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Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.

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Ein Versuch, Wikileaks lächerlich zu machen

Da Wikileaks sich nicht so einfach aufhalten lässt, wird jetzt versucht, Wikileaks ins Lächerliche zu ziehen.

Und wie? Es wird kolportiert, dass Wikileaks auch geheime Nachrichten von und mit Außerirdischen gespeichert hat und diese veröffentlich will. Und welche Zeitung gibt sich dafür her, diesen Unsinn zu verbreiten? In diesem Fall die Wochenzeitung ZEIT, den Artikel findet ihr hier.

Ich finde es schon seltsam, dass sich ein Titel wie die ZEIT dafür hergibt.

 

(C) Copyright 2004-2010 by Kiat Gorina, Windsbach. Alle Rechte vorbehalten.

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M
<br /> Liebe Kiat!<br /> <br /> Zu Zeiten als Gräfin Dönhoff noch Chefin bei der Zeit war, hätte es das nicht gegeben.Es war ein Fehler, daß Wikileaks sich ein Gesicht gab.<br /> <br /> Interessant wie man mit solchen Querulanten verfährt:<br /> Man bezahlt Frauen, damit sie behaupten, vergewaltigt worden zu sein.<br /> Man erfindet Geschichten, wie das mit den Außerirdischen um jemanden lächerlich und unglaubwürdig zu machen.<br /> Man bezeichnet jegliche Querulanten und Kritiker als Terroristen und Geheimnisverräter siehe diese bekloppte Palin.<br /> <br /> Damit dürfte eigentlich jedem klar sein, daß er selber als Terrorist bezeichnet werden wird, sobald er den Herrschenden unbequem oder gar gefährlich wird.Wer nach Verschärfung von Sicherheit<br /> schreit, arbeitet damit an der eigenen Versklavung.<br /> <br /> Und unser Parlament schickt eine Aufforderung an den Iran, die Menschenrechte zu achten und auf die Todestrafe zu verzichten:<br /> Das sollten sie lieber mal ihren tollen Freunden, den Amis schicken.Auf die trifft das genauso zu.<br /> <br /> Was für ein Lärm um nichts diese Wikileaks-Geschichte.<br /> <br /> <br /> Ich verstehe nur eines nicht:<br /> Weshalb muß man ankündigen, daß man demnächst darüber berichten will, wer in Rußland wirklich die Macht hat. wie das dort organisiert ist?<br /> Weshalb muß man ankündigen, daß man Hintergründe einer am. Großbank veröffentlichen will?<br /> <br /> Warum TUT man das nicht einfach OHNE es anzukündigen?<br /> <br /> So schlägt es doch besser ein, wenn es keine Ankündigung gab!<br /> Man verhindert Repressalien und Schwierigkeiten, die einem gemacht werden, um eine Veröffentlichung zu verhindern!<br /> Wozu bitte macht man sich unnötige Probleme?<br /> <br /> Deshalb denke ich schon, daß Assange's Motivation nicht (nur) uneigennützig ist:<br /> Der braucht das für sein Ego, der genießt es, der Böse zu sein, er genießt es, daß es Leute gibt, die seine Veröffentlichungen fürchten.Es geht also auch ihm um Macht und Egoaufwertung.Ansonsten<br /> hätte er sich wie alle anderen von Wikileaks ebenfalls im Hintergrund gehalten.<br /> <br /> Schade!<br /> <br /> Liebe Grüsse von Moira<br /> <br /> <br />
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K
<br /> <br /> Liebe Moira,<br /> <br /> <br /> ja, so ist es: wer den Mächtigen - vor allem der Hochfinanz - in die Quere kommt, der ist ein Terrorist. Irgendwie lachhaft und ziemlich abstrus.<br /> <br /> <br /> Nachdenkliche Grüße, Kiat<br /> <br /> <br /> <br />
K
<br /> Liebe Kiat,<br /> <br /> Welt online hat es auch gebracht. Ich glaube, die schreiben voneinander ab. Heute war eine Sendung auf Phönix, der internationale Frühschoppen, da wurde auch über wikileaks diskutiert. Ich war<br /> erstaunt wie vernünftig diese Journalisten damit umgegangen sind. Die USA fühlen sich in ihrer Ehre gekränkt und sinnen einfach auf Rache, das ist mein Eindruck.<br /> <br /> Liebe Grüße, Katharina<br /> <br /> <br />
Antworten
K
<br /> <br /> Liebe Katharine,<br /> <br /> <br /> stimmt, die USA sind oft rachsüchtig. So hatte einste Sadam Hussein nach dem Golfkrieg I ein Bild von Bush sen. in den Fußboden eingelassen, da mussten seine Besucher drübertreten. HUssein sagte<br /> dann, seine Leute treten Bush sen. mit den Füßen, eine im Orient üble Beleidigung.<br /> <br /> <br /> Als dann Bush jun. Golfkrieg II anzettelte, sagte er, er müsse die Beleidigung seines Vaters rächen ...<br /> <br /> <br /> Und so etwas sind die Mächtigen und wissen, wo der rote Knopf ist ...<br /> <br /> <br /> Nachdenkliche Grüße, Kiat<br /> <br /> <br /> <br />