Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Da gibt es den als Intellektuellen bekannten Menschen Henryk M. Broder. Er schreibt auch für die WELT Online. Zum Beispiel "Anonyme Intellektuelle"
Naja, da fallen den allermeisten gleich die Anonymen Alkoholiker ein. In der Realität nicht ganz unpassend: ich kenne einige sehr kluge Menschen, die diese Welt mit ihrer Menschheit nur mit Alkohol ertragen. Sie decken sozusagen ihre Verzweiflung und Trauer und fehlende Hoffnung unter einer Fahne zu.
Wer Broders Artikel liest, stößt dann auf ein Bild von Hooters, das sich mit einem Klick auf Postkartengröße vergrößern lässt. Wer oder was ist denn Hooters? Eine Krankheit? Nicht ganz, aber nicht weit gefehlt.
Dieses Wort kommt auch gleich im Titel von Broders Artikel vor. Dieser Artikel scheint mir quasi um die Hooters herumgeschrieben zu sein. War das eine Auftragsarbeit der Marketingabteilung? Eine Art von Product Placement? So wie bei Wetten dass die zu großen Autos, die den Kandidaten zum Krüppel machten? Wieso? Ist Hooters eine Firma? Ja, eine Firmenkette! Von Lokalen. Und die Mahlzeiten werden von besonders angezogenen jungen Frauen serviert. Auf besondere Art und Weise: Diese viel Bein zeigenden Frauen tänzeln um den Gast herum.
Wieso? Hmm, vielleicht soll diese Tanzerei von der Qualität des Essens ablenken? Ich weiß es nicht. Oder sollen die Kerle nicht ins Essen reinbeißen, sondern bei den Mädels anbeißen? Mit ihren kurzen Höschen und sehr strammen Hemdchen, die kaum die üppigen Busen bändigen können. Wer sich dort zum Servieren bewirbt, muss mindestens folgende Kriterien erfüllen:
Jetzt höre ich lieber auf, sonst klopft mir Alice Schwarzer auf die Finger!
Jetzt bin ich doch vom eigentlichen Thema abgewichen. Eigentlich fragte ich mich, wieso schreibt der kluge Broder über Hooters?
Naja, von irgendetwas muss ja jeder leben!
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