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Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.

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GLOSSE: Eine feine Gesellschaft trifft sich im Schwarzwald

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Verschwörer haben es in der heutigen Zeit sehr schwer. Grund: Wo sollen sie sich treffen, ohne abgehört zu werden? Das Abhören erfolgt ja heute fast überall. Und die Agentur für nationale Sicherheit in den USA - NSA - hat ein ganz spezielles Programm gebastelt, dem entgeht nichts! Aber auch gar nichts! Aber in Deutschland - genauer im Schwarzwald - da gibt es einen Geheimtipp: da treffen sich Menschen für ganz geheime Gespräche.

Es handelt sich um eine Hütte, sie gehört der Stadt Baden-Baden. Und diese Stadt hat sogar ein Sales-Team, das für die Prominenten und die sich dafür halten, einen Hüttenabend vorbereitet mit allem, was das Herz begehrt! Und wo ist der Geheimtipp? Das Funkloch! Ja, diese Hütte liegt in einem Funkloch, alle Handys bleiben stumm! Und die tiefgründigen Gespräche werden nicht durch Handygebimmel gestört.

Im Mai 2013 war es wieder so weit. Da trafen sich:

  • Clinton, Bill: früherer Präsident der USA, heute verteilt er Monsanto-Gaben
  • Gottschalk, Thomas: Nach Wetten dass ging es bergab ...
  • zu Guttenberg, Stephanie und Karl-Theodor: sammelten "Kriegserfahrungen" am Hindukusch
  • Hart, Manfred: Hofberichterstatter von BILD Gnaden
  • Kögel, Dagmar und Karlheinz: das Manager Magazin nannte ihn Last Minuteman
  • Oettinger, Günter: früherer Ministerpräsident, heute Energie-Kommissar der EU
  • Zetsche, Dieter: Chef von Daimler

Und nun beginnt das Rätsel. Ich hatte ja schon berichtet, dass die von und zu Guttenbergs ihre Untertanen rätseln lassen:

Quelle: NOMEN EST OMEN - Guttenberg gestrandet: Und was macht der Freiherr und seine Frau heute? Ja, die von und zu Guttenbergs lassen rätseln! Was soll das heißen? Es gibt immer noch Bürger und Bürgerinnen in Deutschland, die sich fragen: Wann kehren die Guttenbergs wieder heim ins Reich - pardon heim nach Hause?

Das Rätsel um dieses Geheimtreffen ist noch nicht gelöst - aber eines ist ganz sicher: Es handelt sich um eine ganz geheime Sache - so geheim, dass nicht einmal die National Security Agency davon erfahren darf! Auch nicht das Schnüffelprogramm PRISM!

Quelle: BILD.de Gipfeltreffen in der Schwarzwaldhütte

Dirk Müller - Die NSA & Das Überwachungsprogramm Prism
Veröffentlicht am 07.06.2013 von Wahrheitsbewegung

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H
<br /> Na gut wäre eine Erklärung… wenn die Idee auch sehr schwachsinnig wäre. Aber nun gut, wer weiss?<br />
Antworten
K
<br /> <br /> Ich denke, die haben über etwas noch Schwachsinnigeres gesprochen  Das ist halt die<br /> "Elite" <br /> <br /> <br /> <br />
L
<br /> Und Kulmbach und Landkreis Kulmbach verbinden vielleicht auch irgendwie?<br /> <br /> <br />  <br />
Antworten
H
<br /> Ich frage mich was Thomas Gottschalk mit den zutuen hat? Er hatte doch nie eine wirklich wichtige Funktion inne????<br />
Antworten
K
<br /> <br /> Gottschalk moderierte jahrelang eine Werbesendung - auch WETEN dass genannt. Da wurde stundenlang geredet: über neue Filme, Gummibärchen, Autos, Kräne usw.<br /> <br /> <br /> Wahrscheinlich trafen sie sich, um eine neue Werbesendung dieser Art zu besprechen! Diesmal mit adeligem Flair - dafür sind die Guttenbergs dabei <br /> <br /> <br /> <br />
M
<br /> Die Herrschaften machen uns den Weg aus der (totalen) Überwachung doch vor:<br /> <br /> <br /> Sie suchen sich für ihr Treffen ein Funkloch, einen abhörsicheren Ort.<br /> <br /> <br /> Genau das sollten wir auch tun:<br /> <br /> <br /> Nicht am Telefon/Handy oder per Mail wichtige Gespräche führen sondern uns wie früher einfach an einem schönen, ruhigen Plätzchen treffen und miteinander reden.<br /> <br /> <br /> Wozu muß man eigentlich 24h am Tag mit seinem Handy rumlaufen?<br /> <br /> <br /> Warum will man überhaupt sich das antun und den ganzen Tag 365 Tage im Jahr für Hinz und Kunz erreichbar sein?<br /> <br /> <br /> Ja ich habe selber ein Handy doch meines ist nicht immer an.<br /> <br /> <br /> Und wie oft bleibt es daheim liegen wenn ich unterwegs bin.<br /> <br /> <br /> Und zum Thema Netzwerke:<br /> <br /> <br /> Gut, für manchen wird es beruflich nützlich sein.<br /> <br /> <br /> Doch dann sollte man sehr genau abwägen, was man jeden wissen läßt.<br /> <br /> <br /> Immer sich die Frage stellen:<br /> <br /> <br /> "Kann man mir oder Freunden damit irgendwann in irgendeiner Weise Schaden zufügen?"<br /> <br /> <br /> Bin ich mir nicht sicher, daß ich diese Frage verneinen kann, stelle ich etwas nicht ins Netz.<br /> <br /> <br /> "Wo bist du gerade?"<br /> <br /> <br /> Was soll eine solch dämliche Frage in den Netzwerken.<br /> <br /> <br /> Jeder vernünftigdenkende Mensch weiß daß es nicht gerade sinnvoll ist alle Welt wissen zu lassen daß das Haus in den den nächsten 2 Wochen leer ist weil alle auf Mallorca sind und man mit allen<br /> Nachbarn zerstrittten ist.Man hat ja ausgiebigst über die Nachbarn auf Facebook und Co gelästert.Ist edie perfekte Einladung an Einbrecher.<br /> <br /> <br /> Und sind das wirklich Freunde, die man nicht wirklich kennt sondern nur oberflächliches,nichtssagendes Geschreibsel austauscht?<br /> <br /> <br /> Hier könnte der Einzelne sehr viel selber tun um der totalen Überwachung zu entgehen.<br /> <br /> <br /> Sonnige Grüsse<br />
Antworten
K
<br /> <br /> Genau! Und die "Bösen aller Bösen" versenden ihre Botschaften nicht via Internet, sondern mit Brieftauben oder persönliche Kuriere. <br /> <br /> <br /> Diese sozialen Netze sind nichts anderes als STASI 2.0 oder gar 3.0 - nur mit dem Unterschied, dass die Bürgerinnen und Bürger selbst die Rollen der Informanten übernehmen <br /> <br /> <br /> <br />
L
<br /> T.-Gefahr? Nee, oder?<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br />  <br />
Antworten
K
<br /> <br /> Da hat das Heimatschutzministerium zugeschlagen  Da gibt es eine Liste von Schlüsselworten. Und in meinen<br /> Artikeln kommen diese Worte vor  Und da das Obamagate beweist, dass die USA die Mails von AUsländern lesen<br /> ...<br /> <br /> <br /> <br />