Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Was passiert eigentlich, wenn der Partner einer Lebensgemeinschaft stirbt und zwar nicht am Wohnort, sondern in einem Krankhaus an einem anderen Wohnort? Und wenn die Witwe möchte, dass ihr Partner in ihrem Wohnort bestattet wird.
Tja, solange die beiden keine Hartz IV Bezieher sind, gibt es keine Probleme! Sobald jedoch beide Harz IV Bezieher sind, wird der Tote anonym in der Stadt bestattet, in der er gestorben ist. Das bedeutet, der Tote wird verbrannt und seine Urne wird in einem anonymen Urnenreihengrab verbuddelt.
Um dem ganzen die Krone aufzusetzen, erfährt die Witwe nicht einmal den Termin dieser "Bestattung"!
Hier zeigt sich wieder, wie diese Republik menschenunwürdig mit Hartz IV Beziehern umspringt! Ja, sogar über den Tod hinaus! Was sind das für Politiker, die solche Gesetze verabschieden?! Da sollen ja auch Poltiker dabei gewesen sein, deren Parteien sich "Christlich" und "Sozial" nennen. Was ist an der Politik dieser Partein christlich? Was ist sozial?
Quelle: DIE LINKE Kein Anspruch auf Bestattung in der Heimatstadt
Mahnwache und Demo Speyer Tod durch Hartz IV