Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
In einem Artikel der WELT wird die Bundeskanzlerin mit der berüchtigten Spinne Schwarze Witwe verglichen.
Wer zeichnet für diesen Artikel veranwortlich? Wer ist der Autor? Am Ende steht nur lapidar: DPA. Dabei ist dieser Artikel alles andere als neutral und objektiv. Er ist ein Versuch, die Bundeskanzlerin zu beschädigen, ja sogar zu diskriminieren. Und ein Versuch der Schützenhilfe für die ins Bodenlose stürzenden Gelben.
Die Elite und ihre gelbe Schutztruppe haben Angst, dass es bundesweit zu Neuwahlen kommt und damit zur Neuauflage einer großen Koalition. Die Gelben haben es sich zu einfach gemacht, sie hatten nur ein Thema in ihrem Programm: "Steuern runter!" Da die Wirklichkeit das nicht zulässt, sind die Gelben zu einer Null-Thema-Partei mutiert. Wer braucht sie noch?
Aber sie befinden sich im Trotzalter und beharren immer noch auf "Steuern runter!" Damit machen sie sich lächerlich und fallen in die Bedeutungslosigkeit. Wahrscheinlich unter 5 Prozent.
Dass die Hintermänner der Gelben sauer sind, ist nachvollziehbar, haben sie doch viel in die Gelben investiert und jetzt stellt sich heraus, dass die Gelben eine Chaostruppe sind?! Tja, wer sind diese Hintermänner? Immerhin Leute, die auf eine Presseagentur wie die dpa erheblichen Einfluss nehmen. Und das halte ich für sehr bedenklich! Bei "Deutsche Presseagentur" denkt doch der Leser an etwas Seriöses, das ist es jedoch nicht (mehr). Auch wenn viele Redaktionen einen solchen Artikel ungeprüft übernehmen.
Beim Fall Kachelmann war es ja ähnlich: Da fand eine Vorverurteilung auch durch einen dpa-Artikel statt. Ob da die gleichen Drahtzieher zu Gange sind?
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