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17. März 2014 1 17 /03 /März /2014 19:40

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http://2.bp.blogspot.com/-lxpTfE0jhL8/UoduAKmL5II/AAAAAAAAAdE/N34DCw3yLiE/s1600/josefa.jpgGestern wurde in Bayern gewählt. Für mich war ein Trend zu sehen - der Trend der CSU sich selbst zu demontieren. Dazu drei Beispiele: Kollnburg, Ansbach und Windsbach. Diese Auswahl ist gewiss nicht repräsentativ, aber sie zeigt parallele Trends auf, die der CSU nicht gefallen werden.

Kollnburg

Da wurde die bisherige Bürgermeisterin Josefa Schmid wiedergewählt. Einst war sie Mitglied der CSU, dann wurde sie von schwarzen Männern hinausgebissen, sie wechselte zur FDP, und erreichte die absolute Mehrheit! Über Josefa Schmid schrieb ich schon öfters, beispielsweise

Quelle: Wie Politiker ihre politischen Konkurrentinnen diffamieren wollen - mit angeblichen Sex-Fotos!

Gerade bei Josefa Schmid zeigte sich, mit welch harten Bandagen die Männer der CSU die beliebte Josefa Schmid unterdrücken wollten. Bislang gelang es ihnen nicht - ja sie schadeten sich selbst. Und der CSU. 

Ansbach

Auch hier gab es bei der CSU eine Frau, die die nächste Oberbürgermeisterin werden wollte. Aber die Männer in der CSU wollten keine Frau an der Spitze. SIe beharrten auf einen Mann. Was blieb der armen Frau übrig? Sie wechselte zu den FREIEN. Und kandidierte für die FREIEN! Und der CSU fehlten Stimmen. So ein Zwist ist immer schlecht! 

Ich kann die Ansbacher gut verstehen, wenn sie den CSU-Kandidaten mehrheitlich nicht wollen. Er schaut aus wie ein Nerd und ist im Berufsleben der Chef des Oberinspektors, der mir das Leben schwer machen will:

Quelle: Und täglich wiehert der Amtsschimmel ...

Und noch ein Nerd brachte seiner CSU eine herbe Niederlage ein:

Windsbach

Da ist ja der Windsbacher Knabenchor zu Hause. Die Lebensgefährtin des derzeitigen Bundespräsidenten ist ja Schirmherrin dieses Chors. Vor fünf Jahren stellte die CSU ein Frau auf, sie fuhr ein respektables Ergebnis ein. Leider reichte es nicht, der bisherige Bürgermeister wurde wiedergewählt.

Diese Frau rechnete sich gute Chancen für 2014 aus - zu Recht! Aber sie hatte nicht die Rechnung mit einem anderen Nerd in der CSU gemacht. Der bootete die Frau aus und spielte sich zum Kandidaten auf. Und verlor haushoch gegen den Kandidaten der SPD.  Die Frau wechselte auch zu den FREIEN und fuhr respektable 16 Prozent ein!  Kaum weniger als der Nerd. 

Und wieder zeigt sich: Wären die CSU-Männer über ihren Schatten gesprungen und hätten die Frau kandidieren lassen, wer weiß, vielleicht gäbe es eine Frau von der CSU als Bürgermeisterin. So jedoch hat der CSU-Nerd verloren und die FREIEN sind eine starke Opposition!

Da half es auch nicht, dass die Wahlplakate der SPD und der FREIEN dem Vandalismus zum Opfer fielen:

Quellen: GLOSSE: Soviel Demokratie muss sein - auch in Sauernheim!

Fazit: Wenn die CSU so weitermacht und immer mehr Nerds als Kandidaten aufstellt, dann ist der Seehofersche Traum voM schwärzesten Land Bayern des Abendlandes bald ausgeträumt! In Ansbach treibt ja derzeit auch ein CSu-Nerd sein Unwesen: Der Landrat. 

Dieser Nerd adaptierte die Technik der alten Römer - die Ermüdungsrede. Auch Filibusterei genannt. Da werden Sitzungen anberaumt - mit einer angekündigten Sitzungsdauer von 2,5 Stunden. Daraus werden dann auch mal 7,5 Stunden! Die Oberbürgermeisterin und andere protestierten gegen solche Mammutsitzungen. Zu Recht! Wer kann schon so lange sich konzentrieren?

Und worum geht es? Wieder einmal um das Schicksal der Kliniken im Landkreis. Deren finanzielle Situation ist ziemlich prekär! Also müssen die dafür verantwortlichen Schwarzen diese missliche Situation schönreden - und das dauert ...

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Published by Kiat Gorina - in GLOSSE
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8. März 2014 6 08 /03 /März /2014 22:54

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http://2.bp.blogspot.com/-fW0Pyao-nZA/Uxu6cRjYHeI/AAAAAAAABG4/LIigyNvazzY/s1600/_sky.jpgDas meine ich weniger politisch, sondern mehr physikalisch. Physiker von heute sprechen ja oft von und über schwarze Löcher, die Materie regelrecht ansaugen und verschwinden lassen. Dieses Dorf und seine Umgebung zumindest scheint Fluggeräte wie Flugzeuge und Warmluftballons anzusaugen und zur Landung zu zwingen.

Ich denke da nicht nur an die Notlandung eines Sportfliegers, der mit seinem Fluggerät auf dem Rücken landen musste. Grund: Der Sprit war ihm ausgegangen.  Er landete auf meiner Wiese und wollte sich zur nächsten Tankstelle begeben. Kaum war er weg, kamen auch schon Dorfkinder hervor - mit Scheren und Messern bewaffnet. Sie wollten den bunten Fallschirm zerschneiden.

Mein Bär fuhr dann den Flieger zur nächsten Tankstelle - ich bewachte den Fallschirm ...

Oder ein ander Mal, da musste ein Segelflieger im nahegelegenen Acker notlanden - die nicht mehr vorhandenen Aufwinde ließen das Flugzeug sinken. Wir hatten gerade Besuch aus München. Er war erstaunt, was auf dem Land so alles passieren kann.

Und heute war es wieder so weit: Mein Bär ging mit Knopfi - dem Maulesel - spazieren. Plötzlich erstarrte Knopfi: Ängstlich schaute er zum Himmel, ein riesiger Ballon! Er sank und sank! In der Eselwelt Knopfis bedeutet dies bestimmt ein schlimmes Omen. Aber neugierig war er auch. Er zog in Richtung der Stelle, wo der Ballon landen musste. Grund: Das Gas für den Brenner war ihm ausgegangen.

Knopfi war erst erschrocken, als er den riesigen Ballon im Gras liegen sah. Aber mein Bär beruhigte ihn: Dem Ballon geht die Luft aus, der ist schon tot! Der beißt nicht mehr! 

Das überzeugte Knopfi, er sah selbst, dass der Ballon immer kleiner wurde. Trotzdem wollte er ganz genau zuschauen, bis nichts mehr vom Ballon übrig blieb. Es blieb aber etwas übrig: die zusammengefaltete Hülle. Sie wurde in einen großen Futtersack gesteckt. Befriedigt schnaufte Knopfi tief durch, als der Sack zugebunden wurde. 

Mit Knoten kennt Knopfi sich gut aus. Er hat auch Geduld und kann so ziemlich alle Knoten öffnen - mit seinen Lippen. Wenn er genügend Zeit hat.

Einige der gelandeten Fahrgäste fanden Knopfi süß und wollten ihn streicheln. Dagegen hat Knopfi nichts. Auch nicht, als Fotoapparate klickten und Handycams surrten. Einige Eltern waren etwas angesäuert: Da spendieren sie eine Fahrt mit einem Ballon. Und dann kommt ein Esel daher, der stiehlt dann die Schau.

Ja, und dann hatte ein anderer seinen Auftritt: Der Jagdaufseher! Mit seinem Traktor kam er angerollt. Er musste ja nach dem Rechten sehen. Als er sich durchgefragt hatte, wer der Veranstalter ist, wurde derselbige aufgeklärt, auf welchem Grund er gelandet ist. Mehrmals musste sich der Veranstalter anhören: "Dös is fei net die Gma von Eschenbach, des is unsere Gma. Doa is die Grenz ..." Natürlich mit erhobenem Zeigefinger.

Aber der Veranstalter ließ sich nicht weiter stören, sondern verstaute seinen Ballon und den Korb auf dem Anhänger - die männlichen Passagiere halfen kräftig mit. Nur der Jagdaufseher nicht. Er wollte endlich seinen Gma-Spruch loswerden, keiner hörte zu. Obwohl er ein fettiges Hütchen auf hatte!

Notgedrungen stiefelte zurück zu seinem Traktor ... 

Notlandung Heißluftballon neben Frauenkirche Dresden
Veröffentlicht am 11.07.2012 von Dietsen21

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7. März 2014 5 07 /03 /März /2014 22:35

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http://4.bp.blogspot.com/-SYRVbn1pHLk/UxppltZAfdI/AAAAAAAABGo/S71EnS23WW8/s1600/_janus.jpgAm Aschermittwoch müssen Reden geschwungen werden - so auch dieses Jahr. Die Themenwahl war diesmal etwas schwierig. Grund: Die Gegner der früheren Jahre sitzen ja jetzt gemeinsam in einer Großen Koalition - da geziemt es sich miteinander freundlich umzugehen. Sich gegenseitig beschimpfen - das geht nicht mehr. Also musste ein neuer Gegner aufgebaut werden - die EU!

Und so legte der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer los - gegen die Regulierungswut der EU. Die ersticke gar die europäische Idee! Aber hallo! Wer könnte denn diese Regulierungswut stoppen wenn nicht der bayerische Ministerpräsident. Er könnte doch auf die regulierungswütigen Kommissare Einfluss nehmen. Und dann sein Europaministerium!

Die derzeitige Ministerin dort ist ja die abgehalfterte Dr. Beate Merk - die frühere Justizminsterin, die im Fall Gustl Mollath kläglich versagt hatte. Was hat Frau Merk eigentlich für Aufgaben? Müsste sie nicht versuchen, die Regulierungswut der EU zu bremsen? Oder was macht sie in ihrem Miniministerium? Außer ihr Ministergehalt zu kassieren?

Zurück zu Seehofer. Wie Janus persönlich tritt er auf. Schimpfend auf die EU. Und dann setzt er sein anderes Gesicht auf, das lobt dann die EU. Für wie blöd werden die Bürger gehalten?

Seehofer ist ja nicht der einzige Januskopf. Ein Meisterstück der Janusköpfigkeit lieferte Martin Schulz, der derzeitige Präsident des EU-Parlamentes. Auch er schimpfte über die Regulierungswut, wobei sein Parlament für die vielen Regulierungen verantwortlich ist! Das soll jemand verstehen! Oder funktioniert sein Kurzzeitgedächtnis nicht mehr? Oder bahnt sich bei ihm eine sehr schlime Krankheit an?

Wenn ich mir diese Politiker so ansehe, dann sind das für mich nur wankelmütige Janusköpfe! Und so etwas sollen die EU-Bürger in diesem Jahr wählen?

Wer hört solchen Janusköpfigen eigentlich zu? SPIEGEL ONLINE recherchierte:

Tour zum Politischen Aschermittwoch (3): "Hat Seehofer zu viel Fastnacht gefeiert?"
Veröffentlicht am 06.03.2014 von  spiegeltv

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6. März 2014 4 06 /03 /März /2014 23:56

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http://2.bp.blogspot.com/-p5Ho4duVhtI/Uxkib1AqmkI/AAAAAAAABGI/yAQuvSRbOtA/s1600/_sex+1.jpgVon wegen - die Ostfriesen seien rückständig. Sie haben die Zeichen der Zeit erkannt. Vor allem die Macher der Jungen Union! Mitgliederwerbung ist angesagt! Vor allem weibliche sind gefragt! Und für die männlichen potentiellen Interessenten muss sich die junge Union als Geheimtipp herumsprechen: Bei der JU kannst du die willigsten Mädchen aufreißen!

http://1.bp.blogspot.com/-SI2uS7mLCk4/UxkivpGkAXI/AAAAAAAABGQ/jiuTqgI-URk/s1600/_sex+2.jpgUnd das geht ganz tief! Unter die Haut! Und all die Nerds, die bisher keine Freundin abbekommen haben, sie werden zu dieser JU strömen! Und umgekehrt, all die Mauerblümchen, die voller Sehnsucht nach einem Kerl sind, in dieser JU ist ihre Heimat! Die alten Granden der CDU lästerten früher über die angeblich bei den Roten praktizierte Freie Liebe - das ist jetzt vorbei! Ein Motto aus der Hippie-Zeit wurde übernommen und adaptiert:

MAKE SEX NOT POLITICS!

http://2.bp.blogspot.com/-VXuGBMaAGMg/UxkjJgNVKyI/AAAAAAAABGY/jrQyj7CFi6E/s1600/_sex+3.jpgWeg mit der langweiligen Politik, dem SEX gehört die Welt! Vor allem die Welt der JU! Wie diese neue "Politik" ausschaut, zeigt ein Beispiel. DIese neue Politik beschäftigt sich auch mit der Arbeit. Mit den Arbeitsplätzen. Und mit SEX am Arbeitsplatz! Diese JU sorgt dafür, dass die Arbeit Spaß macht, ja, dass sie richtig geil ist! Das sind doch ganz neue politische Inhalte.

Was wird das geben, wenn sich das auch in Bayern bei der CSU herumspricht?! Da gibt es dann eine Kombination von SEX und BIER! Da gibt es dann auch massenweise Nachwuchs! Dann ist die CSU erst recht nicht aufzuhalten. 

Und die Wahlveranstaltungen werden dann ganz anders ablaufen. Da fallen weniger Worte, aber dafür die Hemmungen und die Hüllen. Die politischen Inhalte werden auf menschliche Urtriebe reduziert. Das macht dann für die Elite das Regieren besonders einfach!

Wer jetzt meint, das sei eine eigene Erfindung der JU, der irrt. Die JU hat das von den Piraten geklaut, wie folgendes Video beweist:

Die Piratenpartei, Partei der Nackten heute show
Veröffentlicht am 17.12.2013 von Alan Coldiron

Arme Piraten, euch ist nicht zu helfen! Ihr lasst euch wirklich die Butter vom Brot klauen - von den Schwarzen!

Aufgedeckt hat diese neue Welle der SEX-Politik bei der JU die investigative Nachrichtenredaktion EXTRA 3 des NDR:

Junge Union Wittmund - Wir gehen tiefer | EXTRA 3 | NDR
Veröffentlicht am 18.11.2012 von ARD

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13. Februar 2014 4 13 /02 /Februar /2014 15:21

 

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http://4.bp.blogspot.com/-yIB7XJ5vA-0/UvzS2bus6OI/AAAAAAAABCU/uCcoNKZ1Cfg/s1600/_disk.jpgErinnern wir uns: 2007 wurde sie eingeführt - die Steueridentifikationsnummer! Bestehend aus elf Ziffern. Jeder Bürger sollte eine solche Nummer erhalten, sie gilt von der Geburt bis zum Lebensende. Und sie gibt es nur einmal! Jetzt - acht Jahre nach der Einführung stellten Bürger fest: Einunddieselbe Nummer wurden mehrfach vergeben!

Ja, wirklich! Manche Bürger erhielten gleich mehrere Nummern zugeteilt. Sitzen die jetzt in der Tinte? Müssen sie jetzt mehrfach Steuern zahlen? So weit kommt es noch! Wenn das Finanzministerium nicht einmal in der Lage ist, jedem Bürger eine einzige eindeutige Nummer zuzuteilen?

Es kam auch vor, dass einundieselbe Nummer mehreren Bürgern zugeteilt wurde. Das gibt ja ein riesiges Tohuwabo!

Was ist die Ursache? Die Diskalkulie! Das ist eine Krankheit! Es gibt Menschen, die haben Schwierigkeiten mit langen Zahlen! Das bedeutet jedoch für die Betroffenen nicht, dass sie blöd sind. Es ist eine Krankheit. Manche bringen es gar zu hohen politischen Ämtern:

 

 

Sternstunden BR - Seehofer soll eine Zahl vorlesen
Hochgeladen am 12.12.2010 von retsamikit

Wir dürfen also nicht schlussfolgern, dass im Bundesfinanzinisterium übermäßig dumme Menschen sitzen und arbeiten. Sondern offensichtlich kranke Menschen. Was verursacht diese Krankheit? Da gehen die Meinungen weit auseinander. Sind es psychosoziale Belastungen?

Zwischenzeitlich ist eine der Ursachen bekannt: das Trinkwasser. Wie aufwändige Recherchen ergeben haben, haben böse Menschen das Trinkwasser im Ministerium manipuliert. Sie wollten verhindern, dass die wahren Schulden dieser Republik bekannt werden. Und vor allem der Zuwachs der Schulden:

 

 

SCHULDENUHR Deutschland 2013

Veröffentlicht am 17.03.2013 von Rob White


 

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12. Februar 2014 3 12 /02 /Februar /2014 22:08

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http://2.bp.blogspot.com/-DVqtQusD-Ho/UrnkcuLgwnI/AAAAAAAAAxA/SJ8sbbSvolY/s1600/_legarde+2.jpgDa gibt es Weise - also Menschen die angeblich besonders klug sind wie den Christoph Schmidt. Das ist ein Wirtschaftsweiser - der ist besonders zuständig für die Wirtschaft. Und der deutschen Wirtschaft geht es gut! Sagt die Kanzlerin. Das gilt aber nicht mehr fürs Alter. Sagt der Wirtschaftsweise. Grund: Die Bürger sparen zu wenig!

Quelle: THE HUFFINGTON POST Niedrige Zinsen, wenig Sparanreiz: Wirtschaftsweiser Christoph Schmidt warnt vor zu viel Konsum

Auch die Abgeordneten müssen sparen! Manche sammeln ja Bildchen von nackten Jungs. Und die Preise für diese Bildchen sind gestiegen. Besonders wenn sie aus Kanada kommen. Da bleibt nicht mehr viel übrig fürs Alter! Auch andere Abgeordnete des Bundestags haben Probleme mi em Sparen fürs Alter - deshalb haben sie zusammengehalten und gemeinam die Diäten erhöht - gleich um runde 1.000 Euronen. Nur die LINKEN waren wieder die Spielverderber und dagegen!

Warum gleich so viel? Das müssen wir verstehen: Das ist doch immer ein so großer Aufwand! So eine Erhöhung. Also lieber gleich um eine runde Summe erhöhen als nur um ein paar Euronen.

Und auch die Langzeitsarbeitslosen erhalten mehr - ja mehr als einen Euro - im Monat!

Irgendwie überzeugen mich die Worte des Wirtschaftsweisen nicht so richtig. Wieso sparen die Deutschen nicht mehr so viel? Vielleicht, weil sie zu den Banken kein Vertrauen mehr haben? Das ist doch verständlich! Wenn unser Bundesfinanzminister mit dem IWF zusammenarbeitet und ankündigt, dass es eine Zwangsabgabe geben wird - für die Rettung der notleidenden internationalen Großbanken? 

Da ist es doch nur zu verständlich, wenn sich immer mehr Verbraucher sagen: Da leiste ich mir noch etwas, bevor die Raubritter vom IWF mir meine Konten ausrauben!

Aber das hat sich wohl noch nicht bis zu den Wirtschaftsweisen herumgesprochen.

Beatrix von Storch - EU-Zwangsabgabe stoppen
Veröffentlicht am 22.01.2014 von Beatrix von Storch

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11. Februar 2014 2 11 /02 /Februar /2014 22:50

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http://1.bp.blogspot.com/-53C9WTuDrH8/Uvq_NoX-vII/AAAAAAAABCE/aOO0abgmKms/s1600/_fukushima.jpg In nicht allzu ferner Zukunft werden nicht mehr viele Menschen leben. Das im Bericht "Iron Mountain" angestrebte Ziel, dass nur noch 500 Millionen Menschen überleben werden, wurde weit überschritten. Die radioaktive Belastung allen Lebens auf der Erde nahm unerwartete Ausmaße an. Eine Apokalypse - unvorstellbar - löschte fast alles Leben auf diesem Planeten aus.

Die wenig Überlebenden unternahmen große Anstrengungen und setzten gegen den Widerstand einiger Superreichen endlich die Transmutation von radioaktiven Materialien ein - mit Erfolg. Die Superreichen zeterten zwar, sie fürchteten, dass mit den neu erbauten Geräten auch die Goldproduktion ein Kinderspiel werde. Und ihre in die Überlebensbunkern geschafften Goldvorräte wertlos seien.

Diese Superreichen jedoch hatten längst ihre Macht verloren! Ihre Handlanger unter den Politikern waren längst dahingerafft, die von ihnen finanzierten Söldner und Armeen waren längst unter der Erde.

Eine Gruppe von Mutigen schloss sich zusammen und fand Dokumente über die Naziglocke. Sie setzten diese Nazitechnologie nicht für die Goldgewinnung ein, sondern zur Erzeugung von Neutronen. Und mit diesen Neutronen beschossen sie die strahlenden Materialien - die Reste von Atommeilern. Deren schweren Elemente zerfielen - dabei wurden ungeheuere Energien frei, die nur für friedliche Zwecke eingesetzt wurden.

Über die Erde verstreut entstanden Enklaven von Menschen, die ein neue Zukunft aufbauten. Eine Zukunft ohne Kriege, sondern eine friedliche Zukunft. Eine Zukunft ohne Geld, ohne das Streben nach materiellem Besitz. Grund: Materie konnte aus Energie beliebig erzeugt werden. Und Energie gab es im Überfluss.

Wer immer noch nach materiellem Besitz strebte, wurde ausgelacht. Menschen, die in ihrer Einfalt und Gier materiellen Reichtum anhäuften, galten als Dumme und Unverbesserliche. Sie galten als blöd!

Nachdem die meisten strahlenden Ruinen dekontaminiert waren, wurden immer mehr Schulen für die Kinder und Jugendlichen eingerichtet. Die Kinder sollten erfahren, welches Unheil die Gier nach Reichtum und Macht angerichtet und fast die gesamte Menschheit ausgelöscht hat.

Werfen wir doch einmal einen Blick in eine solche Geschichtstunde. Das heutige Thema ist "Fukushima". Ja, dieser Name ging in die Geschichte ein: In Fukushima begann die Ausrottung der Menschheit, ein globaler Genozid! DIe Lehrerin hatte ihren Schülern vorgeschlagen, Dokumente aus der Zeit ein paar Jahre nach dem sechsfachen GAU in Fukushima zu sichten und zu dokumentieren.

Eine Schülerin hat eine Quelle gefunden und projiziert sie an die Wand: Zensur: Japan lügt bei Fukushima-Strahlung. DIe Schüler diskutieren, sie können nicht verstehen, wie dumm Regierungen sein können. Wieso sie ihren Bürgern vorschreiben, dass sie vor der Wahrheit die Augen schließen müssen. Und sie diskutieren über den beginnenden Protest: Ein Viertel der Japaner zahlt keine Rundfunkgebühr mehr, weil der staatliche Rundfunk nur lügt! Diese Schüler finden diesen Protest gut!

EIn Schüler fand eine andere Quelle: Fukushima: Tepco findet geschmolzene Brennstäbe in Atom-Ruine nicht. Die Schüler sind entsetzt - so dumm können Menschen nicht sein! Diese Schüler wissen Bescheid, was es bedeutet, wenn Brennstäbe geschmolzen sind und ins Erdreich sanken. Nicht mehr wiederzufinden. Lauter tickende Zeitbomben. 

Die Schüler diskutieren auch über die damalige Dummheit der Wissenschaftler und Ingenieure: Sie setzten die Kernenergie ein, nur um Wasser zu erhitzen, um Dampf zu erzeugen. Mit dem Dampf trieben sie Turbinen an, die wiederum Generatoren antrieben, die elektrischen Strom lieferten. "Wie umständlich!" rufen die Schüler im Chor!

Diese jungen Menschen werden nie mehr so dumm sein - das nehmen sich alle vor!

Zum Abschluss der Stunde sehen sich die Schüler einen Film an. Sie sind erschrocken über diese uralte Technologie, die dort in Japan eingesetzt wurde:

Strahlende Ruine - Fukushima außer Kontrolle - Frontal 21
Veröffentlicht am 17.12.2013 von Dennis Weckl

Danach schauen die Schüler sich einen anderen Film an, er zeigt die ersten Missgeburten auch bei Menschen. Diese Filme wurden der Öffentlichkeit vorenthalten. Die Menschen sollten nicht beunruhigt werden - sie wurden gezwungen, über Missgeburten in der eigenen Familie zu schweigen ...

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10. Februar 2014 1 10 /02 /Februar /2014 21:46

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http://1.bp.blogspot.com/-sRPmlllf5og/Un0CCLlbeRI/AAAAAAAAAaE/SNcivIyDABI/s1600/bischof.jpgEs ist wirklich an der Zeit, angesichts der verworrenen Nachrichten über den Limburger Bischof an Julius Caesar von William Shakespeare zu denken. Da wird von vielen ein voreiliges Scherbengericht über den Bischof Tebartz-van-Elst veranstaltet und dabei verkennen viele die edlen Absichten dieses Bischofs:

Dieser Bischof wollte den Heiligen Vater in Rom nicht mit Baukosten belästigen und vor allem nicht damit, dass der Heilige Vater persönlich die Baukosten bewilligen müsste. Also stückelte Tebartz die Kosten in kleine Häppchen - allein um den Heiligen Vater in Rom nicht zu stören!

Ja, Tebartz-van-Elst ist ein ehrenwerter Mann!

Und die wirklichen Baukosten wurden geheim abgerechnet. Davon sollten die Kirche und auch die Öffentlichkeit und die Mitglieder und die Gläubigen nichts erfahren. Sie würden sich womöglich aufregen! Das wollte Tebartz-van-Elst allen ersparen, denn 

er ist ein ehrenwerter Mann!

Um zu gewährleisten, dass diese geheime Buchhaltung auch geheim bleibt, mietete er Wohnungen an, von denen nur ganz wenige wussten und noch weniger einen Schlüssel besaßen. Dieser Bischof wollte einfach einen Skandal um die etwas höheren Baukosten verhindern, denn

er ist ein ehrenwerter Mann!

Was kann er auch dafür, dass wegen der schlechten Politik die Inflation für galopppierende Preise sorgt und die Kosten nach oben explodieren lässt. Dieser Bischof kann nichts dafür, denn

er ist ein ehrenwerter Mann!

Und dass er Stiftungsgelder für den Bau verwendete, das wird völlig verkannt! In Wirklichkeit wollte der Bischof das von Gläubigen gespendete Geld vor den Raubrittern der heutigen Zeit schützen! Es gibt da Raubritter, einige nennen sich IWF und sie schämen sich nicht, von allen Sparern eine Zwangsabgabe für notleidende internationale Großbanken zu forden. 

Da hat sich Tebartz-von-Elst gedacht: Da verbaue ich lieber diese Spendengelder und verbaue damit diesen Raubrittern die Pläne für den geplanten Raubzug!

Und es gibt ja noch andere Raubritter, die scharf auf Angespartes sind. Wie der ESM in Luxemburg. Der muss ja den Euro retten! Da dachte sich der Bischof: Eher rette ich das Spendengeld! Denn

er ist ein ehrenwerter Mann!

Aber Undank ist der Welt Lohn! Dieser ehrenwerte Mann soll gar dafür bestraft werden. Er soll ins Ausland  - ins Exil - geschickt werden. Oder er soll in eine Nuntiatur gesteckt werden. Also der diplomatische Vertreter des Heiligen Stuhls bei einem Staat werden. Oder er soll gar in Frührente gehen. Hat er das wirklich verdient -

dieser ehrenwerte Mann?

Sollte dieser Bischof wirklich zum Frührentner gezwungen werden, dann ist zumindest seine wirtschaftliche Zukunft gesichert: Es gibt schon viele Anfragen von Geschäftsleuten, die eine bischöfliche Variante von Monopoly auf den Markt bringen wollen: Geschachert wird da nur mit kirchlichen Bauten. Name des Spiels: TEBARTZ!

Bischof von Limburg Song - Alles nur geklaut (Parodie)
Veröffentlicht am 27.10.2013 von Comedy Export

Für alle, die nicht wissen, was "tebartz" bedeutet. Das bedeutete früher: "wo das Land niedrig ist"!

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9. Februar 2014 7 09 /02 /Februar /2014 18:35

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http://3.bp.blogspot.com/-lt71HvbmIQ4/Uve5X0lo-1I/AAAAAAAABB0/1LV4xT-WXuo/s1600/_schnuller.jpgEin Schreckgespenst geht um! Bei den Autobauern! Die Überalterung der Käufer von neuen Autos! Die Menschen werden immer älter, bevor sie sich ein neues Auto leisten (können). So geht das nicht weiter! Da bringen die Autobauer ihre neuen Modelle nicht mehr an den Mann oder die Frau! 

Quelle: n-tv "Autobauern sterben die jungen Käufer weg" Studie: Neuwagen sind ein später Luxus

Die EU-Wachstums-Kommissare werden unruhig: Bei den Autobauern ist das Wachstum blockiert, immer mehr Schrumpfprozesse in der Automobilindustrie! So darf das nicht weitergehen. Dieser Trend muss gestoppt werden. Dazu haben sich die EU-Kommissäre einiges einfallen lassen:

Kinderwägen mit Schnullerautomatik

Wenn der Nachwuchs mit dem Zahnen anfängt, da sehen wir sie wieder - die gestressten Mütter und Väter, wie sie gehetzt ihre Kinderwägen schieben, um ihr Baby von den Schmerzen der ersten Zähnchen abzulenken. Deshalb hat die EU keine Kosten gescheut, und selbstfahrende Kinderwägen entwickeln lassen. Sie werden von den Kleinen selbst gesteuert - mit einer neu erfundenen Schnullerautomatik!

Die Ausfallquote ist derzeit noch etwas hoch - aber wir müssen dem Wahstum auch Opfer bringen - solche Kollateralschäden müssen akzeptiert werden - sagen die EU-Kommissäre! Schließlich geht Wachstum über alles!

Und ein Beraterchen sprang gedanklich vom Beginn des menschlichen Lebens zu dessen Ende: Zu den Särgen und Leichenwägen.

Es ist doch ein Anachronismus, dass auch heute in der modernen Zeit Särge immer noch von Menschen zum Grab getragen werden. Das ist ja fast Sklaverei wie bei dem Bau der Sportstätten in Katar und anderswo. Und Sklaverei verstößt gegen die Menschenrechte! Da hatte das Beraterchen die Idee:

Selbstfahrende Särge

Davon waren die EU-Kommissäre besonders angetan: Spezielle Fahrzeuge nur für den einmaligen Gebrauch! Genial! Das kurbelt doch die Produktion an! 

Diese Selbstfahrer-Särge lösen auch ein großes Problem: den Transport von Särgen im Fahrstuhl:

Sarg im Fahrstuhl
Hochgeladen am 19.02.2011 von KeineGnadeComedy

Und ein anderes Beraterchen hatte noch eine Idee:

Wegwerfautos

Es gab und gibt ja auch Wegwerf-Arbeiter - nur für den einmaligen Gebrauch! Wieso keine Wegwerfautos? 

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7. Februar 2014 5 07 /02 /Februar /2014 10:41

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http://1.bp.blogspot.com/-cJFuAroUmEE/UvSoFPK7CgI/AAAAAAAABBk/7hiWFrrtAqg/s1600/_vril.jpgDa berichtete der Sprengsatz-Blog über die vier ehernen Grundsatzgesetze Bayerns. Diese vier Gesetze sind jedem Bayern verinnerlicht - sozusagen mit der bayerischen Muttermilch aufgesogen und genetisch verankert. Gerüchte besagen, dass diese vier Gesetze in die Bayerische Verfassung aufgenommen werden.

Allerdings gibt es ein Problem: Die Zahl Vier. Es besteht ja eine Achse Bayern - China. Und von den Chinesen erfuhren die Bayern, dass die Vier eine Unglückszahl ist. Deshalb haben die Chinesen die Zahl Vier verdoppelt und lieben die Achtecke - die bringen Glück! Aber gleich acht eherne Gesetze neu in die Verfassug aufnehmen - wer soll sich das alles merken?

Die Chinesen haben jedoch den Bayern aus der deutschen Geschichte einen eindeutigen und unwiderlegbaren Beweis erbracht, dass die Vier wirklich eine Unglückszahl ist: Wieviel Arme hat das Symbol des Dritten Reiches, das eigentlich 1000 Jahre währen sollte? Das Hakenkreuz! Vier Arme! Ja, wegen der Zahl Vier brach dieses Reich nach nur zwölf Jahren zusammen.

Das wollten die Bayern ihrem Land nicht antun - also suchten sie nach einem weiteren Gesetz. Das ist ein sehr kurzes Gesetz, das mit nur drei Worten alle anderen Gesetze umfasst und höher steht als alle anderen Gesetze. Es steht derart hoch, dass es nur vom Ministerpräsidenten persönlich ausgesprochen werden darf. Es lautet:

I BINS GSETZ!

Dieses Gesetz darf auf keinen Fall hochdeutsch ("Ich bin das Gesetz!") ausgesprochen werden, dann wären es ja vier Worte - also ein Unglück!

Dieses Gesetz aller Gesetze wurde bereits von Franz Josef Strauß - dem Übervater aller Ministerpräsidenten - ausgesprochen. Da hatte der Füßballkaiser Franz gejammert. Über die vielen Steuern, die er zahlen sollte. Er wollle ja Steuern zahlen! Aber warum  gleich so viele?! Die bayerischen Finanzämter hatten ein Einsehen. Nicht jedoch der Bundesrechnungshof!

Dann wandte Franz Josef Strauß das Gesetz aller Gesetze an - und erteilte dem Bundesrechnungshof Hausverbot für alle Finanzämter in Bayern. Da konnte der Bundesrechnungshof halt nicht prüfen.

Und alle in der Republik schluckten das. Keiner wehrte sich. Ja, so mächtig ist dieses Gesetz aller Gesetze!

Wer nun meint, hätten die Nazis kein vierarmiges, sondern ein mehrarmiges Hakenkreuz als Symbol verwendet, bestünde das Dritte Reich noch heute, irrt. Beweis: DIe Vril-Gesellschaft. Sie verwendete ein vielarmiges Hakenkreuz. Aber Gerüchte besagen, dass Vril-Mitglieder mit ihrem Jenseitsschiff im Jenseits landeten und dann nicht mehr das Diesseits erreichten ...

German Vril Technology
Veröffentlicht am 25.07.2013 von Steven Proctor

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