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Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.

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Facebook - Ende der Fahnenstange erreicht

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Eine Meldung erschütterte die Wachstumsfetischisten - das Wachstum bei Facebook ließ zu wünschen übrig. Da haben Marktforscher festgestellt, dass im April in den USA nur 158 Millionen Benutzer gezählt wurden, das waren nur 5 % mehr als vor einem Jahr! 

Quelle: THE WALLSTREET JOURNAL Facebook wächst nicht mehr wie wild

Die Jahre zuvor hatte Facebook üppige zweistellige Zuwachsraten. Jetzt hat das Heulen und Zähneklappern eingesetzt. Keine Zuwachsraten mehr! Die Superschlauen meinen, dies liege daran, dass der Markt gesättigt sei. 

Das mag ein Grund sein. Ein anderer Grund dürfte sein, dass der Mittelstand in den USA weggebrochen ist. Immer mehr ehemaligen Mittelständler fristen ihr Dasein als Obdachlose in wilden Zeltstädten in den Wäldern.

Diese armen Leute brauchen kein Facebook mehr! Sie brauchen nur etwas zum Essen, sie kämpfen tagtäglich um das Überleben. Hier zeigt sich wieder, dass diese Börsen-Indianer jeglichen Bezug zur Wirklichkeit verloren haben.

Quelle: Deutschlands Zukunft - importiert aus den USA

Es betrifft ja nicht nur Facebook, sondern auch andere Riesenkonzerne. Wenn immer mehr Menschen jämmerlich verarmen, dann fehlen diese Menschen als Käufer! Und diese Spirale dreht sich immer schneller!

Wieso wollen das diese angeblich superschlauen Analysten nicht kapieren? Weil sie selbst im Hamsterrad sitzen und fleißig mitdrehen. 

Und noch etwas ist Sand im Wachstumsgetriebe für Facebook. Immer mehr Menschen erkennen, worum es Facebook geht. Dazu gibt es ein passendes Video von EXTRA3:

Extra3: Willkommen bei Facebook
Hochgeladen von netzpolitik am 20.07.2010

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S
<br /> Ja, so ist es: Wenn die Menschen hungern, dann brauchen sie kein Facebook. Die Facebook-Freunde helfen am allerwenigstens ;-)<br />
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