Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Landesbanken? Ja, Landesbanken! Das sind schwarze Löcher für Steuergelder! Denken wir nur an die Bayerische Landesbank. Was kostete die schon den Steuerzahlern? Allein für den Kauf der maroden Bank in Kärnten?
Da wurden über 3 Milliarden hingeblättert. Und was bekam die Bayerische Landesbank dafür? Nichts! Und dieses Nichts wurde dann für einen symbolischen Euro an Österreich zurückverkauft! Irgendwie scheint Landesbank ein Synonym für "Tollhaus" zu sein!
Oder nehmen wir eine andere ehemalige Landesbank - die WestLB. Diese verschuldete Landesbank sucht einen Käufer. Und dafür suchte sie einen Berater. Und wurde fündig! Friedrich März, heute ein Wirtschaftsanwalt, früher hatte er auch einen Nebenjob im Bundestag: Fraktionsvorsitzender der Schwarzen - der CDU.
Und eine solche Beratertätigleit wird auch honoriert - natürlich "marktüblich". Was heißt das? Das heißt für Friedrich März: pro Tag erhält er ein Honorar - 5.000 Euro! Wofür? Für die Suche eines Käufers. Und wenn März keinen Käufer findet? Das Honorar ist ihm sicher. Ist doch toll! Und wer zahlt solche Honorare? Die WestLB? Nein! Die Steuerzahler - wieder einmal!
Sicher. Die WestLB gehört der Bundesrepublik, dem Land Nordrhein-Westfalen und den Sparkassen. Und im letzten Jahr machte diese Bank immerhin über 240 Millionen Miese. Also Leute, was habt ihr nur? Da kommt es doch auf 5.000 Euro täglich für den Friedrich März auch nicht an! Was sind das schon im Monat? 150.000 Euro. Was ist das schon? Bei so vielen Schulden. Selbst wenn März diese Bank ein halbes Jahr "berät", macht das immer noch nicht eine Million Euro aus.
Außerdem hat diese Landesbank im letzten Jahr über drei Milliarden Euro erhalten - wegen der letzten Finanzkrise. Was machen da läppischen 5.000 Euro am Tag?
Wo finden wir noch mehr solche Menschen wie Friedrich März? Zum Beispiel bei INSM. INSM? Ja, bei der "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft". Also, was wollt ihr eigentlich? So ein Tageshonorar ist nicht nur neu, nicht nur sozial, es ist eben Marktwirtschaft! Und deshalb wurde diese Initiative bereits im November 2005 von den "Überflüssigen" gestört.
Quelle: AFP (Sollte der Text nicht erscheinen, dann in der Zeile mit "overblog" auf das "X" ganz rechts klicken ...)