Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Gestern war ich in Windsbach, da zog es mich richtig zu den Schaukästen eines Haushaltswarengeschäftes gegenüber der Postagentur. Nomalerweise zieht es mich nicht zu solchen Geschäften.
Als ich vor dem Schaukasten stand, wusste ich warum. Da lag eine Echse, ich fand sie wunderschön! Die musste ich haben. Also ging ich ins Geschäft: "Sie haben da im Schaukasten eine Echse, die möchte ich haben."
Die Verkäuferin lachte: "Dann gehe ich mal die Echse fangen!" Sie war sehr freundlich. Ja, solche Spezies gibt es in Windsbach auch, das muss einmal gesagt werden. Wenig später kam sie mit der Echse zurück: "Ich habe sie gleich erwischt ..." Sie packte mir das gute Stück ein, ich zahlte und ging selig zu meinem Auto.
Ja, ich bin überzeugt, das ist eine richtige Glücksechse. Zu Hause suchte ich ihr einen schönen Platz.
Und etwas Seltsames: Immer wenn ich die Echse in die Hand nehme, spüre ich warme Energie. Jetzt weiß ich, was mich zu diesem Schaukasten gezogen hat.
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