Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Julian Assange ist frei - gegen Kaution von 200.000 Pfund. Bianca Jagger soll auch zur Kaution etwas beigesteuert haben.
Zu den Unterstützern von Julian gehört auch Michael Moore. Solche prominente Persönlichkeiten liegen der US-Administration schwer im Magen, gegen die kann sie kaum etwas unternehmen. Und käuflich sind solche Menschen auch nicht.
Julian sollte ja viel früher freigelassen werden. Aber da haben angeblich die Schweden Berufung eingelegt. Dann spielte sich etwas ab, das könnte von Monty Python stammen: Die Schweden sagten: "Nein, wir haben keine Berufung eingelegt, das waren die Briten, sie waren es! Sie! Sie!" und die Briten konterten: "Nein, die Schweden! Sie waren es! Sie! Sie!"
Wieso streiten die Schweden ab, dass sie es waren, die Berufung eingelegt hatten? Weil sie kalte Füße bekommen! Dass sie den Zorn der Internet-Nutzer zu spüren kriegen. Und der Verbraucher. Wie blöd schauen die Schweden aus der Wäsche, wenn der weltweite Absatz von Knäckebrot einbricht?
Und eine andere große Wirtschaftsmacht drohte: "Ihr schwedischen Staatsanwälte macht ja keinen Scheiß! Wir von BAIC haben Saab gekauft, da können wir kein schlechtes Image von Schweden brauchen!" Und schon fing die schwedische Justiz an zu zittern und die Amis wie Joe Lieberman zitterten mit - vor Wut aber. Über diese frechen Chinesen - aber sie sind nun mal Weltmacht - eine führende.
Für Julian ist während der Feiertage gesorgt. Sein Freund Vaughan Smith, ein früherer Kriegsreporter lud ihn nach Ellingham Hall ein, einem feinen Landsitz im englischen Südosten. Und da gibt es auch PCs mit Internet-Anschluss. Wer weiß, vielleicht beschenkt Julian die Welt zu Weihnachten mit besonders ausgewählten Dokumenten? Das wird eine feine Bescherung!
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