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Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.

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Vorausschau für den 10.09.2009

Heute, am 10. September steht der abnehmende Mond im Stier. Da ist der Mond erhöht, wir spüren daher verstärkt die positiven Kräfte des Mondes.

Beim Schreiben dieser Zeilen hatte ich folgendes Bild vor Augen: Ich sah einen Menschen mit einer Hasenscharte und dann einen Vogel, der wild herumflatterte.

Zunächst zur Hasenscharte: Das bedeutet für mich, dass das Sprechen und damit Gespräche derzeit nicht so einfach sind.  Grundlegende Gespräche sollte wir wegen der Rückläufigkeit des Merkur verschieben, bis der Merkur wieder direktläufig wird, 30. September.

Der flatternde Vogel bedeutet, dass jemand versucht, aufgeregt die derzeitigen Hindernisse zu überwinden, allein es bleibt bei der Aufregung, aber die Hindernisse bleiben. Würden wir etwas warten, dann lösten sie die Hindernisse von selbst auf.

Wer jetzt unbedingt mit dem Kopf durch die Wand will, wird trotzdem erfolglos bleiben. Nutzen wir diese Phase, um uns für eine sich andeutende Änderung wie einen Wechsel, eine Ortsveränderung, eine größere Reise vorzubereiten.

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht!
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S
Hasenscharte: da sehe ich aber auch, dass die Kommunikation anders statt findet, als nur durch Sprache. Ich sehe eine gewisse Zerissenheit und dass man etwas wieder zusammen fügen muss, dass zusammen gehört.<br /> Mein Sohn kam damit zur Welt.<br /> LG<br /> Sabine<br /> P.S.: Ich wollte dir noch was über dein Buch schreiben, bin aber noch nicht dazu gekommen, sorry. Auf meiner Seite habe ich aber eine Buchbesprechung gemacht.<br /> Ich warte immer noch auf deine Lesereise!!! ;-)
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K
<br /> Liebe Sabine,<br /> <br /> stimmt! Hier im Westen wird unter Kommunikation oft nur die verbale Seite verstanden, dabei kann über viele andere Wege kommuniziert werden. Du hast ja mein Buch gelesen, ich gebe nie etwas auf<br /> Äußeres, nimm z. B. meine erste Begegnung mit Major Gorin. Er hatte hässliche Narben im Gesicht, aber für mich sind Narben Zeichen von überstandenen Kämpfen und keine Verunstaltungen!<br /> <br /> Deine Buchbesprechung habe ich gefunden und dir einen Kommentar dazu geschrieben.<br /> <br /> Was die Lesereisen angeht, da wird noch geplant...<br /> <br /> Liebe Grüße, Kiat<br /> <br /> <br />