.blogspot.com/-xBx8rczhPH4/Usny3Z3XYzI/AAAAAAAAA3o/ptfozBeYqCg/s1600/_k+cover.jpgDa sind die weihnachtlichen Glocken noch nicht verstummt, schon gibt es Streit in der großen Koalition. Es geht um die Vorratsdatenspeicherung. Im Koalitionsvertrag haben sich die Parteien geeinigt, dass die Vorratsdatenspeicherung kommt. So will es ja auch die EU. Aber das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat dem einen Riegel vorgeschoben. Diese Datenspeicherung verstoße gegen das Grundgesetz.

Jetzt liegt der Ball zunächst beim neuen Bundesjustizminister - Heiko Maas. Und er verweist auf den Europäischen Gerichtshof, der wird in den nächsten Monaten eine Entscheidung treffen. Und erst wenn der Europäische Gerichtshof festgestellt hat, dass die Vorratsdatenspeicherung die Rechte der EU-Bürger nicht verletzt, dann werde die Vorratsdatenspeicheung eingeführt. An sich klingt das logisch. Wieso in Deutschland ein Gesetz erlassen, das dann von der EU wieder gekippt wird.

Aber damit gibt sich ein CSU-Mann nicht zufrieden: Hans-Peter Uhl! Er zeigt empört auf die Stelle im Koalitionsvertrag! Da steht, dass die Vorratsdatenspeicherung kommt! Also rennt er mit dem Koalitionsvertrag zu seinem Ministerpräsidenten und die CSU-Granden beratschlagen. 

In Bayern werden solche Streitigkeiten auf bayerische Art ausgehandelt. Dafür gibt es spezielle bayerische Sportarten wie Wetttrinken, Raufen, Fingerhakeln, Auskarteln. "Raufen wär nicht schlecht", murmelt der Ministerpräsident. Das könnte dann live übertragen werden.

Aber dann hat ein Bayer in die Vita dieses aufmüpfigen Heiko Maas geschaut und gewarnt: "Chef, der Maas ist sehr sportlich, der ist aktiver Triathlet und nimmt an Wettkämpfen teil.  Der ist gefährlich!"

Ein Beraterchen fragte zaghaft: "Wie wäre es mit Sumo-Ringen? Jede Partei kann sich den Kämpfer aussuchen - nach Gewicht!"" 

Der Ministerpräsident meint: "Sumo ist nicht schlecht. Da nehmen wir den Altmeier, so einen schweren Brocken haben die Sozen nicht! Der Altmeier ist viel schwerer als der Gabriel!"

"Dann haben wir gewonnen und die Vorratsdatenspeicherung kommt! Endlich!"

"Aber was wird Mutti dazu sagen?"

"Ja, sie darf dann in einer Eurovisionssendung den Sieger verkünden! Dann macht sie bestimmt mit!"

Als die Lobbyisten der Fernsehanstalten die geplanten Duelle mitbekommen, handeln sie gleich mit der Bundestagsverwaltung Senderechte aus. Als der Bundesfinanzminister die ausgehandelten Summen sieht, fällt ihm vor Schreck sein Sudoku-Computer aus der Hand. Aber er ist sofort dafür. 

Und die Mutti nickt das ab - Hauptsache die Vorratsdatenspeicherung kommt! Und ihr Witze-Kanzler nickt auch. Er fängt schon heimlich zu üben an. Das heißt, das Üben besteht darin, sich einige Sumo-Videos anzuschauen. Aha, die rempeln sich doch nur gegenseitig an. Das kann ich auch, denkt sich Gabriel. "Anrempeln war schon immer meine Stärke."

Also wird der Parlamentssaal umgebaut - für eine Arena.  Und die Nerds in den Marketingabteilungen der beteiligten Fernsehsender heizen eine Diskussion an, die auch von einer Springer Postille täglich unterstützt wird. 

Es bilden sich Gruppen - die Fanartikelindustrie bietet aufblasbare Gummianzüge an - schwarze füt die Peter-Fans und rote für Siggi-Fans! Es kommt schon zu den ersten tätlichen Auseinandersetzungen, wegen der luftgefüllten Anzüge gehen sie glimplich aus.

Nur Alice Schwarzer kritisiert heftig dieses Treiben. Sie fordert Gleichberechtigung und dass auch Frauen sich beteiligen können. Sonst wäre das ein Rückfall in die Zeit, als Frauen nicht wählen durften!

Funny Commercials: Sumo Wrestling Pager
Veröffentlicht am 18.05.2012 von TheWebJoker

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3. Januar 2014 5 03 /01 /Januar /2014 16:23

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http://1.bp.blogspot.com/-Tuq9C1pHrq0/UsbR2pecD6I/AAAAAAAAA2k/_Mp_HKRX1QM/s1600/_pofalla.jpgDie Deutsche Bahn musste wieder die Fahrpreise erhöhen. Nicht weil ihr Service verbessert wurde. Sondern weil neue Kosten auf sie zukommen. Ja, die Bahn hat eingekauft - diesmal einen ehemaligen Kanzleramtsminister. Ja, den Ronald Pofalla! Und der ist nicht billig - so einer lässt sich nicht so ohne weiteres kaufen!

Er besteht auch auf ein eigenes Ressort, das muss die Bahn erst schaffen. Und das ist nicht so einfach! Und das kostet! Da muss ja auch die personelle Infrastruktur geschaffen werden. Auch die kostet! Und so ein Vorstandsjob bei der Bahn, da kommen leicht bis zu 1,8 Millionen jährlich zusammen.

Und was erhält die Bahn als Gegenleistung? Kontakte und Informationen. Denn der Ronald Pofalla will auf jeden Fall sein Bundestagsmandat behalten! Schließlich wurde er am 22. September 2013 in den Bundestag gewählt. Leider wussten damals die Wähler nicht, dass Pofalla in die Wirtschaft wechseln wird.

Aber im Bundestag bleibt er - allein schon wegen der Kontaktpflege.

Und wer soll das alles bezahlen?

Natürlich wir, die Steuerzahler! Wir bezahlen die Kosten für den Bundestagsabgeordneten Ronald Pofalla. Und wir bezahlen  für den neuen Bahn-Vorstand - einmal über die gestiegenen Fahrpreise und auch über Steuergelder. Die Bahn gehört immer noch mehrheitlich dem Bund, lebt also von Steuermitteln!

Da mögen sich Abgeordnete der LINKEN aufregen, auf sie wird nicht gehört! Eine Karenzzeit von fünf Jahren, bevor Abgeordnete in Spitzenpositionen der Wirtschaft wechseln dürfen? Das geht doch gar nicht! Schon wegen der Kontaktpflege!

Und Transparency Deutschland mault und spricht vom Verfall der politischen Sitten. Welche Sitten? Seid wann hält sich ein Politiker an Sitten und Gebräuche? Was für ihn zählt, das ist doch nur das Geld, das er einsteckt. Als Lobbyist!

Und auch abgeordnetenwatch.de mault: Pofallas Tätigkeit sei nicht mit seinem Abgeordnetenmandat vereinbar. Wieso nicht? Geld ist Geld. Sind alles Steuergelder!

Sollte die Bahn nicht wissen, wie sie das neue Ressort für Pofalla nennen soll, da hätte ich einen Vorschag: Ressort für verbale Entgleisungen!

Was soll das sein? Ja, die Bahn entwickelt sich immer mehr als Spezialist für Entgleisungen. Da werden bestehende Gleisanlagen abgebaut - also entgleist, um als sauteuere Grundstücke verhökert zu werden. Beispiel: Stuttgart 21.

Und als Politiker zeichnete sich Pofalla als Fachmann für Entgleisungen aus - verbale Entgleisungen. Er hat ja bewiesen, dass er schreien kann. Erinnern wir uns als Ronald Pofalla und Dirk Niebel sich anschrieen, dass die Wände wackelten. Und Pofalla bietet auch gerne Ohrfeigen an, so seinem Parteifreund Bosbach: "Ich kann deine Fresse nicht mehr sehen!"

Schließlich ist Pofalla nicht nur Rechtsanwalt von Beruf, sondern auch Sozialpädagoge! Er weiß wie man die Menschen nehmen muss. Ist daher bestens geeignet für den personellen Umgang mit den Mitarbeitern der Bahn. Und vor allem deren Kritiker!

Als Poltiker bewies Pofalla, dass er alles vom Tisch fegte - auch die NSA-Abhöraffäre. Tele5 berichtete über ihn:

Rüttens Bullshit des Tages: Ronald Pofalla
Veröffentlicht am 13.11.2013 von Tele5

Ja, Pofalla hat eine große Zukunft vor sich bei der Bahn: Was er alles vom Tisch fegen kann! S21? Ist vom Tisch! Und vielleicht auch: Deutsche Bahn? Ist vom Tisch!

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26. Dezember 2013 4 26 /12 /Dezember /2013 22:57

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http://4.bp.blogspot.com/-Y_ebeuyUqsY/UrzIpJtdEsI/AAAAAAAAAyU/hQAQ4Jrv8Lc/s1600/_gutti.jpgZwei Rentner - Anton und Egon - treffen sich zum täglichen Plausch auf ihrer Bank. Vom Beruf sind sie "Durchblicker", sie verfolgen das politische Geschehen. Und geben ihren Senf dazu. Anton las in der Zeitung: Ursula von der Leyen zum Adventsbesuch in Afghanistan: "Du, Egon, unsere neue Verteidigungsministerin macht gleich auf Tempo, sie ist zum Hindukusch geflogen, dort hat sie mit unseren Soldaten Advent gefeiert!"

Egon: "So, ist sie da in Uniform geflogen?"

"Nein, als Verteidigungsministerin trägt sie zivil. Sie hat eine tannengrüne Strickjacke angehabt!"

"So, so, ich habe gar nicht gewusst, dass im Hindukusch Tannen wachsen ..."

"Du Depp, ich meine doch die Farbe, nicht die Bäume! Aber ich habe gelesen, dass da im Hindukusch unsere Soldaten sogar einen Zeppelin fliegen lassen. Der überwacht den deutschen Standort!"

"War da die Ministerin auch mit drin?"

"Warum interessiert dich das?"

"Naja, der letzte deutsche Zeppelin - die Hindenburg - ist doch in die Luft geflogen ..."

"Soll das heißen, dass du willst, dass die Verteidigungsministerin in die Luft fliegt? Du, du ..."

"Das brauche ich mir nicht zu wünschen. Mit ihr passiert bestimmt etwas. Das macht der Fluch am Hindukusch!"

"Spinnst du? Es gibt keinen Fluch am Hindukusch!"

"So, welcher Verteidigungsminister war der erste am Hindukusch?"

"Das war der Peter Struck."

"Ja, 2004 hatte er einen Schlaganfall. Wenn das nicht der Hinukusch-Fluch war ..."

"Du spinnst, das war ein dummer Zufall!"

"Und wer war nach dem Peter Struck Verteidigungsminister?"

"Der Franz Josef Jung, aber der lebt noch!"

"Aber er musste zurücktreten - wegen dem Hindukusch!"

"Aber nicht wegen eines Fluches, sondern wegen der zivilen Toten in Kundus!"

"Und wer wurde sein Nachfolger?"

"Karl-Theodor zu Guttenberg! Aber der lebt auch noch!"

"Aber was ist dem passiert? Da war doch die Sache mit seiner Doktorarbeit."

Der ffn - Guttenberg-Song zur Doktorarbeit

Hochgeladen am 18.02.2011 von radio ffn

Und Egon fährt fort: "Der Professor, der das Plagiat festgestellt hat, der ist tot, den hat auch der Fluch getroffen!"

Quelle: DER TAGESPIEGEL Durch Guttenberg-Affäre bekannt gewordener Unidirektor tot: Der durch die Plagiatsaffäre des ehemaligen Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) bekannt gewordene Bayreuther Universitätspräsident Rüdiger Bormann ist tot. Bormann wurde am Sonntag beim Joggen in Köln von einer Straßenbahn erfasst und starb noch am Unfallort, wie eine Sprecherin der Universität am Montag bestätigte.

"Ach, das sind alles Zufälle!!

"So, und was ist mit dem früheren Entwicklungsmminister Dirk Niebel? Der ist erwischt worden, als er einen Teppich vom Hindukusch schmuggeln wollte!"

"Aber das war ja ganz anders! Ich habe gelesen, der Dirk Niebel war in Wirklichkeit ein verdeckter Ermittler gegen die Taliban. Das hat die Kiat gschrieben!"

"Jetzt bist du aber der Depp. Das ist eine GLOSSE!"

"Und sein Nachfolger, der Thomas de Maizière, der lebt auch noch!"

"Ja, zwei Wochen vor der Leyen war er auch noch schnell am Hindukusch, dann verlor er sein Amt. Und ist jetzt nur noch Innenminster!"

Anton: "Hmm, komisch ist das schon! So viele Verteidigungsminister! Vielleicht hast du recht. ja, vielleicht haben die Taliban einen Fluch ausgesprochen, so wie die Ägypter beim den Pharaonengräbern ... Aber, die Leyen ist eine kluge Frau. Wieso fliegt sie gleich nach Afghanistan? Ob sie etwas von dem Fluch weiß?"

Egon: "Sicher weiß sie was davon! Sie ist gar nicht scharf auf diesen Job! Also hat sie sich gesagt: Da flieg ich gleich zum Hindukusch, so werde ich diesen Scheißjob am schnellsten los!"

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24. Dezember 2013 2 24 /12 /Dezember /2013 20:58

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http://1.bp.blogspot.com/-nmQIwu1XfoI/UrnjVOZUDTI/AAAAAAAAAww/hMKjY7KiQSA/s1600/_legarde+1.jpgChristine Legarde – Chefin des Internationalen Währungsfonds IWF – hat offensichtlich Sorgen! Beweis: Ihre Sorgenfalten! Was bereitet ihr so große Sorgen? Der drohende Finanzkollaps! Ja, nicht nur die Spatzen pfeifen das von den Dächern – sogar die Bürgerstimme meldet:

Quelle Rechnet der IWF mit einem Finanzkollaps?:  Zur Rettung der öffentlichen Kassen sollen die Spitzensteuersätze auf über 70 Prozent angehoben werden. 

Um diesen großen Kollaps abzuwenden, dachte sich der IWF eine Zwangsabgabe auf allen Sparguthaben und alle Konten aus - zehn Prozent. Aber es kam zu Protesten! Nicht nur in Italien, auch in anderen Ländern - sogar in Deutschland:

Quelle: STIMME RUSSLANDS Wochenende: Proteste in Brasilien, Italien und Deutschland: An diesem Wochenende ist es in verschiedenen Teilen der Welt zu sehr unterschiedlichen Protestaktionen gekommen. In Hamburg lieferten sich Demonstranten eine Straßenschlacht mit der Polizei, ...

Wen wundert es, wenn diese Proteste Sorgenfalten in Madames Gesicht treiben?

Da machte der IWF eine riesige Kehrtwendung: Nicht nur die kleinen Sparer müssen bluten, sondern die Reichen und Superreichen! Es muss ein Spitzensteuersatz von 70 Prozent und mehr her! Und kaum hatte Madame Legarde diesen Gedanken zu Ende gedacht, schon meldet wallstreet online

Quelle: IWF fordert Spitzensteuersatz von 55 bis 70 Prozent: Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht in Deutschland Raum für höhere Steuern insbesondere bei Besserverdienern.

Au Backe! Kaum hatten das die Superreichen gelesen, ließen sie ihren Finger auf dem Globus wandern und suchten nach Ländern, die keine oder kaum Steuern erheben. Und wollten gleich mit ihren Superyachten diese Inseln ansteuern. Leider waren manche solche Yachten einfach zu lang, um in den Häfen zu ankern. Sie mussten draußen auf See die Anker auswerfen - wie der Multimilliardär Abramowitsch:

Quelle: GLOSSE: Zuviel geklotzt und dumm gelaufen!: Was macht eigentlich ein mehrfacher Milliardär mit seinen Milliarden? Nehmen wir beispielsweise Roman Abramowitsch, ein russischer Milliardär. Was braucht er unbedingt? Ein Schiffchen, aber das muss die größte Yacht sein auf diesem Planeten. Der Emir von Dubai besitzt ein solches Schiffchen, stolze 162 Meter lang. 

http://4.bp.blogspot.com/-DVqtQusD-Ho/UrnkcuLgwnI/AAAAAAAAAw8/KweHb8pWblk/s1600/_legarde+2.jpgAlso lässt Roman Abramowitsch ein Schiffchen bauen - um 50 Zentimeter länger. Er hat dann die größte Yacht auf diesem Planeten! Und der Emir von Dubai ist auf den zweiten Platz gerutscht. Auf dem dritten Platz fiel der Sultan von Oman zurück - sein Schiffchen ist nur 155 Meter lang - so ein armer Hund.

http://3.bp.blogspot.com/-aX79yhQ0Ix8/UrnktqwnETI/AAAAAAAAAxE/frtlXu_mUU8/s1600/_legarde+3.jpgUnd weiteres Ungemach droht Madame: DIe LINKEN sind stinksauer! Grund: Der Spitzensteuersatz von 70 Prozent das war immer eine Forderung der LINKEN.  Wie kommt der IWF - eine Keimzelle des globalen Raubtierkapitalismus - dazu, den LINKEN diese Forderung zu klauen? 

Aber das stört Madame nicht! Es geht um die Rettung des Kapitalismus! Da muss  jede Poltik herhalten - wenn es sein muss auch eine linke! Vielleicht lassen sich auch die Anhänger der LINKEN übertölpeln?

Prof. Dr. Hans Bocker spricht über Goldman Sachs !!NEU!!
Veröffentlicht am 19.12.2013 von Goldrichtig

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19. Dezember 2013 4 19 /12 /Dezember /2013 23:41

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http://1.bp.blogspot.com/-WEtVuZ_jjP0/UrOJM5SSDrI/AAAAAAAAAts/qyuYVxwSb7c/s1600/_datenautobahn.jpgIn der Bibel der Christen finden wir den Satz "Es gibt nichts Neues unter der Sonne" (Prediger 1,9). Und da ja bekanntlich die Bibel immer Recht hat, haben wahrscheinlich viele Bürger den Koalitionsvertrag gar nicht gelesen. Da steht bestimmt nichts Neues drin - nur die alten phrasenhaften Parolen!

Und trotzdem irrt der biblische Prediger: Es gibt etwas Neues!

Im Bundesverkehrsministerium. Das bekam einen neuen Chef - den Alexander Dobrindt! Aber da war doch der Ramsauer Peter bisher Minister. Er hat doch in Bayern das zweitbeste Ergebnis erzielt. Dem kann doch niemand seinen Ministerposten wegnehmen. Doch man kann - der Ministerpräsident kann alles!

Auf nichts ist mehr Verlass - vor allem nicht auf die eigenen Parteifreunde. Die sägen einander gegenseitig an den Stuhlbeinen. Jetzt ist der Dobrindt Alexander neuer Verkehrsminister. Was bringt er denn für Voraussetzungen mit? Viele! Er kennt sich aus - zum Beispiel auch mit Minaretten im Garten:

Alexander Dobrindt (CSU) und das Minarett im Garten
Hochgeladen am 07.11.2010 von marcelpauly

Der neue Bundesverkehrsminister verfügt offensichtlich über den totalen Weitblick! Da wäre er ja nur für reine Verkehrsprobleme schlicht unterfordert gewesen. Also wurde sein Ministerium erweitert - um Digitales! Sein Ministerium heißt jetzt "Verkehr und Digitales"! Damit kein Missverständnis aufkommt, das bedeutet nicht, dass die Uhrzeit im Ministerium nur noch digital angezeigt wird. 

Das geht ja nicht - denn in jedem Ministerium in bayerischer Hand ticken die Uhren anders - sie laufen rückwärts!

Das Wort "Digitales" bezieht sich auf die Datenautobahnen.  Und um diese Datenautobahnen hat sich bisher noch nie ein Bundesministerium gekümmert! Das führte dann dazu, dass Geheimdienste von befreundeten Nationen wie der USA sich wie Spanner auf diesen Datenautobahnen aufführten und alles kopierten, fotografierten - mithörten. 

Ja, und gegen diese "Datenspanner" muss jetzt vorgegangen werden! Das schafft dann der Dobrindt Alexander. Einer, der kühne Gedankenbögen von der Atomenergie bis zum Minarett im Garten spannen kann, der kann auch den Datenspannern Einhalt gebieten.

Und den Schnorrern - genauer den Datenschnorrern. Denn auf den deutschen Datenautobahnen sind viele ausländische Datenschnorrer unterwegs! Die benützen die deutschen Datenautobahnen und zahlen keine einzige Eurone Maut! Also, das geht nicht! Da muss eine Maut her - für die ausländischen Datenschnorrer - wie beispielsweise die NSA - das ist so ein ganz geheimer Geheimdienst der USA, der ist so geheim, dass sogar der amerikanische Präsident nicht weiß, was die machen!

Ja, er war baff, als er erfuhr, dass die sogar seine deutsche Freundin Angela M. abhörten. 

Aber zurück zur Maut: Der bisherige Bundesinnenminister Friedrich Hans-Peter hatte Einwände, gegen diesen Geheimdienst vorzugehen. Also wurde ihm das Innenministerium weggenommen, das bekam jetzt der Thomas de M. - ein Hugenotte, der kann alles. Ja, und was macht er der Friedrich? Däumchen drehen wie der Ramsauer?

Als die Aigner Ilse nicht mehr Verbraucherministerin in Berlin sein wollte und zurück nach Bayern ging, sie gibt jetzt dort die Wirtschaftsministerin, übernahm er kommissarisch ihr Ministeramt. Und jetzt ist er richtiger Minister für Ernährung und Landwirtschaft! Da konnte er sich schon einmal damit vertraut machen, was die Aigner Ilse alles liegen gelassen hat.

Ja, und der neue Bundesinnenminister Thomas de M. stellt sich bestimmt nicht quer, wenn der Alexander D. gegen die ausländischen Datenschnorrer auf den inländischen Datenautobahnen vorgeht und Maut verlangt. Der Thomas ist ihm bestimmt behilflich, ein Formular zu entwerfen. Das macht er ja so gern, der Thomas de M. 

Ja, jetzt brechen schwere Zeiten an für die ausländischen Datenschnorrer! Die Bajuwaren lassen auch in Berlin ihre Muskeln spielen!

Und der Bayerische Rundfunk fand endlich heraus, was CSU wirklich bedeutet:

Comedy Soziale Union!

Alexander Dobrindt: Zuständig für Daten- und andere Autobahnen | quer vom BR
Veröffentlicht am 19.12.2013 von quer

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