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14. Dezember 2013 6 14 /12 /Dezember /2013 22:30

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http://4.bp.blogspot.com/-kgNw3XkItMY/UqzqaC8rFOI/AAAAAAAAAqY/qZOldFAi5lE/s1600/_kuhampel.jpgDeutschland, Ostthüringen, Dittersdorf. In diesem Dorf trifft sich seit neuesten die Welt - vor allem die Welt der Europäischen Union (EU)! Wie das? Ja, das löste ein Wutanfall der Angela M. aus. Wie wir alle wissen, ist Angela M. nicht nur Kanzlerin der Krauts, sondern auch Kaiserin von Europas Gnaden - derzeit nur de facto, aber das de jure kommt noch!

Wieso hatte sie einen Wutanfall? Weil das Wachstum ausblieb? Sie hatte ja den Krauts versprochen, dass es Wachstum für alle gibt - abgesehen von den Beziehern von Arbeitslosengeld II, die stehen ja in keiner Statistik, immer mehr werden sanktioniert, sollen sie doch schauen, wie sie überleben! 

Ja, das Wachstum bleibt aus, vor allem in den südlichen Ländern. Und sogar im Krautland werden weniger Autos gebaut - sogar die Rüstungsindustrie muss Leute entlassen, ja sogar EADS!

Da rief die Kanzlerin der Krauts die EU-Kommissare zusammen und verdonnerte sie, für mehr Wachstum zu sorgen! Der Oetti wagte zu widersprechen: "Wie haben doch bei der Glühlampe ein dreistufiges Wachstumsmodell durchgepeitscht: Erstens, die alte Glühlampe verboten und die Verbraucher gezwungen, Energiesparlampen zu kaufen, obwohl wir wussten, dass die hochgiftiges Quecksilber enhthalten. Und zweitens, 2016 verbieten wie diese Energiesparlampen und drittens müssen die Verbraucher wieder neue Lampen kaufen!"

Die Kanzlerin ließ sich nicht besänftigen: "Es gibt Menschen, die zünden immer noch Kerzen an, die erzeugen Kohlendioxid! Was habt ihr dagegen getan!" Und sie fuhr fort: "Ich brauche mehr Wachstum! Sonst lasse ich eure Gehälter und Diäten kürzen!" Das wirkte. Verzweifelt beauftragten die EU-Kommissäre ihre Berater. Deren Köpfe rauchten und rauchten.

Da las ein krautiger Juniorberater in der Ostthüringischen Zeitung von einem Bauern, der gegen seine Gemeinde klagte: Sie hatte eine Umgehungsstraße gebaut, die mitten durch seine Weide führte. Da hatte der Juniorberater eine Idee: "Wir brauchen Tierampeln!" Und er arbeitete ein Konzept aus. Und präsentierte es stolz seinem Seniorberater. Der blätterte darin, sorgte dafür, dass der Juniorberater entlassen wurde, und rief die Kanzlerin an.

Für Berater hat die Kanzlerin immer Zeit. Sie nickte wohlgefällig. Noch wohlgefälliger nickte sie, als der Seniorberater vorschlug, einen Pilottest in Dittersdorf durchzuführen. Darüber freute sich die Kanzlerin sehr, da konnte sie sich ihren früheren Landsleuten mit einer guten Nachricht präsentieren! Denn für eine gute Nachricht in den Medien macht diese Kanzlerin fast alles!

Also wurde eine spezielle Ampel für die Kühe gebaut! Damit die Kühe auch erkennen, dass diese Ampel nur für Kühe zugelassen ist, gab es Kühe und keine Menschen auf den Lampen zu sehen. Der Bauer wurde von Amts wegen eingewiesen, dies seinen Kühen zu erklären. Und er erhielt vom Amt einen Schlüssel, mit dem nur er berechtigt war, diese Kuhampel einzuschalten.

Dieser Bauer erinnerte sich an einen alten Werbeslogan "Ich bin doch nicht doof!" und holte den Schlüssel vom Amt nicht ab! Das war schade - für die Gemeinde: Sie hatte schon das Lokalfernsehen eingeladen und wollte die Schlüsselübergabe ganz groß senden! Ja, auch das Büro der Kanzlerin wollte wissen, wann es soweit sei.

Aber daraus wurde nichts. Der Bauer treibt seine Kühe selbst über die Straße - einfach so!

In den Reihen der EU-Kommissare gilt dieser Bauer als "Wachstumsverweigerer"! Einige drängen darauf, ihm nächstes Jahr alle Subventionen zu streichen! Und die Hersteller von Ampelanlagen schickten gleich ihre Lobbyisten nach Brüssel. Und forderten Tierampeln für andere Tierarten wie Frösche, Kröten, Rehe, Hasen, Wildschweine etc. 

Und um das Wachstum auch in den Behörden zu fördern, sollte es extra für jede Tierampel einen amtlichen Tierampelbeauftragten geben! Nur der hatte den Schlüssel für die jeweilige Tierampel. Er hatte natürlich Scharen von Hilfskräften, die streng darauf achteten, dass eine Tierampel nicht von einer anderen Tierrasse benutzt wird! Dafür waren spezielle Schulungen der Hilfskräfte vorgesehen.

Und die Ampelhersteller rieben sich voller Vorfreude die Hände - angesichts des erwarteten Gewinns!

Aber sie hatten die Rechnung nicht mit der Autoindustrie gemacht. Als die Autohersteller hörten, dass sogar die Autobahnen alle paar Kilometer eine Tierampel erhalten sollten, da ging ihnen der Hut hoch! Wo bleibt da die freie Fahrt für die Autofahrer?

Guter Rat ist teuer! Die Kanzlerin war sauer und wollte nach Italien reisen und sich dort als Kaiserin von Europa feiern lassen. Ihre Beraterinnen rieten sie von der Reise ab - in Italien herrsche der Ausnahmezustand

Da schmollte die Kanzlerin und zog sich in ihre Datscha in der Uckermark zurück und ward nich mehr gesehen ...

Quelle: Ostthüringer Zeitung Eine Kuhampel für die Katz in Dittersdorf: Die Anlage, die dem Steuerzahler mehr als 20 000 Euro gekostet hat, wurde nach einer Klage des Bauern im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens in den Straßenverlauf eingefügt, da die Ortsumgehung den Weg zur Weide zerschnitt.

Kuhampel - Extra3
Veröffentlicht am 22.11.2013 von FunnyGyppo

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4. Dezember 2013 3 04 /12 /Dezember /2013 21:26

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http://3.bp.blogspot.com/-KT7YC5RExLA/Up93aoHNJwI/AAAAAAAAAk0/_2vrYAFFMCQ/s1600/_str%C3%B6bele.jpgWer oder was soll RocVin sein? Das ist eine Firma, eine ganz noble Firma. Die fährt die Abgeordneten des deutschen Bundestages kostenlos spazieren.  Aber nicht, dass sie das kostenlos macht Nur für die Abgeordneten ist das kostenlos. Die Firma lässt sich das schon bezahlen - vom deutschen Steuerzahler! 

1999 wurde ein großer Teil der Fahrbereitschaft des Bundestages an die Firma RocVin vergeben. Und diese Firma unterhält auch ein Callcenter und ist im Autohandel aktiv. Alles in allem eine große Firma. Sie ist so groß, dass sie ihren Chauffeuren nur kleine Gehälter zahlen braucht. 

Die Gehälter sind oft so klein, dass die Chauffeure einen Zweitjob haben. Oder sie müssen aufstocken - mit Sozialleistungen! Sie sind also "Kunden" beim Jobcenter! Ist dieses Deutschland nicht ein soziales Land? Da lassen sich Abgeordnete von Chauffeuren durch die Gegend fahren und die Fahrer werden so mickrig bezahlt, dass sie beim Jobcenter aufstocken müssen?

Im Juni dieses Jahres kam diese Firma ins Gerede. Das kam so: Einer dieser Fahrer meldete sich bei der Sendung "Wer wird Millionär" oder so. Und der Moderator - ein gewisser Jauch - hatte seinen sozialen Tag und fragte den Kandidaten, welche Abgeordneten freundlicher seien, die kleinen oder die wirklich hohen Tiere. Die Antwort kam wie aus der Pistole geschossen: "Je höher, desto arroganter!"

Quelle: netzeitung.de Jauch-Kandidat doch nicht gefeuert

Da haben dann Abgeordnete gezetert! Das ist unerhört! Der Kandidat soll angeblich gefeuert worden sein. Oder auch nicht. Springers Bild meldete, der Fahrer hätte eine Abfindung erhalten. Andere behaupten, er sei in den Urlaub geschickt worden. Das ist nur Nebensache. Wichtig ist doch, dass dieser Firma RocVin GmbH angeblich die Pleite drohen soll. Das meldeten viele Zeitungen.

Quelle: DER TAGESSPIEGEL Fahrbereitschaft des Bundestags steht vor der Pleite

Müssen jetzt die Abgeordneten zu Fuß gehen? Oder wie der Grüne Christian Ströbele selbst mit dem Fahrrad fahren? Nein, die Abgeordneten dürfen ein Taxi nehmen!

Aber da stellt sich doch die Frage: Wieso kann einer Firma wie RocVin die Pleite drohen?  Naja, so richtig pleite ist RocVin nicht, RocVin befindet sich in einem Schutzschirmverfahren. Gläubiger müssen dann drei Monate auf ihr Geld warten! Das steht so im Insolvenzrecht! 

Wie konnte es so weit kommen? Wegen der Wahl, da sind viele Abgeordnete in ihrem Wahlkreis unterwegs und nicht in Berlin gewesen. Da fielen dann viele Fahrten für RocVin weg. Und dann haben die Wähler so dumm gewählt, dass es immer noch keine neue Regierung gibt.  RocVin darf ja nur nach gefahrenen Kilometern abrechnen, nicht pauschal. Es kam also kein Geld in die RocVin-Kasse.

Aber das heißt doch, dass im Wahlkampf und auch nach der Wahl offensichtlich sehr wenige Abgeordnete den Fahrdienst brauchten und brauchen? Ja, sind diese Abgeordneten überhaupt in Berlin? Oder wo sind sie? Im Wahlkampf waren sie jedenfalls zu Hause in ihrem Wahlkreis. 

Was heißt das? Da wurde also in Berlin gar nicht regiert. Und weil es immer noch keine neue Regierung gibt, wird zwar "amtiert", aber nicht regiert! Hat jemand anders  außer RocVin diese Abgeordneten vermisst? Also bundesweit ist deren Abwesenheit nicht aufgefallen. 

Da stellt sich doch die Frage: Brauchen wir so viele Abgeordnete? Also, diese ketzerische Frage dürfen wir nicht stellen! Alle diese Abgeordnetenhaben doch auch Familie. Was sollen dann diese Abgeordneten machen? Sie haben doch nichts anderes gelernt!

Und außerdem, sind wir Wähler selbst schuld. Warum haben wir auch so blöd gewählt, dass es solange dauert, bis sich eine neue Regierung bilden kannt

Es gibt ja einen Koalitionsvertrag, über den dürfen die SPD-Genossen von der Basis abstimmen. Und damit sie nicht überanstrengt werden und gar dagegen stimmen, gibt es geheime Absprachen, die nicht in diesem Vertrag stehen.

Quelle: Der Koalitionsvertrag wirft seine Schatten voraus ...: Welch ein Fazit werden die meisten Genossen ziehen? Scheinvertrag ist Scheißvertrag! 

Ja, jetzt kursieren gar Gerüchte, dass es neben diesen geheimen Absprachen noch geheimere Vereinbarungen gibt, die kennt nicht einmal die NSA. Und das will was heißen! So etwas wie die letzte Wahl soll es nicht mehr geben! Um den Wählern die künftige Wahlen zu erleichtern, gibt es künftig nur noch eine wählbare Partei! 

Ja, so etwas gab es ja schon in Deutschland! Und damit kein Wähler sich entscheiden muss, ob er wählt oder nicht, gibt es einen Wahlzwang! Dann ist die Regierungsbildung nach einer Wahl eine kurze und schmerzlose Sache! Aber diese Wahlen sind natürlich geheim! Schließlich geht es postdemokatisch zu! Und Firmen wie RocVin brauchen sich keine Sorgen mehr zu machen, dass die Abgeordneten mal nicht in Berlin sid.

Einen Wahlkampf wird es zwar geben, aber den bestreiten dann Avatare. Da besteht dann auch keine Gefahr mehr, dass ein Abgeordneter mal aus Versehen die Wahrheit spricht!

Ja, Leute, das wird wirklich eine schöne Neue Welt! 

 

"in postdemokratischen Zuständen" Enzensberger zu Überwachung (ttt 18:08:2013)
Veröffentlicht am 20.08.2013 von Kai Brathuhn

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11. November 2013 1 11 /11 /November /2013 18:04

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Erinnern wir uns noch an das letzte Kanzlerduell? Da sagte die Kanzlerin: "Mit mir wird es keine PKW-Maut geben!" Ganz deutlich hat sie das gesagt! Ab der Position 2:30 im Video:

DAS TV-DUELL Merkel vs Steinbrück Teil 5 Thema: PKW MAUT & Griechenland/Europa
Veröffentlicht am 01.09.2013 von KTVvids

Im Juli noch zählte das Handelsblatt in nur 99 Sekunden Argumente gegen eine solche PKW-Maut auf:

Handelsblatt in 99 Sekunden: Die PKW-Maut für Ausländer verfehlt ihren Zweck
Veröffentlicht am 10.07.2013 von handelsblatt

Der arme Regierungssprecher Seibert - muss er doch jetzt die Äußerungen seiner Chefin uminterpretieren! Ach, wäre er beim ZDF geblieben. Aber er bekommt Hilfe aus Bayern - von der quer-Redaktion: 

PKW-Maut: Sie kommt nicht - oder doch? | quer vom BR
Veröffentlicht am 07.11.2013 von quer

Schon am 12. August schrieb ich eine Glosse und hatte wieder einmal Recht, was Seehofer & Co. eigentlich erreichen wollten:

Quelle: GLOSSE: Wie die CSU die PKW-Maut einführen will: Und die bierdumpfen Stammwähler der CSU an den Stammtischen nicken: "Den Ausländern haben wir es gezeigt, jetzt müssen sie Maut bezahlen! Das ist es uns wert, dass wir auch zahlen ... Prost!"

Übernommen von Over-Blog

 

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4. November 2013 1 04 /11 /November /2013 20:39

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http://3.bp.blogspot.com/-TWdXNAqMlhw/Unf7hZbnHxI/AAAAAAAAAZw/qeF6nBDlsSk/s1600/andrea+berg.jpgÜber die Bundeswehr gibt es einen Spruch: "Die Bundeswehr ist eine volksdeutsche Trachtengruppe, die den Feind solange in Verwirrung hält, bis das Militär kommt." Ja, und diese Bundeswehr wird diesem Spruch wieder einmal voll gerecht! Es geht um die Jagd auf Piraten. Ich meine jetzt echte Piraten - nicht Politiker. Die werden zwar auch gejagt, zumindest in Berlin:

Quelle: GLOSSE: Berlin - Jagdsaison eröffnet - Polizei jagt Piraten: Nicht nur in Berlin gibt es Piraten, da sitzen sogar welche im Abgeordnetenhaus. Sie sind den etablierten Parteien ein Dorn im Auge. Wieso? Die Piraten sind anders und sie decken so manches auf. Diese Piratenfraktion darf ja auch hinter die Kulissen des neuen Berliner Flughafens schauen. Ja, sie sind auch dabei, wenn das Gelände dieses immer noch nicht zu Ende gebauten Flughafens begangen wird.

Aber zurück zu den echten Piraten, die auf den Weltmeeren Schiffe überfallen, Geiseln nehmen und Lösegeld erzwingen. Die deutsche Marine kämpft auch gegen diese Piraten. Dafür sollte sie auch gut ausgerüstet sein. Ist sie auch - auf dem Papier. Aber Papier ist geduldig. Nicht in diesem Fall: Da riss den Marinesoldaten der Geduldsfaden.

Da haben Sesselfurzer in der Bundeswehr Beiboote für die Piratenjagd entwickeln lassen, die dafür nicht geeignet sind. Die Beschaffer haben sich nicht lumpen lassen, und die Beiboote derart mit Funkvorrichtugnen vollgestopft, dass es zuviel wurde. Die Strahlenbelastung durch den Funk wurde zuviel. Die hinteren Sitze bleiben deshalb leer, da hält es kein Soldat aus.

Das allein wäre nicht so schlimm. Aber die Beiboote sind derart mit hohen Antennenaufbauten bepflastert, dass sie nicht zum Anlegen an andere Schiffe taugen. Auch das ist nicht so schlimm. Dann werden aufgebrachte Piratenschiffe eben nicht geentert. Sie werden verwarnt und dürfen weiterziehen.

Da haben sich die Beschaffer und die beauftragten Firmen soviel Mühe gegeben und alles in ein Beiboot hineingepackt, so dass die vollausgerüsteten Soldaten nicht durch den Mittelgang passen.

Folge: Die Spezialkräfte für die Piratenjagd forden den Baustopp für diese untauglichen Beiboote. Und wieder zeigt sich: In der Bundeswehr wird geplant und geplant. An der Realität vorbei. Erst wenn die geplanten Waffen produziert sind, dann stellt sich heraus: Verdammt noch mal, die Wirklichkeit passt nicht zur Planung! So ein Pech aber auch!

Und wieder hat das Beschaffungsunwesen Gelder verbrannt oder in diesem Fall ins Wasser versenkt. Wie lange wollen Kanzlerin und ihr Finanzminister diesem Treiben zusehen? Woran liegt es? Was sagt eigentlich der Verteidigungsminister dazu? Er sagt nichts. Grund: Er findet das passende Formular nicht - das muss erst entwickelt werden! 

Quelle: SPIEGEL ONLINE Fehlkonstruktion: Neue Marineboote taugen nicht zur Piratenjagd: Am Horn von Afrika patrouilliert die Deutsche Marine und schützt Handelsschiffe vor Überfällen von Piraten. Neue Fregatten sollten den Soldatentruppen eigentlich mehr Schlagkraft verleihen. Doch nach SPIEGEL-Informationen erweisen sich die Beiboote als Fehlkonstruktionen.

Es kursieren ja Gerüchte, dass ein bisher bei der FDP tätiger Berater eine neue Anschlussverwendung fand - für sich selbst udn für die untauglichen Beiboote. Die Schlagersängerin Andrea Berg ist an einem dieser Beiboote interessiert - zur Bühnenausstatung:

Andrea Berg - Piraten wie wir 2013
Veröffentlicht am 05.09.2013 von fritz5113

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25. Oktober 2013 5 25 /10 /Oktober /2013 21:41

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http://1.bp.blogspot.com/-cODK5a75x9s/UmrIi_KTR_I/AAAAAAAAAXA/SSHR3d3tDA0/s1600/kristina+buch.jpg

Eine noch amtierende Familienministerin auf die Frage: 

"Wer hat Ihr Buch geschrieben?"

Antwort: 

"Wer mein Buch geschrieben hat? Der Titel stammt von mir! Der Rest von meiner Redenschreiberin!"

Disclaimer

Etwaige Übereinstimmungen mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig und überhaupt nicht beabsichtigt!

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22. Oktober 2013 2 22 /10 /Oktober /2013 10:28

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Ja, der arme Volksfreund, er hat allen Grund traurig zu sein. Seit vierzig Jahren ist der Panzer "Marder" bei der Bundeswehr im Einsatz. Mit so einem alten Panzer muss derzeit die Bundeswehr schießen. Wie schaut das denn aus? Da bekam die Bundeswehr über vier Milliarden Euronen bewilligt, dafür sollte sie über 400 Panzer kaufen. Der Name stand gleich fest: "Puma"!

Und bauen sollte diesen Panzer KMW - das steht für Krauss Maffei Wegmann. Und Rheinmetall ist auch beteiligt. Und wieder hatten die alten Römer recht: NOMEN EST OMEN. Denn Spötter interpretieren KMW als "Kleine Murks Waffe". Wie denn das? Ja, dieser Panzer kämpft derzeit mit sich selbst, es gibt noch einige kleine Problemchen zu bekämpfen, so da unter anderem wären:

  • der Panzer ist so schwer, dass er sein eigenes Gewicht nicht tragen konnte
  • Laufrollen brachen ab
  • Gleisketten sprangen ab
  • wurde der Panzer beschossen, dann kam es zu Schwelbränden

Das ist ja auch gemein: Da lässt die Bundeswehr einen neuen Panzer bauen und einer schießt auf ihn - zum Test. Offensichtlich sind diese Panzer nicht zum Beschießen geeignet, sondern nur zum selber Schießen. Mit der Hitze haben die neuen Waffen für die Bundeswehr sowieso Probleme, wie das Sturmgewehr G36. Da wurde der aus Kunststoff gefertigte Lauf so heiß, dass die Soldaten nach dem Schießen eine Erholungspause einholen müssen - nicht für sich, sondern für das Gewehr - zum Abkühlen. 

Quelle: GLOSSE: Was die Schreibtischtäter der Bundeswehr den Soldaten raten: Da mussten einst Soldaten der Bundeswehr in einen richtigen Krieg ziehen. In den Krieg am Hindukusch. Ja, auch am Hindukusch wurde und wird Deutschland von deutschen Soldaten verteidigt. Das sagte zumindest der bereits verstorbene Verteidigungsminister Peter Struck. Und die Soldaten wurden auch ausgerüstet - mit einem Gewehr G36 aus der einst berühmten Waffenschmiede Heckler & Koch. 

Und um Gewicht zu sparen, besteht dieses Gewehr überwiegend aus leichtem Kunststoff. Das fiel bei Manövern in deutschen Landen nicht so schnell auf. Aber im Kampf am Hindukusch. Der Gegner dort ist ja auch gemein - der schießt richtig!

Zurück zum PUMA. Dieser Panzer hat noch mehr Fehler, die erst beim Testen festgestellt wurden. Beschönigend wurden sie als "fehlende Stabilität der Elektronik" bezeichnet. Soll heißen: Die funktioniert nicht. Und der Panzerschütze hat Probleme mit der Sicht ... Obwohl der Panzer innen mit Monitoren vollgestopft ist.

Vor allem nachts. Da gibt es eine "Zielerfassung", die funktioniert derzeit nur am hellen Tag, aber nicht nachts. Wer denkt schon von den Konstrukteuren daran, dass Kriege auch im Dunkeln geführt werden?!

Und dieser Panzer sollte ja ein Prestigeobjekt für Deutschland werden. Ja, er sollte die von der Software entdeckten Lücken beim Feind nicht nur auf Displays für die Schützen im Panzer anzeigen, sondern auch für die Schützen außerhalb des Panzers, der mit High-Tech nur so vollgestopft ist.

Ja, und mit dem Senden gibt es Probleme. Es soll Gerüchte geben, dass zwar der Panzer sendet, aber außerhalb des Panzers kommt nichts an. Ja, alte Hasen wissen, es gab einmal einen Michael Faraday, der hatte so etwas wie einen nach ihm benannten Käfig entdeckt ...

Was ist nur mit unserer "Elite" los? Überall, wohin wir schauen, es wird nur noch Murks fabriziert! Mir dünkt, diese neue Elite kann keine größeren Projekt mehr stemmen! Trotz einer überbordenden Beraterschwemme! Oder gerade deswegen?

Quellen:

  • Frankfurter Allgemeine Schützenpanzer Puma hat „gravierende Mängel“: Der bestellte neue Schützenpanzer Puma hat noch immer gravierende Mängel, sagt Verteidigungsminister de Maizière. Man befinde sich in einer schwierigen Phase. Wann die Auslieferung beginnen kann, ist offen.
  • tagesschau.de Prestige-Panzer "Puma" macht Probleme: Mit Rüstungsprojekten hat Verteidigungsminister de Maizière wenig Glück. Nach dem Debakel um die Aufklärungsdrohne Eurohawk gibt es jetzt neue Hiobsbotschaften rund um das Milliardenprojekt Schützenpanzer "Puma".
  • volksfreund.de Pannenpanzer Puma: Die Bundeswehr muss noch länger warten: Weil der neue deutsche Prestigepanzer Puma so viele technische Probleme hat, wartet die Bundeswehr nun schon seit sechs Jahren vergeblich auf den Nachfolger des 40 Jahre alten Vorgängermodells namens Marder.

Ja, und was unternimmt der Verteidigungsminister angesichts solcher Probleme? Er plant eine neue Behörde! Ein "Rüstungsboard" soll entstehen, das soll die militärischen Projekte intensiver begleiten. Und ganz stolz berichtet der Minister: "Ein neues Formblatt ist bereits entwickelt!"

Bei so viel Action kann es nicht mehr lange dauern, bis die Soldaten ihr neues Prestige-Panzerchen bekommen. Und damit sie nicht so lange warten müssen, werden die alten Marder vom Hindukusch zurückgeholt:

Der MARDER verläßt Afghanistan
Veröffentlicht am 23.09.2013 von Bundeswehr

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26. September 2013 4 26 /09 /September /2013 22:17

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Da hat Angie ihre Wahl gewonnen, die Gazetten überschlagen sich: Angie die Große! Aber Angie hat Angst: Hoffentlich rechnet keiner nach. Die Roten und die Grünen haben zusammen mehr Sitze im Parlament als die Schwarzen. Ihre Hoffnung ist, dass keiner der Journalisten einen Taschenrechner nimmt und mal nachrechnet! Ihre Hoffnung schwindet - es gibt noch Journalisten, die können noch einen Taschenrechner bedienen.

Und schlimmer noch: Neben den Roten gibt es die Orangenen - die Piraten. Der Wahlkampf ist vorüber, diese Piraten haben Zeit, viele von denen beschäftigen sich mit einem amerikanischen Geheimdienst - der NSA. Für Angie ist das nichts, das ist alles Neuland für sie - das interessiert sie nicht - sagt sie jedenfalls. Und diese NSA schnüffelt ganz Germany aus. Und nicht genug damit, alles, was sie erschnüffeln, wird automatisch an israelische Geheimdienste weitergeleitet.

Auch das ist Neuland für Angie. Und es gibt da einen Piraten, dem ist es gelungen, sich in den Verteiler an Israel einzuschmuggeln. Ja, da wurden auch Telefonate belauscht. Und dann passierte es: Angie griff zum roten Hörer und rief ihren großen Freund Barack an. Und der bewusste Pirat bekam das alles mit. Zwar verschlüsselt. Aber für einen richtigen Piraten ist das kein Problem.

Spielen wir doch mal Mäuschen und hören wir mit, was Angie und Barack miteinander zu plauschen haben:

Angie bittet Barack um Hilfe: "Die bösen Kommunisten wollen eine Regierung bilden!" 

Barack: "Habt ihr noch Kommunisten? Als ich bei dir in Berlin war, sah ich keine!" 

Angie: "Doch! Sie haben sogar die Mehrheit!" 

Barack: "Shit!" 

Angie: "Kannst du mir ein paar Drohnen schicken?" 

Barack: "Da gibt es ein kleines Problem, wir haben zwar Drohnen, aber kein Benzin mehr! Du weißt, der Sequester! Und die Umrüstung auf Segelfliegerdrohnen hat sich nicht bewährt, zu viele Ausfälle!"

Und Barack fährt fort: "Wir lassen zur Zeit ein Versuchsprojekt laufen: Panzer mit Tretantrieb! Da kann ich dir ein paar Muster schicken!"

Angie, sauer: "Alter Hut! So etwas hatten wir in der DDR für unsere Kleinen! Manche Bastler haben sogar einen Trabi in einen Panzer umgebaut" Und wird wild: "Ich muss die Roten auslöschen! Die machen mir Probleme!" 

Mini-Panzer aus Trabi
Hochgeladen am 28.06.2010 von stationjntwsw

Barack: "Deine Probleme möchte ich haben! Du hast doch die Wahl gewonnen! Du bist doch Angie the Great!"

Angie: "Nicht wenn die Roten sich zusammenrotten! Da gibt es eine rote Katja, die will sogar die Basis befragen! Wann hat es das schon gegeben? Die Basis befragen! Demokratie habe ich mir anders vorgestellt!"

Barack, ebenfalls sauer: "Das ist doch Pippifax gegenüber meinen Problemen! Der Lloyd von Goldman Sachs will unbedingt einen Krieg gegen Syrien, weil die Aktien bei uns überbewertet sind! Mit einem Krieg soll das repariert werden! Ich war bereit! Aber dann probten die Militärs den Aufstand - von den Generälen bis zum Schützen Arsch! Das kann dir nicht passieren. Du hast ja einen adeligen Blindgänger als Verteidigungsminister!"

Angie, genervt: "Du bist nicht auf dem Laufenden! Der musste zurücktreten! Aber sein Nachfolger folgt mir aufs Wort, er stammt von Hugenotten ab!"

Barack, lachend: "Hugenotten? Kannst du mir den mal ausleihen?"

Angie, boshaft: "Nein, den brauche ich selbst! Und der Adelige arbeitet jetzt für euch! In einer Denkfabrik von euch!"

Barack: "Shit! Jetzt verstehe ich, wieso die Revolutionen im Mittleren Osten alle ein Griff ins Klo waren! Ich bin richtig enttäuscht! Made in Germany ist auch nicht mehr das, was es mal war!"

Pause.

Barack: "Ich verstehe nicht, wieso deine Gegner gewinnen konnten?! Ihr habt doch wie wir Wahlcomputer!"

Angie, weinerlich: "Aber die haben doch die Karlsruher roten Roben verboten?!"

Barack: "Angie, du musst noch viel von uns lernen! Unser oberster Gerichtshof macht immer das, was wir wollen! Denk nur an die Wahl von Bush! Da sollte neu ausgezählt werden. Und dann haben unsere obersten Richter entschieden, dass die neue Auszählung abgebrochen wird! Siehste, so musst du das machen!"

Angie: "Das geht nicht, der Präsident von den roten Roben gehört zu den Roten!"

Barack, genervt: "Dann kann ich dir auch nicht helfen! Dann musst du halt filibustern!"

Angie: "Was soll das heißen?"

Barack: "Das ist eine von uns erfundene Taktik: Reden, reden, reden, und die Mehrheit daran hindern, einen Beschluss zu fassen!"

Angie, erst still, dann posaunend: "Genau! Das mache ich! Bis ein neuer Kanzler gewählt wird, rede ich und rede ich. Mit den Koalitionspartnern. Aber es gibt keine Einigung! Und ich bleibe geschäftsführende Kanzlerin! Barack, du bist ein Schatz!"

Barack, ganz stolz: "Wusste ich doch! Freunde wie wir müssen zusammenhalten!"

Notabene: Auslöser für diese Glosse war ein Kommentar von Joana zu meinem Artikel "Nachgedanken zur Wahl - Ein Pyrrhussieg für Merkel?". Vielen Dank Joana, für deine Idee!

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16. September 2013 1 16 /09 /September /2013 16:40

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Nürnberg, Bürokomplex, Chefberater-Büro. Der Chef-Berater - nennen wir ihn Mister X - schreckt auf, eine SMS klingelt: Das Ministerium kündigt ein neues Programm an - nein, es ist mehr: neue Pläne mit den Jobcentern, ganz geheim, höchste Geheimstufe. Mister X startet das behördliche Programm und lädt die neuesten geheimen Pläne auf seinen Laptop. Es dauert ...

Dann schaut er sich diese Pläne an. Und ihm wird schlecht. Er, der den genialen Gedanken mit den Prämien für die Chefs der Jobcenter hatte, dass die Zielvorgaben für Sanktionen eingehalten oder gar übertroffen wurden, glaubte bisher, dass nur er ein Ausbund von Bosheit ist, muss erkennen, dass es im Ministerium noch viel schlimmere Menschen gibt. Was die sich ausgedacht haben - unglaublich!

Mister X beschließt: Ich muss mich unbedingt ablenken, ich muss auf andere Gedanken kommen! Er wählt eine Nummer. Eine ihm vertraute Stimme - die von Lady P. "In einer halben Stunde", sagt er zu ihr. Lady P. weiß Bescheid, das ist ihr bester Kunde. Sorgfältig stellt sie die Utensilien zusammen: die Mischung für den Pfannkuchen, Handtücher, für Notfälle Verbandmaterial und - nicht vergessen - die Tube mit Brandsalbe.

Mister X ruft seinen Chauffeur, zieht seinen Ulster an und setzt seine Melone auf. Und die Sonnenbrille - nicht vergessen! Der Chauffeur fährt ihn in den Sperrbezirk. Mister X steigt aus, nimmt seinen Laptop und verschwindet in einen Hinterhof, öffnet eine alte Tür, steigt die Treppe hoch und klopft an eine Tür - das vereinbarte Zeichen. Ihm wird geöffnet und er weiß, wohin er gehen muss. Er kennt sich aus. Dann bleibt er vor einer verschnörkelten Tür stehen und klopft - wieder ein vereinbartes Zeichen. Ihm wird geöffnet - Lady P. lässt ihn in ihre Gemächer. Sie entkleidet Mister X, er legt sich auf ein extra für ihn gezimmertes Gestell und Lady P. eilt in ihre kleine Küche und holt den bereits gebackenen Pfannkuchen. 

Dann beginnt sie mit der Befragung: "Hast du wieder böse, böse Sachen gemacht?" Und so weiter. Mister X. jammert. So geht es eine Weile. Dann geht Lady P. zur Bestrafung über - mit geübten Bewegungen klatscht sie ihm den heißen Pfannkuchen auf den nackten Hintern. Mister X stöhnt und stöhnt.  Dann fängt er an, sich seine Sorgen von der Seele zu reden. Er plappert von Geheimplänen und Lady P. wird neugierig.

Sie fragt Mister X, ob er eine Spezialbehandlung wünsche. Ja, schreit Mister X. Sie schüttet heißes Öl über die Pfannkuchenreste, Mister X. schreit und schreit.

Lady P. geht in ein anderes Zimmer, wählt die Nummer eines Piraten und flüstert.  Es dauert nicht lange, dann klopft es, ein Pirat steht vor der Tür, Lady P. lässt ihn rein, geht in das "Bestrafungszimmer", in dem Mister X immer noch stöhnt und nimmt den Laptop. Der Pirat stöpselt eine Festplatte an und kopiert den Laptop auf die mitgebrachte Festplatte. Das geht bei Piraten ganz schnell. 

Dann stellt Lady P. den Laptop wieder an seinen alten Platz. Mister X hat nichts bemerkt! Der Pirat verschwindet. Mit Festplatte.

Lady P. kümmert sich liebevoll um ihren Kunden, befreit seinen Hintern von den Pfannkuchenresten, säubert und schmiert die geröteten Stellen mit Brandsalbe ein.  Dann plaudern beide noch eine Weile. Mister X beschließt, wieder in sein Büro zu gehen, um die neuen Geheimpläne in die Tat umzusetzen!

Kaum ist Mister X weg, trommelt Lady P. - ihre Kolleginnen zusammen und berichtet, was sie von Mister X erfahren hat:

"Stellt euch vor, wir bekommen Konkurrenz!"

"Wieso? Kommen jetzt die Chinesen?"

"Nein, schlimmer noch! Die Jobcenter werden uns Konkurrenz machen!"

"Das gibt es doch nicht!"

Ungläubig schauen ihre Kolleginnen, Lady P. erzählt:

Dass in den Jobcentern alte ausgemusterte Nacktscanner aufgestellt werden - als Vorwand zur Zutrittskontrolle! Aber in Wirklichkeit läuft ein Rekrutierungsprogramm ab. Wenn da eine hübsche Frau durch den Scanner geht, wird diese "Kundin" gleich aussortiert. Für eine ganz spezielle Weiterbildungsmaßnahme: Sie muss lernen, auf High Heels zu laufen: Da werden weibliche Coaches direkt aus der Schweiz geholt:

Schweiz aktuell - Schuhe mit Fallhöhe
Hochgeladen am 12.03.2010 von Schweizer Radio und Fernsehen

"Und deren Wohnungen werden aufgemöbelt, mit Wasserbetten und so - alles mit Steuergeldern!", sagt Lady P. vorwurfsvoll.

Ihre Kolleginnen sind entsetzt! Warum das alles? "Weil die Regierung beschlossen hat, dass die Jobcenter sich selbst finanzieren müssen!" "Und was machen wir dann?" "Müssen wir dann auch für einen Euro arbeiten?"

Das geht nicht, dachten sich die Frauen und informierten gewisse Geschäftsleute - auch Zuhälter genannt. Die reagierten stinksauer. So so, der Staat will uns ins Handwerk pfuschen?! Die Geschäftsleute überlegten, da  gibt es doch immer wieder Politiker - erinnern wir uns an Paolo Pinkel, die gewisse Etablissements aufsuchen, diese Kerle kaufen wir uns: Wenn die wirklich so etwas planen, dann erfährt die Öffentlichkeit, wer zu uns kommt.

So geschah es. Diese Erpressung wirkte. Ganz schnell wurden diese Geheimpläne geschreddert. Aber das Ministerium hatte ein großes Problem: Wohin mit den bereits eingekauften Nacktscannern? Auch das Entwicklungshilfeministerium winkte ab. Da erfuhren die Geschäftsleute, dass das Ministerium die Nacktscanner loswerden will. 

Sie sind gnädig gestimmt und versprechen, diese Nacktsanner zu einem Sonderpreis zu entsorgen. Nur weg mit den Dingern. Die Geschäftsleute holen die Nacktscanner ab und bauen sie in ihren Edeldiskos auf. Das wird der Renner.

Und Mister X grübelte und ist mit sich uneins: "Wieso bin ich nicht auf diese Idee gekommen?"

Es gibt noch ein Nachspiel: Die Piraten schauen sich die kopierte Festplatte an und auch die gespeicherten Geheimpläne. Obwohl die Piraten aufpassen, werden sie vom amerikanischen Geheimdienst NSA belauscht, der gibt diese Informationen - wie alles - an den israelischen Geheimdienst weiter. Als die Kanzlerin wieder einmal Israel besucht, wird sie beiseite genommen und sie bekommt die Geheimpläne zu sehen. Sie erschrickt! Wütend denkt sie: Kann diese Triene im Ministerium nicht aufpassen?! Wenn das bekannt wird - kurz vor der Wahl!

Sie verspricht den Israelis weitere U-Boote ... Die Israelis sind zufrieden.

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15. September 2013 7 15 /09 /September /2013 11:42

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Da stellte Der Postillon fest: "47 Prozent aller Bayern leiden unter Stockholm-Syndrom!": Aktuellen Umfragen zufolge leiden etwa 47 Prozent aller bayerischen Wähler am sogenannten Stockholm-Syndrom. Darunter versteht man ein psychologisches Phänomen, bei dem Opfer von Geiselnahmen ein positives emotionales Verhältnis zu ihren Entführern aufbauen. Dies kann dazu führen, dass das Opfer mit den Tätern sympathisiert und mit ihnen kooperiert – etwa indem es am Sonntag CSU wählt.

Nach meinen langjährigen Beobachtungen ist es nicht nur das Stockholm-Syndrom, das zu dieser abnormen politischen Haltung vieler Bayern führt, sondern es ist der Semmelweis-Reflex:

Quelle: Die Lügen der Springer-Presse und der Semmelweis Reflex: Was für ein Reflex? Wer ist überhaupt Semmelweis? Ignaz Semmelweis war ein Arzt in Ungarn und suchte nach den Ursachen, weshalb viele Kinder an Kindbettfieber starben. Er fand auch die Ursache - mangelnde Hygiene in den Krankenhäusern! Das geschah bereits in der Mitte des 19. Jahrhunderts! Seine Kollegen waren nicht erbaut, sie nahmen Semmelweis und seine Studien nicht ernst! Sie lachten ihn aus - was nicht sein darf, auch nicht sein kann! Und so ging sein Name in die Geschichte der Medizin ein - immer dann, wenn Menschen Tatsachen nicht wahrhaben wollen, wenn sie nicht in ein Weltbild passen.

Das Jahr 2013 war ja für den Freistaat ein Jahr der Affären und Skandale! Wieso soll es da immer noch Bayern geben, die trotzdem stur CSU wählen?

Nur zum Teil ist das Stockholm-Syndrom dafür verantwortlich zu machen, dass die Bayern resistent gegen neue Erkenntnisse sind und Skandale und Affären der CSU-Granden weiterhin ignorieren. 

Außerdem protestieren die letzten Versprengten der Bayernpartei gegen die Unterstellung, die Bayern litten an einem ausländischen Syndrom! Also, wenn schon Syndrom, dann ein bayerisches Syndrom oder wenigstens ein deutsches Syndrom oder - gerade noch zu akzeptieren - ein Syndrom aus dem deutschsprachigen Raum. Deshalb kommt nur der Semmelweis-Reflex in Frage: 

Wer etwas auf- oder entdeckt, wird nicht dafür belohnt, sondern bestraft! 

Und um dieser Strafe zu entgehen, wählen die braven Bayern eben immer CSU! Das ist doch einleuchtend. 

Ein weiterer Beweis ist die Tatsache, dass Ignaz Semmelweis seinerzeit die mangelnde Hygiene anprangerte, genauso wie in Bayern, wo es keinerlei politische Hygiene, sondern nur politische Sauereien gibt! 

Aber das laut und öffentlich auszusprechen ist nicht ungefährlich, wie der Tod von Semmelweis zeigt: Er wurde ohne Angabe von Gründen in die Irrenanstalt eingewiesen und zwei Wochen später von Pflegern erschlagen. 

Die bayerische Variante des Semmelweis-Reflexes gilt als unheilbar. Es gibt derzeit nur zwei Vorschläge, wie mit dem Problemfall Bayern umgegangen werden könnte:

  1. Dietmar Wischmeyer bezeichnet die CSU als "Aussätzigenkolonie der CDU", da sind "alle Verwandten von der Oma bis zum Murmeltier in den Staatsdienst eingeschleust" und 
  2. anonym bleiben wollende Politikwissenschaftler meinen, ganz Bayern müsse eingezäunt werden und als geschlossene Landesanstalt - auch Freistaat genannt - betrieben werden.

Dietmar Wischmeyer Mein Gott, Bayern Heute Show vom 10 5 2013
Veröffentlicht am 11.09.2013 von fullepisode71

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14. September 2013 6 14 /09 /September /2013 13:52

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Wer sich bei deutschen Schlagern auskennt, wird sich vielleicht an "Schuld war nur der Bossanova!" erinnern - gesungen von Manuela. Eine gebürtige Berlinerin, leider schon verstorben - sie wurde nur 58 Jahre alt. Sänge sie noch heute, sie müsste ihren Titel umändern: Heute ist nicht mehr der Bossanova schuld, sondern der Burkini! Manuela sänge heute

Schuld war nur der Bu-Ur-Kini!

Manuela - Schuld war nur der Bossa Nova - Wunschbox - 2001
Hochgeladen am 03.02.2011 von phoenixcosma2

Wieso? Wegen des Bundesverwaltungsgerichtes! Da hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig etwas angestellt! Es wurde ein Urteil gefällt, dass eine Schülerin mit islamischen Glauben am Schwimmunterricht teilnehmen muss - sie könne ja einen Burkini anziehen. 

Quelle: Bundesverwaltungsgericht entschied: Keine Religionsfreiheit für Muslime: Auch die höchste Instanz in Leipzig entschied: das Mädchen muss am Schwimmunterricht teilnehmen. Punktum! Basta.

Mit diesem Urteil brachte dieses Gericht vieles ins Rollen - es hat im wahrsten Sinne des Wortes etwas angerichtet:

Frauen, die noch nie von einem "Burkini" gehört - geschweige denn so ein Teil gesehen - hatten, schauten im Internet nach, wo es so etwas gibt und wie das ausschaut. Und nicht wenige stellten fest: Das sieht nicht übel aus! Ja, richtig geschmackvoll! Es gab Anfragen und Bestellungen bei den Online-Händlern, sie kommen mit den Lieferungen nicht nach! Die westliche Modeindustrie wurde beunruhigt, sie pfiff ihre Nerds in den Marketingabteilungen an, sofort eine Burkiniwelle aus dem Boden zu stampfen. Das war gar nicht so einfach.

Grund: Die Bundeskanzlerin persönlich hatte ja erklärt: "Multi-Kulti ist gescheitert!" Also befanden sich viele Mode- und Konsumsklaven in einer Zwickmühle: Einerseits kein Multi-Kulti mehr, andererseits einen vom kapitalistischen Westen erstellten Multi-Kulti-Fummel anziehen?

Merkel und Seehofer über Multikulti
Hochgeladen am 20.05.2011 von Filbob21

Die Frauen bevorzugten lieber die originalen Burkini von den arabischen Händlern. Und die Händler in den Basaren stellten sich sofort auf die Nachfrage ein. In den ganz großen Basaren wurde eilig eine eigene Gasse geschaffen - nur für Burkinis! Und die Händler schickten ihre Jungs aus, die sprachen dann die deutschen Touristinnen an: "Madame! Kommen Sie! Schöne Burkinis für schöne Frauen!" Da konnten auch Frauen wie Eulalia Sengespeck diesem Charme nicht wiederstehen und sie kauften gleich mehrere Burkinis.

Und wieder zu Hause führte Eulalia gleich ihren Freundinnen diese Neuerwerbungen vor. Die Frauen waren begeistert. Grund: Das blöde Fasten und Hungern vor der alljährlichen Bikinizeit war endlich vorbei! Es gibt ja wallende Burkinis, die verstecken so manches Pölsterchen.

Und noch jemand merkte die Auswirkung der Burkini-Welle - die Schönheitschirurgen. Sie beauftragten ihren Verband, etwas gegen diese Burkini-Welle zu unternehmen!

Dann kam jammernd  die Kosmetikindustrie. Der Absatz von Sonnenschutzmitteln sank ins Bodenlose. Der Milliardär Dirk Rossmann wollte über seine Lobby gleich eine Lex Rossmann verkündet haben, dass auch Burkiniträgerinen sich vor dem Sonnenbad mit Rossmann-Öl einschmieren müssen. Aber da derzeit Wahlzeit ist, wurde Rossmann auf die Zeit nach der Wahl vertröstet.

Ja, dann fuhr eine noch größere Schar von Lobbyisten auf - ausgeschickt von der notleidenden Pharmaindustrie! Sie befürchtete, das, wegen der Burkinis die Erkrankungen an Hautkrebs zurückgehen werden. Die Analysten an den Börsen schauderten, der DAX werde auch ins Bodenlose fallen. Die Dividenden der Aktionäre ebenso. Wovon sollen dann diese Aktionäre leben? Sollen sie sich in die Warteschlangen der Hartz-IV-Bezieher in den Jobcentern einreihen? Und sich dann sagen lassen: "Sie sind nicht bedürftig! Sie müssen erst ihre Villa abschmelzen!" Und der Jobcenterchef freut sich, weil er wieder sanktionieren konnte und von seiner obersten Dienstherrin eine Prämie erhält:

Quelle: Hilfe! Die Borgs unter uns! In den Jobcentern! Widerstand ist zwecklos! Sie werden sanktioniert: Ja, in den Jobcentern werden Prämien gezahlt - an die Oberborgs, das sind solche Menschmaschinen, die ihre Menschlichkeit verleugnen. Diese Borgs haben eine Waffe - auch SANKTIONEN - genannt. Und dann gibt es das Mutterschiff dieser Borgs - es ging in Berlin - Hauptstadt der Deitschen - vor Anker. Das frühere Bundesarbeitsministerium ist in das Mutterschiff der Borgs gezogen. Und die Königin der Borgs leitet dieses Ministerium. Sie treibt ihre Oberborgs immer mehr an: IMMER MEHR SANKTIONEN!

Die etablierten Parteien erschrecken. Langsam dämmert es ihnen: Es ist ja Wahlkampfzeit! Bald wird gewählt! Wenn jetzt das mit den blöden Burkinis sich noch weiter herumspricht, dann verlieren wir die Wahl! Was machen wir jetzt? Sie grübelten und grübelten. Sie konsultierten Berater und Werbestrategen. Die fanden heraus, dass der derzeitige Zeitpunkt für eine Wahl ungünstig sei. Die Wahl muss verschoben werden! Das geht doch nicht!

Die Berater wurden verdonnert, eine Möglichkeit zu suchen. Die Berater schwitzten Blut und Wasser! Da hatte einer die rettende Idee - die DNV. Im Flüsterton wurde folgender Plan B verbreitet: Wir lassen die DNV nicht zur Wahl zu. Dann muss sie klagen - in Karlsruhe. Dort wird sie zugelassen. Aber wir hatten keine Zeit mehr, sie auf den Stimmzetteln auszudrucken. So gibt es eine Partei, die ist für die Wahl zugelassen, aber sie kann nicht gewählt werden, weil sie nicht auf dem Stimmzettel steht!

Dann wird nach der Wahl bestimmt jemand klagen, irgendwann wird diese Wahl für ungültig erklärt werden. Aber wir werden bis dahin trotzdem weiterregieren. Ist doch genial. Das könnte doch glatt vom genialen Team Haderthauer stammen! 

Und Plan B wurde in die Tat umgesetzt ... Und alle beteiligten Akteure jammerten: 

SCHULD WR NUR DER BU-UR-KINI! 

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  • : Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
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