Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Wie gehen die Reichen und Superreichen mit der Ölpest um? Nehmen wir zum Beispiel Tony Hayward, den Chef von BP.
Seit Wochen brennt seine Plattform im Golf von Mexiko, er und seine Firma BP sind hilflos, machtlos und anscheinend auch willenlos, das Desaster abzustellen. Keiner weiß, wieviel Öl seitdem ins Meer geschossen ist.
Und was macht Hayward? Er hat ja ein kleines und feines Schiffchen, eine Segelyacht, auf den Nahmen Bob getauft. Das ist ja nur über eine halbe Million Euro wert. Und damit nimmt er an einer Segelregatta im Ärmelkanal teil.
Die Fischer im Golf von Mexiko können nicht mehr zum Fischen rausfahren, das juckt Hayward herzlich wenig. Das ist die typische Haltung der "Elite" bei Katastrophen: Sie flüchten vor der Katastrophe, die sie selbst verursacht haben und retten sich auf ein vermeintlich sicheres Plätzchen. Die kleinen Leute überlassen sie ihrem bitteren Schicksal. Ohne Rücksicht.
Nun kann sich diese Ölkatastrophe zu einer weltweiten Katastrophe auswachsen, vor allem dann, wenn ein Vorschlag der Russen durchgeführt wird: Die Ölquelle soll mit einer Atombombe zugebombt werden. Was ist, wenn dies aus dem Ruder läuft?
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