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Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.

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Die LINKEN - wird sie ein Familienbetrieb

Da schreibt DerWesten "Gesine Lötzsch wurft hin" - also, ich finde einen solchen Titel mehr als geschmacklos. Auch wenn im Artikel selbst erläutert wird, was Sache ist:

"Die 50-Jährige will sich um ihren Mann kümmern. Er ist wesentlich älter als sie. 80 ist er schon. Ende März kam er ins Krankenhaus. Ihm geht es nicht gut. Was genau er hat, wollte Gesine Lötzsch nicht verraten. Sie hat aber schon in der vergangenen Woche Termine versäumt, weil sie bei ihm sein wollte."

Es ist Gesine Lötzsch hoch anzurechnen, dass sie sich um ihren erkrankten Mann kümmert. Sie will immer in seiner Nähe sein. Sie entscheidet sich für ihren Mann - das ist doch keine Entscheidung gegen die Partei. Deshalb wirft sie doch nicht hin!

Natürlich bedeutet das für die LINKEN ein Problem. Manchen sehe ja gleich als Nachfolgerin die Sahrah Wagenknecht, die Freundin von Oska Lafontaine. Dabei geht es für die LNIKEN um alles oder nichts! Bald sind ja in NRW Landtagswahlen.

Wird Oskar Lafontaine noch einmal antreten, um den LINKEN Karren aus dem Dreck zu ziehen? Dann frage ich micht, was macht seine Freundin Sahrah? Zieht sie dann mit?

Auf einmal wird die LINKE für die Presse interessant - auch für den Stern:

Quelle: stern.de Jetzt hängt alles an Lafontaine

Letzte Hoffnung Lafontaine? | Deppendorfs Woche | tagesschau
Hochgeladen von ARD am 11.04.2012

Stuckrad Late Night - Sahra Wagenknecht
Hochgeladen von stopfarsch am 06.04.2012
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K
<br /> Ich finde es schon unverschämt was die Presse da teilweise schreibt. Gesine Lötsch wirft nicht hin, sie tut das, was eigentlich normal ist. Sie kümmert sich um ihren kranken Mann! <br /> <br /> <br /> Was die Linke nun tut wird man sehen. Oskar Lafontaine ist ein guter Politiker, der ehrlicher ist als manche in der jetztigen Regierung. Er wird geliebt aber noch mehr gehasst. Dabei wäre es in<br /> unserem Land alles ganz anders gekommen, hätte man bei der Wiedervereinigung auf ihn gehört. So wurde aber nur der Ausverkauf der ehemaligen DDR veranlasst. <br />
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K
<br /> <br /> Stimmt! Was mit der DDR passiert ist, ist eine Schande! Da war der Westen gar nicht interessiert, dass im Osten neue Industriezweige entstehen - die könnten ja dann eine Konkurrenz sein. Wenn ich<br /> da z. B. an die Filmfabrik in Wolfen denke. In der DDR-Zeit lieferte sie Filme an Neckermann und Quelle. Und sie hatten einen neuen sehr guten Film entwickelt. Davor hatte Agfa Angst. Also wurde<br /> Wolfen abgewickelt. Und solche Beispiele gibt es mehr.<br /> <br /> <br /> <br />
X
<br /> Vor allem Klaus Ernst handelt öfters mal unprofessionell. Bei all den aalglatten Politprofis hierzulande erscheint mir so einer sogar sympatisch. Er sollte sich dennoch mal ein vernünftiges<br /> Profil zulegen.<br />
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K
<br /> <br /> Stimmt, wenn einer menschlch ist und sich mal irrt, dann wird er oder sie von den Politprofis fertig gemacht. Dieses Spiel läuft ja gerade gegen die Piraten ab! Da wird von den<br /> Lohnschreiberlingen immer wieder behauptet, die Piraten wüssten nicht, was sie wollen und sie hätten kein Programm! Dabei sind die Piraten derzeit die einzige Partei, die sehr ausführlich im Netz<br /> darstellt, was sie wollen.<br /> <br /> <br /> <br />
X
<br /> Dass Gesine Lötzsch sich um ihren kranken Mann kümmert, finde ich vollkommen in Ordnung. War für ein Mensch wäre sie, wenn sie es nicht tun würde.<br /> <br /> <br /> Aber dass für die Linken wiedermal alles auf den lieben Oskar hinläuft, sehe ich nicht so - schließlich gibt es da noch Andere, die ihre Sache auch nicht schlechter machen.<br />
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K
<br /> <br /> Stimmt! Dies gilt vor allem für den Osten des Landes. Für den Westen ist Lafontaine eine Symbolfigur - was da ablief, ist eigentlich Personenkult. Auf Kosten vieler anderer klugen Köpfe.<br />  Allerdings hat das Gespann Lötzsch und Ernst manchmal ungeschickt agiert. <br /> <br /> <br /> <br />