Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Bald haben wir den 11. März: Vor einem Jahr explodierten die Atommeiler in Fukushima in Japan. Und was ist seitdem passiert? Nicht viel! Und heute üben sich die Massenmedien im Totschweigen der Folgen des sechsfachen SuperGAUs.
Da hat Greenpeace Messungen durchgeführt, in der City von Fukushima: Die Ergebnisse sind erschreckend hohe Strahlungswerte! Was läuft da ab? Ist das vielleicht ein von langer Hand geplantes Experiment mit lebenden Menschen?
Soll herausgefunden werden, wieviele Menschen solch hohe Strahlenbelastungen überleben können und wie lange sie leben? Sind wir doch ehrlich: Die Frage der Endlagerung der radioaktiven Abfälle ist immer noch nicht geklärt. Also, was wird passieren?
Diese Menschheit wird mit diesen radioaktiven Abfällen leben müssen - ob sie will oder nicht. Ja, ich bin mir sicher: Fukushima ist ein Experiment mit lebenden Menschen!
Was bleib den Japanern auch übrig? Wohin sollen sie fliehen? Keiner kann fliehen. Wir alle nicht, auch hierzulande spüren wir die Folgen des Fallouts. Also machen wir uns auf die Folgen einer globalen radioaktiven Verstrahlung gefasst.
Uns bleibt nichts anderes übrig! Die Büchse der Pandora ist geöffnet - entwichen ist ein Genozid durch radioaktive Strahlung!
Quellen:
ZDFinfo log in vom 7. März 2012: Ein Jahr nach Fukushima