Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Da gab es ja den alten Schlager "Es gibt kein Bier auf ..." - heute brauchen Urlauber manchmal anderes: Sie liegen bratend am Strand in der Sonne, wollen simsen - und da passiert die Katastrophe: Der Akku ist leer! Und schlimmer noch: der Stecker des Ladegerätes passt nicht in die Hotelsteckdose.
Wem dies passiert, er oder sie können vorbeugen! Auch am Strand! Mit dem iKini! iKini? Was soll das sein? Das ist der "Solar Bikini"! Den hat sich der Designer Andrew Schneider in NewYork ausgedacht! Ja, wirklich! Dieser Bikin besteht aus fast vier Dutzend Photovoltaik-Plättchen - dünn und biegsam wie Papier.
Sie werden per Hand zu einem Bikini zusammengenäht. Und wenn dieser iKini trocken ist, dann liefern diese Solarzellen Strom, der iKini wird dann mit einem USB-Kabel mit dem zu ladenden Gerät verbunden. Irgendwie eine tolle Idee!
Da warnen die deutschen Atomkraftwerkbetreiber immer vor dem Black Out, wenn die Atommeiler abgeschaltet werden. Also, das sehe ich keine Gefahr! Da müssen halt mehr Frauen im iKini herumlaufen und sich verkabeln lassen. Wo ist dann das Problem?
Das hat ja auch schon BILD erkannt! Ja, und diese Idee lässt sich doch ausweiten - es muss ja nicht immer ein Bikini-Texttil sein, andere Kleidungsstücke eignen sich auch dafür.
Quelle: Trends der Zukunft Der Solar Bikini - so sexy kann Mobilgeräte laden sein