Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Erinnern wir uns, passend zum diesjährigen Tag der Arbeit veröffentlichte am 1. Mai 2012 einen Artikel über die DDR und Zwangsarbeit für IKEA:
Quelle: Die angeblichen Gutmenschen bei Ikea - Zwangsarbeit
Und in der letzten Woche berichtete der Mainstream über eine "Studie", die angeblich von IKEA in Auftrag gegeben wurde. Und darin wurde bestätigt, dass in der DDR politische Gefangene Zwangsarbeit für IKEA leisten mussten. Und dann war der allgemeine Tenor: Wir müssen noch weiter forschen ...
Über die Opfer dieser Zwangsarbeit wurde kein Wort verloren! Auch nicht darüber, welche Firmen aus Westdeutschland auch in DDR-Gefängnissen "produzieren" ließen? Und besonders still war in diesem Zsuammenhang die Kanzlerin. Dabei könnte sie vielleicht auch etwas dazu beitragen.
Dabei gibt es ja viele Gerüchte, dass die damaligen deutschen Vesandhäuser viele Waren aus der DDR importierten. Da ist es doch nur recht und billig zu erfahren, was davon in DDR-Gefängnissen angefertigt wurde. Und ob da auch politische Gefangene zwangsarbeiten mussten.
Und ich frage noch einmal: Welche Rolle spielte die KoKo dabei? Vor allem Alexander Schalck-Golodkowsky?
BRD-DDR: Kommerzielle Koordinierung (KoKo) schalck-golodkowsky ikea
Veröffentlicht am 16.11.2012 von kleineglocke3
Zwangsarbeiter für IKEA | Europa Aktuell
Veröffentlicht am 17.05.2012 von deutschewelle