Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Der Euro fällt und fällt! Heute unter 1,20 US-Dollar. Ich wundere mich, dass da die politisch Verantwortlichen so ruhig bleiben. Oder haben die EU-Politiker bereits aufgegeben?
Diesmal soll der US-Arbeitsmarkt schuld am fallenden Euro sein. Irgendwie verstehe ich das nicht. Nur eins stimmt halt. Der US-Arbeitsmarkt ist zusammengebrochen. Im Mai gab es über 400.000 neue Stellen, von der Privatwirtschaft nur über 40.000 neue Stellen, alle anderen sind öffentliche Stellen. Das ist alles andere als ein Aufschwung am Arbeitsmarkt.
Da bisher alle Entwicklungen in den USA nach Europa und vor allem Deutschland über den Atlantik schwappten, wird es demnächst bei uns genauso ausschauen. Dann bin ich gespannt, wie das Lügengebäude der Arbeitslosenstatistik zusammenbricht. Ob das dann diese Bundesagentur für Arbeit diese Entwicklung übersteht?
Deutsche Firmen, die exportieren, freuen sich über einen niedrigen Euro. Dabei ist das so was von kurzsichtig! Je mehr der Euro fällt, umso teuere werden zum Beispiel die Energiekosten. Ein warme Wohnung wird dann bald zum Luxus, den sich dann nur die Elite leisten kann.
Wir erleben ja jetzt schon die Presitreiberei an den Tankstellen! Und dann noch Steuererhöhungen! Leute, so fahrt ihr die Wirtschaft ganz schnell an die Wand!
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