Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Da gibt es das Handelsblatt - ganz gewiss kein revolutionäres Blatt - es druckte ganz offen: "Und wenn doch alles zusammenbricht?" Dabei hatte doch Kanzlerin Merkel die Verlage und Chefredaktionen gebeten, nur positive Nachrichten zu melden!
Wer weiß, vielleicht ist die Nachricht vom Kollaps, vom Zusammenbruch eigentlich positiv? So wie bisher kann es ja nicht weitergehen! Und Frank Wiebe - der Autor - schuf ein neues Wort: "Merkozy" Ich muss gestehen, das gefällt mir sehr!
Ja, dieses Unwort verbreitet sich rasch aus: Sogar die Deutsche Welle berichtet darüber:
Was ist nur in dieser Republik los? Jetzt kurz vor der Weihnachtszeit? Oder ist das nur eine Masche, um das schleppende Weihnachtsgeschöft anzukurbeln? Da wird ja allen Ernstes davon gesprochen, dass alle, die mehr als 30.000 Euronen gespart haben, sich gnadenlos an der Tilgung der Schulden beteiligen müssen - ob sie wollen oder nicht! Sie werden einfach nicht gefragt! So sind halt die Sitten in einer Undemokratie.
Und ob es bei dieser Grenze von 30.000 bleibt ist fraglich. Zum Schluss kommt die Aufforderung, dass jeder Bürger, und jede Bürgerin diese EU noch Schulden machen muss, um die Schulden der andern zu bezahlen. Schließlich wollen die armen Banken auch leben!
In der Beschreibung des folgenden Videos steht unter anderem: "Der Euro muss weg. Der hat total versagt." Andreas Popp ist Autor des Buches „Der Währungs-Countdown". Er kritisiert das Geldmarktsystem als "verfehlt" und er glaubt an eine bevorstehende Währungsreform. „Die Frage ist nicht ob, sondern wann sie kommt", sagte er, denn: „Keiner kann den Tag X vorhersagen". Dass es noch nicht so weit gekommen sei, das hätte lediglich mit massiven „mafiösen" Eingriffen in das System zu tun.