Heute, am 09. September steht der abnehmende Mond im Stier. Da ist der Mond erhöht, wir spüren daher verstärkt die positiven Kräfte des Mondes.
Beim Schreiben dieser Zeilen hatte ich folgendes Bild vor Augen: Ich sah einen Eber, der im Mondlicht gut zu sehen war und ich hatte den Geruch von Maggi in der Nase, daher weiß ich, dass es ein Eber war..
Zunächst wird dieser Tag nicht so gut beginnen, aber letztendlich sehr glücklich ausklingen.
Wie schon die beiden letzten Tage, so ist auch heute "sich zurückziehen" das Motto des Tages. Das soll jedoch nicht bedeuten, dass wir unangenehmen Problemen aus dem Weg gehen, nein, mit denen müssen wir uns sehr wohl befassen.
Jeder hat es gewiss schon erlebt, dass Menschen unser Gespräch suchen und danach fühlen wir uns wie ausgelaugt. Es gibt solche Menschen, die die Energie anderer verzehren. Oft ohne es zu wissen. Wir müssen uns das nicht immer gefallen lassen. Ja, wir sollten hier Grenzen ziehen.
Dies ist eine Phase, in der wir uns Gedanken machen sollten über unsere Kontakte. Und wenn wir feststellen, dass wir immer, nachdem wir mit einem bestimmten Menschen Kontakt hatten, niedergeschlagen und ausgelaugt sind, dann sollten wir diesen Menschen darauf ansprechen und wenn das nichts bringt, den Kontakt mit diesem Menschen auf Sparflamme setzen.
Wir werden sehen, dass es uns dann viel besser geht!
Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht!
Liebe Kiat,<br />
generell finde ich es auch schön, dass die Tiere zu uns kommen, wenn da nicht meine Wildhunde wären... Die Lolli sitzt den ganzen Abend neben mir und gibt Tönchen, soll heißen: "will in den Garten zum Jagen". Sie ist sonst eine ganz ruhige.<br />
...und mein armer NICO; DEN HABE ICH HEUTE DIE HAARE SCHNEIDEN MÜSSEN; DA ER SO VIELE KLETTEN IN SEINEM FEINEN FELL HATTE, DIE ICH NICHT HERAUS BEKAM. Jetzt sieht er ziemlich bemitleidenswürdig aus.<br />
Bin ja wirkich gespannt, wie du die Konstitution der beiden einschätzt und ihren Gesundheitszustand.<br />
Lieber Gruß Lolle
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Liebe Lolle,<br />
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naja, Hunde sind eben Raubtiere. Und den Wunsch, sich ein leckeres Abendbrot selbst zu fangen, wird man ihnen nie ganz wegzüchten können.<br />
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Ach, ich sehe das nicht so eng: Haare wachsen ja wieder, jedenfalls meistens! Für mich ist nie das Äußere wichtig, sondern mehr, was im Tier drinsteckt.<br />
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Liebe Grüße, Kiat<br />
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R
Renate Lorey-Girschke
09/10/2009 19:43
Liebe Kiat,<br />
Ja, das stimmt, früher habe ich beim Anderen-Helfen oft meine eigenen Bedürfnisse hinten an gestellt. Es ist ja auch "bequem", sich mit Anderen zu beschäftigen, da man dann seine eigenen Probleme nicht anpacken muss. Meine Familie habe ich sicher nie vernachlässigt.<br />
Da mit dem Hochmut ist mir neu, meinst du, es besteht die Gefahr, dass man selbst hochmütig wird, weil man sich für sehr edel hält?<br />
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Bin gerade etwas geschafft, denn wir hatten einen Fasan im Garten, der sich hinter den Koniferen verschanzt hatte. Da konnte er natürlich nicht bleiben, wegen unserer Hunde. Die Lolli ist eine Jägerin,wie keine Zweite. Ich staune immer, was alles zu uns in den völlig eingezäunten Garten kommt. Ständig Igel, Hasen und jetzt auch noch Fasane. <br />
Vögel und Echsen haben wir sowieso jede Menge. Denen scheint es allen bei uns zu gefallen, wobei meine Hunde ihnen das Leben nicht gerade einfach machen.<br />
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Einen schönen Abend euch<br />
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lieber Gruß<br />
Lolle
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Liebe Lolle,<br />
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genau! Das ist die Gefahr, von den eigenen Problemen abzulenken.<br />
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Ja, die Gefahr hochmütig zu werden, besteht schon. Unlängst wurde in der Lokalzeitung über die ehrenamtlichen Mitarbeiter einer Tafel berichtet. Die nannten sich selbst "Die Engel von ...". Und auf<br />
einem Foto waren diese "Engel" in Aktion zu sehen: Wie sie gnadenreich die Lebensmittel über den Tresen reichen. Da ist dann der Schritt nicht weit, dass diese "Engel" sich als bessere Menschen<br />
fühlen als die Armen, die auf die Lebensmittel angewiesen sind.<br />
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Ich finde es schön, dass viele Tiere bei euch Zuflucht und Asyl suchen. Euer Garten scheint eine gute Atmosphäre zu haben!<br />
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Liebe Grüße, Kiat<br />
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R
Renate Lorey-Girschke
09/09/2009 13:06
Liebe Kiat,<br />
das ist gut, dass es dann auf sie zurück fällt, wenn man sie enttarnt. Das wußte ich nicht.<br />
Man hat ja immer ein paar von "ihnen" in seinem Umfeld. Ich helfe ja auch wirklich gerne und bin immer für andere da. Wobei ich jetzt schon mal den Zeitpunkt bestimme, w a n n ich für sie da bin. Früher war ich da sehr blauäugig und habe mein eigenes Wohl hinten an gestellt. Aber man lernt mit den Jahren...<br />
Trotzdem es immer noch so ist, dass ich mir sage: "mir geht es so gut, ich fühle mich einfach verpflichtet, anderen, denen das Schicksal nicht so gewogen ist, zu helfen".<br />
Wobei mir schon bewußt ist, das JEDER, auch die, oder gerade die, mit den vielen Problemen, Lernaufgaben im Leben zu bewältigen haben. Vielleicht ist meine Hilfe nicht immer gut für sie, sondern sie sollten selbst den Weg/Ausweg finden.<br />
Das ist ein komplexes Thema, zu anstrengend für den heutigen Tag...<br />
Ich geh jetzt lieber in die Küche zu meinem Hefeteig. Es gibt heute noch Zwetschgenkuchen.<br />
Einen schönen 09.09.09 euch beiden und allen euren 4-beinern.<br />
Gruß Lolle.
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Liebe Lolle,<br />
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das mit dem Zurückfallen giltja auch in anderen Bereiche: nimm z. B. Leute, die böse Gerüchte verbreiten. Meistens glauben sie sich völlig sicher, weil sie sich anonym wähnen.<br />
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Sobald sie enttarnt sind und direkt angesprochen werden, vergeht den meisten die Lust, weiter falsche Gerüchte zu verbreiten.<br />
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Auch das mit dem Helfen hat zwei Seiten: Für Menschen, die selbst gerne und oft helfen, besteht die Gefahr, dass sie sich selbst und ihre Familie vernachlässigen. Und es besteht auch die<br />
Gefahr des Hochmutes ...<br />
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Und Menschen, denen geholfen wird, fühlen sich oft in ihrem Stolz verletzt. Deshalb wurde ja in den Anfangszeiten das so geregelt: Es gibt Stellen, da legen die Reichen ihre Almosen ab und die<br />
Armen holen sich davon. So ist damit der direkte Kontakt zwischen Schenker und Beschenktem verhindert. Andererseits setzt auch dieses Modell große charakterliche Stärke auf beiden Seiten<br />
voraus.<br />
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Lasst euch den Zwetschgenkuchen schmecken!<br />
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Liebe Grüße, Kiat<br />
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R
Renate Lorey-Girschke
09/08/2009 23:08
Hallo liebe Kiat,<br />
auf die Idee, jene Menschen ( Energievampire) daraufhin anzusprechne, wäre ich ja niiie gekommen. Ich mache dann lieber einen Bogen um sie.<br />
Meinst du, das bringt etwas mit ihnen darüber zu reden?<br />
Ich glaube, die merken das nicht mal, dass sie einem Energie abziehen, bzw. wenn sie es merken und mit Vorsatz machen, dann werden sie es nicht ändern wollen, sie werden es auch abstreiten...<br />
Wie meinst du, kann man da vorgehen?<br />
L G Lolle
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Liebe Lolle,<br />
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das kann durchaus etwas bringen. Wenn diese Menschen sich über ihre zweifelhafte "Gabe" bewusst sind, dann fühlen sie sich ertappt. Das ist wie bei jedem Schadenszauber, ist der Verursacher<br />
erkannt, dann fällt böser Zauber auf ihn zurück.<br />
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Wenn es Menschen sind, die sich nicht bewusst sind, dass sie Energie absaugen, die werden nachdenklich und verändern ihr Verhalten. Vielleicht.<br />
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Wenn das alles nichts hilft, dann muss diese Situation analysiert werden und dann können Schutzmaßnahmen erfolgen. Die sind dann je Situation unterschiedlich. Aber bisher haben meine Vorschläge<br />
immer geholfen.<br />
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Liebe Grüße, Kiat<br />
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