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16. Juli 2012 1 16 /07 /Juli /2012 08:28

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Erinnern wir uns, da hatte ich angesichts der Umstände um die kriminelle Vereinigung "NSU" eine Glosse geschrieben "Zwei Verfassungsschützer beim Bier" und heute machte mich jemand darauf aufmerksam, dass beim Aufruf meiner Glosse ein Hinweis erscheint:

"Dieses Video wurde vom Nutzer entfernt" - kurz und bündig. Ob der Nutzer davon weiß? Der Titel dieses entfernten Videos ist "Terror bon rechts - haben wir die braune Gefahr unterschätzt?" Klar, ein solch subversives Video muss entfernt werden

Tja, da habe ich ein anderes Video zu diesem Thema gefunden und in meine Glosse von dmals eingebaut. Da bin ich gespannt, wie lange es dauert, bis auch dieses Video "entfernt" wird ...

Unterschätzte Gefahr - Terror von rechts | Politik direkt
Hochgeladen von deutschewelle am 18.11.2011

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11. Juli 2012 3 11 /07 /Juli /2012 21:41

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In Deutschland stehen Atomkraftwerke, die haben radioaktiven Müll produziert und produzieren immer noch. Wohin mit dem Dreck? Ins Endlager. Tja, da gibt es Probleme. Das inoffizielle "Endlager" Gorleben säuft bald ab. Vorgemacht hat das das "Endlager" Asse.

Der neue Bundesumweltminister fragte sich: Wo liegen die Schwierigkeiten bei der Suche nach einem Endlager? Brainstorming war angesagt! Und was kam heraus? Die Lösung: "Wir brauchen ein neues Bundesamt!" ja, wirklich! Ein "Bundesamt für die Endlagersuche"!

Aber, da gibt es doch schon ein Bundesamt: Da gibt es doch das Bundesamt für Strahlenschutz - auch BfS genannt. Kann dieses Bundesamt nicht diese Suche nach einem Endlager übernehmen?

Nein, das geht auf keinen Fall! Grund: Das ist ein technisches Bundesamt, die Mitarbeiter können sogar die Intensität der Strahlung messen - außerdem wissen die vielzuviel Bescheid über das Risiko, das von atomaren Stoffen ausgeht.

Es wird ein neues Bundesamt benötigt. Schließlich sind nächstes Jahr Wahlen. Und der Bundsumweltminister will natürlich wieder gewählt werden. Also braucht er ein neues Bundesamt! Was dieses Bundesamt dann machen soll, das steht schon fest:

Erstens, es muss mindestens zwei Milliarden Euronen kosten. Also steht bereits schon etwas fest!

Und wofür dieses Bundesamt zuständig ist, steht auch fest:

  • wissenschaftliches Erarbeitung der Entscheidungs- und Beurteilungsgrundlagen
  • Festlegung der standortbezogenen Erkundungsprogramme und Prüfkriterien
  • Vorbereitung der Standortentscheidung

Und was ist mit der Suche nach dem Endlager? Oder den Endlagern? Ach ja, einen Kandidaten für ein mögliches Endlager gibt es schon! Wo? In Gorleben!

Vielleicht wird Gorleben als Standard für ein Endlager erklärt - von einem Bundesamt abgesegnet. Und dann genügen alle anderen möglichen Kandidaten nicht diesem Standard und werden abgelehnt - natürlich streng wissenschaftlich!

Und wenn der Salzstock Gorleben später absäuft, dann passiert das auch streng wissenschaftlich! Und da eine Entscheidung für ein Endlager bis 2027 dauern darf, ist das heikle Thema Endlage erst mal entschärft und der Wahlkampf kann beginnen!

Ob allerdings die Wählerinnen und Wähler mit dieser Posse einverstanden sind, habe ich meine Zweifel! Was ist. wenn Gorleben schon vorher absäuft? Macht nichts, das ist dann unwissenschaftlich. Grund: Das neue Bundesamt hat seinen Betrieb noch nicht aufgenommen.

Da veröffentlicht die WELT einen Artikel "Endlagersuche soll bis Ende des Jahres geregelt sein". Was ist da schon großartig geregelt? Außer, dass es ein neues Bundesamt geben muss?!

Dabei sollte ja Asse ein Pilotversuch für das in Gorleben geplante Endlager sein. Bereits 2008 war bekannt, dass es in Asse große Probleme gibt. Und damit auch in Gorleben:

Asse, Pilotprojekt zum geplanten Endlager Gorleben säuft ab
Hochgeladen von Karlheinz7474 am 07.07.2008

Dennoch wird Gorleben weiterhin als Kandidat für ein Endlager vom neuen Bundesamt gehandelt - natürlich streng wissenschaftlich!
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10. Juli 2012 2 10 /07 /Juli /2012 15:04

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Was soll das denn? Doch - es hat schon seine Richtigkeit! CSU stand ja bisher für "Christlich Soziale Union". Und jetzt? Also die Anfangsbuchstaben bleiben - also müssen Briefbögen nicht entsorgt werden. Und das "U" steht immer noch für "Union".

Und das "C"? Tja, das steht seit neuestem für "Chaotic" - das bedeutet im Neusprech der McKinsey-Berater "Chaotisch". Tja, das ist eine der neuen Markteigenschaften dieser Partei.

Aber, aber, bisher hat gerade diese CSU den Bürgerinnen und Bürgern einzureden versucht, dass die Oberchaotiker die Piraten sind! Ja, genau! Diese Piraten sind die Chaoten - trotzdem oder vielleicht deshalb immer beliebter. Nachder jüngsten Umfrage stehen sie wieder bei 12 Prozent!

Da haben die beauftragten Berater der CSU vorgeschlagen, sich auch ein neues - und zwar "chaotisches" Outfit anzuziehen! Und bei der Neufassung des Meldegesetzes hat das die CSU gleich ausprobiert:

Da hat der Bundesinnenminister - von der CSU - das Meldegesetz so ummodeln lassen, dass die Kommunen jetzt in den Adresshandel einsteigen können. Das hatte seinen tieferen Grund - das war sozusagen der Plan B dafür, wenn das Betreuungsgeld nicht kommt!

Der Ministerpräsident fordert vehement das Betreuungsgeld und es soll ja sogar Frauen geben, die öffentlich das Betreuungsgeld wollen, beispielsweise gab es weibliche Gäste bei der Facebook-Party, da stellte sich heraus, dass die Angst der Elite vor Facebook-Partys völlig unbegründet sind. Da wollen Frauen ja nur: "Ich will Betreuungsgeld - Horst mach mir ein Kind!"

Denn die nächsten Jahre werden hart für die Kommunen, da können Eltern die Kommunen in Amtshaftung nehmen, wenn sie für ihren Sprössling keinen Kita-Platz erhalten. Und deshalb will Seehofer unbedingt das Betreuungsgeld.

Also hat sich der Bundesinnenminister gedacht, dann müssen die Kommunen die  Adressen verkaufen, um zu Geld zu kommen!

Also, Friede, Freude, Eierkuchen! Nein, der neue Anstrich der CSU muss "chaotisch" sein - also wetterte die Bundesverbraucherministierin gegen das Gesetz ihres Kabinettskollegen - also, wenn das nicht chaotisch ist!

Und der Ministerpräsident wettert auch gegen das neue Meldegesetz! Das Chaos wird gesteigert! Deshalb bedeutet das "C" jetzt "Chaotic" - das ist englisch und erhöht den Werbeeffekt - sagen die Berater!

Tja, und was heißt jetzt das "S"? Also, da haben die Berater es sich sehr einfach gemacht - sie haben geklaut. Natürlich bei den Piraten. Da gibt es ja öfters Empörug, so etwas wird "Shitstorm" bezeichnet. Und der Einfachheit halber haben die Berater das zu "Shit" abgekürzt.

Das hört sich viel besser an als "Scheiße". Und "Chaotic Shit Union" ist doch richtig flott - auf jedenfalls besser als die wörtliche Übersetzung!

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9. Juli 2012 1 09 /07 /Juli /2012 21:23

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In der Facebook-Zentrale ist die Hölle los: Da wagt es der kleine Staat Deutschland - eigentlich eine Kolonie der Vereinigten Staaten von Amerika, dem großen Facebook Kunden abzuluchsen! Was ist passiert?

Da hat Deutschland ein neues Meldegesetz verabschiedet - just, als Deutschland gegen Italien spielte. Und dieses neue Gesetz hat es in sich: Da dürfen die Kommunen die Daten aus ihren Melderegistern verkaufen.

Die Stadtkämmerer reiben sich voller Vorfreude die Hände. Das sind zusätzliche Einnahmen. Und die Abnehmer in der Werbeindustrie jubeln: "Bei diesen Adressen stimmt alles! Da gibt es auch keine Fakes wie bei Facebook!"

Wieso Fakes bei Facebook? Da gibt es doch nur reale Namen! Tja, das möchte Facebook gerne. Aber es gibt immer wieder böse Menschen, die sich hinter einem Pseudonym verstecken!

Das ist jedoch schlecht: Wenn ein Werbekunde versucht, einem Pseudonym Werbung zu schicken, dann kommt vielleicht etwas an - aber nichts dabei heraus! Also müssen die Pseudonyme verschwinden!

Da stellt sich die Frage: Wie erkennt Facebook, dass ein Nutzer nur ein Pseudonym ist? Und da hatten die Berater von Facebook eine Idee: Wir brauchen Spitzel! Wirklich! Da sollen die Facebook-Nutzer der Zentrale Nutzer melden, die im Verdacht stehen: Das ist ein Fake - das ist gar kein richtiger Name!

Jetzt wird Facebook regelrecht asozial: Es fordert seine Nutzer zu Spitzeldiensten auf! Und weshalb? Nur aus Gier!

Ob da die Rechnung von Facebook aufgeht, da habe ich meine Zweifel! Was ist, wenn so viele Fakes entdeckt wurden, dass plötzliche Millarden Nutzer von Facebook gelöscht werden - Grund: Alles Fakes!

Tja, solche Blockwarte sind dann auch eine richtige Waffe für den Kampf Nutzer gegen Nutzer! Ich habe ja so etwas schon erlaubt - bei kleinen sozialen Netzen wie meineleute und den lokalisten - erstere gibt es nicht mehr, letztere kämpfen ums Überleben. Da hat es nicht lange gedauert, dann waren nur diese Blockwarte unter sich! Und sie denunzierten sich gegenseitig!

Wird das Facebook auch passieren? Ich bin sicher!

 

Facebook vs. realita
Hochgeladen von ondrejhejna am 21.07.2010

Und mit so einem Schwachsinn wird ein Mensch mehrfacher Milliardär? Wie blöd sind denn die Menschen? Noch blöder!

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26. März 2012 1 26 /03 /März /2012 22:50

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Ja. die alten Mayas waren wirklich allwissend! Spätestens am 21.12.2012 wird diese Welt untergehen! Derzeit erleben wir den Untergang der Gelben - ja der neoliberalen Raubtierkapitalisten! Bei den letzten Landtagswahlen haben die Gelben nicht einmal die Schamgrenze von fünf Prozent der Stimmen erreicht!

Das hat fürchterliche Auswirkungen auf diese Republik! Wer soll jetzt die Fähnchen der Neoliberalen hochhalten? Nun, da gibt es ja den neuen Bundespräsidenten. Aber er ist ja nicht mehr der Jüngste! Er gibt sich zwar  als Neoliberaler - aber eine ganze Partei kann er nicht ersetzen. Außerdem ist der Bundespräsident nur zum Repräsentieren da.

Regieren muss die Kanzlerin! Dafür hat sie einen Eid geschworen. Und wenn sie ausfällt, dann gibt es den gelben Witze- pardon! Natürlich meine ich - Vizekanzler! Pfarrerstöchter singen ja öfters zu Weihnachten Lieder wie "Es ist ein Ros' entsprungen!" - Aber ob damit der Wirtschaftsminister und Vizekanzler aus dem Gelben Lager gemeint ist - da habe ich meine Zweifel.

Wenn nun diese Gelben verschwinden, was machen dann unsere Comedy-Typen? Und die Fernsehsender. Lücken über Lücken im Programm tun sich auf! Warum nicht die Piraten als Ersatz nehmen? dachten sich einige Intendanten.

Aber sie mussten erschreckt feststellen, diese Piraten kennen sich aus, und wenn nicht, dann machen sie sich schlau! Denen macht so schnell keiner etwas vor! Ja, noch schlimmer: Sie nehmen ihre Wählerinnen und Wähler ernst! Wann hat es so etwas schon gegeben? Politiker, die sich nicht bestechen lassen!

Voller Angst vor der Zukunft verschanzen sich die neoliberalen Strippenzieher in ihren bewachten gated areas. Ja, einige haben schon beschlossen, ihre privaten Schutzbunker aufzusuchen!

Dann leidet die Regenpresse an Themenmangel: Über welche Prominente und Stars soll dann berichtet werden, wenn die sich nicht mehr blicken lassen? 

Und ganz schlimm wird es dann den Finanzberatern gehen - oder sollte ich Finanzbetrüger sagen? Bisher haben ja die Gelben dafür gesorgt, dass dieser Klientel nichts passiert. Wer sorgt dann nach dem Untergang der Gelben für sie? Diesen armen Beratern bleibt doch dann nur eine Alternative: Sie müssen anderweitig kriminell werden!

Sie können den Kunden nicht mehr mit virtuellen Anlagen das reale Geld rauben - o nein - jetzt müssen sie reale Raubüberfälle organisieren und durchziehen! Eine gewaltige Welle von Kriminalität wird diese Republik erschüttern.

Und die neoliberalen Presseorgane wie SPIEGEL, FOCUS, ZEIT, ARD und ZDF? Worüber sollen sie jetzt berichten? Wer gibt ihnen dann die Themen vor? Und auch die Parteien  wie die CDU/CSU, SPD, GRÜNE, FREIE et al., die auch ihre neoliberalen Fähnchen vor sich hertragen und dabei neoliberal rülpsen, was passiert dann mit den Wählerinnen und Wählern?

Sie erkennen dann sehr bald, dass sich diese etablierten Parteien gar nicht mehr so toll unterscheiden! Sie sind alle neoliberal geworden! Also wie die Gelben dem Untergang geweiht!

Es gibt noch eine klitze-kleine Chance für diese neoliberale Welt: Auch wenn die Gelben bei den nächsten Wahlen nicht mehr antreten, dann müssen die Wählerinnen und Wähler auf jedem Wahlzettel das Kreuzchen für die Gelben mit der Hand nachtragen. 

Vielleicht gibt es dann eine Wiederauferstehung der Gelben? Aber die Chancen sind schlecht! Die Gelben waren ja immer liberal - also gottlos und nicht gläubig! Das aber stimmt nicht: Die Gelben glauben auch heute noch an Geld - sie sind die Elite der Besserverdienenden!

Das wird ja schlimm werden, wenn dieser Besserverdienenden nicht mehr leben? Wer kauft dann all die Luxusgüter? Das gibt doch eine sich immer schneller drehende Abwärtsspirale. Die kann auch die Kanzlerin nicht aufhalten und abbremsen - sie verbrennt sich dabei nur die Finger!

Aber als Pfarrerstochter weiß sie, dass den Menschen sieben Plagen prophezeit wurden, diese sind - sie wurden bisher nur falsch übersetzt:

  1. Es heißt nicht Geschwüre, sondern die Bänker und Berater, die geschworen haben, für das Wohl ihrer Kunden tätig zu sein, sie haben alle Meineide geschworen und werden von den wütenden Kunden erschlagen werden.
  2. Meerwasser wird nicht zu Blut, es muss heißen: Das Wasser der Meere strahlt immer stärker, so dass alles Getier in den Meeren stirbt.
  3. Was über die Flüsse und Quellen steht, dass sie zu Blut werden, das muss übersetzt werden: Flüsse und Quellen strahlen immer stärker, so dass die Menschen immer mehr offene Wunden bekommen und verbluten.
  4. Die Sonne wird immer heißer und versengt die Menschen. Das war von Anfang an richtig übersetzt. 
  5. Das Reich des Tieres und seine Tempel verfinstern sich: Damit sind die Börsen und Banken gemeint. Ein Stromausfall jagt den anderen - vor allem in den Bunkern!
  6. Austrocknung des Flusses Euphrat - damit ist der Fluss des Geldes gemeint!
  7. Große Erdbeben - ja das muss nicht geändert werden. Allerdings werden das von Menschen gemachte Beben sein - Die bislang scheinbar mächtigen Superreichen erkennen immer mehr, dass ihr ganzer Reichtum nichts nützt. Und sie rufen aus: "Wenn wir untergehen sollen, dann sollen alle anderen auch mit untergehen!" Und sie zünden ihren Vorrat von Mini-Nukes an.

Ja, Leute, das haben alles schon die Mayas verhergesehen! 

Und das alles, weil ihr die Gelben nicht mehr gewählt habt! 

Weltuntergangsjahr 2012 - 21/12/12 die Apokalypse kommt - Mayan apocalypse


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30. Januar 2012 1 30 /01 /Januar /2012 17:31

Da sitzen zwei Verfassungsschützer beim Bier, aha, also zwei Schlapphüte. O nein, die Zeit der Schlapphüte ist längst vorbei, Verfassungsschützer gehen mit der Zeit und passen sich kleidungsmäßig den Menschen an, die sie bespitzeln müssen:

Wenn sie verdeckt bei Neonazis arbeiten müssen, geht es zuerst zum Frisör: runter mit dem Pelz, eine spiegelnde Glatze muss es sein. Und das Nonplusultra ist eine in die Kopfhaut eintätowierte Doppelacht. Ja, das ist super geheim.

"88"? Was soll das heißen? Nun der achte Buchstabe im Alphabet ist "H". Und "HH" ist ein ganz bestimmter Gruß! Wer dieses Geheimnis kennt, schafft automatisch Vertrauen.

Und da sitzen nun unsere zwei Verfassungsschützer. Vor der Wende, der Vereinigung Deutschlands, waren sie beide eigentlich Feinde: Einer im Westen und der andere in der DDR. Auch da bespitzelten sie Leute - etwas anders hatten sie nie gelernt.

Und nach der Wende kam, dass die beiden zusammenarbeiten mussten. Und sie merkten gleich, dass gar kein großer Unterschied bestand, was die Methoden angeht. Ja, und die beiden kamen sich auch außerdienstlich näher - schließlich hatten sie auch die gleichen politischen Ansichten.

Heute kam Kollege West etwas später zum Treffen - es fand wie üblich in einer Kneipe statt - nicht öffentlich am Tresen, sondern in einer extra vom Wirt verdunkelten Ecke. Eben die Macht der Gewohnheit - sonst schmeckt das Bier nicht. Der Wirt kannte seine beiden Schnüffler schon lange und sorgte dafür, dass keine anderen Gäste seine beiden Schnüffler bei ihrem Informatiosaustausch störten.

Kollege West, etwas atemlos: "Ich bin spät dran, ich musste noch den Jauch abhören!"

Kollege Ost: "Welche Jauche? Ich habe gar nicht gewusst, dass wir auch so etwas observieren müssen."

"Nicht die Jauche, sondern den Jauch mit seiner Talkshow."

"Ach du meinst das Fernsehen! Das kannst du dir doch später aus der Mediathek ansehen."

"Nee, das funktioniert nicht. Hast du noch nicht bemerkt, dass bei Filmen aus der Mediathek es immer öfter heißt: 'Diese Stelle darf im Internet nicht gezeigt werden!' Das macht eine Kollegin von uns. Sie observiert die aufgezeichneten Sendungen von ARD und ZDF. Und wenn da etwas Gefährliches gesagt wurde, dann löscht sie das gleich."

"Ach so, das wusste ich gar nicht. Und hat da jemand etwas Gefährliches gesagt?"

"Und ob! Dieser Prantl von der Süddeutschen - der ist top gefährlich! Der hat wirklich gesagt, Der Kapitalismus ist nicht vom Grundgesetz geschützt'"

"Das hat er wirklich gesagt? Eigentlich hat er recht. Und unsere Aufgabe ist es, den Kapitalismus vor dem Grundgesetz zu schützen! Das ist jetzt unsere Aufgabe!"

"Ja, deshalb lässt der Innenminister - unser Chef - uns die LINKEN observieren. Das sind ja die Feinde des Kapitalismus! Und der Prantl hat noch etwas anderes gesagt!"

"Was denn?"

"Dass der Verfassungsschutz auch den Papst überwachen muss!"

"Was den Papst? Ist der auch ein verkappter Linker? Also, das kann ich mir nicht vorstellen. Privat ist er doch ein Jäger und schießt gerne Rehe und Hasen tot. Und er hat mal gesagt, dass Rehe und Hasen keine Seele haben."

"Da siehst du es. Wer behauptet denn, dass es keine Seele gibt? Doch nur die Linken! Ja, da werden wir wohl bald nach Rom abgeordert. Was für eine Kostümierung wird uns dann verpasst werden`"

"Deine Glatze kannst du da glatt behalten. Nur die "88" stört. Aber dafür gibt es ja so neckische Käppchen. Obwohl, bei Hochhuth habe ich gelesen, dass die früheren Päpste es mit den Nazis gehalten haben sollen."

"Ja, das war früher! Und das war ein ganz übler Trick, um die Öffentlichkeit zu täuschen."

"Aber gegen die Juden hatten die Kirchen schon immer etwas. Nur geben sie das nicht zu. Aber ich habe mal bei Luther gelesen, da hat er ziemlich gegen die Juden gewettert!"

"Ich gebe dir einen guten Rat: Lies nicht soviel. Lies nur die Tagesbefehle unseres Hans-Peter Friedrich - das reicht völllig. Derzeit ist der ja auf dem Anti-Islam-Trip - und der Bundespräsident stört da."

"Müssen wir den auch observieren?"

"Ich glaube, das machen schon Kollegen von uns. Die Amis - unsere lieben Freunde - haben das angeblich angeordnet."

"Was? Die Amis? Sind wir nicht ein selbständiger und freier Staat?"

"Das glaubst nur du. Genau genommen sind wir so etwas wie eine Kolonie der Amis."

"Ach, dann ist Deutschland immer noch von den Amis besetzt?"

"Ach, lassen wir das Thema. Hauptsache, uns beiden geht es gut und es gibt immer jemanden zu observieren."

"Stimmt, nicht die NPD! Die ist ja genau genommen ein streng kapitalistisch organisiertes Medienunternehmen - was die alles produzieren und verkaufen - der reine Wahnsinn!"

"Genau! Und das unter so Namen wie Witwe-Bolte-Versand, da kommt doch nicht so schnell einer drauf, womit die handeln!"

"Und was den Prantl angeht, da weiß ich vom Vorzimmer vom Friedrich, dass der an einem Maulkorberlass bastelt, für Leute wie den Prantl. Der bekommt dann ein öffentliches Auftrittsverbot!"

"Das ist aber schlecht, dann haben wir ja nichts mehr zu observieren."

"Du Dussel, dann müssen wir erst recht observieren, wenn er privat was von sich gibt!"

"Wer war denn noch beim Jauch?"

"Außer unserem früheren Chef - dem Frisch - keine wichtigen Leute. Jauch hat es zugelassen, dass der Frisch vom Publikum ausgelacht wurde. Nun, das wird unsere Kollegin fürs Internet dann löschen. Und dann vielleicht die Lengsfeld."

"Hat die wirder ihren Busen präsentiert wie zuletzt beim Wahlkampf?"

"Nee, viel schlimmer! Sie hat ein Staatsgeheimnis verraten: Wenn alle V-Leute bei der NPD abgezogen würden, dann bliebe von der NPD nicht viel übrig."

"Schlimm, so etwas. Ich denke, die wird bald aus dem Verkehr gezogen. Und dem Jauch werden die Ohren langegezogen. Er bekam doch die Aufgabe, eine politische Sendung zu machen, die nicht politisch ist. Und dann so ein Reinfall!"

Weitere Informationen:

  1. SPIEGEL ONLINE Geheimdienst-Affäre bei Jauch Staatsfeinde unter sich
  2. schwarzgeld.de Abschaffen, einfach abschaffen!
  3. Dietmar Bartsch Lieber unbekannter Schlapphut!
  4. FOCUS ONLINE Warum der Geheimdienst den Papst beobachten soll

Unterschätzte Gefahr - Terror von rechts | Politik direkt

Hochgeladen von deutschewelle am 18.11.2011

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10. August 2011 3 10 /08 /August /2011 22:58

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Bisher war die Frage offen, wieso heißt das Megaprojekt "Stuttgart 21" eben "S 21". Was bedeutet diese Zahl? War es der 21. Versuch, am Volkswillen vorbei einen Großbau durchzuführen? Nein, das liegt zwar auf der Hand - aber die Antwort schaut ganz anders aus!

Es gibt resp. gab ein "Ober-Megaprojekt" - das wurde "Bahnhof 21" genannt. Ja, was steckt dahinter? So ein großer Bahnhof benötigt große Flächen. Und diese Grundstücksflächen sind nur mit Gleisen belegt. Und die meiste Zeit fährt kein Zug drauf! Das ist doch Verschwendung!

Jawohl, Verschwendung! In den Augen eines Immobilienhais sind das sehr wertvolle Grundstücke - die können doch nicht einfach so brach liegen! Die lassen sich doch verkaufen oder verpachten. Und darauf lassen sich Einkaufscenter bauen. Und die lassen sich vermieten. Also, da lässt sich jede Menge Geld verdienen! Aber nicht, wenn diese Flächen nur mit Gleisen bedeckt sind.

Also wurde flugs ein Geheimprojekt "Bahnhof 21" ins Leben gerufen. Und diese "Projekte 21" sollen den Bahnbetrieb rationalisieren und vor allem die benötigten Gleise reduzieren, also auch die Fläche, die die Bahn für ihren Betrieb braucht. Und was passiert dann mit den frei werdenden Flächen. Ja, da ist die Bahn ganz großzügig! Sie werden für die städtebauliche Entwicklung freigegeben! Ist doch so etwas von nobel von der Bahn!

Tja, die Zeiten werden härter, also muss auch die Bahn sich ein weiteres Standbein aufbauen - den Immobilienhandel! Bahnbetriebsflächen gibt es ja genug, die kann die Bahn alle einsparen. Und dann handelt die Bahn nicht mehr mit Fahrkarten, nein, sie handelt dann mit Grundstücksflächen.

Also wurden 21 größere Bahnhöfe ausgewählt - daher die 21! - und das geschah bereits 1996! Zunächst wurden unter anderem folgende Bahnhöfe ausgewählt:

  • Frankfurt am Main
  • München
  • Saarbrücken
  • Mannheim
  • Neu-Ulm

Dann stieg der Appetit der Immobilienhaie und sie legten dann noch weitere Bahnhöfe drauf wie

  • Magdeburg und
  • Lindau.

Wer sich diese Bahnhöfe anschaut, wird gleich erkennen, diese Bahnhöfe liegen ja alle in Gegenden mit sehr hohen Grundstückspreisen! Wie das wohl kommt? Aber man blieb bei der 21 bei der Projektbezeichnung, es könnten ja im Laufe der Zeit noch mehr Bahnhöfe werden.

Und es gibt auch einige Projekte, die sind bereits abgeschlossen, zum Beispiel

  • Neu-Ulm 21: da wurde ein neuer Durchgangsbahnhof gebaut, da können die Züge so schnell unterirdisch durchrasen, dass sie kaum zu sehen sind
  • Saarbrücken 21: da wurde der Hauptbahnhof renoviert und dabei wurden Flächen frei, daraus entstand ein neuer Stadtteil - Quartier Eurobahnhof!

Und bei Lindau 21 soll der gesamte Kopfbahnhof auf der Insel wegfallen und auf das Festland verlegt werden. Da werden vielleicht Grundstücke in bester Lage frei. Was für ein Geschäft!

Ja, und es gibt euch einige Projekte 21, da haben sich die Immobilienhaie zurückgezogen:

  • Frankfurt 21, das wurde schon 2001 aufgegeben, es wäre einfach zu teuer geworden - da hatten die Immobilienhaie kein Interesse mehr. Sie wollen halt nur schnell schnelles Geld verdienen!
  • Mannheim 21: da haben die Bahn-Grundstückshändler 2003 erklärt, dass sie kein Interesse mehr haben. 

Und ein besonderer Fall ist München 21:

Da gab es eine Machbarkeitsstudie, die bewies einwandfrei, dass München 21 zu teuer wird und fast nichts an Vorteilen bringt! Es blieb dann nur noch der Plan, den Hauptbahnhof neu zu bauen. 2004 gewann das Architekturbüro Auer + Weber + Assoziierte einen Wettbewerb - von Freistaat und München ausgerichtet. Nur die Bahn war mit diesem Entwurf nicht einverstanden, sie präsentierten am 18. Mai 2011 (sic!) einen eigenen Entwurf, dem fehlte es an vielen Details, aber er hatte für die Immobilienhaie einen Vorteil: die Verkaufsflächen im Bahnhof wurden immens vergrößert!

Dass dabei vergessen wurde, an die unterirdischen Verbindungen für S- und U-Bahnen zu denken, das störte die Immobilienhaie nicht im Geringsten - Hauptsache, sie können viele Flächen vermieten.

Tja, was lernen wir daraus? Wie können die Stuttgarter die Bahn doch noch dazu zwingen, sich aus S 21 zurückzuziehen? Über die Kosten! Die Kalkulationen der Bahn müssen bis in allen Details durchleuchtet und nachgerechnet werden! Es kann natürlich sein, dass die Bahn ihre Kalkulationen nicht mehr veröffentlicht - vielmehr versucht die Bahn in Stuttgart Tatsachen zu schaffen, so dass ein Rückzug zu teuer werde!

Es wird auch gemunkelt, dass wie die Waffenexporte auch die internen Bahnkalkulationen unter Verschluss gehalten werden - wie bei "Geheimprojekten" üblich, in einem besonders geschützten Tresor, der Bundesverkehrsminister soll dann der Schlüsselträger sein.

Übrigens, 1996 erschien im Vieweg Verlag "Renaissance der Bahnhöfe. Die Stadt im 21. Jahrhundert" und da schrieb jemand über "Bahn frei für eine neue Stadt" - und wollt ihr wissen, wer der Autor ist? Heinz Dürr!

Monitor München; Bahn, Tunnel und Stuttgart 21
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27. Juli 2011 3 27 /07 /Juli /2011 15:11

Wer sich so die verbalen Äußerungen der Manager für das S21-Megaprojekt anhört, fragt sich gewiss immer wieder: Wieso wird da die Wahrheit verschleiert? Wieso werden Zahlen geschönt? Wieso wird da gelogen? Diese Frage ist gelöst!

Ja, was nur Eingeweihte im Kreis der leidenden - pardon leitenden Angestellten wissen, intern läuft ein Wettbewerb! Was für ein Wettbewerb? Nun ja, ein Casting für die Pinocchio-Olympiade! Intern natürlich. Sieger ist derjenige Manager mit der längsten Nase.

Erster Preis ist eine Pinocchiofigur aus purem Gold - die Nase ist ein Meter lanG! Zweiter Preis ein Pinnochio in Silber - mit einer einen halben Meter langen Nase! Und der dritte Preis ist ein Pinocchio in Bronze mit einer nur 25 Zentimeter langen Nase. 

Da ist es doch klar, dass jeder der Pinocchio mit der längsten Nase sein will - am besten in Gold! Angesichts des steigenden Goldpreises - verständlich! Also strengen sich die Kandidaten besonders an - jetzt zur Zeit des Endspurts. 

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22. März 2011 2 22 /03 /März /2011 23:39

Opa Rudi kommt von der schweren Arbeit als Landrat nach Hause und schaut ins Zimmer seines Enkels und ist erstaunt: "Was machst du da, Bub, warum hast du die Zeitung zerschnitten?"

"Aber Opa, du hast doch gesagt, dass ich mal auch Landrat werde. Und da habe ich Material gesammelt für ein Spiel - Das Biotonnenspiel."

"Was für Spiel?" stammelt Opa Rudi.

"Das Biotonnenspiel! Opa, warum warst du am Anfang gegen die Biotonne und später dafür?"

"Bub, das ist ganz blöd gelaufen! Aber du hast recht, ich bin auch heute gegen die Biotonne."

"Warum, Opa?"

"Weil in meinem Landkreis auf dem Land die Leute selbst einen Komposthaufen haben, da brauchen sie keine Biotonne."

"Ja, die Oma hat mir gesagt, dass sie für ihren Garten nur ihren selbst gemachten Kompost nimmt!"

"Ja, die Oma hat recht."

"Da schau, da habe ich einen Artikel über dich, da hast du gesagt, dass du gegen die Biotonne bist, da schau her."

"Ja, gibt es diesen Artikel immer noch?"

"Ja, freilich. Und hier habe ich einen Artikel mit Foto, da ist die Oma drauf und meine Mama, da füllen sie die Biotonne. Und da steht, dass du für die Biotonne bist! Kannst du als Landrat so einfach die Meinung ändern?"

"Weißt du Bub, das merken die meisten Leute nicht. Und die es merken, die wählen nicht mich. Das sind böse Menschen, meistens Kommunisten!"

"Und warum bist du für die Biotonne?"

"Bub, das ist blöd gelaufen. Da hat einer im Amt gleich über 50.000 Biotonnen bestellt. Zum Mietkauf! Und jetzt stehen halt  diese Tonnen rum. Also mussten wir die Tonnen verwenden. Sonst wäre das eine Blamage geworden, wenn so viele Tonnen gekauft werden und dann herumstehen."

"Ja, ihr habt erst einen Test gemacht und ein paar Ortschaften ausgesucht, die die Biotonne probeweise verwenden sollen, das war kein Erfolg."

"Ja, das ist dumm gelaufen. Da haben wir auf jedes Grundstück eine Tonne gestellt, und die meisten wollten die nicht haben, also haben wir die Tonnen wieder abgeholt. Uns ist richtig schwindlig geworden vom vielen Fahren, obwohl ich früher Schulbus gefahren bin, da verstehe ich was."

"Und dann habt ihr trotzdem beschlossen, dass für alle die Biotonne eingeführt wird?"

"Stimmt! Erst hatten wir eine Stimme Mehrheit dafür, aber dann haben welche das Ergebnis angezweifelt und da wurde noch mal abgestimmt."

"Und dann war das Ergebnis anders rum, gell?"

"Ja, das ist dumm gelaufen! Die Regierungsrätin hat sich beim ersten Mal verzählt. Und beim zweiten Abstimmen mussten die einen aufstehen und die anderen sitzen bleiben. Das war schon eine Gaudi! Ein paar wollten nämlich raus auf den Gang, andere wollten pinkeln, da mussten wir die festhalten, dass sie nicht aufstehen ..."

"Ist das Ergebnis jetzt gültig?"

"Ja, freilich, Bub! So steht es im Protokoll und die Zeitung hat es gedruckt!"

"Also wird keine Biotonne eingeführt?"

"So ist es!"

"Und was macht ihr jetzt mit den vielen Biotonnen, die jetzt keiner braucht?"

"Ja, das ist dumm gelaufen! Ich werde mal meinen Stellvertreter fragen, der hat sich ja für die Biotonne stark gemacht. Soll er sich etwas einfallen lassen! Aber Bub, und das alles willst du spielen?"

"Natürlich Opa, ich muss doch lernen, dass ich als Landrat das auch kann!"

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14. Februar 2011 1 14 /02 /Februar /2011 23:55

Da habe ich meine kommende Lesung im Naturhistorischen Museum in der Norishalle in Nürnberg angekündigt - hier in meinem Blog.

Und da gibt es bei groops - jetzt muss ich sagen - gab es eine Gruppe "Sternenkinder". Da habe ich einen Link auf meine Ankündigung veröffentlicht. Und prompt kam eine Überreaktion:

Die Gründerin dieser Gruppe warf mir vor, ich missbrauche "ihre" Gruppe für meine persönliche Werbung! Finde ich nicht. Wieso ist es ein Missbrauch, wenn ich über eine kommende Lesung informiere? Was ist denn der Zweck von groops?

Dann kam noch eine zweite Überreaktion: Die Gründerin hat ihre eigene Gruppe gelöscht! Hat sie keine andere Möglichkeit gesehen, meinen Link auf meine Lesung verschwinden zu lassen? Wieso hat sie mich nicht darum gebeten? Ich hätte halt meinen Beitrag gelöscht und damit wäre für mich das Thema erledigt gewesen.

Irgendwie tut mir diese Frau leid, da hat sie viel Zeit damit verbracht, ihre Sternenkinder-Gruppe aufzubauen und dann schmeißt sie alles hin. Da kann ich nur mit meinem Kopf schütteln.

Ich wünsche der Sternenkinder-Gründerin alles Gute für ihre Zukunft!

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  • : Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
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