Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Erinnern wir uns, da schrieb ich über die kreditlichen Beziehungen eines Christian Wulff, der heute Bundespräsident ist, zu einer Unternehmensgattin. Und gleich wird versucht, daraus Gründe für einen erzwungenen Rücktritt Wulffs zu konstruieren - allen Medien voran diesmal der SPIEGEL.
In meinem Artikel "Der Bundespräsident - soll er zurücktreten?" schrieb ich über meinen Verdacht, dass Wulff zu einem Dorn im Auge von Kriegshetzern geworden war, wel er für eine friedliche Koexiszemz mit dem Islam plädierte. Das jedoch können die Falken, die einen Krieg mit dem Iran vorbereiten, nicht brauchen.
Dass dann ein Blogger wie FIXMBR einen Artikel veröffentlicht wie "Christian Wulff am Ende" ist dann die nächste Konsequenz. Und wieso soll Wulff am Ende sein? Wieso spricht es gegen Wulff, wenn er seinen Anwalt einschaltet? Das ist ja sein gutes Recht! Wenn Wullf sagt, er habe den Kredit auf das Konto der Frau des Unternehmers gezahlt und das so dokumentiert ist und wenn dann trotzdem Medien behaupten, das sei anders gewesen, dann handelte Wulff richitg, einen Anwalt einzuschalten.
Was kommen denn für Gegenargumente? Dass der Unternehmer auf das Konto seiner Frau zugreifen konnte? Das soll ja in einigen Ehen vorkommen. Eine Frage hat sich in diesem Zusammenhang noch niemand gestellt? Welche Vergünstigen hätte denn eben dieser Unternehmer erwarten können, wenn er dem Präsidenten einen Gefallen erweist?
Wer hier gegen den Bundespräsidenten Vorwürfe erhebt, der sollte aber dann auch den Missbrauch anprangern, wie Lobbyisten täglich Parlamentarien Gesetze diktieren - ja sogar ausformulieren!
Diese Vorgänge bestärken mich in meinen Vermutungen, wer hinter den Vorwürfen gegen den Bundespräsidenten steckt.
Quellen: