Overblog Alle Blogs
Edit post Folge diesem Blog Administration + Create my blog
MENU

Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.

Werbung

Nanoteilchen in der Nahrung - die totgeschwiegene Gefahr?

Heute abend war eine Bekannte da, sie war zufällig in der Nähe und kam zum Quatschen. Wir saßen auf der Bank und da zog sie zwei Marsriegel aus der Handtasche und bot mir einen an. Ich schüttelte den Kopf.

"Aber früher hast Du das doch gegessen?"

"Jetzt nicht mehr! Fütterst Du damit auch deine Kinder?"

"Ja, schon! Das ist doch nicht gefährlich, oder?"

"Ich denke schon, komm wir gehen rein und stöbern mal in unserer Datenbank."

Das taten wir. Und dann haben wir einen Artikel in der Financial Times Deutschland gefunden:

"Patentiert ist bereits ein Nano-Verfahren des Süßwarenherstellers Mars, das Schokoriegel vor dem sichtbaren Verfall bewahren soll. Das Produkt wird mit einer wenige Nanometer dicken Schicht Titandioxid überzogen. Diese Schicht soll geschmacksneutral sein und die Leckerei lange ansehnlich erhalten, auch wenn sie einige Zeit offen und unverpackt herumliegt."

Sie meinte dann: "Titandioxid hört sich nicht gerade gesund an!"

"Ist es auch nicht. Titandioxid steht im Verdacht, Gehirnschäden hervorzurufen. Und da diese Nanoteilchen nur ein Millionstel Millimeter groß sind, können sie die Blut-Hirn-Schranke durchdringen. Und andere Schranken des Körpers. Das kannst Du hier nachlesen."

"Ja, aber warum steht das nicht auf der Verpackung?"

"Weil die Nahrungsmittelhersteller dazu nicht verpflichtet sind! Jeder meint offenbar, so ein bisschen Stoff schadet nicht. Aber das ist ein Irrtum. Die langfristigen Spätschäden wurden und werden ja kaum untersucht. Alle Verbraucher sind offenbar Probanden, an denen das ausprobiert wird, ohne dass die Betroffenen es überhaupt wissen."

"Das ist ja gespenstisch!"

Weitere Quellen:

NaNie Nano: Nanotechnologie, Informationen, Kritik & Widerstand.

Umweltschutz-News: Krankenkasse warnt vor Schutz der Nanotechnologie

NEXUS-Magazin Nr. 21
, gibt es derzeit kostenlos zum Herunterladen.


(C) Copyright 2004-2009 by Kiat Gorina, Windsbach. Alle Rechte vorbehalten.
Werbung
Zurück zu Home
Diesen Post teilen
Repost0
Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post
M
Hallo,Ihr Lieben!<br /> <br /> Ja,wenn man die Fragen von Kindern ernst nimmt und bereit ist,sich auf Experimente einzulassen,sind die allermeisten Kinder mit Feuereifer dabei.<br /> <br /> Ebenso wenn es mit Tieren/Tierpfege zu tun hat.Das habe ich selbst schon erlebt.<br /> <br /> Und genau darum geht es:Kinder wollen keine graue Theorie von unmotivierten Erwachsenen vorgekaut bekommen,die sich genau entgegengesetzt verhalten zu dem,was sie den Kindern predigen,Kinder möchten selbst sehen,erleben,sich ein Bild machen dürfen.<br /> <br /> Zu "Steht nicht im Lehrplan":<br /> <br /> Immer wieder taucht die Frage auf,was man gegen bestimmte Mißstände tun kann:<br /> <br /> Hier hab ich einen ganz konkreten Vorschlag:<br /> <br /> Sowohl Lehrer wie Eltern oder auch Nachbarn und Bekannte sollten bereit sein,solche Projekte,wie sie Kiats Bär mit den Kindern durchgeführt hat,UNENTGELTLICH,wenn nötig in der Freizeit mit den Kindern durchzuführen.<br /> <br /> Die Kinder spüren so die Wertschätzung aller Erwachsenen,lernen etwas fürs Leben und nehmen die Erwachsenen ernst,was bedeutet,daß alle davon letztendlich profitieren.Liebe Grüsse von Moira<br /> <br /> PS:Ich versuche mich jetzt auch mal als Blogschreiberin,sind bis jetzt nur 2Beiträge (da heute erst angefangen),aber vielleicht habt Ihr Lust,Euch auch auf meinem Blog mit mir auszutauschen.Würde mich freuen:<br /> <br /> http://moira-die-buffelfrau.over-blog.de/
Antworten
K
<br /> Liebe Moira,<br /> <br /> deine Erfahrungen mit Kindern decken sich mit unseren. Deinen Vorschlag, zusammen mit anderen Eltern in Eigeninitiative etwas aufzuziehen, das finde ich sehr gut. Es muss am Anfang kein großer<br /> Kreis sein, das ergibt sich schon mit der Zeit!<br /> <br /> In deinen Blog schau ich gleich mal rein, ich melde mich dann von dort. Bis bald <br /> <br /> Liebe Grüße, Kiat<br /> <br /> <br />
S
Liebe Kiat,<br /> <br /> der Einfluss der Eltern auf die Kinder nimmt mit zunehmenden Alter mehr und mehr ab, dafür gewinnt das soziale Umfeld z.B. Schule, Freunde mehr an Einfluss. Das ist ganz natürlich und auch gut so. <br /> Einen Kampf "Milchschnitte gegen Mutti's Dinkelbrötchen" zu führen ist sinnlos und irgendwie unwürdig - und glaube mir, ich habe es probiert! ;-)<br /> Viel wichtiger fand ich, dass meine Kinder lernten, auszuwählen und das richtige Maß zu finden. Das gilt nicht nur in der Ernährung. Das hat viel besser geklappt, als irgendwelche Dogmen aufzustellen oder Verbote zu erteilen. Wobei es in einigen wirklich wichtigen und grundsätzlichen Dingen sowas bei uns auch gab oder gibt.<br /> Aber irgendwie ist Kindererziehung immer eine Gradwanderung und wer hier alles richtig macht, darf auch den ersten Stein schmeißen.<br /> <br /> Ganztagsschulen halte ich aus mehreren Gründen für eine gute Lösung - bloß leider nicht in Deutschland bei dem deutschen Schulsystem und Bildungspolitik.<br /> Wenn die Nachmittagsbetreuung und das Essen genauso lieblos und billigst abläuft, wie der Unterricht an sich, dann Gute Nacht.<br /> Mein Jüngster hat sich geweigert, in die Mittagsbetreuung (und Hausaufgabenbetreuung) seiner Schule zu gehen. Er sagte, dass man da alles lernen können, nur nichts für die Schule. Wenn ich sowas aus dem Mund eines Teenies höre, der sonst nichts, rein gar nichts ausgelassen hat, was Eltern und Lehrkörper Freude macht, dann will das was heißen!<br /> <br /> Zum Thema Nahrung gibt es einen sehr guten Doku-Film: We feed the World. Kennst du den?<br /> <br /> Schönen Tag<br /> Sabine
Antworten
K
<br /> Liebe Sabine,<br /> <br /> mein Bär und ich haben viel mit Kindern zu tun, weil die Kunden naturgemäß ihre Kinder mitbringen. Gewiss, das ist oft eine Ausnahmesituation, wenn es um ein krankes Tier geht. Wir haben<br /> festgestellt, dass wir die Kinder nehmen, so wie sind.<br /> <br /> Erst jüngst war eine Bekannte hier mit ihren beiden Mädchen. Da hat mein Bär zu den Mädchen gesagt: So. wir schneiden jetzt Gras für die Tiere.<br /> <br /> Die Mädchen machten begeistert mit und zogen los. Die Mutter war erstaunt, wie fleißig sie geholfen haben und mit welch Begeisterung. Und ohne jeden Streit.<br /> <br /> Viele Erwachsene sehen in den Kindern halt nur das Kind, aber nicht den selbstbewussten Menschen. Bei den Buddhisten gibt es ein Wort: Kinder sind wie Gäste, die nach dem Weg fragen.<br /> <br /> Oder ein anderer Fall: Da haben wir uns über die Wirkungen von Handys und den damit verbundenem E-Smog unterhalten. Mein Bär hat dann mit den anwesenden Kindern einen Versuch gemacht: Pflanzenkeime<br /> wurde einmal "bestrahlt", die anderen nicht. Das ging über eine Woche lang. Jeden Tag kamen die Kinder zum Gucken. Und als sie sahen, dass die bestrahlten Keimlinge deformiert waren, die<br /> unbestrahlten nicht, wurden sie nachdenklich und haben miteinander diskutiert. Und die Konsequenzen daraus gezogen.<br /> <br /> Eine Mutter erzählte das dann dem Physiklehrer, der war auch begeistert und wollte mit meinem Bären eine Projektgruppe in Sachnen Handystrahlung aufbauen. Das hat dann die Schulleitung auf Weisung<br /> des Ministeriums unterbunden:-(( War ja nicht anders zu erwarten. Begründung: Steht nicht im Lehrplan!<br /> <br /> Bei lieblosem Essen gebe ich dir Recht. Ich kenne einen Kindergarten, der bekam sein Essen für die Kinder von einem Altenheim geliefert. Die Kinder haben gestreikt. Der Koch darauf angesprochen:<br /> Was wollt ihr denn? Ich koche für Alte, die haben sowieso keinen Geschmack mehr!<br /> <br /> Unglaublich, aber wahr!<br /> <br /> Den Film kenne ich nicht, aber ich werde mich schlau machen. Vielen Dank für den Tipp!<br /> <br /> Liebe Grüße, Kiat<br /> <br /> <br />
M
Hallo,Ihr Lieben!<br /> <br /> Kinder essen das,was die Eltern ihnen vormachen:wenn ich als Mutter mich von Dosenfraß und völlig übersüßten Fabrikschokoriegeln ernähre,kann ich nicht erwarten,daß mein Kind Obst und Gemüse ißt.<br /> <br /> Problem ist inzwischen wirklich,daß viele Leute natürliche Lebensmittel gar nicht mehr mögen,weil das übersüßte Chemiezeug,das oft auch noch mit Geschmackverstärkern versehen ist,das natürliche Geschmacksempfinden für zB süß zerstört hat.<br /> <br /> Der selbstgemachte Erdbeerjoghurt aus Bio-Milch und richtigen an der Sonne gereiften Erdbeeren wird verschmäht,dafür wird so ein künstliches Zeug wie "Fruchtzwerge",das kaum noch richtige Beeren enthält vorgezogen.<br /> <br /> Hier hilft nur eines:informieren.Warum nicht selbst mal probieren Schokoriegel herzustellen?Da weiß man dann wenigstens,was drin ist.<br /> <br /> Mit der Ganztagsschule das sehe ich eher problematisch,da es der Gleichschaltung der Kinder und Jugendlichen Vorschub leistet.Erziehung ist in erster Linie Aufgabe der Eltern und nicht von Staatsbeamten (Lehrer).<br /> <br /> Außerdem haben wir eh schon das Problem,daß Familien kaum noch Zeit miteinander verbringen:gerade das gemeinsame Essen ist doch ein wichtiges Familienritual,das Gemeinschaftssinn erzeugen soll.<br /> <br /> Ansonsten kann ich jedem nur raten,sich seiner Eigenverantwortung (für sich und seine Familie) bewußt zu werden und seine Macht als Verbraucher zu nutzen:wenn keiner den Chemiedreck kauft,müssen die grauen Herrschaften umdenken.<br /> <br /> Am Geld dürfte es auch nicht liegen:bei mir in der Nähe giibt es auch eine Tafel,die hat eigentlich fast immer ein reichhaltiges Angebot an Obst und Gemüse,das auch für Hartz4 Empfänger erschwinglich ist.Liebe Grüsse von Moira
Antworten
K
<br /> Liebe Moira,<br /> <br /> ich sehe öfters folgende Probleme: Mutter und Vater sind beide berufstätig. Die Kinder und Jugendlichen bleiben sich selbst überlassen und haben kaum Ansprechpartner. Abends sind die Eltern oft fix<br /> und foxy.<br /> <br /> Natürlich kann eine Ganztagsschule nur dann funktionieren, wenn sich beim Personal auch gewaltig etwas ändert. Ich kenne einige Familien aus der Schweiz, deren Kinder in eine Ganztagsschule gehen.<br /> Da haben die Eltern abends Zeit für ihre Kinder. Ich denke, es kommt auf die jeweiligen Menschen an.<br /> <br /> Was Du zur Macht von uns Verbrauchern schreibst, das kann ich nur unterstützen!<br /> <br /> Liebe Grüße, Kiat<br /> <br /> <br />
S
Liebe Kiat,<br /> das ist kein Vorurteil mit der schlechten Ernährung!<br /> Es gibt Untersuchungen dazu, gerade aus Amerika. Junk-Food ist dort ziemlich preiswert, nur die Oberschichten ernähren sich von den teuren Bio-Lebensmittel. Dort ist es bereits so, dass Schlanksein eine Frage des Geldes ist. (vor Hundert Jahren waren nur die Reichen dick, heute ist es andersrum)<br /> Natürlich kann man diese Verhältnisse nie 1:1 auf Deutschland übertragen, aber es gibt auch hier den Trend.<br /> Manchmal kaufe ich mir eine Obdachlosenzeitung. Bei denen, die man bei uns kaufen kann, stehen immer einfache Kochrezepte drin, z.B. Nudeln mit Tomatensoße, was eigentlich jedes Kind kochen kann. Menschen, die von der Straße wieder versuchen, Boden unter den Füßen zu bekommen, scheitern oftmals an den kleinen Dingen des Alltags. Zum Beispiel: was stelle ich mit dem Zeug von der Tafel an? Und warum bekomme ich da keine Hamburger? Und geben oft ihr bisschen Geld für Fertigprodukte aus, weil sie es nicht anders wissen.<br /> Das habe ich mir nicht in meinem grenzenlosen Sarkasmus ausgedacht. Die schreiben in dieser Zeitung darüber.<br /> <br /> Essen in der Schule ist ein Riesenproblem! Im Kindergarten werden die Kinder noch angehalten, Obst und Gemüse zu essen. Aber kaum sind sie in der Schule, brauchen sie nur noch Gebäck und Wurstsemmel zum Überleben. Und es ist auch ganz schwer für die Betreiber, ein gesünderes Essen durchzusetzen, obwohl es dabei an manchen Schulen positive Ansätze gibt. Da muss noch viel mehr Arbeit geleistet werden in Anbetracht der Tatsache, das bald jedes 2. Schulkind übergewichtig ist. Nebenbei: mein Sohn hatte mal einen Mitschüler, der bekam zum Wandertag eine 200 gr Tafel Schokolade mit und 1 l Eistee im Tetrapack. <br /> Sowas muss man sich mal vorstellen...<br /> <br /> LG<br /> Sabine
Antworten
K
<br /> Liebe Sabine,<br /> <br /> ja, wenn Du an die USA denkst, hast Du natürlich Recht. Ich habe eher an die Menschen gedacht, die ich kenne. Dass Menschen, die schon sehr lange im Prekariat stecken, mit der Ernährung Probleme<br /> habe, das stimmt. Ich habe jedoch eher an die alleinerziehenden Frauen gedacht, und die ich kenne, die kochen noch richtig, wenn sie es sich leisten können.<br /> <br /> Essen in der Schule, ja, das ist ein Riesenproblem! Und dein Beispiel hat vielleicht die Ursache, dass die Eltern ihren Sohn immer mit Süßigkeiten ruhiggestellt haben. Das ist ja sehr bequem. Wie<br /> ändern?<br /> <br /> Eine Möglichkeit sehe ich in einem flächendeckenden Ganztagsunterricht, was nicht heißen soll, dass auch nachmittags ständig unterrichtet wird. Aber dann könnte gemeinsam zu Mittag gegessen werden,<br /> zusammen mit den Lehrkräften. Kochen und gesunde Ernährung gehört meiner bescheidenen Meinung nach in jeden Lehrplan.<br /> <br /> Liebe Grüße, Kiat<br /> <br /> <br />
S
Warum wundert mich das jetzt nicht?<br /> Meiner Meinung nach wird sowieso viel zu viel von dem Fertigzeugs gegessen, ob das jetzt ein Schokoriegel, Fruchtjogurt oder Pizza ist. Ab und zu mag das ja ganz praktisch sein (und auch lecker), besonders wenn man berufstätig und Mutter ist und dabei 2 halb verhungerte Teenies samt deren Vater bekochen muss, so wie ich. Interessanter Weise wird aber dieses ganze 'Convinience'-Zeug mehr von Leuten gekauft, die eigentlich mehr Zeit zum Kochen oder Backen hätten, z.B. Leute ohne Arbeit.Da prügelt es anscheinend der Frust rein. <br /> Aber dieses Titanoxid macht mir weniger Sorgen, als der hohe Gehalt von Zucker, Salz und Fett und Zusatzstoffe. Von denen wird man dick und allergisch, da macht das bisschen Nano vielleicht gar nicht mehr so viel aus?<br /> Aber viele Kinder und Jugendliche (und auch Erwachsene) wissen gar nicht mehr, wie bestimmte Dinge wirklich schmecken oder wie man sich ein ganz normales Butterbrot schmiert.<br /> So ein Schokoriegel ist ja mal ganz lecker und oft SEELENNAHRUNG, aber er sollte nicht zur Gewohnheit werden.<br /> LG<br /> Sabine
Antworten
K
<br /> Liebe Sabine,<br /> <br /> das Gefährliche an den Nanoteilchen ist, dass wir gar nicht wissen, wie Stoffe als Nanoteilchen in unserem Körper wirken. Was diese Fabrikfertigsüßwaren angeht, da stimme ich dir voll zu, dass<br /> diese Nahrungsmittel völlig übersüßt sind, und das mit Absicht. Sie sollen süchtig machen und damit den Umsatz des Herstellers steigern. Diese Denkweise ist ja richtig pervers.<br /> <br /> Es gibt auch immer weniger Menschen, die noch regelmäßig selbst kochen. Ich habe erst unlängst einen Prokuristen gesprochen, seine Frau ist auch beruftsätig. Er isst mittags in der Kantine seiner<br /> Firma, und abends wird bei Bedarf eine Pizza in die Mikrowelle geschoben und mit Bier runtergespült. Ich denke, dieses Fertigfutter wird in allen Schichten gegessen, nicht nur im Prekariat.<br /> <br /> Andererseits kenne ich alleinerziehende Frauen, die auf die Tafel angewiesen sind und von dort Gemüse bekommen und daraus leckeres Essen kochen. Ich habe halt was gegen Verallgemeinerungen.<br /> <br /> Dass viele Menschen kaum noch richtig schmecken können, ist leider eine Tatsache. Viele Verbraucher sind mittlerweile so auf die künstlichen Stoffe getrimmt, dass sie natürliche Lebensmittel wie<br /> Obst und Gemüse gar nicht mehr schätzen können.<br /> <br /> Ich kenne die Pächterin einer Mensa an einem Gymnasium, die auch leckeres vegetarisches Essen angeboten hatte. Sie musste aufgeben, weil die Schüler Leberkäs-Semmeln und so bevorzugten.<br /> <br /> Auf diesem Gebiet gibt es sehr viel "Entwicklujngsarbeit" zu leisten.<br /> <br /> Liebe Grüße, Kiat<br /> <br /> <br />