Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
ASSE - einst vorgesehen für mittelschweren atomaren Abfall. Heute ein Synonym für behördliche Schlamperei. Und für außergewöhnlich viele Krebserkrankungen.
Und wieder versuchen die Verantwortlichungen zu beschwichtigen: nun, dass es mehr Krebserkrankungen rund um ASSE gibt als anderswo, das können die Gesundbeter der Atomindustrie nicht abstreiten! Ab sie streiten ab, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen atomaren Abfällen und Krebserkrankungen. Grund: Die vorliegenden Zahlen seien zu gering und deshaln nicht aussagefähig.
Welch ein menschenverachtender Zynismus steckt dahinter? Ich habe da einen Vorschlag:
Die Immobilien rund um ASSE sind unverkäuflich geworden. Also werden da die Fachleute zwangsweise einziehen, die einen Zusammenhang zwischen den atomaren Stoffen in ASSE und den Krebserkrankungen leugnen, allen voran Wolfgang-Ulrich Müller.
Natürlich werden diese Probanden rund um die Uhr medizinisch betreut, ich denke, dass sie bald ihre Meinung ändern.
So etwas ist zu brutal? Und das Verhalten der Atommanager? Was ist das? Sie wollen die betroffene Bevölkerung in Unkenntnis lassen, grade ASSE ist ein Beispiel dafür! Dieser Standort ist dabei abzusaufen, die Mär vom sicheren Salzstock für atomare Abfälle stellt sich als Märchen heraus.
Und trotzdem wollen die Verantwortlichen weiter wie bisher verfahren: Gorleben soll weiter untersucht werden, bis die Ergebnisse derart frisiert sind, dass Gorleben für eine Endlagerstätte taugt, obwohl es nie dafür vorgesehen war.
Das war des "Werk" des einstigen Ministerpräsidenten Albrecht - dem Vater der derzeitigen Arbeitsministerin von der Leyen.
Es ist unglaublich, dass sich so eine eklatante Fehlentscheidung über Jahrzehnte hält!
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