Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Heute wurde ich gefragt, ob es wirklich möglich ist, die Aura eines Menschen zu sehen. Es kommt darauf an, was unter der Aura verstanden wird.
Für mich ist die Aura ein Energiefeld. Und zwar von elektromagnetischen Wellen. Genau genommen, Wellen so um 1 mm Wellenlänge. Der Öffentlichkeit wurde diese Terahertztechnik in Zusammenhang mit den Nacktscannern, die Flugpassagiere durchleuchten sollen. Es gibt Geräte, die mit Röntgenstrahlung arbeiten und dann welche, die eben mit diesen kurzen Mikrowellen arbeiten. Und bei der passiven Methode wird die Strahlung ausgewertet, die unser Körper aussendet.
Das ist natürlich eine feine Sache. Vor allem wird dann das Sehen der Aura objektiv. Heute ist das leider nicht der Fall. Wenn zum Beispiel Kameras zum Fotografieren der Aura verwendet werden, dann arbeiten die meist heute noch mit Polaroidfilmen - gibt es die noch zu kaufen? Oder es wird die Kirlianfotografie eingesetzt? Oder es wird der Mensch als Schnittstelle eingesetzt.
Dabei wäre es doch am Gescheitesten, gleich die Abstrahlung von Terahertzstrahlung auszuwerden, leider halten da die Militärs den Daumen drauf. Nun, diese Technologie verführt natürlich zu anderen Auswertungen, von denen die blöden Zivilisten nichts erfahren dürfen.
Was will ich damit sagen. Nun, das Sehen der Aura ist nichts Besonderes, es lässt sich physikalisch erklären. Wie aber ist es mit dem Auswerten? Da spielt bislang immer der Mensch die maßgebliche Rolle - und eine gehörige Portion Erfahrung.
Was wir bräuchten, wäre erstens ein Gerät, das die Terahertzwellen eines Menschen "empfängt" und zweitens Software, die diese Wellen visualisiert. Bei anderer Software gibt es ja Opensource. Gäbe es einen Detektor und Analysator auch auf Opensource-Basis, das wäre fein. Dann könnte jeder, der sich dafür interessiert, das nachbauen (lassen) und damit Erfahrung sammeln. Hoffen wir darauf, dass es bal soweit ist.
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