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11. Juli 2011 1 11 /07 /Juli /2011 20:36

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Kiat bekommt immer mehr Probleme mit ihem Herzen - immer öfter befällt sie Herzrasen - wie aus heiterem Himmel. Die Ärzte sind völlig ratlos. Ja, da geben sie ihr den Rat, es mit Entspannungsübungen zu versuchen. Dann kommt die nächste Entäuschung: autogenes Training bringt bei ihr keinen Erfolg. 

Also, was dann? Da hat einer der Ärzte eine Idee, er gibt Kiat den Rat, es mit der Entspannungsmethode nach Jacobson zu versuchen.  Doch das schien damals - zumindest in Ansbach - eine ganz geheime Methode zu sein. Wen sie auch fragte, sie erntete nur Kopfschütteln. Bis ihre Krankenkasse ihr den Rat gab, es bei der Ambulanz in der Bezirksklinik zu versuchen. 

Sie fragte dort nach. Ja, in der Bezirksklinik gebe es solche Übungen. Allerdings nur in der Tagesklinik - auf keinen Fall ambulant! Komisch. Aber Kiat wollte wissen, ob diese Methode hilft und sie ihre Tachykardie damit los sei. Also geht Kiat freiwillig in die Tagesklinik, um diese Entspannungsmethode auszuprobieren. 

Leider musste sie erkennen, dass das nur ein hohles Versprechen war, um Patienten in die Tagesklinik zu locken! Im Video schildert sie ihre erste Erfahrung mit dem Personal, bevor sie die Flucht ergriff. Sie fragt sich entsetzt: Wer ist hier eigentlich krank? Kiat oder das Personal?

Wohlgemerkt, Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sind rein zufällig und überhaupt nicht beabsichtigt!

DIE ÄRZTIN

Hochgeladen von KiatGorina1 am 11.07.2011

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19. April 2011 2 19 /04 /April /2011 17:51

Kiat bekommt immer wieder Herzrasen - angeblich ist ihr Herz völlig gesund! In der Diabetesklinik in Bad Mergentheim wird ihr geraten, es mit der Entspannungsmethode nach Jacobson zu versuchen.

Zurück in Ansbach fragte sie, wer diese Methode anbietet. Sie wurde auf die Ambulanz im Bezirkskrankenhaus verwiesen - niedergelassene Ärzte hatten Jacobson nicht im "Angebot" - ist ja schon länger her ...

Sie traf auf ein selten blödes Exemplar von Sozialpädagoge - der sie gleich "einkassieren" und für den Einsatz bei der Lebenshilfe abrichten wollte. Doch es lief anders! Viel später erfuhr sie, dass sie einen angeborenen Herzfehler hat, wen das interessiert, schaue in den Artikel "Der Amtsausweis".

Heutzutage gibt es noch andere Einrichtungen, die Menschen zur Lebenshilfe "abschieben" - heute die Jobcenter! Damit verschwinden die Langzeitsarbeitslosen aus der Statistk. Einen Artikel über diese menschenunwürdige Praxis veröffentlichte ich bereits, ihr findet ihn hier.

(C) Copyright 2004-2011 by Kiat Gorina, Windsbach. Alle Rechte vorbehalten.
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7. April 2011 4 07 /04 /April /2011 13:57

In der Reihe Lesung aus "Der Goldene Westen ..." lese ich heute, wie ich in England - dem Land der Gespenster und Geister - nachts einem Gespenst begegnet bin. War es wirklich eins?

Kiat war von David, einem Atomphysiker an der Universität von Oxford, eingeladen worden. Da konnte sie nachts nicht einschlafen und irgendetwas war ihr nicht geheuer! Gibt es also wirklich Gespenster? Hört zu, wie es weiterging:


 

 


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30. März 2011 3 30 /03 /März /2011 21:50

Mein neues Buch ist fertig - es ist sehr umfangreich geworden - irgendwie habe ich viel zu erzählen. Mein erstes Buch "Die Schamanin, die keine sein wollte" endet ja, wie Kiat in Moskau in den Zug gesteckt wurde, der bis nach Berlin fuhr.

Dort wurde sie von ihrem deutschen Vater abgeholt. Sie lebt seitdem im Westen - und überlebte - der Blaue Wolf beschützte sie immer wieder und ihre schamanischen Fähigkeiten halfen, dass sie lebensbedrohliche Attacken überstand - oder voraussah.

Um nun die Zeit bis zum Erscheinen meines neuen Buches zu überbrücken, werde ich einige Kapitel lesen und als Video veröffentlichen. Beginnen möchte ich mit einer Geschichte, die in Ansbach spielt:

Kiat muss ja in Deutschland studieren. Grund: Ihr deutscher Halbbruder fuhr sich im Vollrausch einen Arm ab, eigentlich sollte er wie sein Vater Ingenieur werden - nach der Tradition des Hauses Kippmann. Aber Kiats Halbbruder wanderte in die USA aus - heute weiß Kiat, dass dies eher eine Flucht war ... Also musste Kiat studieren - als Abschluss kam nur ein Diplom-Ingenieur in Frage - bestimmte ihr deutscher Vater. Also studierte Kiat, schrieb ihre Diplom-Arbeit - ohne fremde Texte zu klauen und machte Versuche, deren Ergebnisse ihrem Professor nicht in den Kram passten.

Und beim Studium vereinfachte sie manche Formeln - einige Professoren konnten ihr nicht folgen, obwohl nach ihrer Methode die Ergebnisse immer stimmten. Nach dem Studium fand Kiat bei einer Fleischfirma in Bayern ihre erste Stellung ...

Ja, und damals sollte eine "Sicherheitswacht" aufgebaut werden und Kiat bewarb sich auch:

Etwaige Übereinstimmungen mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig und überhaupt beabsichtigt!

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