Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Was in katholischen Schulen so passiert ist, wird immer abartiger und perverser.
Was allein im Kloster Ettal bei Garmisch-Partenkirchen geschah, ist unvorstellbar. Einige "Kostproben":
Fragt Oswald Kolle zu Recht: Zieht der Beruf des Priesters auch Pädophile an? Was treibt einen Priester, dessen Aufgabe doch die Verkündigung der Liebe Gottes und seines Sohnes sein soll?
Sind solche Priester überhaupt noch glaubwürdig? Und sind Kirchen, die solche unglaublichen Vorgänge unter den Teppich gekehrt haben, glaubwürdigt? Ich für meinen Teil denke nein. Ostern hat es ja gezeigt, da werden sowohl bei den Katholiken, als auch bei den Evangelischen die bisherigen Rituale abgespult, so als wäre nichts gewesen. Die Verantwortlichen schimpfen auf die Medien, genau, die Medien sind an allem schuld! Ohne Medien wäre ja auch nichts bekannt geworden.
Und die wenigen Pädagogen, die das nicht mit ihrem eigenen Gewissen vereinbaren konnten, denen wurde der Mund geschlossen, wie das Beispiel Martin-Luther-Haus in Nürnberg leider gezeigt hat.
Bisher wissen wir nur von Opfern, die sich endlich getraut haben, an die Öffentlichkeit zu gehen. Wie hoch ist die Dunkelziffer? Diese Opfer und deren Angehörigen und Partner sind die wirklich Leidtragenden. Ihnen kann auch nicht helfen, wenn die Täter bereuen und um Vergebung bitten, die meisten Täter sind nicht einmal dazu bereit.
Wie wird verhindert, dass sich solche Missbrauchsfälle wiederholen?
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