Heute, am 29. August, steht der zunehmende Mond im Schützen, im dritten Dekan.
Beim Schreiben dieser Zeilen sah ich folgende Bilder: Zunächst einen großen Fuß, der Spuren im Sand hinterlässt, dann einen aufsteigenden Halbmond und schließlich einen Eber. Wie interpretiere ich das?
Nun, der Fuß ist von einem Wesen, das sich zurückzieht. Es gibt im Leben Augenblicke, da ist ein Rückzug günstiger als ein weiteres Vorpreschen.
Das Licht des Halbmondes lässt uns die Verhältnisse anders sehen: Der Eber symbolisiert für uns die geistige Kraft. Diese Kraft sagt uns, dass es derzeit sinnlos ist, weiterzumachen wie bisher. Das aber bringt nichts außer einem Kampf gegen Windmühlen. Besser ist es, uns zurückzuziehen und unser Ziel auf einem Umweg zu erreichen.
Diesen Rückzug sollen wir nicht alleine machen, sondern mit einem Menschen, der uns sehr lieb und teuer ist. Wir passen uns den Umständen an, daraus ergibt sich ein gutes Vorzeichen. Es wird dann die Zeit kommen, dass wir uns entscheiden müssen. Das sollen wir dann schnell tun und nicht zögern.
Wenn wir uns an diese Ratschläge halten, werden unsere Schwierigkeiten verschwinden.
Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht!